Vodafone Internetvertrag von der Hausverwaltung in den Betriebskosten - Geht das überhaupt?

Hallo liebe Community,

Ich mache gerade Erfahrungen mit der folgenden Situation:

 

Ich bin vor einem Jahr in eine Wohnung eingezogen, in der die Hausverwaltung in jeder Wohnung einen Internetanschluss eingerichtet hat (Vodafone - 2000er Leitung)

Diesen "Rotz" braucht in der heutigen Zeit keiner mehr und da ich damit nicht zufrieden war, hab ich mir, was mein gutes Recht ist, einen eigenen Vertrag mit einer wesentlich höheren Bandbreite besorgt.

Als ich das damals bei der Verwaltung angekündigt hatte, hatte ich im gleichen Atemzug darum gebeten, eine Betriebskostenauflistung zu erhalten, um nachvollziehen zu können, wie sich die Nebenkosten zusammensetzen und wie dieser Internetvertrag da einfließt. Diese habe ich nie erhalten und das Thema wurde totgeschwiegen.

Nun habe ich eine Betriebskostennachzahlung von 103 Euro, in der 91 Euro auf diesen Internetvertrag zurückzuführen sind.

Auf die Frage, ob es sich hier um einen Fehler handelt wurde mir mitgeteilt, dass dies im Pkt. 3 Betriebskostenverordnung – Nr. 15 b. verankert sei.

15b) besagt:

           „Die Kosten des Betriebs der mit einem Breitbandnetz verbundenen privaten Verteilanlage; hierzu gehören die Kosten entsprechend Buchstabe a, ferner die laufenden monatlichen Grundgebühren für Breitbandanschlüsse;

 

Meine Frage:

Ist es legitim, dass sie mir über diesen Paragraphen einen Internetvertrag aufs Auge drücken, bei dem ich weder Vertragspartner bin, noch meine separate Einwilligung gegeben habe.

Hat jemand schonmal was ähnliches erlebt?

Hausverwaltung, Mietrecht
Keine Gesetze gegen kriminelle/korrupte WEG-Verwalter!?

Ich habe 2012 eine Eigentumswohnung in Berlin gekauft und bin seit dem immer wieder geschockt wie Gesetze in Deutschland den "kleinen Mann" unterjochen/bestrafen und Kriminelle durch Luecken und "Gummipesetze" schuetzen. Waerend, zum Beispiel, in den USA der Staat Eigentuemer gratis schuetzt und das WEG Gesetz genau beschreibt und definiert ist, kann man in Deutschland fast alles komplett umgehen, es sei denn, man hat Nerven, Zeit und Geld ohne Grenzen fuer Anwaelte und Gerichte.

Einer der 13 Eigentuemer in unserer WEG hat mit Luegen, Faelschungen und Bestechungen seinen Freund,MSB, als unseren Verwalter bestimmen lassen, der wiederum mit Luegen, Faelschungen und Diskriminierung macht was ihm am meisten Geld und Kontrolle bringt.

Eigentuemer die gegen den Verwalter sind, werden einfach nicht zur ETV eingeladen, Vollmachten dieser nicht anerkannt und auf Versammlungen defamiert, ignoriert und "Mundtot" gemacht.

Einladungen werden genau 15 Tage vor Versammlung auf Wegen verschickt die garantieren, dass "unbequeme" Eigentuemer Sie nicht oder zu spaet erhalten. Der BGH rollt die Verantwortung auf den Eigentuemer ab.

Auf Versammlungen werden Vollmachten der korrupten Eigentuemer, die nicht einmal vorliegen von dem Verwalter muendlich akzeptiert.

Eine Beschlussanfechtung ist teuer und kostet viel Zeit und Nerven. Die Gerichte faellen Entscheidungen die man vom "Dritten Reich" erwarten wuerde, unter dem Schutz kaum vorstellbarer veralteten Gesetze. So ist zum Beispiel die Einladung zur WEG-ETV im Gesetz beschrieben, aber nicht was passiert wenn diesem Gesetz nicht gefolgt wird!!!

