Teures Ausbaden Versäumnisse des Stromanbieters!?

Hallo Community, Seit ich 2019 neugebackene Hauseigentümerin wurde, erlebe ich Haarsträubendes ua. mit meinen alten Stromanbieter. Daß ich gebürtige Französin im Saarland lebend bin, scheint hier öfter Willkür nach sich zu ziehen.

Ich meldete März.19 telefonisch einem regionalen Stromanbieter meinen Umzug für Mai samt neuer Adresse und wies darauf hin, dass ich nicht mehr als Mieter sondern Eigentümerin am neuen Wohnort Kd bleibe .

Während meines Einzuges kam jmd den Stromzähler am neuen Wohnort ablesen und es kam Post vom besagten Stromanbieters am neuen Wohnort auch an, allerdings sowohl an den früheren Besitzer wie an mich adressiert, was ich x-mal vergebens monierte.

Laut meinen Kto Auszügen, wurde trotz höheren Stromverbrauch den alten Abschlag abgebucht. Dabei hatte ich einen höheren Verbrauch angekündigt und war lediglich auf eine Stromnachzahlung gefasst.

Ich übersah, daß auf meinen Klo Auszüge die ich überflog, die abgebuchte Abschläge vom Stromversorger rückgebucht wurden. Man teilte es mir nach Monaten mit, als ich zum X-mal wegen der Post an früheren Eigentümer mit adressiert den Stromversorger angerufen hatte.

Es kam 2x ein Mann der sich als MA meines Stromwerkes vorstellte aber sein eigentliches Anliegen nicht vortrug. Ich dachte er käme den Stromzähler ablesen,war in Eile, zeigte ihm den Zähler und wußte einfach nicht,was er meinte, als er meinen Vertrag einsehen wollte und sagte ich müßte ihn erst finden, hätte jetzt nicht die Zeit.

Da war mir nicht klar, dass ich gar keinen Vertrag je vom Stromversorger erhalten hatte, noch war ich informiert worden, ich müsste einen Neuen weil nun Eigentümer abschließen und welche Unterlagen ich als Eigentümerin liefern müsste.

Nach zig Anrufe beim Stromanbieter hieß es, es wären Fehler ihrerseits, man habe mir tatsächlich keinen Vertrag je geschickt und drum brauchte ich für die versäumte Verbrauchszeit nichts bezahlen. Ich bekäme lediglich 1 neuen Abschlag. Ich bekam nachträglich den Vertrag , schickte ihn samt geforderten Unterlagen zurück, überwies den neuen Abschlag.

Dann kam plötzlich die Forderung, ich solle die fehlende Abschläge alle überweisen ,sonst würde man mir den Strom abschalten! Daß mir telefonisch zugesagt worden war, ich müsste für die Versäumnisse der Stromwerke nicht aufkommen, galt nicht mehr. Ich vereinbarte zähneknitschend 1Ratenzahlung und dennoch wurde vom Stromwerk versucht, über 800€ parallel dazu von meinem Kto abzubuchen.

Meine zig E-mails zur Klärung wurden vom E-Mail Robotern am Thema vorbei "beantwortet", bzw. widersprachen sich von1 Tag auf dem Anderen. Neue Absprachen werden durch neuen Forderungen widersprochen. Die vereinbarte Ratenzahlung als von mir verlangtes Entgegenkommen für deren chaotische kd.feindliche Vorgehensweise wurde mehrmals nachträglich ohne Absprache geändert: nun soll ich 1 größere Restsumme auf einmal zahlen, erst sagte man mir tel. bis bis Sept. dann schrieb man mir bis Nov.Sonst Strom abgestellt. Wieviel Willkür darf der Stromversorger?

Stromanbieter, Verbraucherschutz
Ab wann wird Strom abgestellt?

Wir sind durch ein ziemliches durcheinander aus unserem Vertrag beim Stromanbieter geflogen (vor ca. 8 Monaten)

-Wir wurden quasi von einem anderen Anbieter dort abgemeldet da man nicht beachtet hatte das zwei Parteien in diesem Haus wohnen und nicht nur eine..-

Da wir weder Kündigung noch sonstiges erhalten haben und auch bis jetzt regelmäßig abschläge gezahlt haben ist es uns erst vor wenigen Wochen aufgefallen.. und seitdem auch in Klärung.....

