Ah, gewinnen mit Top Dividende! Sehr langfristig wäre diese Anlage aller Voraussicht nach sinnvoll. Aber aufgrtund von kurz- und mittelfr. Kursschwankungen solltest du schon einen Anlagehorizont von mind. 10 Jahren haben, in dem du das Geld nicht benötigtst

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Tut mir ehrlich leider das mit deiner Scheidung. Habe volles Verständnis für deine Traurigkeit. Kann ich gut nachvollziehen.

Die anderen Frage solltest du vor Ort beim Finanzamt und der KK persönlich abklären

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Dies ist eine Frage aus dem Bereich Arbeitsrecht, nicht unbedingt Finanzen betreffend. Ich würde mal bei gutefrage.net oder einem Jura-Forum mich erkundigen

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Klar, als außergewöhnliche Belastung in der Steuererklärung angeben. Den zumutbaren Eigenanteil zieht das Finanzamt selber ab.

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Also ich würde bei dem örtlichen Wohnungsamt in HH vorsprechen

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Kann ich die Unterstützung, die ich meiner Oma gewähre, steuerlich absetzen?

Zum Hintergrund: wir kommen aus einer asiatischen Flüchtlingsfamilie, die aber vor 40 Jahren schon in Deutschland aufgenommen wurde. Und wir haben auch schon längst die dt. Staatsbürgerschaft, und alle Pflichten und Rechte , die für dt. Staatsbürger gelten, gelten selbstverständlich auch für uns. Meine Opa ist bereits ein paar Jahre nach unserer Aufnahme hier verstorben. meine Oma ist also Witwe seitdem. mein Vater ist auf der Flucht gestorben, und meine Mutter hat nie wieder geheiratet, also ich bin Halbwaise, und hab keine Geschwister. ich bin nicht gesetzlich verpflichtet, meine Oma zu unterstützen, noch meine Mutter. (das wurde bereits bei meiner Mutter geprüft, also sie letztes Jahr 65 wurde, und aufgrund ihrer Putzfrauen und sonstigen geringfügig beschäftigten Tätigkeiten seit wir hier sind, ca 250 EUR Rente erhält, und dadurch auch Anspruch auf zusätzliche Hilfe per Sozialhilfe bzw Grundsicherung hat. als einziges Kind wurden auch meine gesamten Vermögensverhältniss, Einkünfte, und Einkommen geprüft. Die Prüfung ergab, ich mit meinen Gehalt, und meine Ausgabe, etc, liegen unter dem, was mich unterhaltspflichtig machen würde. bei beiden Frauen gibt es null vermögen, Oma kriegt Grundsicherungs, und ist auch Pflegestufe 1 eingestuft. Meine Mutter, wie oben beschrieben, kriegt 250 EUR, plus zusätzlich etwas Sozialhilfe. Mutter ist 65, Oma ist 85 Jahre alt. meine Mutter pflegt meine Oma. beide leben zusammen. da meine Oma sehr schlecht isst, hat der Arzt Nahrungsergänzungsmittel empfohlen, die aber von der AOK nicht bezahlt bzw erstattet werden. dies kostet ca all 2 Monate ca 200 EUR. also ca 1200 EUR im Jahr.

meine Frage: kann ich diese Ausgaben, die ich freiwillig für Oma übernehme noch in der Steuererklärung absetzen, und wenn ja, wo?

(ich möchte betonen, meine Bereitschaft, diese Kosten zu übernehmen, hängt nicht davon ab ob ich es steuerlich absetzen kann. ich bin ledig, 37 J. alt, ohne Kinder und Ehemann, und ohne sonstige Verpflichtungen)

ich habe bereits versucht zu googlen, aber finde nur ergebnisse, die sich auf die Unterhaltspflicht beziehen.

danke vorab.

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Fachlich ist schon alles gesagt, sehr korrekt. Von mir noch mal ergänzend ein Kompliment an den Fragesteller. Tolle Sache, dass du deine Oma so großzügig unterstützt!

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Einzelne Aktien und dann noch in Süd- oder Mittelamerika. Wieviele Stunden pro Woche willst du recherchieren, damit du ähnliche viele Informationen hast wie die professionellen Anleger: 60, 70 oder 100 Stunden pro Woche. Sonst kannst du auch gleich ins Casion gehen. Kauf dir einen guten Em-Fonds wie zb den Magellan und überlass dem Fondsmanager den Job!

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Sicher keine Einzelaktien, sondern ein paar bewährte, breit streuende und vermögensverwaltende Fonds. zb Ethna Aktiv, FvS Multi Opp, M&G optimal Income usw

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Kommt darauf an, wie intensiv du das Konto nutzt. Seit mein Vater Ende der 90er von seinem Sparkassen-Girokonto auf ein kostenloses Onlinebanking-Konto bei einer Direktbank umgestiegen ist., hat er schätzungsweise 150 Euro pro = über 2000 Euro gesamt gespart. und ich habe bei der codi (comdirect) noch nie auch nur einen Cent für mein Girokonto gezahlt.

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