Darf ich fragen, wie genau Du "Deinen Lohn beim Finanzamt angemeldet" hast - ich kenne nämlich keinen Weg, mit dem das überhaupt möglich wäre?

Und wieso Lohn, wenn Du doch selbständig arbeitest?

Hast Du den Fragebogen zur steuerlichen Erfassung elektronisch übermittelt - dazu bist Du verpflichtet, und zwar innerhalb von einem Monat nach Aufnahme der Tätigkeit (jetzt aber bitte nicht in Panik geraten, da passiert in der Regel nix bei Fristüberschreitung)?

Die Gewerbeabmeldung musst Du noch durchführen.

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Handelt es sich um Betrug?

Hallo zusammen,

Lebe in einer kleine Stadt, in der ab und an Häuser zum Verkauf stehen. Jetzt stand unlängst ein Objekt für 160k ausgeschrieben. Natürlich gleich mal angesehen und enttäuscht worden. Angefangen vom Keller dessen Wände komplett mit schwarzem Pelz bewachsen waren, ein defekter Heizkessel, Wassereintritt im Kellerabgang mit Moosbildung, unter der Treppe, alla Harry Potter, das !Badezimmer! inkl. WC, der Garten ist komplett zugepflastert und die Einfahrt zum Garten so schmal, dass die nicht mal ein Mopedauto durchkommt usw.

Die Eigentümerin hatte es als Firmenlager benutzt. Also Pflege ebenso 0. Das Haus wollte ohne Behebung der Mängel niemand kaufen.

Dann Kan ein Makler und kaufte das Haus. 1 Woche später steht das Haus wieder inseriert für 50k mehr, also 210k.

Die Schäden wurden nicht behoben und auch sonst nichts geändert.

Nun zur Frage: ist das nicht ein Betrugsfall, wenn er die Bruchbude kauft, dann gleich wieder verkäuft mit 50k Gewinn. Abgesehen von der spekulationssteuer und den nebenkosten, finde ich es bedenklich, dass ein makler ein Haus kauft und dann als Makler des Hauses wieder verkäuft.

Gibt es da nicht Gesetze, die das verbieten?

Ich muss gestehen, daß ich schon mehrmals an den makler geraten bin und immerwieder die selbe Masche abgezogen wird. Beim letzten Objekt, hat er sogar noch verpachtet und ausgemalt, damit man die Risse in den Wänden nicht sieht. Irgendwas lässt meine arlamglocken läuten. Liege ich hier komplett falsch?

Vielen Dank für Eure Unterstützung!

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Er hat doch gar nicht verkauft, sondern bestenfalls zum Verkauf inseriert. Und es wird wohl kaum einen Hauskäufer geben, der ein Haus kauft, ohne es sich anzusehen. Wo soll da Betrug stattfinden?

Wieviel wäre denn in Deiner Gegend das Grundstück allein wert?

Und was die Spekulationssteuer angeht: Dein Makler betreibt das gewerblich, der zahlt keine "Spekulationssteuer" (die gibt es auch gar nicht, es gibt höchstens Einkommensteuer auf Spekulationsgewinne gem. §23 EStG), bei dem sind die Gewinne aus Immobilienzu- und -verkäufen Bestandteil des Gewinns aus seinem Gewerbebetrieb.

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Praktikum Bewerbungsschreiben Sparkasse?

Hallo zusammen,

bitte einmal über den Text drüber schauen, ob der so in Ordnung ist und bestenfalls auch Verbesserungsvorschläge mitteilen

Das hier sollte alles in das Anschreiben:

Bitte stellen Sie sich kurz vor und beschreiben Sie, warum Sie für das gewünschte Praktikum geeignet sind. Warum wollen Sie gerade bei uns ein Praktikum machen? Was gefällt Ihnen an dem gewünschten Praktikum besonders gut?

Nun der Text:

Sehr geehrte Frau ...,

Zurzeit besuche ich die 10. Klasse des ...Gymnasium ..., welches ich voraussichtlich im Juni 2024 mit der allgemeinen Hochschulreife verlassen werde

Als ich die Anzeige für einen Schülerpraktikum auf der Website der Sparkasse gefunden habe wusste ich sofort, dass ich mein Praktikum dort absolvieren möchte, da mir der Umgang mit Menschen und Zahlen Spaß bereitet. Außerdem besitze ich eine gute Teamfähigkeit, weil ich seit 5 Jahren in einem Tischtennisverein aktiv bin. Da meine Oma über 40 Jahre in Ihrer Filiale gearbeitet hat, habe ich auch ein großes Interesse für die Finanzwelt bekommen und ein gutes Grundwissen vermittelt bekommen, welches mir auch in dem Praktikum zugute kommen könnte, spätestens aber in einer Ausbildung, oder einem Studium.

