Wenn der Betrieb tarifgebunden wäre, dann wäre das ein Verstoss gegen den Tarifvertrag und ansonsten könnte der Betriebsrat der Einstellung widersprechen, wenn das Gehalt nicht der Tätigkeit entspräche.

Steuerlich und sozialversicherungsrechtlich gäbe das keine Probleme.

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Die entscheidende Frage ist, ob Du ein freiwilliges oder ein Pflichtpraktikum machst.

Im freiwilligen Praktikum wirst Du arbeitnehmerähnlich gesehen und erwirbst einen Urlaubsanspruch.

Leider hast du keinen Anspruch auf Urlaub, wenn du ein Pflichtpraktikum machst, weil das Praktikum somit ein Bestandteil deines Studiums ist. Du bist also primär Student und nicht Praktikant.

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Da ich Eure finanziellen Verhältnisse und Zielvorstellungen nicht kenne, kann ich die Frage natürlich nicht zielgenau beantworten, aber auch der Wohnriester ist keineswegs in jeder Situation ein Hit, sodass der fehlende Hinweis keineswegs in jedem Fall einen Beratungsmangel darstellen müsste.

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Ich müsse diese nehmen, sonst bekäme ich den Gewinn nicht, den ich sonst bekommen hätte aus einer Lotterie, bei der ich wohl teilgenommen hätte.

Das ist einer der ältesten Tricks in dieser Branche, auf den Du da hereingefallen warst und die Ablehnung der Zeitung nützte Dir da gar nichts, sondern Du müsstest erst einmal Dein Konto für diese Abbuchungen blockieren und ausserdem schriftlich bestreiten, jemals einem Abonnement zugestimmt zu haben.

Gut sind die Chancen aber meist nicht, da "vorher" herauszukommen und deshalb solltest Du sicherheitshalber zusätzlich "ersatzweise" gleich kündigen.

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Grundsätzlich ist das für EU-Bürger zwar möglich, aber Du solltest nicht nur auf irgendeinen Steuersatz schielen, sondern Dich auch vorher schlau machen, welche "sonstigen" Vorschriften Du bei welcher Gesellschaftsform in dem anderen Land beachten müsstest, denn sonst könntest Du ganz plötzlich mal gewaltig auf die Nase fallen.

Viele Handwerker etwa, die sich für besonders schlau hielten und deshalb ihr Unternehmen in eine "Limited" umgewandelt hatten nach englischem Recht, habe diese Erfahrung schon hinter sich.

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Der Verein muss vom zuständigen Finanzamt als gemeinnützig anerkannt sein - dann darfst Du auch Spendenquittungen ausstellen.

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Wenn Amazon in der Hochsaison vor Weihnachten - gut eine Million Aufträge pro Tag - Leiharbeiter beschäftigt, so ist es da in guter Gesellschaft, denn das machen alle grossen Einzelhändler, weil sie sonst der Spitzenlast gar nicht gewachsen wären.

Ein Betriebsrat, den es bei Amazon überwiegend noch gar nicht gibt, hätte damit unmittelbar gar nichts zu tun, denn der verträte ja die Interessen der "eigenen" Arbeitnehmer und könnte sich allenfalls dann mit dem Thema Leiharbeit beschäftigen, wenn er das Gefühl hätte, dass durch deren Beschäftigung feste Arbeitsplätze im Unternehmen gefährdet werden könnten..

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Wenn Du auf direktem Weg zum Arbeitsplatz warst, dann wäre das ein Arbeitsunfall, aber wenn Du auf dem Weg "eben noch" den Mülleimer entleert hattest, dann war das eine private Verrichtung und wäre damit auch kein Arbeitsunfall.

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Wenn Du Deine alte Mietwohnung "umwidmest" und sie gewerblich nutzen willst, dann musst Du mit dem Vermieter einen neuen Vertrag abschliessen und hättest dort dann natürlich auch nicht mehr den bei Mietwohnungen bestehenden Kündigungsschutz.

Ausserdem gibt es viele Gemeinden, in denen eine solche "Zweckentfremdung" gar nicht zulässig ist, etwa weil dort Wohnraummangel besteht.

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Da Du beim Minijob ja befreit warst von der Pflicht, in die Arbeitslosenversicherung einzuzahlen, kannst Du natürlich später auch keine Zahlungen aus dieser Kasse erwarten.

Es ist schliesslich eine Versicherung, aus der Du ja auch sonst keine Leistungen bekommst, wenn Du nichts eingezahlt hattest.

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Denn wer kauft denn eine tote Aktie?

Es werden ja auch tote Tiere und sogar tote Menschen ge- und verkauft.

Weshalb sollte das dann ausgerechnet bei Aktien, die ja aus Papier bestehen und deshalb von Anbeginn an tot sind, nicht funktionieren?