Eigentuemer belegen und verschliessen Gemeinschaftsraeume und der korrupte Verwalter tut nicht dagegen, im Gegenteil, er vermietet die Raeume ohne Beschluss fuer eine laecherliche Gebuehr.

Kann mir mal bitte einer sagen warum das "Land der Regeln, Gesetze und Ordnung" so krank ist?

Gesetz, Hausverwaltung, Recht, WEG, Gerichtsverfahren
Nebenkostenerhöhung und uneinsichtige Nachbarn?

Ich wohne seit ca. 1 Jahr in einem 6 Parteien Haus und bin neben einem anderen Nachbarn die Einzige, die zur Miete wohnt, alle anderen 4 Parteien sind Wohnungsbesitzer.

In meinem Mietvertrag wird detailliert beschrieben, daß jeder Mieter/Eigentümer innerhalb festgelegter Zeiten das Treppenhaus und einiges mehr an Arbeiten (z.B. Reinigen des Treppenhauses etc.pp) zu erledigen hat.

Leider waren ich und ein älteres Ehepaar ("ABC")die Einzigen, die sich über Monate hinweg an diesen Putzplan gehalten haben; das ältere Ehepaar, das auch Eigentümer ihrer Wohnung ist, hat mir vor kurzem mitgeteilt, daß in einer Eigentümerversammlung beschlossen worden ist, daß nun dieses ältere Ehepaar die Reinigungsarbeiten (in Baden Würtemberg nennt man das "Kehrwoche") alleinig übernimmt, so daß jedoch die Nebenkosten automatisch für alle im Haus ansteigen!

Frage 1: Ich finde es nicht okay, daß dies über meinen Kopf hinweg entschieden worden ist. Noch möchte ich eine Erhöhung der Nebenkosten, weil ich denke, daß ich für diese Wohnung in dieser Lage mehr als genug Miete bezahle!

Braucht die Hausverwaltung dazu nicht auch meine Unterschrift bzw. mein Einverständnis???

Ein weiteres Problem habe ich mit ebendiesem älteren Ehepaar ("ABC") das z.B. freiwillig und ohne Entgelt unsere gemeinsamen Mülltonnen zur Enleerung an die Straße bringt bzw. diese wieder zurückholt.

Ebenfalls werden dann auch Mülltonnen, die von meinen Nachbarn ("XYZ") unter mir gekauft worden sind (also kein Gemeingut) von dem älteren Ehepaar ("ABC") unentfeltlich und freiwillig zur Entleerung gebracht.

Leider stehen aber genau diese Tonnen auf dem hinteren Teil des Parkplatzes von Nachbar "XYZ", wobei sich mein Parkplatz genau daneben befindet; sind beide Parkplätze belegt, wird das natürlich für das ältere Ehepaar "ABC" schwierig schwere Tonnen zwischen beiden Autos hindurch zu manövrieren; wichtig ist zu erwähnen, daß ich hundert Prozent arbeite und fast jeden Tag die erste bin, die frühmorgens losfährt um dann irgendwann mal am frühen Abend wieder zurückkehrt, will heißen mein Parkplatz ist fast jeden Tag > 12 Stunden nicht besetzt.

Nach mehrmaligem höflichen Bitten doch genau dann die Tonnen zur Straße zu bringen, wenn mein Auto nicht auf meinem Parkplatz steht, bekam ich dann von dem älteren Ehepaar "ABC" die sehr unhöfliche Antwort (Zitat): "Wir machen das freiwillig und endgeldlos und werden einen Teufel tun um uns nach Ihren Sonderwünschen richten; ihre Belehrungen brauchen wir nicht!"

Frage 2: Was kann ich tun? Kann ich mich an die Hausverwaltung wenden?

Vielen Dank im Voraus für die Hilfe!