Um später einen Weg in diese Richtung zu wählen möchte ich mich daher vergewissern, ob dies wirklich die richtige Berufswelt für mich ist.

Durch das Praktikum erhoffe ich mir daher einen kleinen Einblick in das Berufsleben bei der Sparkasse.

Über einen Praktikumsplatz in Ihrem Unternehmen würde ich mich sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen

...

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Nach der mit Komma endenden Anrede geht es klein weiter. Am Ende des 1. Satzes fehlt ein Punkt. Es heißt 'ein' Schülerpraktikum, das ist ein Neutrum-Wort. Ich würde da auch 'Ihrer' Website formulieren, dafür aber im Satz mit der Oma die Filiale genauer benennen ('Ihrer Filiale in Musterdorf').

Ich glaube nicht, dass Du teamfähig bist, WEIL du im Tischtennisverein bist - tatsächlich ist es wohl eher umgekehrt. Ich glaube aber durchaus, dass Deine Mitgliedschaft im Tischtennisverein Deine Teamfähigkeit gefördert hat und/oder Du im Verein dieselbe unter Beweis stellst (Im Rahmen meiner langjährigen Mitgliedschaft im Tischtennisverein konnte ich meine Teamfähigkeit üben und schon oft unter Beweis stellen').

Du solltest nicht von Deiner Oma, sondern von Deiner Großmutter schreiben, 'Oma' ist umgangssprachlich. Im Satz mit der Oma steht außerdem zweimal 'bekommen', da solltest Du das erste Mal weglassen oder durch ein Synonym ersetzen.

Zugutekommen schreibt man zusammen, das Komma hinter 'Ausbildung' ist zu viel. Du möchtest dich nicht vergewissern 'UM' den Weg zu wählen, sondern BEVOR Du ihn wählst. Die 'daher' in diesem und dem nächsten Satz sind unnötige Füllwörter.

(Ich weiß, dass viele Menschen darüber hinweglesen, aber mir fallen falsch gewählte Konjunktionen immer sofort unangenehm auf, daher reite ich so darauf herum)

Nachtrag: Man erhofft sich nicht etwas 'durch' ein Praktikum, sondern 'von' einem Praktikum.

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1. Abweichende Wirtschaftsjahre sind bei Gewinnermittöung mittels Einnahme-Überschuss-Rechnung nicht möglich.

2. Wenn es ein echter (pauschal versteuerter) Minijob ist, nein

3. "Voraussichtliche Einkünfte 2021" ist wörtlich zu nehmen.

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Wenn man in einem echten Minijob arbeitet, verdient man maximal 450 €. Darauf zahlt der AG 2 % pauschale Lohnsteuer sowie pauschale Renten- und Krankenversicherung, für den AN fällt keine Steuer an und er muss die Einkünfte in seiner Steuererklärung nicht angeben.

Du hast keinen Minijob, sondern einen Midijob. Du zahlst anteilig Kranken- und Rentenversicherung, aber bei 500 € brutto und Steuerklasse I keine Lohnsteuer und kannst somit auch nichts zurückbekommen. Das ergibt sich auch aus Deiner Lohnabrechnung.

Dein Arbeitgeber übermittelt nach Ende des Jahres die Lohnsteuerbescheinigung, die er Dir aushändigt, auch an das Finanzamt, von daher sind Deine Einkünfte dort also bekannt. Ob Du verpflichtet bist, eine Erklärung abzugeben, hängt von Deinen sonstigen Einkünften ab, denn von 500 € brutto kann man an sich nicht leben.

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1. Zu versteuerndem Einkommen, das ist nicht dasselbe wie Einkünfte. 2022 liegt der Grundfreibetrag bei 9.844 €, und der Minijob zählt nicht mit.

2. Geld auszahlen oder etwas davon kaufen mindert den Gewinn nicht, das ist Gewinnverwendung. Wäre es anders, müsste kein Selbständiger je Steuern zahlen, die würden sich einfach immer alles auszahlen.

