Ich gehe davon aus, dass Du die nicht zurückzahlen musst.

Es ist jedenfalls wichtig den Mai von der Bühne zu bekommen. Vor 20 Jahren war sog. "Sozialbetrug" weniger von Aufeckung bedroht. (Heute wissen die vieles über Dich, auch ob Du infiziert bist ;-))

Aber ich denke Du bist auf dem rechten Weg.

Die Monate müssen zwar genau abgerechnet werden. Vielleicht gibt es aber Aufwendnungen, Rückstellungen die berechtigt sind. Mglw. sind die Werbekosten der Vormonate anteillig auf den Mai absetztbar, sofern bilaniert wird. Das kann der StB sagen.

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Du kannst (und ggf. musst) für Dich selbst eine Steuererklärung machen.

Ihr wohnt ih einem Haushalt.

Da Du keine zwei Haushalte hast ist das egal, da Du eh keine Aufwendungen für doppelte Haushaltsführung absetzen kannst.

Die von Dir genannten Aufwendungen sind Privatvergnügen und nicht steurlich absetzbar.

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Beide Parteien haben versucht eine Zollstraftat zu begehen. Das ist doch klar. Außer die Zigaretten wären mit deutscher Zollbanderole angeliefert worden, was wohl keinen Sinn macht.

Sowas lohnt sich nie und es wäre jahrzehntlang durch den Zoll nachweisbar gewesen. Einer hätte die Firma angezeigt. Sie wäre durchsucht worden. Sie hätten Deine Daten auf alten Datenträgern gefunden. Du wärst hart bestraft worden.

Wie kommt man auf sowas?

Bedeutet Euch Eure Reputation und Bonität gar nichts?

Alles was "schlau" wirkt ist am Ende Lug und Trug.

Keine Kryptowährungen.

keine CDF, Forex, Zertifkate, stattdessen börsengehandelte Derivate wie Optionen, Futures, Optionsscheine.

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ersteres. Es ist ja gerade ein börsengahndelter Fonds. Sofern die Fondsgesellschaft selbst den ETF zurücknimmt, wird sie entsprechende Gegenpositionen auflösen. Käufer kann aber auch eine andere natürliche / juristische Person sein.

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Die Abrechnung erfolgt zwei Bankarbeitstage nach der Ausführung der Order. Die Banken arbeitet NICHT mit Kundengeldern. Sowohl Kauf- als auch Verkaufsorder werden zwei Bankarbeitstage später eingebucht / ausgebucht. Auch der Gegenwert in EUR wird an diesem Tag wertstellungsmäßig gebucht.

Viele Broker zeigen der Kauf / Verkauf eines Papiers inzischen sofort nach der Ausfügrung an. Tatsächlich findet die Abwicklung wie oben beschrieben hat,

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Es besteht in jedem Fall eine höhere Wahrscheinlichkeit, dass der Spread hoch ist. Bein Intu Properties lagen letzte Woche die Spreads* zwischen 15% und 65%, absurd. Da hilft es nur klare Limite zu setzen und zu hoffen.

Wenn Du einen Low Budget Aktien brauchst gibt es im DAX MDAX genügend Aktien mit Kursen unter 10 €.

Es ist doch überhaupt kein Maßstab bewusst auf Aktien zu setzten, die billig in dem Sinne sind, dass der Kurs niedrig ist. Da hat Jonas recht! Anbieter, die gezielt "Low Budget Aktien" bewerben sind oft kriminell. Gerade als Anfänger solltest Du die Finger davon lassen.

Suche Dir ein Aktien aus die wirkich billig ist. Nicht billig vom Betrag her sondern vom Wert der Marktakapitaliserung im Vergleich zum Unternehmensgewinn. Eine Aktie welche die Krise überlebt und die kauft man dann

* = Spread ist die Differenz zwischen Geld- und Briefkurs.

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ich gehe eher davon aus, dass die niederländische Bank die Abgeltungsteuer einfach abziehen wird. Mglw. sogar mehr. In der Schweiz wären das 30%. Für die Niederlande weiß ich es nciht.

Was sagt denn die Internetseite von DEGIRO? Da müsste was zu Steuern stehen.

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Deine Überlegungen sind korrekt.

Solange man nicht verkauft arbeit man mit dem Geld des Finanzamtes. D.h. man nimmt einen Kredit zu 0% auf. Das spart keine Steuern. Es ist aber ein Liquditätsvorteil.