Bis vor wenigen Tagen haben wir gedacht es handle sich um eine Zähler Verwechslung zwischen den beiden Parteien aber nun habe ich bei einem 1,5h Telefonat rausbekommen dass wir gar keine zwei Zähler haben sondern einen Hauptzähler und einen zwischenzähler (auch beim ständigen Hin und her telefonieren bei beiden Anbietern und beim Netzbetreiber ist es niemanden aufgefallen dass wir nur einen Hauptzähler haben)

So nun wurden wir wieder in unserem alten Vertrag von vor 8 Monaten reingeschoben (da dachten wir noch dass es zwei hauptzähler gibt) und nun wollen die Anbieter nicht mehr sehen dass der Vertrag unterbrochen war und wir stehen jetzt 8 Monate im Zahlungsverzug obwohl wir ja trotz der Kündigung vor 8 Monaten bis diesen Monat weiter eingezahlt haben und wir den Strom für diese 8 Monate ja von einem anderen Anbieter bezogen haben und der ja parallel auch von der anderen Partei bezahlt wurde..

Das will der Anbieter aber alles nicht einsehen in seinen Daten... 3 Wochen lang regelmäßig nervenraubendes hin und her telefonieren zwischen den ganzen Anbietern und nun steht im Vertrag als wäre niemals was gewesen... In wenigen Wochen werden wir Eltern und wir haben ganz andere Sachen im Kopf und nun müssen wir zusehen wie uns der Strom abgestellt wird weil wir nicht einsehen dass wir ein Jahr Stromverbrauch x3 zahlen...

meine Frage:

Da wir ja nun seit 3 Tagen mit einer offenen Rechnung von 8 Monaten drin stehen und uns ja jetzt "aus Kulanz" eine Mahnsperre bis Anfang nächste Woche eingeräumt wurde- wie schnell wird es nun zu einer Anstellung des Stromes kommen? (Wir sollen nachweisen dass gezahlt wurde... Wir können dies aber nicht nachweisen da wir ja schlecht Einblick auf die Dokumente der anderen Partei nehmen können - ich denke auch nicht dass uns diese Einsicht gewährt wird)

Und noch eine Frage zu dem Zwischenzähler: Dem Vermieter ist dies nach Aussage ,,nicht wichtig genug und wir müssen uns darum kümmern!"

Ich möchte mich nicht um diese Angelegenheit mit dem Strom und dem zwischenzähler kümmern.. Wie gesagt haben wir in 3 Wochen ein Baby hier und hätten wir gewusst dass hier ein zwischenzähler mit im Spiel ist hätten wir den Strom erst gar nicht selbst über uns angemeldet...

Was kann ich tun damit diese Zähleraufgabe nicht mehr auf unseren Schultern lastet ? Ich möchte nicht für fremde Leute in Vorkasse treten.. ich hab nicht die Zeit dass alles regelmäßig durchzurechnen usw... zumal die Zähler auch bei der anderen Partei im Haus sind.

Ich hoffe man blickt da so ein bisschen durch.. lg

Mietrecht, Stromanbieter
Wie kündigt man einen Stromvertrag, den man nicht abgeschlossen hat?

Vor 2,5 Jahren bekamen wir einen Anruf mit dem Thema Stromanbieter wechseln. Wir haben im Laufe des Gespräches um ein schriftliches Angebot gebeten und bekamen die Aussage, es könne nur ein Vertrag zugesandt werden. Der ja ohne Unterschrift nicht gültig ist. Statt dem zugesagen Vertrag gab es ein Schreiben mit dem Thema " Zählerstände ausfüllen, schneller wechseln " Das waren keine Informationen die wir erwartet haben. Die monatlichen Briefe die wir erhielten, waren mit dem selben Inhalt. Nie haben wir etwas unterschrieben und zurück geschickt.

