Mining = Gewerbe = Steuern?

Hallo, zu einem wollte ich festlegen, dass wenn man Mining begeht, egal um welche Kryptowährung es sich handelt, man sich als ein Gewerbe anmelden muss.

Nun wollte ich fragen, da ich mich für sowas sehr interessiere, wie dies alles abläuft.

Ich denke ich muss ins Rathaus oder ins Landratsamt und eine kleine Gebühr bezahlen.

Nehmen wir mal an ich möchte für mein Unternehmen Gewerbestrom und die Preisgebühr liegt bei 12,99€ und pro KwH 21,01Cent natürlich Ökostrom.

Als Gewerbe weiß ich zahle ich keine Umsatzsteuer, aber wenn ich Umsatzsteuerfrei kaufen möchte, bekomme ich keine Vorsteuer denke ich.

Nehmen wir zudem an im Monat betreibe ich 10 Miningmaschinen, jeweils 10 RTX 3080 die ich alle für 9.000€ gekauft habe. Ich verdiene im Monat daran 5300 mit Stromabzügen und die Hardware kann ich in 45 Tagen absetzen.

Ich weiß dass ich Gewerbesteuer und eine Einkommensteuer zahlen muss.

Nun ich will aber die Währung mehrere Jahre lagern, aber ich weiß dass ich noch alle anderen Rechnungen offen habe und daher entscheide ich mich 70% der Währung in ein FAIT umzuwandeln. Ich Mine in einem Pool und habe eine Fee von 1 %.

Meine Frage ist, welche Steuern fallen sonst noch an, was muss ich beim umwandeln der Währung beachten und was muss ich allgemein betrachten.

Vorweg keine sorge, ich möchte nicht Mining betreiben, weil ich noch nicht das nötige wissen dazu besitze und erstmal meine Schule abschließen möchte, hierbei handelt es sich nur als Interesse, was ich vielleicht nach meinem Abschluss als Nebensächlichkeit führen möchte.

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Viel Geld überlassen, ohne 30% abzugeben?

Hallo. Das, was ich nun beschreiben werde, klingt vielleicht sehr stark nach "erberschleichung", jedoch ist es das einzig logische.

Folgendes Szenario: Ein älterer "wohlhabenderer" Herr, der auf Hilfe anderer angewiesen ist und nicht mehr alleine leben kann, wird Jahre lang von jeglichen verwandten und bekannten ausgebeutet, und wird unmenschlich behandelt. Er lernt eine (evtl. 20 Jahre jüngere) Dame kennen, die rechtlich gegen alle Personen vorgeht und mehrfach im Gericht gewinnt (sogar gegen die Kirche, bzw. Vertreter der Kirche). Hierzu brauchte die Dame eine Generalvollmacht. Die Dame hat nun sozusagen zugriff auf das ganze Leben des Herren. Nachdem der rechtsstreit mit den "bösen" beendet war, kamen die ganzen Schulden, die die vorherige (tatsächliche) Erbschleicherin verursacht hat, zum vorschein. Der Herr hat 2 Immobilien und wohnt in einer von denen. Um die Schulden zu begleichen, wurde die eine Immobilie verkauft, und mit dem Geld die Schulden bezahlt. Darüber hinaus, wurde auch ein gewisser "Luxus" für den Herrn gekauft, sprich ein Auto, Urlaub, Möbel, usw. Nun läuft das Geld langsam aber sicher aus, und es ist geplant, die andere Immobilie auch zu verkaufen, für ca. 2,4 Mio. €. Dafür soll ein Haus gekauft werden, in dem der Herr seine letzten Jahre verbringen kann. Hier kommt nun die "Problematik":
Der Herr ist sich im Klaren, dass sein ganzes Eigentum, sobald er stirbt, an den Staat gehen wird, da es keine gesetzliche Erbfolge gibt. Deshalb will er das Geld bzw. sein Eigentum an die Frau (und ihr Kind, bzw. ihren "freund") überlassen. Nun beträgt der Freibetrag 20.000€ und 30% von sagen wir mal 2 Mio sind schon sehr viel.

Wie überträgt man am besten dieses Geld, ohne viel Verluste? Klar, man könnte das Geld einfach Stück für Stück abheben, aber mit diesem "schwarzen" Geld kann man z.B. keine Immobilien kaufen. Jede Möglichkeit ist akzeptiert, ob mit Bitcoin, oder über Schweiz, oder Immobilien in Spanien, und und und, egal was. Jede Anregung ist willkommen. Hauptsache, das Geld ist am Ende "Weiß" ^^

Um Zweifel zu klären: Dies ist kein Fall von Erbschleichung, sondern einfach logisches denken. Was soll mit dem Geld passieren, nachdem er stirbt? Da wäre es doch viel besser bei der Frau angelegt.

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Zusatzeinkommen mit Bitcoin und Internetinvestment: benötige ich ein Gewerbe?