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Deine Frau muss bei jeder Arbeitsunfähigkeit den AG umgehend benachrichtigen und ihm innerhalb von maximal drei Tagen die AU-Bescheinigung vorlegen.

Bis zu sechs Wochen insgesamt muss der AG den Lohn fortzahlen, aber wenn die sechs Wochen in der Summe der verschiedenen Ausfälle wegen derselben Krankheit überschritten werden, dann endet die Pflicht zur Lohnfortzahlung und dann gibt es Krankengeld von der Kasse.

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Ich gehe mal davon aus, dass es hier um einen gedrosselten Cityroller oder Mofaroller geht und da solltest Du wissen, dass jeder zweite davon illegal entdrosselt wurde, wie die Trachtengruppe bei Kontrollen immer wieder feststellt.

Sollte Dein Sohn in dieser Richtung etwas "verändern", dann wäre er mit einem nicht zugelassenen, nicht versicherten Fahrzeug unterwegs und das ohne (den passenden) Führerschein.

Das sind eindeutig Straftaten und falls er in dieser Situation vielleicht noch einen Unfall bauen sollte, dann müsste er einen grossen Teil des Schadens selbst tragen und schlimmstenfalls über Jahre abbezahlen und ausserdem bekäme er eine mehrjährige Sperre für den Erwerb eines (neuen) Führerscheins.

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Eigenes Depot

Also ich verstehe nicht alles und brauche Eure Meinung. Aber wieso geben soviele ihr Geld anderen und lassen die damit im Grunde walten und schalten wie die es wollen? Ich verdiene nicht schlecht und kann jeden Monat gut was beiseite legen. Dann habe ich mal bei einer Bank angefragt wie es mit Aktien, EFTs, Gold, Rohstoffen usw ausschaut. Ich sollte ein Depot eröffnen ist die Antwort gewesen. Einlage wurde mir empfohlen bei 10.000 Euro anzufangen. Man würde mir sagen was ich kaufen sollte etc. Also habe ich gegoogelt usw. auf vielen Seiten gelesen. Mir die Begriffe raus gesucht dafür die definitionen usw halt. Dann habe von der Sparkasse.de halt dasAngebot mit dem Depot erhalten und mich jetzt auf Werbung durch Support gelöscht angemeldet. Habe dort ein Demo Konto eröffnet und handel seit ca 6 Monaten da. Ich erwirtschafte da keine großen Gewinne aber stabil und zu einen Zins den ich natürlich sonst nie annährend erhalten würde bei weiten nicht. Nun bin ich mir aber unsicher ob es sich lohnt, es in ein echtes Depot umzuwandeln. Einerseits liest man das ist alles nicht ok usw. anderseits wieder ja besser als bei einer Bank und es wäre nicht weniger seriös wie bei einer Bank. Das Plus, was für mich jetzt spricht ist keine Gebühren beim handeln. Keine Gebühren für das Depot. Ich kann maximal das Geld was ich eingezahlt habe verlieren und nicht mehr durch irgendwelche Sicherheiten die dort vorhanden sind. Bei einer Bank hätte ich den Vorteil das ich immer ein Ansprechpartner hätte. Diesen hätte ich in den 6 Monaten vllt 2-3 mal gebraucht. Aber im großen und ganzen eigentlich gar nicht.

Also kann man eigentlich das "Risiko" eingehen und es mit 200 Euro mal versuchen? Bevor jemand sagt wenn es dich nicht stört mach es doch einfach darum geht es mir nicht mir ging es nicht immer gut und ich weiss zu schätzen was ich jetzt habe und verdiene.

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Du hast das mit dem Musterdepot schon mal sehr gut angefangen und erste Erfahrungen sammeln können, ohne Dein Geld zu riskieren.

Da die Erfahrungen unter dem Strich offensichtlich positiv waren, solltest Du jetzt auch den nächsten Schritt gehen und "echtes" Geld investieren.

Und einen provisionsabhängigen "Bankberater" brauchst Du dafür sicher nicht, wenn Du doch bisher auch "ohne" gut zurecht gekommen warst.

Wobei 200 Euro zwar möglich, aber sicher seeehr wenig sind für ein Investment.

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Vermutlich denkst Du hier an eine Insassenunfallversicherung und die ergibt wirklich nur dann einen Sinn, wenn Du mehr oder weniger regelmässig Menschen transportierst, die ein sehr hohes Einkommen haben, sodass im Falle eines Unfalls mit längerer oder dauerhafter Arbeitsunfähigkeit Deine normale Haftpflichtversicherung nicht ausreichte.

Für die meisten denkbaren Fälle wäre eine solche Versicherung überflüssig.