3. Die meisten Selbständigen schreiben "unregelmäßig " Rechnungen, daran hängt es natürlich nicht, sondern an der Gewinnerzielungsabsicht. Eine 450-€-Jobberin muss bei der Minijobzentrale angemeldet werden, dafür brauchst Du eine Betriebsnummer und Du musst pauschale Kranken- und Rentenversicherung sowie Lohnsteuer an die Bundesknappschaft bezahlen. Informationen gibt es auf der Homepage der Minijobzentrale. Vielleicht solltest Du allerdings erst Mal Einkünfte erzielen, bevor Du über Aushilfskräfte nachdenkst.

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Die richtige Reihenfolge lautet:

  1. Neuen Job am neuen Wohnort suchen
  2. Bisherigen Job kündigen
  3. Nach Ablauf der Kündigungsfrist zur Freundin ziehen.

Oder willst Du Euer Zusammenleben ohne Arbeitsstelle starten? Wenn Du ohne Not selbst kündigst, gibt es eine Sperre.

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Wieviel man für Lebensmittel und Dinge des täglichen Bedarfs ausgibt, ist individuell sehr verschieden. Der eine kauft nur Feinkost in Bioqualität, der andere kauft nur im Discounter. Der eine braucht nur Duschgel, Shampoo und Zahnpasta, der andere gibt Hunderte für Kosmetika aus.

Da Du vermutlich zu Hause geprägt wurdest, was die Art des Lebensmitteleinkaufs angeht - frag doch Deine Eltern, was sie monatlich so ausgeben, teile den Betrag durch die Anzahl der Familienmitglieder und schlage 15 % auf (Singles leben etwas teurer als Familien und man muss das haushalten auch erst üben).

Denk an den Rundfunkbeitrag, Handy- und Internetkosten - und schließe eine Haftpflichtversicherung ab.

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Student und mehrere Jobs (Minijob etc.)?

Also Ich möchte meine Situation so klar wie möglich stellen, damit nichts falsch verstanden wird.

Ich bin mittlerweile 25 Jahre alt und studiere derzeit noch.

Ich habe BAföG für ca. 5 Jahre erhalten (eher unfreiwillig, aber unwichtig). Zur Zeit steht es noch aus, ob es diesmal wieder bewilligt wird oder nicht. Meine Tendenz ist stark negativ, deswegen schließe ich BAföG aus, da ich seit Antragstellung (August 2021) keine Antwort erhalten habe und seit dem nichts mehr ausgezahlt wird.

Weiteres Einkommen habe ich NICHT. Ich habe mich die letzten Jahre mit BAföG und Kindergeld (was beides jetzt gestrichen ist) auf Beinen gehalten. Ich hatte jedes Jahr jeweils einen neuen Minijob (auf 450€-Basis) und damit nie Probleme gehabt. Ich hatte natürlich keine Sozialabgaben oder Steuern zu zahlen, wenn ich wollte dann nur die Rentenversicherung.

Wohngeld schließ ich nicht aus, aber wahrscheinlich auch erst in 1-2 Monaten möglich, da ich zuerst den Ablehnungsbescheid von BAföG brauche. Und wie hoch der Betrag sein könnte, kann ich leider nicht errechnen aufgrund folgender Situation...:

Ich arbeite seit April 2021 auf Honorrarbasis an einer Schule und habe bislang (Sommerferien ausgenommen) jeden Monat maximal 416€ verdient.

Meine Ausgaben sind wie folgt:

Miete komplett: 710€

Strom: 38€

Internet&Festnetz: 35€

Haftplichtversicherung: 3,60€

Weiteres insgesamt: 30€

= ca. 816€

Ich bin vor 5 Jahren in eine Großstadt gezogen und wohne zur Zeit (durch Glück oder auch eher nicht) in einer Ein-Zimmer-Wohnung. Keine WG und auch kein Studentenwohnheim. Stinknormale Wohnung.

Mein Einkommen (wenn man es so nennen kann):

Vermietete Garage: 60€

Jetziger Job auf Honorrarbasis: 416€

= 476€

Wie man leider sehen kann haut das alles nicht so hin.

Ich habe meinen Arbeitgeber angesprochen und gesagt, dass ich mehr Arbeiten möchte (3 statt 2 Tage pro Woche, insgesamt 9 Stunden die Woche). Er meinte, kein Problem, man könnte dann einen Minijob-Vertrag machen, weil man ja als Student eine bestimmte 'Grenze' hat.

Und genau hier liegt mein Problem.

Nehmen wir an ich habe KEIN Anspruch auf BAföG UND Wohngeld.

Dann bleibt mir doch nichts anderes übrig, als mindestens zwei Jobs anzunehmen oder? Aber was passiert dann, wenn ich diese Grenze überschreite und ist das überhaupt erlaubt? Ich habe schon mehrfach gegoogled, aber komme immer noch durcheinander.