Erst als im Juli 2019 die Information kam das im Juni 2021 der Stromanbieter uns beliefern würde, wurde ich tätig und rief an um mitzuteilen das wir zu keinem Zeitpunkt einem Vertrag zugestimmt haben. Von da an war Ruhe... bis wir gestern wieder einen Brief erhielten mit der Erinnerung, das ab 01.06.2021 der Vertrag beginnen soll und das erste Mal stand der Preis für den Strom ( ich möchte nicht unerwähnt lassen wie horrend Hoch der Abschlag sein soll). Ein erneuter Anruf bei diesem Unternehmen sollte keine Lösung bringen.

Unmissverständlich wurde mir klargemacht, dass ich die Widerspruchsfrist verpasst habe. Kunststück, da ich nicht davon wusste, dass wir überhaupt einen Vertrag haben.

Wie ist in diesem Fall das beste Vorgehen, um, finanzielle unbeschadet, aus der Geschichte raus zukommen?

Danke vorab für die Hilfe und Ratschläge

C.E.

Kündigung, Stromanbieter, Vertrag, Widerrufsrecht
Sonderkündigungsrecht wurde abgelehnt?

Habe über Check24 einen Stromvertrag bei Stromio GmbH abgeschlossen. Werde jedes Jahr anfang Nov. automatisch von Check24 erinnert, meine Verträge zu prüfen. Was ich auch immer tue. Von Stromio habe ich weder per email, im Netz oder per Post eine Mitteilung über eine preiserhöhung erhalten. Am 11.01.2021 kam meine Verbrauchsrechnung 2020 für Strom. Letzter Satz von 1.Seite, ich zietiere:" Bitte beachten sie auch die Anlage, welche die Abschlagrechnung und den Rechnungsbetrag genau aufschlüsselt und weitere wichtige Hinweise für Sie enthält." ....und siehe da eine mächtige Preiserhöhung, wobei ich gleich von meinem Sonderkündigungsrecht Gebrauch machte. Den Rest können sie sich wohl denken. "Sehr geehrte Frau Vogt,haben Sie vielen Dank für Ihre E-Mail vom 17.01.2021.Mit Bedauern haben wir Ihre Mitteilung zur Kenntnis genommen. Eine Kündigung aufgrund der Preisanpassung ab dem 01.01.2021, hätte bis zum 31.12.2020 bei uns eingehen müssen. Ihrem Wunsch, den Vertrag zum 28.02.2021 zu beenden, können wir leider nicht nachkommen." ICH: " Sehr geehrte Damen und Herren, ich weise Sie darauf hin, bei einer Strompreiserhöhung kann ich meinen Vertrag auch außerhalb der regulären Kündigungsfrist beenden.Mein Sonderkündigungsrecht gilt ab der schriftlichen Bekanntgabe der Preiserhöhung. In der Regel gilt das Sonderkündigungsrechtzwei Wochen ab Erhalt des Preiserhöhungsschreibens. Mit Verbrauchsrechnung vom 11.01.2021 Seite 4/4 wurden mir die neuen Preise/Vertragsinformationen mitgeteilt, wobei das Sonderkündigungsrecht davon unberührt bleibt. Die Preissteigerung wurde mir vor Inkrafttreten der neuen Preise gar nicht angekündigt....usw." Antwort Stromio:Sehr geehrter Herr Vogt, haben Sie vielen Dank für Ihre E-Mail vom 19.01.2021. Gern haben wir Anliegen geprüft und teilen Ihnen mit, dass wir Ihnen das Preisanpassungsschreiben am 11.11.2020 per Post versendet haben. Da Ihre Kündigung aufgrund der Preisanpassung nicht bis zum 31.12.2020 bei uns eingehen ist, können wir Ihren Wunsch nicht nachkommen. Wir bedauern Ihnen diesbezüglich nicht entgegenkommen zu können und bitten Sie um Verständnis.

DAS IST GLATTWEG EINE LÜGE !!! HILFE

Geld, Stromanbieter
Stromanbieterwechsel bei Umzug. Kündigung erforderlich?

Hallo zusammen,

meine Freundin und ich haben aktuell einen Mietvertrag, den wir aufgrund eines bevorstehenden Umzugs zum 28.02.21 gekündigt haben. Der Vermieter hat uns die Möglichkeit gegeben selbstständig einen Nachmieter zu, 01.02.21 zu finden und diesen vorzuschlagen damit wir früher aus dem aktuellen Mietvertrag kommen (Aufhebungsvertrag) und nicht doppelt Miete zahlen für die alte und neue Wohnung.

