Unschuldig des Diebstahls bezichtigt Hilfe bitte

10 Antworten

Als erstes rate ich Dir Dich da rauszuhalten. Das ist die Angelegenheit Deiner Mutter. Ob die Chefin Dich jetzt anzeigt, ist dabei jetzt ganz egal. Deine Mutter muß sofort handeln. Sie muß zu einem Anwalt gehen und Widerspruch einlegen gegen die Kündigung. Sollten sich die beiden Parteien dann nicht auf dieser Basis einigen, dann kommt es zur Verhandlung. Die Gegenseite muß dann beweisen, dass Deine Mutter geklaut hat. Wie es so aussieht, kann die Gegenseite das gar nicht. Entweder muß Deine Mutter dann wieder eingestellt werden, oder sie bekommt eine Abfindung, da auf dieser Basis eine Weiterbeschäftigung wenig sinnvoll wäre. Auch wegen des offenen Lohnes muß Deine Mutter handeln.

Du brauchst Dir keine Sorgen zu machen,sie kann nichts gegen Dich unternehmen.Das war nur eine Retourkutschen,wegen Deiner Androhungen.In der Sache mit Deiner Mutter sieht es etwas anders aus.Sie sollte schleunigst zum Arbeitsgericht gehen und dort alles angeben.Falls sie gewerkschaftlich orientiert ist,kann sie von dort einen Anwalt bekommen.Aber wie gesagt Arbeitsgericht wäre der 1.Schritt.LG

hej ... so verfahren wie die kiste ist, deine mutter aber nichts getan hat, musst du den SAUBEREN WEG gehen. ALSO: geh zu einem anwalt für arbeitsrecht (prozeßkostenhilfe beantragen macht er ...) und klage gegen die kündigung. der anwalt wird dir dann auch wegen der verleumdung raten können. ..................................... ansonsten muss natürlich der beweis erbracht werden (macht die polizei), dass deine mutter schuldig und insoweit die kündigung rechtens ist. vielleicht gab es aber vorher auch anzeichen, dass die chefin deine mutter loswerden wollte ... ??? ... das wäre ein indiz in die andere richtung. ..... letztlich bleibt: SCHULD wird NUR VOR GERICHT gesprochen ... alles gute! ...

In der Tat , ich glaub ca 2 Wochen vorher erwähnte sie in einem Telefonat das meine Mutter wohl zu viel Arbeiten würde , sprich sie war der Chefin wohl zu teuer. Das könnte in der Tat stimmen!

@Grayfox

tja ... manchmal halten sich die chefs für clever beim in-die-schuhe-schieben, begehen aber vorher fehler ... ;-) ... und nichts geschieht ohne grund ... ich drück die daumen ...

Ein Diebstahl muß nachgewiesen werden. Die Chefin ist also in der Nachweispflicht.

Gegen die fristlose Kündigung kann vor dem zuständigen Arbeitsgericht vorgegangen werden. Ich würde es tun - zumindest der ausstehende Loh und evtl. eine Abfindung gilt es zu erreichen.

Der Verleumdung, so es denn eine ist, würde ich durch Anzeige bei der Polizei begegnen. Ziel meinerseits wäre eine öffentliche Entschuldigung. Ein Bußgeld könnte zugunsten des Kindergartens um die Ecke herausspringen.

MfG.

Ich finde es schlimm, daß die Chefin so eine Angelegenheit in die Öffentlichkeit trägt! (WENN sie es getan hat!) Als Arbeitnehmer unterschreibe ich, daß ich über interne Dinge Stillschweigen bewahre, das soll bei einer solchen Anschuldigung auch für Vorgesetzte gelten.

An Stelle Deiner Mutter würde ich zur Polizei gehen und mir einen Anwalt nehmen. Wenn ich zu Unrecht einer solchen Straftat beschuldigt wurde, meinen Job aufgrund dessen verloren habe, und mit dem Ruf auch sicher keinen neuen finde, dann muß sie handeln.

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