Hausverwaltung, Nebenkosten, Nachbarn
Schätzung des Wärmeverbrauchs angedroht, obwohl ich jederzeit erreichbar bin für Ablesung. Hilfe =(

Hallo,

ich habe folgendes Problem:

Ich bin am 1. März diesen Jahres in meine neue Wohnung gezogen. Mein Vermieter ist ein großes Wohnungsunternehmen in Hannover (GBH). Im April und im Mai bekam ich jeweils einen Brief von der GBH, in denen behauptet wurde, dass die Ablesung der Wohnungszwischenzähler sowie der Austausch der Messampullen an der Heizung nicht vorgenommen werden konnte, weil ich trotz mehrmaliger Benachrichtigung nicht anwesend war. Das Problem ist: Ich bekam nie eine solche Benachrichtigung! Ich sollte mich also immer bei der Firma (ISTA) telefonisch melden, die die Ablesung und den Austausch der Messgeräte vornimmt. Ich habe dort sowohl im April als auch im Mai angerufen. Im Mai wurde mir am Telefon gesagt, dass ich innerhalb der nächsten Wochen einen Termin zugeschickt bekomme. Ich habe bis heute keinen Termin zugeschickt bekommen! In den Briefen vom April und Mai schrieb mein Vermieter auch, dass mein Wasser- und Wärmeverbrauch geschätzt werden müsste, wenn ich mich nicht umgehend mit der Firma ISTA in Verbindung setze. Dies habe ich beide Male getan, aber mir wurde nie ein Termin zugeschickt.

Ich mache mir nun langsam Sorgen, dass ich zu Unrecht hohe Kosten bezahlen muss bei der Nebenkostenabrechnung, weil der Wärmeverbrauch nur geschätzt wird. Ich habe vor Sorge heute erneut bei ISTA angerufen und dort wurde mir mitgeteilt, dass der Auftrag zum Austausch der Messampullen unter der Liegenschaftsnummer schon lange vorliegt, aber noch nicht ausgeführt wurde. Sie sagte, dass der Austausch der Messampullen schon bis Juni hätte erfolgt sein müssen. Sie beruhigte mich auch, dass noch kein Wärmeverbrauch geschätzt werden muss, da die Heizperiode seit meinem Einzug im März noch nicht da ist, weil wir es noch Sommer haben. Der Austausch der Messampullen sei aber trotzdem dringend. Die Dame erwähnte auch, dass unter der gleichen Liegenschaftsnummer noch mehrere Mieter betroffen sind, bei denen der Austausch der Messampullen bislang nicht vorgenommen wurde. Sie sagte, dass ich da nichts machen kann, sondern nur meine Hausverwaltung bzw. mein Vermieter. Sie sagte, dass sich meine Hausverwaltung bzw. mein Vermieter umgehend beim Kundencenter von ISTA melden soll und dort Druck machen soll, dass der Auftrag ausgeführt wird. Dieses komplette Gespräch teilte ich meinem Vermieter heute per E-Mail mit.

Nun mache ich mir Sorgen, dass mein Vermieter sich nicht bei ISTA meldet, da er schon damals immer schrieb, dass ICH mich bei ISTA melden soll wegen eines Termins. Was soll ich machen, wenn mein Vermieter sich nicht darum kümmert? Dann würde zu Unrecht mein Wasser- und Wärmeverbrauch GESCHÄTZT werden, obwohl ich jederzeit erreichbar bin. Müsste ich bei so einer Schätzung viel nachzahlen eurer Meinung nach oder eher wenig oder Garnichts? Ich beziehe ALG II und mache mir auch Sorgen um eine Mieterhöhung, falls durch die Schätzung eine hohe Nebenkostennachrechnung kommt. Was soll ich machen, falls sich mein Vermieter nicht bei ISTA meldet?