In diesem Zusammenhang fragen wir uns, ob wir unseren aktuellen Stromliefervertrag mit Eprimo fristgerecht kündigen müssen oder ob die Abmeldung automatisch erfolgen kann, wenn wir Eprimo beweisen, dass wir an der neuen Adresse bereits ab dem 15.01.2021 einen anderen Stromanbieter für die Belieferung gewählt haben? Problematisch ist eine fristgerechte Kündigung an Eprimo, da wir zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht wissen ab wann genau ein Nachmieter in die Wohnung einzieht (am 01.02. oder auch später) und ab wann dieser Strom anmeldet. Somit wäre es für uns vorteilhaft nicht zu einem bestimmen Datum kündigen zu müssen und Eprimo kurzfristig zu informieren, dass wir ausziehen und in der neuen Wohnung bereits einen anderen Stromanbieter haben. Erwähnenswert ist noch, dass Eprimo kein Sonderkündigungsrecht bei Umzug gewährt wie einige andere Anbieter.

Die Meinungen unseres Vermieters sowie Eprimo zu diesem Sachverhalt sind recht unterschiedlich. Deshalb wollte ich in dieser Runde fragen, ob jemand ähnliche Erfahrungen mit dieser recht besonderen Situation gemacht hat und hier weiterhelfen kann bzw. eine Meinung zu dem Sachverhalt hat? Vielen Dank im Voraus. :)

Viele Grüße

Max

Kündigung, Stromanbieter, umzug
Über 600€ Inkasso Gebühren?

Moin liebe Community,

Kurz zur Hintergrundgeschichte (Inkasso-Problem weiter unten): Am 10.07.2019 erhielt ich von meinem ehemaligen Stromlieferanten, der Stromio GmbH, eine "Mahnung vor Inkasso" mit einem offenen Betrag von 2.353,91 EUR, welchen ich für den Zeitraum 05.08.2017 - 31.01.2018 nachzahlen soll.

Da ich dies für doch etwas sehr übertrieben hielt, wo ich doch schon über 100€ monatlichen Abschlag gezahlt hatte, folgten diverse Telefonate mit dem Unternehmen und Recherchen meinerseits.

Es stellte sich heraus, dass ich dummerweise nie meine Zählerstände manuell abgelesen habe, sondern diese bis auf Ein- und Auszugsablesung maschinell geschätzt wurden.

Nichtsdestotrotz standen am Ende für knappe 17 Monate Belieferung etwa 14.000kWh auf der Uhr. Da ich dies immer noch nicht glauben konnte folgten weitere Gespräche mit Stromio und nach Absprache sollte ich mich mit meinem örtlichen Stromnetzbetreiber zwecks Zählerprüfung in Verbindung setzen.

Nach weiterem hin und her kam hier am Ende heraus, dass ich diese nicht beantragen könne, da ich nicht mehr Vertragspartner bin und dort auch nicht mehr wohnhaft.

Ich fand mich also damit ab, den Betrag zahlen zu müssen und kontaktierte noch einmal Stromio um über die Möglichkeit einer Ratenzahlung zu sprechen.

Zu diesem Zeitpunkt waren allerdings insgesamt bereits knapp 2 Monate vergangen und mir wurde mitgeteilt, dass der Fall mittlerweile an ein Inkassobüro abgegeben wurde.

Da ich vom betreffenden Büro, Tesch Inkasso, noch keinerlei Post bekommen hatte, kontaktierte ich diese umgehend telefonisch und nach deren Bitte auch per Mail, um
1. meine korrekten Kontaktdaten weiterzugeben und
2. nach einem Ratenzahlungsplan in Höhe von 100€ - 150€ zu fragen

Nun zum Hauptproblem:Neben der Hauptforderung von 2346,41€ und Zinsen in Höhe von 28,73€ soll ich nun noch ingesamt 613,00€ Gebühren an das Inkassobüro zahlen.