Hallo alle zusammen, bevor ich meine eigentliche Frage stelle kurz was zu meiner Person. Ich bin als normaler Arbeitnehmer vollzeit eingestellt, verdiene dort über 20T € Netto. An der Tankstelle halte ich einen Minijob auf 450€/Monat Basis inne.

Nun möchte ich solange ich jung bin Geld scheffeln 

Um weiter Geld zu verdienen (nebenbei) habe ich mich für zwei Hoch-Risiko-Modelle entschieden.

Das erste Modell ist der Handel mit Bitcoin. Innerhalb der letzten 4 Wochen ist der Bitcoin um 200€ gestiegen und wieder um 100€ gefallen. Ich finde die Entwicklung sehr interessant und denke darüber hinaus bleibt diese Art von Währung uns noch einige Zeit bestehen. Mein Ziel ist also der gezielte Kauf und Verkauf von Bitcoins, also kein Mining.

Das zweite Modell ist sozusagen das Investment in einer Firma. Das soll heißen, ich investiere in einer Firma Geld. Mit diesem Geld kaufe ich über der Firma (Sitz in der EU) Produkte ein. Nun werden diese von der Firma aufbereitet und über der Firma verkauft. Der EK Preis wird mir zugeschrieben + eine Rendite vom Gewinn.

Nun zu meiner Frage(n). Da es natürlich legal ablaufen soll, möchte ich auch meinen Gewinn versteuern lassen. Wenn alles gut läuft (höchst Risiko Investition) erwarte ich einen Gewinn von vlt 1000€ / Jahr – kann natürlich auch im Verlust enden. Nun tue ich mir in Sachen Steuern schwer. Wie bringe ich das ein? Ist ein Gewerbe notwendig da ich dieses dauerhaft machen möchte? Ich habe bereits nun folgendes gelesen:

„Du machst nach Ablauf des Jahres eine Einnahmen-Ausgaben-Überschussrechnung, also ziehst von den Einnahmen deine Ausgaben ab und bringst den Gewinn über die Anlage „G“ in deine Einkommensteuererklärung. Eine Gewerbeanmeldung wird keiner von dir verlangen, weil du ja deine Dienstleistungen nicht öffentlich anbietest.“

Kann ich mich mit meinem Vorhaben nach dieser Aussage richten? Ist die Überschussrechnung ausreichend? Muss kein Gewerbe angemeldet sein? Muss ich als Selbstständiger fungieren?

Ich bitte euch um eure fachmännische Hilfe – vielen Dank!

PS: Ich möchte keine Diskussion lostreten ob diese 2 Modelle rentabel sind oder nicht. Oder ob das Geschäft seriös ist, da die Bitcoins oft für illegale Dinge gehandelt werden. Der reine Kauf und Verkauf von den Bitcoins ist denke ich mal absolut nicht illegal.

Danke

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Bitcoin und Steuerbelege

Hallo liebe Community,

ich habe seit dem 01.02.2015 ein Gewerbe am laufen und hätte jetzt eine Frage zu meinen Belegen der Umsatzsteuervoranmeldung bzw. der Umsatzsteuererklärung die in einem Jahr fällig ist.

Ich handle in meinem Gewerbe mit Bitcoins und weiß jetzt nicht ganz wie ich meine Beschaffungen/Einkäufe belegen muss, sodass es dem Finanzamt ausreicht. (zum Verständnis Bitcoin ist eine Online-Crypto-Währung)

  1. Wofür muss ich Belege bereitstellen?
  2. Muss ich beim Einkauf von Bitcoins die Mehrwertsteuer berechnen?

Zu 1.:

Mein Geschäftsprozess ist wie folgt:

  • Ich kaufe mir Bitcoins
  • Ich tausche bzw. kaufe mir mit diesen Bitcoins Softwareprodukte
  • Ich verkaufe die Software über Ebay

Beim ersten Schritt kann ich noch belegen woher ich die Bitcoins bekomme und somit auch steuerlich geltend machen. Für den zweiten Schritt habe ich allerdings keine Belege. Ich kann nicht nachweisen wer mir die Software gegen Bitcoins tauscht ! Und drittens ist ja klar muss ich Rechnungen selber ausstellen.

Im Internet finde ich nun Artikel wie diesen:

http://www.frag-einen-anwalt.de/Bitcoin---f228068.html

In dem steht das ich für den 2. Schritt auch keine Belege benötige, aber ist das wirklich so, dass ich nicht belegen muss wie ich die Softwareprodukte beschafft habe? (egal ob Vorsteueranmeldung oder die jährliche Umsatzsteuererklärung?)

Wie seht ihr die Sache ?

Zu 2.:

Ich kaufe über bitcoin.de meine Bitcoins von meist Privatpersonen ein und weiß jetzt nicht ganz ob das Netto- oder Bruttoeinkäufe sind.

Wenn Unklarheiten bestehen dann bitte fragen!

Mit freundlichen Grüßen

PlatinX

Ps.: Das Geschäft läuft schon, also wie soll ich nun vorgehen?

Beleg, Steuern, Umsatz, Bitcoin

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