Bei Kündigung gelogen was jetzt?

6 Antworten

Reden beides Mobbing und die Lüge

Aber dann wird es schwierig, hier kennt fast jeder Arzt jeden. Da müsstest du mit tausenden Patienten reden, die direkt zu einem bekannten gut zusammenarbeitenden Arzt kam

Wie ich am Dienstag. Zum anderen Ende der Stadt zu fahren wäre, sonst zumal mit einem Saumäßig schmerzenden Bein, ein absolutes NoGo.

Hast dir also ziemlich was aufgehalst.

Ich stimme den meisten zu, dass du nach 2 Monaten wahrscheinlich nicht weißt wie es läuft und evtl. das kein Mobbing war.

Aber falls doch ist es gut, dass du raus bist.
Natürlich wärs jetzt wohl der schlauste Weg, wenn man der Chefin die Wahrheit sagt, aber verstehe wenn man sich das nicht traut...
Außerdem hast du es dir bei dem Laden wahrscheinlich eh versaut.
Das heißt entweder du redest trotzdem mit ihr und bist da raus, dann kann sich den anderen Ärtzen erzählen du bist ein Lügner
Oder du redest nicht mit ihr und sie kann den anderen Ärtzen erzählen, dass du nach 2 Monaten gekündigt hast und in psychologische Behandlung gehst.

Ist beides unschön.
Ich würde jetzt einfach was neues suchen und hoffen, dass die untereinander nicht gesprochen haben....

Und für nächste Mal merk dir, dass du keine Gründe hättest angeben müssen und wenn du doch welche sagst, dann sag einfach dir wurde eine andere Stelle angeboten oder du willst dich nach einem Laden umsehen, der mehr zu dir passt.
Irgendwas , hauptsache nicht gleich sowas krasses, was dir eventuell die ganze Zukunft versaut.

Falls es irgendwann so kommt, dass du bei einem neuen Arbeitgeber eingestellt wurdest und er das auf einmal erfahren sollte, dass du sagtest du gehst in Behandlung usw. , dann erzähl ihm halt dass du dort gemobbt wurdest und dich nicht getraut hast mit den Leuten dort zu reden.
Dann erzähl da nicht gleich die nächste Lüge, die alles doppelt so schlimm macht.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Bitte deine Ex-Chefin um ein Gespräch und dann erzählst du ihr die Wahrheit.

Sie hat ein Recht darauf zu erfahren, was ihre anderen Mitarbeiter treiben und dir wird es danach besser gehen.

na Bravo.. jetzt hast du dir unter Umständen ALLES versaut...

denn wer stellt schon jemand so labilen in einer medizinischen Praxis ein ?

Natürlich reden die Ärzte auch untereinander.. jetzt kannst du nur noch hoffen, dass dies nicht alles ans Licht kommt.. ob dir jetzt die Wahrheit wegen dem mobben .noch hilft.. ist echt fraglich

allerdings glaube ich das mit dem mobben nicht so ganz.. nach 2 Monaten kannst du nicht wirklich sagen, dass du nicht richtig ausgebildet wirst.. da bist ja grad noch am Anfang

im Nachhinein ist mir das auch bewusst...

in der Probezeit kann jede Seite ohne Angabe von Gründen kündigen - warum erfindest Du eine Räuberpistole - das kommt sowieso raus und das hat die Ärztin sicher auch gemerkt ...

im Übrigen:.

Arbeitsanweiungen sind kein Mobbing und nach zwei Monaten kannst du wohl kaum beurteilen, ob Du gut oder schlecht ausgebildet wirst

udn wenn es wirklich so etwas wie Mobbing gab, spricht deswegen mit dem Arbeitgeber ...

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