Bußgeldverfahren Wohngeld?

Hallo,

ich hoffe dass mir hier jmd etwas weiterhelfen kann. Ich bin eine Alleinerziehende Mutter, berufstätig! (Teilzeit )

Habe letztes Jahr einen Antrag auf Wohngeld gestellt, da sich meine Miete um knappe 80€ erhöht hat.

Kurz darauf war ich für 6 Wochen in der Kurzarbeit. Mein Antrag wurde genehmigt und ich habe monatlich ca 300€ erhalten.

Im November musste ich einen Weiterbewillingsantrag stellen und ging im Dezember bis jetzt (März) wieder in Kurzarbeit. Seit Dezember habe ich auch keinen Cent von der Wohngeldstelle erhalten... Habe letze Woche mal tel nachgefragt Wielange denn die Bearbeitung meines Antrages noch dauern würde..

hin und her..

nun ja,heute war ein Schreiben im Briefkasten, dass gegen mich ein Bußgeldverfahren eröffnet wurde, weil ich letztes Jahr nachdem ich wieder aus der Kurzarbeit raus war, es nicht gemeldet habe. Und dementsprechend wurde ich natürlich auch 6 Monate lang “überbezahlt”

klar, habe ich das nicht absichtlich gemacht.. und ich verstehe auch, dass ich alles zurück bezahlen muss.

ich bekomme aber seit Dezember keine Hilfe von denen und jetzt wird mir mit einem Bußgeld von 2.000€ gedroht. Ich habe nirgendwo Schulden und mache mir jetzt gewaltige Sorgen wie es denn jetzt ablaufen wird.

Kann noch kaum meine Miete bezahlen da ich nur 65% Lohn erhalte das sind knappe 700€ monatlich. Kann mir denn das Geld was mir zusteht von Dezember bis jetzt mit den Schulden einfach so verrechnet werden?? Muss ich wirklich 2.000€ Strafe zahlen obwohl es mein erstes Vergehen ist? Ich muss mich zum Sachverhalt äußern... und habe leider keine Ahnung wie ich vorgehen muss . Vlt kann mir jmd einen Tipp geben.

danke 😊

Wohngeld, WOHNRECHT, Bußgeldbescheid, Kurzarbeitergeld, Corona
Nebengewerbe während Kurzarbeit anmelden?

Sehr geehrte Finanzfrage Online-Community,

Ich werde meine Daten und Fragen so kurz wie möglich halten.

Notwendigen Daten:

  • Ich habe vor, eine Nebengewerbe als Kleinunternehmer zu registrieren
  • 30 Stunden pro Woche an einem Hauptjob beschäftigt
  • Kurzarbeit-Modus seit 1. Dezember registriert
  • Ich weiß, dass ich auf anrechnungsfreien Zusatzverdienst Anspruch auf die Höhe meines bisherigen (d. H. November) Nettoeinkommens habe
  • Meine Fragen:
  • Wenn ich den Fragebogen zur steuerlichen Erfassung erhalte:
  •    Wie schreibe ich das erwartete Einkommen aus meiner Hauptbeschäftigung in einer Situation, in der der Kurzarbeitsprozent von Monat zu Monat geändert werden könnte?
  1. Wenn ich das schreibe, soll ich mein gesamtes Einkommen inkl. das Kurzarbeitgeld und mein abgezogener Bruttolohn oder sollte das irgendwie getrennt geschrieben werden?
  • Da ich im Kurzarbeit-Modus bin, habe ich gelesen, dass ich dieses zusätzliche Einkommen meinem Arbeitgeber melden muss, damit er es zur Arbeit an die Bundesbehörde weiterleiten kann, damit diese sehen kann, ob das Kurzarbeitsgeld neu berechnet werden muss.
  1.    Weiß jemand, wie und auf welche Weise ich diesen Bericht weiterleiten soll?
  2.    Normalerweise müsste ich dieses zusätzliche Einkommen nicht meinem Gesundheitsdienstleister, Rentenversicherer und anderen, die einen Teil meines Einkommens erhalten melden, da es relativ gering wäre - 10 Stunden pro Woche mit einem maximalen Einkommen von 350 € pro Monat. Wenn Mann bedenkt, dass während der Kurzarbeit jeder weniger Beiträge zahlt, bin ich jetzt dazu verpflichtet oder nicht?

Vielen Dank im Voraus!

Kurzarbeitergeld, Nebengewerbe

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