Sagen wir so:

Jetziger Job: max. 600€ (Minijob?)

Zweiter potenzieller Job: max. 450€ (Minijob)

Garage: 60€

= 1100€

Und wenn ich meine Ausgaben da abziehe dann wären das ja um die 300€.

Meine Frage ist, es gibt, wie gesagt, Sozialabgaben und Steuern. Wie wird das dann gehandhabt? Wie viel muss ich da abgeben, oder muss ich überhaupt was abgeben? Was ist wenn mein zweiter Job nur am Wochenende ist? Zählt das dazu oder wie genau ist das dann? Da ich ja zwei Jobs annehme, müsste ich theoretisch was abgeben, oder nicht? Kann mir das jemand für Dummies einfacher erklären?

Danke.

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Wenn du keinen sozialversicherungspflichtigen Hauptjob hast, kannst Du zwar mehrere Minijobs annehmen - diese dürfen aber zusammengerechnet nicht mehr als 450 € / Monat einbringen, damit sie alle Minijob bleiben.

Für Dich sinnvoll wäre eine Tätigkeit als Werkstudent. In der Vorlesungszeit maximal 20 Std/Woche, in der vorlesungsfreien Zeit mehr.

Werkstudent ~ Voraussetzungen,Vorteile und Nachteile im Überlick (studierenplus.de)

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ich habs mal besser lesbar gemacht:

Hallo, ich habe folgendes Problem mit dem Finanzamt:

1 Am 05.09.2021 hat mein Mann mit dem Programm von Wiso unsere Steuererklärung für 2017 fertiggestellt. Dabei hat Wiso uns empfohlen eine Einzelveranlagung durchzuführen, weil das angeblich besser wäre und es mehr Geld geben würde.

Die Bescheide für uns sind am 27.09.2021 und der von meinem Mann ist letzte Woche gekommen.

Statt einer Erstattung soll ich für 2017 1000,00 Euro bis zum Ende des Monats Oktober nachzahlen.

Kann ich noch die Zusammenveranlagung beantragen oder ist das nicht mehr möglich?

Die komplette Steuererklärung ist schief gelaufen.Bei mir und meinem Mann keine Fahrtkostenpauschale bewilligt etc.Bei sämtlichen Steuererklärungen haben wir eine Erstattung bekommen.

Schwerbehinderung Mann 50 Prozent. Wurde zur Hälfte bei ihm angerechnet. Ich habe die andere Hälfte nicht bekommen.

Beitrag zur Spende (240 Euro eingereicht.60 Euro bei mir und 60 Euro bei ihm angerechnet.

Für Hilfe wäre ich sehr dankbar.

Sorry dafür, dass ich so viel geschrieben habe.

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Es sind 28,50 - 25 € Verwaltungsgebühr und 3,50 für das Einschreiben.

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Nein, gibt es nicht. Der Ansatz von Kosten für ein Arbeitszimmer - zu denen die anteilige Miete gehören würde - setzt das Vorhandensein eines Arbeitszimmers voraus - und das muss ein eigener abgeschlossener Raum sein, der kein Durchgangszimmer ist und nicht für andere Zwecke als fürs Arbeiten genutzt wird (z.B. bei Bedarf als Gästezimmer).

Nur die Kosten für Arbeitsmittel wie z.B. einen Schreibtisch, wenn Du Dir eine Arbeitsecke im Schlafzimmer einrichten würdest o.ä. wären abziehbar.

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Warum hast Du denn überhaupt angerufen, was wolltest Du denn?

Der Fragebogen ist innerhalb von 1 Monat nach Aufnahme der Tätigkeit zwingend elektronisch zu übermitteln, dafür musst Du Dich bei www.elster.de registrieren.

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Für einen Haushalt muss EIN Beitrag gezahlt werden. Man kann sich nicht "zusammen anmelden", man kann sich nur befreien lassen unter Angabe der Beitragsnummer desjenigen, der zahlt und den Beitrag anteilig privat ausgleichen.

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Ein Verlustvortrag ergibt sich NUR, wenn die Werbungskosten eines Jahres höher waren als die Einkünfte. Ob die Einkünfte zu einer Steuerlast führen, ist dabei irrelevant.