Die genauere Forderungsaufstellung sieht wie folgt aus:
2346,41€ Hauptforderung
28,73€ Zinsen
7,50€ Mahnauslagen des Gläubigers
2,70€ Adressermittlung
261,30€ Geschäftsgebühr
20,00€ Post- und Telekommunikationsentgeltpauschale
321,50€ Teilzahlungsvergleich

=2988,14€ Forderungsstand

Da mich neben diesen horrenden Gebühren auch noch die Klauseln im Teilzahlungsvergleich sehr abschrecken, steht die Überlegung im Raum hier doch einen Anwalt einzuschalten, oder anderweitig gegen die Forderung vorzugehen.
Der Teilzahlungsvergleich soll im übrigen innerhalb von drei Tagen nach Erhalt im Original zurückgesendet werden.

Da die ursprüngliche Forderung allerdings zumindest nicht ganz zu unrecht besteht, bin ich nicht ganz sicher wie in diesem Fall die beste Vorgehensweise / der nächste Schritt aussieht.

Bis hierhin vielen Dank fürs lesen! Was würdet ihr als nächstes tun?

Strom, Inkasso, Stromanbieter, stromkosten, Inkassounternehmen, Inkassogebühren
Stromsperre korrekt und legal - Gibt es die Möglichkeit eines Zahlungsaufschubes?

Hallo liebe Community.

Ich habe am 15. Dezember 2015 die Strom-Jahresabrechnung bekommen und sollte 1250 Euro nachzahlen.

Ich habe direkt einen Tag später 650 Euro überwiesen, alles was ich mir ansparen konnte.

Heißt, ich schuldet dem Anbieter noch 600 Euro.

Meine monatliche Abschlagszahlung wurde verdoppelt, also auf 95 Euro erhöht und ist jeweils zum 06. eines Monats fällig.

Am 02.01.2016 habe ich eine Zahlung in Höhe von 95 Euro überwiesen mit dem Hinweis im Verwendungszweck "Abschlag Monat Januar".

Am 10. Januar habe ich eine Mahnung erhalten, weil ich angeblich den Abschlag für Januar nicht ´gezahlt haben soll.

Nachdem ich sowieso vorhatte beim Anbieter anzurufen und für den Rest der Jahresabrechnung eine Ratenzahlung zu vereinbaren tat ich es auch direkt.

Die Dame am Telefon sagte mir, das System verbucht automatisch jede eingehende Zahlung mit der ältesten offenen Schuld, sie werde es aber manuell korrigieren, da ja deutlich sichtbar ist, dass es sich um den Abschlag für Januar 2016 handelt. Einen Ratenzahlung haben wir ebenfalls getroffen und zwar in Höhe von 100 Euro.

Bei der ersten Rate bat ich die Dame den 01.Februar einzutragen und dann jeweils zum 21. eine Monats.

Da ich aber erst am 01. Februar ausreichend Geld zur Verfügung hatte, konnte ich die erste Rate, die die zum 01.Februar fällig gewesen ware, erst am 01. Februar überweisen. Gleichzeitig habe ich den Abschlag für Februar mit dem Hinweis im Verwendungszweck "Abschlag Monat Februar" überwiesen., also quasi zwei Tage früher als vereinbart.

Vorgesten, am 04. Feb kam ein Brief vom Unternehmen per Post mit dem 02. Februar als Datum und gleichzeitiger Sperrandrohnung.

Bei der Aufschlüsselung ihrer Forderung wird der Abschlag vom Januar, den ich fristgerecht überwiesen und auch als diesen deklariert habe angemahnt, weil er offensichtlich doch zur Minderung der offenen Forderung der Jahresabrechnung eingesetzt wurde.

Also habe ich eben dort angerufen und nachgefragt.

Die Dame am Telefon hat mir gesagt ja sie sieht die Zahlungen vom Februar einmal 95 Euro und einmal 100 Euro und diese wurden beide auf die Jahresabrechnung angerechnet. Eine weitere Ratenzahlung ist ihrerseits nicht möglich weil ich den Zahlungstermin nicht fristgerecht eingehalten habe (wegen 1 TAG!!!!) und die Abwendung der Stromsperre sei nur möglich wenn ich den noch offenen Betrag in Höhe von 500 Euro (Rest aus der Jahresabrechnung 310 Euro + 95 Euro Abschlag Januar, der von mir bezahlt aber falsch verbucht wurde + 95 Euro Abschlag für den Februar, der von mir sogar vorzeitig bezahlt und vom VU falsch verbucht wurden) auf einmal zahle.