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Die Firmenvertreter haben sich zu lange auf den Subventionen ausgeruht und sind nicht rechtzeitig durchgestartet, als die Chinesen langsam Fahrt aufnahmen.

Und jetzt jammern sie lautstark, dass die Subventionen (vernüftigerweise!) heruntergefahren werden.

Das einzige wirklich stichhaltige Argument ist, dass die lieben Politiker teilweise die Förderrichtlinien sehr kurzfristig ändern, sodass es schwer fällt, mittelfristig zu planen - aber auch das trifft die Chinesen in gleicher Weise.

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Du musst ohnehin jedes Fahrzeug einzeln versichern.

Zwar gibt es bei wenigen Versicherungen einen sogenannten Flottenrabatt, aber genau diese Versicherungen sind so teuer, dass Du trotz des Rabatts mehr bezahlst, als wenn Du für jedes Fahrzeug einen "eigene" günstige Versicherung suchst.

Ich weiss, wovon ich hier schreibe, denn ich habe sechs Fahrzeuge versichert und das bei vier verschiedenen Gesellschaften, weil das so am günstigsten war.

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Der Untermieter ist nicht Vertragspartner des Eigentümers, sondern er ist allein Dein Vertragspartner.

Alle Probleme, die sich aus der Untervermietung ergeben, sind also erst einmal allein Deine Probleme, nicht die des Vermieters, denn Du musst vor Deinem endgültigen Auszug die Schäden beheben.

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Hier kannst Du genau nachsehen, welche Sammelorganisationen honorig sind:

http://www.dzi.de/spenderberatung/das-spenden-siegel/

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Wenn sie mangels Einkommen offensichtlich normalerweise keine Steuerklärung abgäbe, dann nützte ihr das Geltendmachen der Verluste ja auch nichts, weil kein Einkommen existiert, mit dem diese verrechnet werden könnten.

Steuern kann man nur sparen, wenn man überhaupt grundsätzlich zur Zahlung verpflichtet ist.

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Wenn darauf wirklich zehn Euro steht, dann ist das ein legales Zahlungsmittel, aber es gibt auch reichlich Gedenkmünzen, auf denen das nicht steht und mit denen kann man auch nicht zahlen.

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WEGEN einer Krankheit darf jemandem nur gekündigt werden, unabhängig von der Dauer, der seine Tätigkeiten wegen dieser Krankheit vermutlich nie wieder wird ausführen können.

Während einer Krankheit darf natürlich gekündigt werden, wenn irgendein anderer Grund dafür vorliegt oder noch kein Kündigungsschutz besteht.

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Du musst Dich nicht arbeitslos melden.

Das wäre nur dann nötig, wenn Du entweder Geld bekommen oder vermittelt werden wolltest, was ja aber bei Dir beides nicht der Fall ist.

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Bei Onlinekäufen gibt es ein Recht auf Rückgabe innerhalb von 14 Tagen.

Im Laden ist das eine Frage der Kulanz und längst nicht alle Händler akzeptieren die Rückgabe "einfach so", sondern allenfalls gegen einen Gutschein, aber auch das müssten sie nicht, sondern könnten die Rücknahme schlicht verweigern.

Natürlich bedeutet das (fast) immer einen Verlust, aber andererseits möchte der Händler ja auch keinen Kunden verärgern.

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Die Online-Händler haben hier verschiedene Varianten:

  • Entweder musst Du anrufen oder eine Mail senden und bekommst dann per Mail einen Rücksendeschein, mit dem Du das Paket für Dich kostenlos bei der Post anliefern kannst oder

  • ein Rücksendeschein hängt schon an der Rechnung oder

  • wenn dort gar nichts steht, dann solltest Du mal in die AGB des Händlers sehen, um nicht auf irgendwelchen Kosten sitzenzubleiben.

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Verlangen kann man zwar viel aber tatsächlich sind die meisten Versicherungen bei diesem Thema seeeehr zurückhalten, um es mal vorsichtig zu formulieren.

Ich besitze zum Beispiel sechs Strassenfahrzeuge, die ich pflichtgemäss versichern muss, habe dort aber ausschliesslich beim ADAC einen "Mengenrabatt" angeboten bekommen, der aber letztlich uninteressant war, weil die einzelnen Prämien so hoch waren, dass sie auch mit Rabatt noch deutlich über günstigen Versicherungen lagen.

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Je höher, desto besser!

Und da die höheren Versicherungssummen die Prämie meist nicht mehr nennenswert erhöhen, dürfte das ja auch ernsthaft keine grosse Rolle spielen.

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JEIN!

Natürlich dürfen Versicherungen mal einen Tarif einstellen und dann alle dort versicherten Kunden anders einstufen, aber Du hast dann als Kunde in jedem Fall ein Sonderkündigungsrecht, musst das also nicht akzeptieren, sondern kannst zu einem anderen Unternehmen wechseln.

