Wo muss man ein Fahrzeug fürs Ferienhaus zulassen?

2 Antworten

Das müßte eigentlich am Standort angemeldet sein.

Man sollte sich das auch gut überlegen, meist ist die Zulassung im Ausland günstiger.

Das ist so allgemein nicht zu beantworten. In der Regel kann man das Auto nur dann vor Ort zulassen, wenn man auch dort seinen ständigen Wohnsitz hat, so z.B. in Italien ( residentia ). Ist der Erstwohnsitz, wie bei den meisten Ferienhäusern in Deutschland, ist eine Zulassung vor Ort nicht möglich. Übrigens kann die Meinung, im Ausland sei das Auto günstiger angemeldet, ein deutlicher Trugschluss sein, auch wegen anderer Gesetze bezügl. Alter des Fahrzeuges u.v.m. Am besten Erkundigung vor Ort in der Gemeinde, vielleicht hilft auch "googeln", es gibt da sicherlich Foren zum Erfahrungs-/Interessenaustausch.

Fahrtenbuch für betriebliche Fahrten

Hallo, mein Chef möchte für unseren neuen Firmenwagen ein Fahrtenbuch führen, bzw. ich soll es führen. Das Problem hierbei ist erstmal, dass ich ca. 4000 km drüber liege als er eigentlich zu den Terminen gefahren ist. Gut ich kann her noch ein paar zusätzliche Termine einfügen, das ist nicht das Problem. Mein problem ist, dass er fast nur bei sich im Ort getankt hat, also er hat das auto auch mit nach Hause genommen. ich muss dazu sagen, dass er meinte: es gibt keine privaten Fahrten... Die Termine habe ich jetzt immer von Betriebsort - Terminort - Betriebsort gerechnet. Was ist aber mit seinem Nachauseweg? Der Nachhauseweg gilt doch privat! Als ich ihn darauf angesprochen habe, meinte er, er kann das Auto hier nicht stehen lassen (bei uns im Haus ist eine Diskothek) Das interessiert doch aber den Steuerprüfer dann nicht... was kann ich hier machen und wie wird das mit seinem Nachhauseweg geregelt, wenn er von einem Termin kommt. Vielen Dank erstmal!

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Teilkaskoversicherung: Darf ich bei einem wirtschaftlichen Totalschaden den Wagen weiter fahren?

Hallo mal wieder.

Erstmal die Situation. Mein Zweitwagen (fährt meine Freundin, Teilkasko versichert) ist bei einem Unwetter beschädigt worden. Ein Baum ist auf den Wagen gekippt.

Lt. Gutachter vermutlich ein wirtschaftlicher Totalschaden da das Dach stark beschädigt ist und mehrere Beulen in der Seite des Wagens.

Auf die Frage, ob der Wagen den Sicherheitsmängel durch den Schaden hätte, also nicht mehr Verkehrssicher sei, sagte uns der Gutachter, das der Wagen in Verkehrssicherheit keineswegs eingeschränkt sei, der Wagen könnte ohne Bedenken weiter gefahren werden.

Da wir vermutlich nicht mehr so viel für den Wagen bekommen, würden wir gerne das Geld der Teilkaskoversicherung, die hier einspringt, beiseite legen, noch was sparen bis wir ein bischen mehr Geld zusammen haben und ein vernünfitiges Fahrzeug wieder kaufen, wenn genug gespart ist.

Bis dahin wollten wir den beschädigten Zweitwagen weiter fahren und ganz normal angemeldet lassen bei unserer bisherigen Versicherung.

Da ich diesen Fall aber so noch nicht hatte, ist meine Frage... ist das in Ordnung wenn die Versicherung uns den Wiederbeschaffungswert auszahlt und wir den Wagen trotzdem weiter fahren ohne die Schäden reparieren zu lassen? Oder gibt das Ärger, daß die Versicherung sagt... Geld wurde nicht für Reparatur eingesetzt oder ähnliches.... und Wagen wird weiter gefahren?