ALG II, Hartz IV, Hausverwaltung, Miete, Mieterhöhung, Mietrecht, Nebenkosten, Nebenkostenabrechnung, vermieter
Nutzungsentschädigung nach Verkauf ETW bis zur verzögerten Zahlung des Kaufpreises

Wir haben in 2010 unsere ETW verkauft, neu und hochwertig modernisiert.

Da die Käufer Nachwuchs erwarteten und ihre Mietwohnung schon kündigten, bevor überhaupt der Kaufvertrag notariell beurkundet wurde, wurden wir quasi vom Makler gedrängt, die ETW schneller als geplant zu übergeben.

Beim Notarstermin war nicht klar, ob die "Verwalterin" noch dem Verkauf zustimmen dürfte, da sie ihr Amt niederlegte als wir selber in 2007 die ETW kauften, aber noch nicht Eigentümer dieser waren. Es wurde von ihr kein neuer Verwalter vorgeschlagen und gewählt, sie hatte sich aber bereit erklärt, sich weiterhin um die Außen-Belange zu kümmern.

Der Notar hat erst nach Beurkundung die Unterlagen zu dieser damaligen WEV, deren Termin wir nicht kannten, und an der wir ja sowieso noch nicht hätten teilnehmen dürfen, den Verwaltervertrag angefordert und mit der "Verwalterin" gesprochen. Herausgekommen ist, dass bei der Amtsniederlegung Fehler gemacht wurden, was uns dann beim Verkauf viel Ärger eingebracht hat.

Wir übergaben die ETW an die Käufer 2 Tage vorfristig am 10.6.10. Die Geldzahlung war am 15.6. vorgesehen. Das Geld kam aber nicht, weil wir nun erst die Einwilligung der anderen 5 Miteigentümer einholen mussten, und dies beim Notar notariell beglaubigt werden musste.

Eine Miteigentümerin verweiterte aus purer "Schikane" die Unterschrift und verzögerte den Prozess um Monate. Wir mussten in dieser Zeit einiges an Zeit, Kraft und Geld investieren, einige WEV einberufen, weil die "Querulantin" hier wiederum kleine Formfehler monierte.

Letztendlich wurde im Dez. 2010 eine Verwalterin gewählt. Nach strikter Einhaltung aller Fristen konnte sie im Jan 2011 endlich ihres Amtes walten und dem Verkauf unserer ETW zustimmen, so dass Mitte Feb 2011 endlich der Kaufpreis überwiesen wurde.

Da wir ein Haus gekauft, den Verkaufspreis der ETW mit in die Finanzierung aufgenommen hatten, kamen wir finanziell ziemlich in die Enge, da wir Zinsen für das Haus und auch den Kredit für die Wohnung zahlen mussten.

Die Käufer traten in der Zeit anwaltlich an uns heran und wollten von uns auch noch Bereitstellungszinsen haben, die ihre Bank ihnen schon ab Juli berechnete. Unser Anwalt schmetterte dies jedoch ab und forderte von den Käufern eine Nutzungsentschädigung für die bis zur Zahlung des Kaufpreises ja unentgeltlich genutzte ETW. Hier wiederum kam der Anwalt der Käufer mit Gegenargumenten. Es kam nicht einmal zu einem Entgegenkommen auf Käuferseite.

Unser Anwalt tut zz. nichts, argumentiert, dass die Forderung der Nutzungsentschädigung, die sein Vater, der den Fall zuerst in den Händen hatte, zu hoch angesetzt sei (ortsübliche Miete) und er recherchieren müsse, was es in dem Fall an konkreter Rechtsprechnung (mit rechtskräftigen Urteilen) gibt.

Was und gegen wen können wir hier etwas unternehmen? Hier wurden definitiv von einigen Seiten Fehler gemacht (Makler, Notar, WEG, Ex-Verwalterin) zu unseren Lasten.

Gibt es Urteile?

Bekommen wir doch noch Nutzungsentschädigung?

Eigentumswohnung, Hausverwaltung, Eigentümerversammlung, Wohnungsverkauf
Mietminderung weitergeben an Hausverwaltung möglich?