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Das ist natürlich etwas eine Spekulation.

Hast Du schon einen hohen Rabatt, dann könnte ein solcher "Rabattretter" sich lohnen, weil er Dir im Falle eines Unfalls eine (heftige) Rückstufung ersparte, aber wenn Dein SFR ohnehin noch nicht so toll ist, dann lohnt sich das eher nicht.

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Bei Deinem eigenen, selbst bewohnten Haus gibt es keinerlei Pflicht, dieses nachträglich zu dämmen.

Bei Mietshäusern kann das anders aussehen.

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So wie sich die Rechtsprechung in Deutschland entwickelt hat, fürchte ich als Versicherungsnehmer, dass der Vater hier eine Chance hätte, Schmerzensgeld und eventuell auch Schadensersatz zu erhalten, wodurch mittelfristig natürlich die Versicherungsprämien für alle Halter ansteigen dürften.

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Die Versicherung interessiert sich wegen der zu zahlenden Prämie primär dafür, ob Du Beamter, im öffentlichen Dienst oder Rentner bist, aber ansonsten hat diese Angabe keine Funktion.

Schreib einfach "Wissenschaftlicher Mitarbeiter" - das klingt gut.

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Dollar "gehen" da praktisch immer, aber der Euro hat inzwischen deutlich aufgeholt.

Persönlich nehme ich immer 5- und 10-Euroscheine mit und ebenso einige "kleine" Dollarscheine, weil ich dann nicht Unmengen Wechselgeld in einer lokalen und meist nicht konvertierbaren Währung zurück erhalte.

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Die einzig sichere Methode - ausser natürlich einer "richtigen" Überweisung - wäre hier gewesen, das Geld per Einschreiben mit Rückantwort zu versenden, denn dann wäre die Post im Verlustfall im Obligo, aber so wirst Du jetzt wohl noch einmal zahlen müssen.

Bist Du ganz sichert, dass der "Empfänger" das Geld nicht doch bekommen hatte und jetzt nur behauptet, es sei nie angekommen?

Ich wäre da sehr skeptisch!

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Das ist eine private Altersversicherung, zu der der AG einen Zuschuss leisten kann.

Auszahlungen können frühestens mit 59.5 Jahren in Anspruch genommen werden.

Etwa 60% der US-amerikanischen Haushalte in Rentennähe haben eine solche Versicherung abgeschlossen.

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Ambulante Pflegekräfte dürfen in einem Testament bedacht werden, aber bei stationären Kräften ist das regelmässig nicht zulässig.

Sieh mal hier:

http://www.rechtssicher-pflegen.com/newsletterarticle.asp?his=5100.5440.3799.7167&id=13166&year=2010

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Wenn es keinen Testamentsvollstrecker gibt, dann könnte hier eigentlich nur jemand klagen, der sich benachteiligt fühlt, weil der andere Erbe mehr bekommen hatte als er unter der Bedingung, dass dieser sich um die Katzen zu kümmern hätte.

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Grundsätzlich muss er Dich zu den alten Bedingungen wieder beschäftigen, aber falls Du etwa wegen des Kindes nur noch in Teilzeit arbeiten wolltest oder keinesfalls mehr Überstunden machen oder aus privaten Gründen morgens nicht mehr zur selben Zeit mit der Arbeit beginnen wolltest, dann könnte er die Weiterbeschäftigung ablehnen, falls ihm das als betrieblich nicht möglich erschiene.

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Leider ist es in der deutschen Rechtsprechung tatsächlich so, dass Du haftbar bist, wenn ein Nachbarkind oder auch ein Einbrecher - natürlich verbotenerweise - über den Zaun klettert und dann in den Teich fällt.

Das kann dann beliebig Ärger geben!

Bei einem Hund sieht das etwas anders aus, da dieser, allem Geschrei der Tierschützer zum Trotz, immer noch als Sache gilt.

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Die Chancen sind hier zwar nicht gleich Null, aber doch eher sehr schlecht.

Da wäre es noch leichter, etwa als Leihkraft in das Unternehmen zu gehen oder als Teilzeitkraft, um dann später vielleicht auf eine Vollzeitstelle zu wechseln.

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Offiziell gehört das zum Erbe und muss deshalb auch erbschaftssteuerrechtlich berücksichtigt werden, aber wenn es nur der Inhalt des Portemonnaies ist und kein wohl gefüllter Sparstrumpf....

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Solange das Testament noch nicht eröffnet ist, haben die "hoffnungsvollen" Erben kein Recht auf Konteneinsicht.

Nach der Eröffnung wirst Du ihnen dann ja das Erbe detailliert auflisten müssen, damit sie wissen, wieviel Geld sie von Dir als Pflichtteil fordern können.