Allerdings zeigt dies auch die schädiche Wirkung der Abgeltungssteuer auf. Die Menschen berücksichtigen steuerliche Aspekte bei Anlageentscheidungen und verkaufen stagnierende Aktien jahrelang nicht. Am Ende machen die Leute weniger echte Gewinne. Der Staat bekommt viel weniger Steuern als er 2008 erwartet hat.

Wir sollten uns daher alle bei der Politik für die Wiedereinführung der Spekulationsfrist einsetzen. Mglw. waren 6 Monate Spekulationsfristzu kurz. Aber 1 oder 5 Jahre Spekulationsfrist sollte reichen.

Angesichts der Minuszinsen sollte der Staat nicht auch noch die Inflation besteuern. Die derzeitige Abschlagsteuer ist höchst ungerecht. Es gibt auch Petitionen dagegen. Höchst ungerecht ist auch die eingeschränkte Verlustverrechnung. Die dazu führt, dass sich Privatleute nicht gegen fallende Kurse absischern können, da der Aufwand dafür (Optionsverluste) nicht mit den Aktienkursgewinnen verrechnet werden dürfen.

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Das hängt von der Strategie ab die man fährt.

Ich verhalte mich wie eine Bank: D.h ich stehe fast immer im Soll und lege das Geld gleichzeitig in Aktien an. D.h. für den unwahrscheinlichen Fall, dass meine Kursgewinne&Dividenen unter den Bankzinsen liegen sollte, verliere ich nur:

= Bankzinsen minus Kursgewinne&Dividenen.

Wer im plus steht verliert mehr:

= Nullzinsen (Opportunitätskosten) ggf. Minuszinsen.

Deutsche, die German Angst vor Aktien haben, ist es natürlich schwierig einen Ratschlag zu erteilen. Dazu kann ich nichts raten, erst recht wo Aktien derzeit so billig sind.

Übrigens: Man muss mind. drei Woichen im Jahr im Plus stehen, um das Rating positiv zu beinflussen.

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Ja, es wird eine Talfahrt stattfinden

Ich wäre auch an einem Einstieg interessiert. Bin aber noch nicht eingestiegen.

Man darf die Krise nicht auf die leichte Schulter nehmen. Im Gegensatz zu anderen Branchen gehören Unternehmen der Reisebranche zu denen die tatsächlich von existenzieller Vernichtung bedroht sind. Unternehmen in Steueroasen, wie hier, bekommen auch keine Staatshilfe.

Die Kreuzfahrtschiffe werden nach der Krise wieder fahren, aber sie haben mglw. andere Eigentümer.

Du musst also genau schauen, ob Eigenkapital und Liquidität des Unternehmes ausreichen, um XY Monate zu überleben. Und dann muss DU XY schätzen.

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Gerade bei der heutigen Börsenlage solltest Du nicht im Traum daran denken etwas anders zu kaufen als Aktien. Kauf dann Allianz, die werden das Virus überleben. Dann hast Du Deine 6% Dividende und kannst notfalls jeden Tag verkaufen und hast das Geld 2 Tage später auf dem Konto.

Warte einfach noch ein bisschen. Mglw. fallen die Aktien wieder auf DAX 8300 zurück.

Einen Genossenschaftsanteil wirst Du so schnell gar nicht wieder los. Du musst erst rechtzeitig künidigen. Dann muss die nächste Mitgliederversammlung / Vertreterversammlung abgewartet werden und am Tag danach erfolgt dann die letzte Gewinnausschüttung für das letzte Kalenderjahr UND Rückzahlung. Die Monate bis zur Versammlung bleiben unverzinst.

Die 6% sind nur scheinbar hoch, selbst 8% würden das Risko nicht abdecken. Denn Du wirst nur teilweise am Geschäftserfolg beteiligt. Es gibt keine Kurssteigerungen. Die Allianzaktie wird in 10 Jahren mind. 60% höher stehen als heute.

Es gäbe noch andere Aktien. Du willst aber eine sichere Aktie.

Außerdem sind die Volksbanken nicht so risikofrei wie viele glauben. Ein Zinsanstieg von nur 3% reicht, um nahezu alle Volksbanken in die Insolvenz zu treiben. Die EZB spielt mit dem Feuer.

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Die Mietpreisbremse führt dazu, dass der Preis Wettbewerbsparameter [VWL-Fachwort] Preis an Relevanz verliert, da er gedeckelt ist. Daher verlagert sich der Wettbewerb auf andere Wettbewerbsparameter wie bspw. Bonität, Referenzen, vom Mieter durchgeführte Instandsetzungen, Tätigkeiten usw. Das wurde bei der Durchsetzung des Gesetzes leider nicht bedacht.

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