Wenn Du Deine alte Mietwohnung "umwidmest" und sie gewerblich nutzen willst, dann musst Du mit dem Vermieter einen neuen Vertrag abschliessen und hättest dort dann natürlich auch nicht mehr den bei Mietwohnungen bestehenden Kündigungsschutz.

Ausserdem gibt es viele Gemeinden, in denen eine solche "Zweckentfremdung" gar nicht zulässig ist, etwa weil dort Wohnraummangel besteht.

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Da Du beim Minijob ja befreit warst von der Pflicht, in die Arbeitslosenversicherung einzuzahlen, kannst Du natürlich später auch keine Zahlungen aus dieser Kasse erwarten.

Es ist schliesslich eine Versicherung, aus der Du ja auch sonst keine Leistungen bekommst, wenn Du nichts eingezahlt hattest.

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Eigenes Depot

Also ich verstehe nicht alles und brauche Eure Meinung. Aber wieso geben soviele ihr Geld anderen und lassen die damit im Grunde walten und schalten wie die es wollen? Ich verdiene nicht schlecht und kann jeden Monat gut was beiseite legen. Dann habe ich mal bei einer Bank angefragt wie es mit Aktien, EFTs, Gold, Rohstoffen usw ausschaut. Ich sollte ein Depot eröffnen ist die Antwort gewesen. Einlage wurde mir empfohlen bei 10.000 Euro anzufangen. Man würde mir sagen was ich kaufen sollte etc. Also habe ich gegoogelt usw. auf vielen Seiten gelesen. Mir die Begriffe raus gesucht dafür die definitionen usw halt. Dann habe von der Sparkasse.de halt dasAngebot mit dem Depot erhalten und mich jetzt auf Werbung durch Support gelöscht angemeldet. Habe dort ein Demo Konto eröffnet und handel seit ca 6 Monaten da. Ich erwirtschafte da keine großen Gewinne aber stabil und zu einen Zins den ich natürlich sonst nie annährend erhalten würde bei weiten nicht. Nun bin ich mir aber unsicher ob es sich lohnt, es in ein echtes Depot umzuwandeln. Einerseits liest man das ist alles nicht ok usw. anderseits wieder ja besser als bei einer Bank und es wäre nicht weniger seriös wie bei einer Bank. Das Plus, was für mich jetzt spricht ist keine Gebühren beim handeln. Keine Gebühren für das Depot. Ich kann maximal das Geld was ich eingezahlt habe verlieren und nicht mehr durch irgendwelche Sicherheiten die dort vorhanden sind. Bei einer Bank hätte ich den Vorteil das ich immer ein Ansprechpartner hätte. Diesen hätte ich in den 6 Monaten vllt 2-3 mal gebraucht. Aber im großen und ganzen eigentlich gar nicht.

Also kann man eigentlich das "Risiko" eingehen und es mit 200 Euro mal versuchen? Bevor jemand sagt wenn es dich nicht stört mach es doch einfach darum geht es mir nicht mir ging es nicht immer gut und ich weiss zu schätzen was ich jetzt habe und verdiene.

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Du hast das mit dem Musterdepot schon mal sehr gut angefangen und erste Erfahrungen sammeln können, ohne Dein Geld zu riskieren.

Da die Erfahrungen unter dem Strich offensichtlich positiv waren, solltest Du jetzt auch den nächsten Schritt gehen und "echtes" Geld investieren.

Und einen provisionsabhängigen "Bankberater" brauchst Du dafür sicher nicht, wenn Du doch bisher auch "ohne" gut zurecht gekommen warst.

Wobei 200 Euro zwar möglich, aber sicher seeehr wenig sind für ein Investment.

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Du musst ohnehin jedes Fahrzeug einzeln versichern.

Zwar gibt es bei wenigen Versicherungen einen sogenannten Flottenrabatt, aber genau diese Versicherungen sind so teuer, dass Du trotz des Rabatts mehr bezahlst, als wenn Du für jedes Fahrzeug einen "eigene" günstige Versicherung suchst.

Ich weiss, wovon ich hier schreibe, denn ich habe sechs Fahrzeuge versichert und das bei vier verschiedenen Gesellschaften, weil das so am günstigsten war.

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