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Entweder haben die Smarts im vergangenen Jahr zu viele Unfälle gebaut oder die Reparaturkosten waren zu hoch oder in Deiner Region hat das Unfallaufkommen zugenommen.

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Sinnvollerweise solltet Ihr Euch erst einmal über die Scheidungsfolgen einigen - Finanzen etwa oder die Wohnung - und dann die Scheidung beantragen.

Wenn Ihr Euch einig seid, dann braucht nur einer einen Anwalt für das Gericht und der einzige Unterschied wäre dann, dass die Scheidung nicht sofort rechtskräftig würde, sondern dass derjenige, der nicht anwaltlich vertreten war, einen Monat Bedenkzeit bekäme.

Bei einer streitigen Scheidung entschiede der Richter über die Scheidungsfolgen und da könnte es passieren, dass damit keiner von Euch zufrieden wäre.

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Wenn Du in Deinem Job ein Spezialist bist und manche Fragen im Betrieb von niemandem anderes beantwortet werden könnten, dann halte ich es für ein Gebot der Fairness, hier die erbetenen Auskünfte zu erteilen.

Einen "Rechtsanspruch" darauf hat der Chef natürlich nicht, aber wenn Dir während der Elternzeit alles was mit der Firma passiert, so am A... vorbeigeht, wie Deine Frage erkennen lässt, dann solltest Du Dich für die Zeit danach doch besser schon mal nach einem anderen Job umsehen.

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Sicher ist Griechenland wirtschaftlich ein Zwerg, aber unsere lieben Politiker haben dazu - "Wiege der Demokratie" - ein ganz besonderes Verhältnis, was ja schon dazu führte, dass das Land überhaupt in den Euroklub aufgenommen wurde, obwohl es dafür erkennbar nicht reif war.

Italien hat zwar mehr Schulden, aber grundsätzlich eine gesunde wirtschaftliche Basis mit Industrie und Handel, was es in Griechenland praktisch nicht gibt.

In Italien wäre das Problem mit einem harten Sparkurs also zu lösen - wenn der dämliche Berlusconi endlich verschwunden wäre - während Griechenland nur per Euro-Infusion wieder auf die Füsse kommen könnte.

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Der Bruder käme erst dann ins Rennen, wenn Du und Deine Tochter im Erbfall schon nicht mehr am Leben wärt und Dein Mann keine andere Verfügung getroffen hätte.

Ansonsten wäre er kein "Pflichterbe", bekäme also automatisch gar nichts..

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Ich recherchiere fast jedes Jahr bei Check24, weil ich die Erfahrung gemacht habe, dass eine Versicherung, die in einem Jahr günstig war, das im nächsten Jahr keineswegs mehr sein muss.

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Teilkasko bedeutet hier, dass der ESFS die ersten 20% des Risikos trägt, wenn die von einem Dritten, etwa einer Bank, gekauften griechischen Papiere an Wert verlieren sollten.

Solange der Wertverlust also maximal 20% beträgt, verliert die Bank noch keinen Cent, sondern nur die lieben Steuerzahler.

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Ich bin bei einer Online-Versicherung.

Angesichts des herannahenden Kündigungstermins habe ich mir mal von vier Nicht-Online-Versicherungen Angebote machen lassen und die war allesamt teurer und zwar nicht nur 5%.

Die "neue" wird wohl wieder eine Online-Versicherung werden.

Als ich mal ein Reh von der Strasse geschubst hatte - glücklicherweise der einzige Schaden - klappte das mit der Regulierung problemlos.

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Natürlich hängen die Kosten von der Bauweise und der Qualität der Arbeiten ab, aber wenn Du jährlich 1% der Kosten des Neubaus zurücklegst, dann dürfte Dir auch in 20 Jahren, wenn mal grössere Reparaturen auftreten sollten, keine Pleite drohen.

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Wenn das Haus erst vor kurzer Zeit fertiggestellt wurde, dann kann man ja davon ausgehen, dass zumindest formal alle Regeln berücksichtigt wurden.

Ob die Handwerker gepfuscht haben, lässt sich allerdings tatsächlich nur durch einen Sachverständigen feststellen und eine grosse Rolle spielt natürlich auch der Bodenbelag in der Wohnung über Dir.

Vielleicht solltest Du erst einmal den Vermieter ansprechen, denn falls die Handwerker gepfuscht haben sollten, dann wäre das für ihn natürlich auch eine sehr wichtige Information, da er jetzt noch die Chance hätte, eine Nachbesserung zu verlangen.

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Ich hatte mal die Karte von ALDI und habe jetzt - zufällig - seit einiger Zeit die von TCHIBO und habe bei beiden keine Beschwerden.