Meine Klingelanlage / Gegensprechanlage ist defekt.

Seit meiner sofortigen Meldung des Defekts (nach § 536c BGB) Anfang / Mitte Juni 2010, sind nunmehr mehr als 15 (in Worten fünfzehn!!!) Monate vergangen ohne das etwas entscheidendes passiert wäre. Ganz am Anfang war mal ein Elektriker da, aber leider ohne Erfolg.

Die Hausverwaltung hat mit mehrfach Termine versprochen, wann die Anlage repariert werden sollte. Diese sind alle nicht eingehalten worden!?! Es kam bis dato keiner mehr.

Event. sollte ich noch erwähnen, dass ich in einem Hochaus wohne (13 Stockwerke a 3 - 4 Wohneinheiten). Jedesmal wenn in anderen Wohnungen geklingelt wird, läutet es bei mir lautstark mit. Dank der "netten" Nachbarschaft geht das 24 Stunden täglich, rund um die Uhr und auch mit dauerläuten. Schlafen ist seit dem nicht mehr wirklich drin. Nicht mal mit guten Ohrstöpsel. Meine Nerven und meine Gesundheit sind am Ende (es gibt auch noch 2 nicht leise Dauerbaustellen am und ums Haus herum, bzw. seit 3 Monaten in der Wohnung über mir (07 - 22 Uhr) Renovierung mit rausstemmen der Wände etc. pp.).

Das "kleine" Problem in diesem Fall ist, dass mein Vermieter gleichzeitig mein Vater ist und ich diesem natürlich nicht die mögliche Mietminderung (habe ich schon recherchiert) auf's Auge drücken möchte.

Nun meine Frage:

Da es ja möglich ist die Minderung auch noch rückwirkend geltend zu machen wäre es diesem Fall nicht schlecht, wenn z.B. mein Vater diese ihm entstehenden Mindereinnahmen bei der Hausverwaltung geltend machen könnte.

Ist dies möglich?

Gibt es da entspr. Urteile?

Habe leider nix dahingehend gefunden :(

Danke im voraus für die die Antworten :)

Hausverwaltung, kostenübernahme, Mietminderung
kann ich den wiedereinbau eines gaszählers selbst über die gasgag beantragen?

hallo, vor 4 jahren ließ ich meinen gaszähler ausbauen. nun beschloß ich auf gas zurück zu kehren - ich erkundigte mich überall und bekam ab und zu dieselbe antwort, aber im großen und ganzen sagte jeder was anderes zur vorgehensweise - auch meine hausverwaltung, die bekannt dafür ist, alles zu ignorieren (auch mängel), wenngleich sie telefonisch erstmal bemüht tun.seit 2 monaten nicht mehr wohne sondern hause wie ein messi - aber der hat meist wenigstens noch ein sitzplatz irgendwo (küche ausgebaut, decke gespachtelt u.gestrichen, wz-möbel verkauft, u.whg voll mit material und werkzeug: betreten auf eigene gefahr, kaffee u. nahrung nur noch im stehen-überall nur noch dreck und mief. denn die ganze whg. mache ich neu -allein!) ich dreh fast durch. ein haustechniker war vergangene woche da, er hätte auch die leitung auf dichtheit prüfen können, wenn er davon gewußt hätte und wollte gleich einen nachtermin machen,um dann auch gleich diese gassteckdose zu stetzen. aber was ist mit dem gaszähler? er telefonierte und meinte, den müsse die HV neu beantragen. nichts passiert! kann ich jetzt selbst aktiv werden?jeder tag verzögerung kostet mich geld und nerven. ich hätte einfach machen sollen-sagt inzwischen jeder-ehrlichkeit wird wieder bestraft. ich wollte nur ein "ok" -kein geld.ich verzweifle, wollte in 4 wochen wieder etwas arbeiten u.pflege meine meine mom... dank im voraus!

Hausverwaltung, Mietrecht

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