Meiner Meinung nach ist die Sperrandrohnung an sich unwirksam bzw. illegal, da sie komplett falsch aufgestellt wurde. Dort forden sie 505 Euro für den Rückstand der Jahresabrechnung sowie 95 Euro für den Abschlag Januar, der manuell von einer Sachbearbeiterin umgebucht wurde.

Was kann ich jetzt dagegen unternehmen?

Vielen Dank

Stromanbieter, stromkosten
Vertreter von Stromanbieter an meiner Tür geklingelt - Habe ich ausversehen Vertrag abgeschlossen?

Hallo,

ich habe folgende Frage:

Es hat eben an meiner Wohnungstür geklingelt und ich habe aufgemacht. Es war ein Vertreter von dem Stromanbieter "Prima Strom", welcher in meine Wohnung gekommen ist. Wir saßen uns hin und er wollte mich überreden, den Stromanbieter zu wechseln. Er fragte mich dazu, wieviel Geld ich bei meinem derzeitigen Anbieter (Stadtwerke Hannover) monatlich zahlen muss und rechnete mir dann aus, wieviel Geld ich sparen würde, wenn ich zu "Prima Strom" wechsle. Ich sagte ihm die ganze Zeit, dass ich trotzdem bei meinem derzeitigen Anbieter bleiben möchte. Er fragte mich warum etc. Er fragte mich dann noch, ob ich irgendwelche Unterlagen von meinem jetzigen Stromanbieter da habe und ich antwortete mit nein, weil ich ihm keine zeigen wollte. Ich sagte ihm auch nochmal, dass ich bei meinem jetzigen Stromanbieter bleiben möchte. Dann schrieb er mir auf dem Zettel, auf dem er mir die Ersparnis ausgerechnet hat, noch seine Handynummer auf, falls ich es mir anders überlege. Am Ende fragte er noch: "Also soll alles so bleiben, wie es ist?" Ich antwortete daraufhin mit "Ja". Ich sagte dann, damit er nicht weiter nervt: "Falls ich es mir anders überlege, rufe ich zurück." Er stand dann auf, wir verabschiedeten uns und er ging.

Meine Frage ist jetzt: Habe ich irgendwas falsch gemacht? Ich weiß ja aus dem Fernsehen, dass solche Leute meist Abzocker sind, die irgendwelche überteuerten Verträge einem andrehen wollen. Ich habe nichts unterschrieben. Auch meine Zählernummer und Kundennummer von meinem jetzigen Anbieter kann er ja nicht wissen, da ich ihm keine Unterlagen vom Anbieter gezeigt habe. Ich hoffe nur, dass ich mit dem Satz "Falls ich es mir anders überlege, rufe ich zurück" nicht doch ausversehen einen Vertrag abgeschlossen habe oder so. Wie gesagt habe ich nichts unterschrieben und ihm auch keine Unterlagen gezeigt. Also habe ich auch keinen Vertrag abgeschlossen, oder?

Nebenkosten, Stromanbieter, stromkosten, Vertrag, Vertragsabschluß
Strommast auf dem Grundstück Behindert meine Auffart.

Hallo Leute, ich bräuchte mal einen dringenden Rat von euch. Bei mir auf dem Grundstück steht ein großer Strommast der Albstadtwerke GmbH. Da ich mir letztes Jahr eine Garage gebaut habe und neben der Garage eine Auffahrt zum Haus aufgeschüttet habe stört der Strommast enorm . Meine Frau traut sich nicht mit unserem T5 hoch zu fahren. Da ich mir den Weg links neben dem Strommast letztes Jahr auch dazu gekauft habe fehlen mir ca.1,5 m in der breite durch den Strommast. Die jetzige Auffahrt ist 2.40 m breit. Im Grundbuch und im Baulastenverzeichnis ist auch nichts eingetragen. Mein Haus wird auch nicht über den Strommast versorgt sondern durch einen Erdanschluss. Letztes Jahr habe ich den Albstadtwerken dann ein Ultimatum gesetzt und ihnen mitgeteilt, dass ich rechtliche Schritte gegen sie einleite, falls sie ihn nicht von der jetzigen Stelle versetzen bzw. entfernen. Sie sagten mir dann zu, diesen im Frühjahr 2014 zu entfernen. Die Nachbarn haben auch schon eine Schriftliche Ankündigung diesbezüglich erhalten. Da ich das gesamte Grundstück pflastern möchte, wollte ich jetzt abwarten bis der Strommast entfernt wird. Jetzt haben die Albstadtwerke GmbH mitbekommen, dass ich mein Haus verkaufen möchte und nun stellen sie sich jetzt quer!!!! Ich habe vielerlei Beeinträchtigungen durch den Strommast. Z,B. Anstatt Beton zum Umbau ganz normal anliefern zu lassen, benötige ich immer eine große Betonpumpe. Ich heize mit Holz ,wenn Holz angeliefert wird, wird es unten an der Auffahrt abgekippt. Es können nur geübte Fahrer die Auffahrt mit einem PKW befahren.2.4 m breit. im Winter ist es Dank des Strommastes unmöglich die Auffahrt zu nutzen.