Welche Karte für Dich "gut" ist, hängt natürlich sehr von Deinen Erwartungen ab und davon, wie Du Dein Handy nutzt.

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Bei defekter Heizung kann der Staat Druck ausüben, bei anderen Dingen, etwa einer besseren Wärmedämmung nur dann, wenn das Haus vermietet, nicht aber wenn es selbst genutzt wird.

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mTAN sind einigermassen sicher, solange Du das Online-Banking nicht auf demselben Smartphone durchführst, über das Du auch die TAN beziehst.

Im Ausland kannst Du damit aber Probleme bekommen, wenn Dein Provider dort keinen "Partner" hat oder wenn dort wegen fehlender Masten kein Empfang ist.

chipTAN sind ebenso sicher oder unsicher, aber da musst Du extra den TAN-Generator kaufen.

Noch sicherer ist HBCI, das aber wesentlich wohl nur von den Sparkassen angeboten wird.

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Sicher haben viele Euroländer - nicht alle EU-Staaten - schon lange zu hohe Schulden, waren nur durch massives Schummeln in den Club gekommen (Griechenland, Italien) oder waren durch die Banken- und Immobilienkrise in die Miesen geraten (Irland, Spanien, Portugal).

Wenn aber dann dem ersten Mitglied definitiv die Pleite droht, dann wird plötzlich genauer hingesehen und wenn dann noch die Ratingagenturen mit Abwertung drohen, dann wird die Überschuldung plötzlich zu einem ganz grossen Thema - wie im Märchen von des Kaisers neuen Kleidern.

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Der Opel Ampera kommst schon jetzt auf den Markt.

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Steuern sind nie zweckgebunden - egal welchen schönen Namen sie tragen - und gehen immer in den allgemeinen Haushalt, sodass der Finanzminister sie verwenden kann, wofür er möchte.

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Normalerweise dürfte das kein Problem sein, denn ich führe als Privatmann häufig Überweisungen online auch ins Ausland durch.

Die Freundin sollte mal die Sparkasse ansprechen wegen des Problems.

Vielleicht hatte sie auch bei Einrichtung des Online-Zugangs auf eine entsprechende Frage geantwortet, dass Auslandsüberweisungen bei ihr nie vorkämen, sodass dieser Weg aus Sicherheitsgründen einfach blockiert wurde?

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Du müsstest dem AG das zurückzahlen, was er gezahlt hätte - also Brutto.

Die zuviel gezahlten Steuern bekämst Du dann spätestens im Rahmen des Lohnsteuerjahresausgleichs zurück.

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Die strafbefreiende Selbstanzeige ist möglich, solange die Staatsanwaltschaft nicht ohnehin schon gegen Dich ermittelt.

Und eine Strafbefreiung bekommst Du auch dann nur, wenn Du wirklich ALLE FAKTEN auf den Tisch legst und nicht nur diejenigen, bei denen Du konkret befürchtest, dass sie auffliegen könnten.

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Wertvolle Dinge, wie etwa Schmuck oder Goldbarren, sind regelmässig nur mit versichert, wenn sie in einem hinreichend stabilen und mit dem Haus fest verbundenen Tresor aufbewahrt wurden.

Es nützt Dir also nichts, irgendeinen Tresor aus dem Baumarkt zu besorgen und aufzustellen, der im Zweifelsfall nicht den Vorgaben der Versicherung entspräche, sodass bei einem Einbruchdiebstahl diese Deinen Verlust trotzdem nicht ersetzte.

Sprich die Versicherung an und lass Dich über die Randbedingungen aufklären!

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Notare haben in anderen Ländern teilweise eine ganz andere Funktion als hier, sodass eine Anerkennung einer "ausländischen" Beurkundung zumindest fraglich ist.

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Falls in grösserem Masse betriebsbedingt gekündigt wird (Massenentlassungen), dann gibt es üblicherweise eine Betriebsvereinbarung, in der auch die Berechnung der einzelnen Abfindungen geregelt ist.

Häufig liegt die Abfindung dann zwar zwischen einem halben und einem Monatsgehalt pro Jahr der Betriebszugehörigkeit, aber eine feste, etwa gesetzliche Regelung gibt es zu diesem Thema nicht, auch wenn alfalfa hier einen solchen Hinweis gab.

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Hier in Niedersachsen gibt es seit kurzem sogar eine gesetzliche Verpflichtung für jeden Hundehalter, eine entsprechende Tierhalterhaftpflichtversicherung abzuschliessen.

Und wenn Du meinst, ein Dackel sei unkritisch: Mein Bruder kam mit seinem Rennrad zu Fall, als ein Dackel, der "eigentlich " mit Frauchen an der Leine am Strassenrand stand, auf der anderen Seite einen Kumpel sah und plötzlich losschoss.