Auch nach Abschuss der Zweitausbildung kommt es ziemlich oft dazu, dass bestehende Verlustvorträge wirkungslos verpuffen z. B. dann, wenn man erst gegen Ende eines Kalenderjahres seine erste Arbeitsstelle antritt. Dann liegen die Einkünfte oft unter dem Grundfreibetrag und es fällt daher keine Steuer an - die Verlustvorträge werden aber dennoch gegen die Einkünfte gerechnet.

Viele Quellen stellen dies nur unvollständig dar, so dass die Auswirkung von Verlustvorträgen insgesamt deutlich überschätzt wird.

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Wie wirkt sich das bei Annahme des Erbes aus?

Sie muss den Erbanfall sofort dem Jobcenter mitteilen. Das Erbe wird für eine gewisse Zeit auf die Leistungen angerechnet. Besteht das Erbe wie hier nicht in Geld, wird die Leistung bis zur Verwertung des Erbes als Darlehen geleistet.

Könnte sie ihr Erbe ausschlagen und den Nacherben (2 Söhne) überlassen ohne Konsequenzen fürchten zu müssen?

In der Regel (natürlich) nicht - warum sollte der Steuerzahler für die Lebenshaltungskosten einer Person aufkommen, die sich absichtlich entreichert.

https://www.arbeitslosenselbsthilfe.org/hartz-4-erbe/

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Oha.

"Arbeitnehmersteuer" gibt es nicht.

"Gewerbesteuer" gibt es zwar, die fällt aber erst an, wenn ein Gewinn von mehr als 24.500 € erzielt wird.

Auf die Gefahr hin, dass Du das übel nimmst: Wie kommt man auf die Idee, einen Gewerbebetrieb zu gründen, wenn einem die elementarsten Kenntnisse fehlen? Hast Du kein Existenzgründerseminar besucht?

Also: Du ermittelt den Gewinn (hier: Verlust ) aus Deinem Gewerbebetrieb mittels einer Einnahmenüberschussrechnung, das kann direkt in der Anlage EÜR geschehen. Diese MUSS elektronisch an das Finanzamt übertragen werden. Die Registrierung dafür bei Elster müsstest Du schon haben, da Du innerhalb eines Monats nach Aufnahme der Tätigkeit den Fragebogen zur steuerlichen Erfassung elektronisch übertragen haben müsstest.

Dann übernimmst Du den Verlust in die Anlage G zur Einkommensteuererklärung, in der Du auch Deine N-Einkünfte erklärst. So wirkt sich der Verlust steuermindernd aus. Der Bescheid wird voraussichtlich vorläufig ergehen: Wenn Du auch in Zukunft keine Gewinne machst, stuft das Finanzamt Dein Gewerbe als Liebhaberei ein und erkennt die Verluste wieder ab, dann ist die ersparte Steuer nachzuzahlen.

Was ist eigentlich mit der Umsatzsteuer?

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Bist Du verheiratet?

Bist Du verpartnert = Habt ihr eine eingetragene Partnerschaft nach dem Lebenspartnerschaftsgesetz (nur möglich wenn Du männlich bist)?

Der Beschreibung nach ist die Antwort in beiden Fällen 'nein'.

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Das ist vermutlich kein 'Bauvertrag', sondern ein Vertrag über den Kauf eines noch nicht, aber letztlich bebauten Grundstücks, weshalb er auch beim Notar abzuschließen ist.

Da spielen verschiedene Dinge herein:

  • die Finanzierung, wie Du schon selbst sagst - Du müsstest für dich eine Grundschuld auf ein Grundstück eintragen, was Deiner Freundin gehört. Ist alles möglich, muss aber mit dem Finanzierer abgesprochen werden, wenn was mit der Finanzierung schiefläuft, ist dann eben nicht dein, sondern das Grundstück deiner Freundin weg.
  • die Steuern - das ist eine Schenkung an die Freundin, die dir gegenüber nur 20.000 € Freibetrag hat, wird also ordentlich Schenkungsteuer kosten. Das gilt genauso, wenn Du das Haus später zu einem 'symbolischen Preis' an sie verkaufst - damit kann man die Schenkungsteuer nicht umgehen, maßgeblich ist der tatsächliche Wert, ggf. ergibt sich eine gemischte Schenkung, wenn der Preis nicht nur 1 € beträgt
  • die Folgen für den Fall, dass ihr euch trennt.
  • (tbc)

Eine Heirat, so sie denn in Frage käme, würde das ganze ganz erheblich vereinfachen.

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Das hast Du gestern schon gefragt und es wurde beantwortet.

Darf Arbeitgeber die Zeit kürzen? (arbeitsrecht, arbeitgeber) - finanzfrage

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