Was meint ihr dazu? Mfg Erkan Altun

Baurecht, Grundbuch, Grundstück, Stromanbieter
Bezahle Strom für Nachmieter??

Hallo, ein blöder Fall bei dem ich auch selbst Mitschuld habe, weil ich nicht aufgepasst habe :-(

Berufsbedingt bin ich nach Schleswig Holstein gezogen und hatte mir dazu einen neuen günstigeren Stromanbieter rausgesucht. Nach mehreren Monaten hatte es der (beinahe Pleitegegangene) Stromanbieter es nicht geschafft mich als Kunde aufzunehmen. Also bin ich zu einer anderen Gesellschaft. Da hatte es innerhalb kürzester Zeit geklappt, endlich durfte ich Abschläge zahlen...

Ironischerweise durfte ich 2 Wochen später ins nächste Bundesland ziehen, es ging Knall auf Fall. Also hingezogen und erst kurz darauf beim Anbieter gemeldet (so in meinen Erinnerungen, die behaupten anderes) Nun bekomme ich fast ein Jahr später eine Abrechnung von meinem Anbieter. Und zwar nicht für meine neue Wohnstätte, sondern für die Alte! Ich hatte schön für die Wohnung in Schleswig Holstein weitergezahlt. Als Zählerstände wurden die vom AUSZUG genommen. Bis Juli 2011, dann ist mein Nachmieter ausgezogen...

Mein Stromanbieter kann/will nicht helfen, die gehen von dem aus, was sie von der Netzagentur vorliegen haben. Nämlich: Herr X: eingezogen am 15.07.2010 ausgezogen 01.07.2011 entsprechende Zählerstände wurden berücksichtigt.

Tatsächlich war ich aber eingezogen 01.12.2009, ausgezogen 15.07.2010.

Also: Ich zahle den Strom meiner Nachmieter (ziemlich viel) von 15.07.2010 - 01.07.2011

und wer zahlt dann meinen Strom (wenig, weil kaum da)? von 01.12.2009 - 15.07.2010

Der Vermieter hat jedenfalls keine Benachrichtigung bekommen. Hätte die Netzagentur das nicht merken müssen, dass 2 Haushalte an einem Stromzähler gemeldet sind? Müssten die nich merken, dass da eine Lücke entstanden ist?

Ich hoffe, dass ich endlich die Nachmieter mal erreiche.

Jedenfalls soll ich lt Stromanbieter mir notfalls das Geld vom Nachmieter holen. Der wird mir das bestimmt sofort überweisen. Nee, ja klar... Irgendwie fürchte ich ja, dass die keinen Strom gemeldet haben...

Also: was soll ich tun? Irgendwelche Strategien? Ich habe keine Lust den hohen Solariumvegrauch meiner Nachmieter zu zahlen. Das sind mal eben 300 Euro mehr! Hätte die Netzagentur das nicht merken müssen, dass 2 Haushalte an einem Stromzähler gemeldet sind? Müssten die nicht merken, dass da eine Lücke entstanden ist? Mein Stromanbieter hilft schon mal nicht...

Langer Fall, deswegen schon mal 1000 Dank für alle Antworten!

Strom, Stromanbieter, stromkosten, Ummeldung

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