Mein Bruder lag wochenlang im Krankenhaus, wurde mehrfach operiert und seine Schulter ist und bleibt dauerhaft nur eingeschränkt beweglich.

Hätte die Halterin hier nicht glücklicherweise eine passende Haftpflichtversicherung gehabt, dann sähe er jetzt ziemlich alt aus!

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  • Die Griechen sind nur durch heftiges Schummeln überhaupt Clubmitglieder geworden.

  • Sie hatten in neun von zehn Jahren die Verschuldungskriterien offiziell nicht erfüllt.

  • Tatsächlich war die Lage noch viel schlimmer, als offiziell zugegeben - Stichwort "kreative Buchführung".

  • Die Regierung will jetzt zwar sparen, aber die Bevölkerung meutert dagegen heftig und jeder Streiktag, egal von wem, bedeutet einen weiteren Verlust an Leistungsfähigkeit des Staates und Steuerverluste.

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Ein Zusammenbruch der Währungsunion droht dann, wenn die Mitglieder mit stabilen wirtschaftlichen Verhältnissen nicht mehr in der Lage sind, die Schulden der Wackelkandidaten auszugleichen oder wenn sie dazu schlicht nicht mehr bereit sind.

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Einmal verstehen unsere Politiker relativ von Wirtschaft und tun sich schon deshalb schwer.

Dann sind die französischen Banken stärker engagiert in den südlichen Ländern, sodass eine Lösung, die den deutschen Banken gefiele, den französischen Probleme bereitete, was natürlich Auswirkungen auf die Kompromissbereitschaft der jeweiligen Regierungschefs hat.

Dann dachten Merkel und Schäuble, sie könnten den Umstieg von Milliarden auf Billionen mal so eben durchziehen, ohne den Bundestag einzubeziehen, womit sie sich getäuscht hatten.

Dann hatten "unsere" Politiker bis vor wenigen Tagen immer noch nicht kapiert, wie mies es den Griechen wirklich geht, sodass sie die Notwendigkeit einer Insolvenz hartnäckig bestritten und glaubten, sie kämen mit einem Rettungsschirm von lächerlichen 421000000000 Euro aus.

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Mal dürfte die eine Variante günstiger sein und mal die andere, aber in manchen Ländern werden EC-Karten mit dem (neuen) V-Pay-Verfahren nicht akzeptiert, weil die Kartenleser und die Software dort noch nicht umgestellt sind.

Und zum Geldabheben ist eine Sparcard der Postbank am günstigsten, denn mit der kannst Du bis zu zehnmal pro Jahr im Ausland kostenlos abheben.

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Der Preis von Silbermünzen hat mit dem Preis etwa von Silberbarren nur begrenzt zu tun, denn der Materialwert der Münzen ist regelmässig deutlich geringer als der Nennwert und wirklich entscheidend ist letztlich der Sammlerwert, der wieder von ganz anderen Dingen abhängt.

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Barzahlung ist Barzahlung, aber hier scheint es ja um Gegenforderungen aus einer anderen Lieferung zu gehen und ob diese hier zulässig ist, hängt von den AGB ab, unter denen die Verkäufe stattgefunden haben.

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Studenten können neuerdings die durch das Studium entstandenen Kosten Jahr für Jahr per Steuererklärung festhalten lassen - Negativeinkommen - und sie dann nach Erhalt der ersten Einkünfte, also nach dem Studium, gegen die dafür fälligen Steuern verrechnen lassen.

Da Auszubildende üblicherweise eine Ausbildungsvergütung bekommen und dadurch meist steuerpflichtig werden, können sie eventuell von ihnen selbst zu tragende Kosten natürlich unmittelbar steuermindernd anrechnen.

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Während der Wohlverhaltensphase darf sie keine neuen Schulden machen - darum heisst die ja auch WOHLVERHALTENSphase - sondern sie muss alle Einkünfte, die die Pfändungsfreigrenze übersteigen, zum Abbau der alten Schulden einsetzen.

Wenn sie dagegen verstösst, dann ist die Restschuldbefreiung erledigt, die Insolvenz geplatzt und alle alten Schulden müssen wieder "normal" bedient werden - notfalls bis ans Lebensende.

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Überweise Schäuble einfach die auf Dich entfallenden 25 T€ und teile ihm mit, dass Du für weitere Schulden, die er in Deinem Namen machen wollte, nicht mehr aufkommen wirst!

;-))

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  • Die Jungs haben von Anbeginn an geschummelt und sich daran gewöhnt.

  • Die Regierung will das Problem wohl wirklich lösen, hat aber keinen richtigen Überblick.

  • Geschuldete Steuern zu zahlen scheint dort "out" zu sein.

  • Die Finanzbehörden sind offensichtlich inkompetent (oder korrupt?).

  • Die Einsicht in die Notwendigkeit zu sparen, scheint bei einem Grossteil der Bevölkerung nicht vorhanden zu sein.

Meinst Du wirklich, da hülfe Excel?

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  • Brauchst Du wirklich den Chefarzt?

  • Brauchst Du unbedingt ein Ein- oder Zweibettzimmer?

  • Hast Du schon eine Selbstbeteiligung?

  • Lohnt es sich für Dich vielleicht, die Rechnungen erst einmal selbst zu bezahlen und dann zu entscheiden, ob die Rückvergütung nicht höher wäre als die Rechnungsbeträge?

  • Falls Du berufstätig bist und eine Krankentagegeldversicherung hast, die nach sechs Wochen einspringt: Wie gross ist das Risiko einer langen Erkrankung und kämst Du auch mit einem geringeren Tagegeld aus?

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Wende Dich an das Integrationsamt und bitte um den Besuch eines Beraters.

Der wird Dir dann genau aufzählen können, was und wie Du Dinge verändern solltest und kann Dir auch konkret sagen, wofür Du welche Zuschüsse bekommen kannst und woher.

Die Jungs sind nach meiner Erfahrung wirklich kompetent und auch sehr hilfsbereit.

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Das ist für mich sehr gut nachvollziehbar, denn etliche US-Amerikaner sind arbeitslos oder sitzen auf der Strasse, weil die Banken sie oder ihre Unternehmen schlecht beraten haben und im Gegenzug werden die "armen" Banken dann mit Steuergeldern laufend "gerettet", obwohl sie aus der Krise erkennbar nichts gelernt haben, sondern zocken wie eh und jeh.

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Leider hattest Du nicht geschrieben, weshalb Dir überhaupt gekündigt worden war und wie lange Du schon bei der Firma tätig warst.

Es dürfte Dir zwar nicht WEGEN einer Krankheit gekündigt werden, wohl aber WÄHREND einer Erkrankung aus irgendeinem anderen Grund.

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Wie obelix schon schrieb, haben Faxe keine Rechtskraft, weil der Zugang ja in keinem Fall bewiesen werden kann.

Solltet Ihr aber beide damit einverstanden sein, dann bedeutete die Rücksendung allein der letzten Seite mit den Autogrammen ja, dass das Unternehmen die anderen Seiten unverändert akzeptiert hatte.

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Da solltest Du mal mit Deinen Gläubigern sprechen, die darauf vermutlich eingehen werden, da ihnen eine geminderte Ratenzahlung lieber sein dürfte, als dass Du in Insolvenz gingst und sie nur einen Teil ihres Geldes wieder sähen.

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Wenn Deine Mutter Deinem Sohn etwas schenkt, dann ist der Notar nicht nur nicht verpflichtet, Dich zu informieren, sondern er durfte das gar nicht tun.

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Falls Dein Einkommen in Zukunft höher wäre als das Deiner Frau und Du dann noch in der PKV wärst, dann könnten die Kinder bei ihr nicht mehr "mitversichert" werden, sondern müssten auch in die PKV mit eigenen Verträgen und eigenen Beiträgen.

Das könnte sehr teuer werden.

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Weihnachtsgeld ist in den meisten Branchen eine freiwillige Leistung und da kann der AG an die Zahlung bestimmte Bedingungen stellen - auch die einer bestimmten Mindestanwesenheit im vergangenen Jahr.

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Ich habe für meinen PKW - Bj. 2002 - immer noch eine Vollkaskoversicherung, weil die deutlich günstiger ist als eine Teilkasko für denselben Wagen, denn bei der TK gibt es keinen SFR, bei der VK aber schon.

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Italien war nur durch "kreative Buchführung" überhaupt in den Euroklub gekommen und seitdem hatte sich dort nicht geändert.

Das Downgrading ist also nur die Bestätigung schon lange bekannter Tatsachen.

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Die Finanzlage dort ist dramatisch, wird von den Amerikanern heruntergespielt und es wird durch kritische Bemerkungen über den Euro davon abgelenkt.

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Solche "angekündigte Arbeitsunfähigkeit" kann bis zur fristlosen Kündigung führen.

Natürlich sind Simulanten meist schwer zu überführen, aber bei einer solchen Ankündigung besteht ja zumindest ein Anfangsverdacht und wenn er wegen "Erkältung" angeblich nicht arbeiten kann, dann aber vielleicht auf der Strasse oder bei der Gartenarbeit oder bei der Wagenwäsche oder ... gesehen würde, dann hätte er schon sehr schlechte Karten

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Das von Dir beschrieben Schild ist vermutlich ein Überholverbot ausschliesslich für LKW über 3.5 t (Schild 277).

Sieh mal das Bild an!

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