Vielen Dank schonmal für euere Hilfe :)

Gruß Micha

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Restwertleasing und deren Feinheiten: wie Rückgabewert "optimieren"?

hatte gestern eine verzweifelte Bekannte vor mir. Sie hat bei einem japan. Hersteller vor 3 Jahren ein Auto geleast: Restwertleasing. Die Raten waren gering, der Restwert (natürlich) sehr hoch angesetzt.

Jetzt stellt sie fest: "nichts ist unmöglich"! :) Der Restwert liegt bei ca. 12.000, die Leasingbank hat bei der Dekra ein Gutachten erstellen lassen für den Händler-EK von 6.500 Euro.

Sie hat nun 2 Wochen Zeit, den Wagen zu kaufen oder einen Käufer zu liefern oder die zahlt die 5.500 Euro und ihr ehem. Händler kauft ihn von der Bank für 6.500 Euro. So der Deal.

Der Händler hat in seinem Gebrauchtwagenangebot einen vergleichbaren Wagen stehen für 12.500 Euro (inkl. Garantie).

Die Bekannte will und kann den Wagen nicht kaufen, hat keinen Interessenten und läuft nun Gefahr, die 5.500 zu zahlen.

Wie kann sie den Rücknahmewert optimieren? Wie könnte sie ihre Lage verbessern, Druck auf den Händler/ die Bank ausüben? Nichtstun wird sie eine Menge Geld kosten.

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Fördermittel für Existenzgründer bei Restschuldbefreiung ???

Ich bin jetzt seit 2 Monaten Existenzgründer eines Handwerksunternemens. Alle Formalitäten habe ich auf hochoffzieller Schiene geplant, geprüft und eintragen lassen Businessplan, Rentabilitätsvorschau, Liquiditätsplan, Beratung durch Handwerkskammer, Steuerberater und Arbeitsamt, BG-Bau, Finanzamt, Verbandsgemeinde, etc.). Alles über 6 Monate geplant und ausgearbeitet. Bis hier alles sehr positiv gelaufen. Selbst die Hausbank meinte das alles Hand und Fuß hat und Sie selten so ein gutes Unternehmenskonzept gesehen haben. Jetzt gibt es leider ein riesen Problem. Ich mußte vor 4,5 Jahren Privatinsolvenz anmelden aus privaten Gründen. Normalerweise würde die PI ja 6 Jahre laufen aber ich konnte sie durch viel Arbeit, Fleiß und Schweiß aus eigener Kraft 1,5 Jahre früher beenden und habe vorzeitig alle Forderungen beglichen. Gibt es auch sehr selten aber ich habe es geschafft die Vorzeitige Restschuldbefreiung zu erhalten. Fördermittel habe ich bei der KfW Bank zur Realisierung meines Vorhabens beantragt in Höhe von 40000€. Jetzt hat die KfW und auch die Hausbank mich im Regen stehen lassen und das Darlehen abgelehnt...sch..ße! Hab sogar Versicherungen gekündigt, und die bei der Hausbank machen "müssen". ( Haben die mir so durch die Blume zu verstehen gegeben...sonst keine positive Bewertung und Kredit.) Alles weil in der Schufa Restschuldbefreiung steht obwohl es ja überhaupt keine Restschuld mehr gibt! Nun weiß ich nicht mehr was ich machen soll bzw. kann. Ohne die Fördermittel kann ich alles vergessen. Kapital oder Bürgen hab ich keine. Wer weiß da Rat und wie seht ihr das ?

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Rollerkauf ein Flop. Rechte des Verbrauchers? Stress statt Spaß.

Welche Rechte habe ich als Verbraucher beim Kauf eines Rollers? (Neukauf im Laden) Punkt 1: Rückgaberecht. - Nutzungsdauer des Rollers genau eine Woche - Zurückgelegte Kilometer – 90 Vor dem Kauf habe ich den Verkäufer auf diese Thema angesprochen. Der Jungermann, der Sohn des Inhaber meinte: „Im Grunde schon, aber Sie müssen die gefahrene Kilometer erstatten“ Von vorne weg, als ich mit dem Vater eine Woche später telefoniert habe: „Was für eine Rückgabe? Es gibt bei mir keine Rückgabe! Sie sind doch mit dem Roller schon gefahren! Keine Diskussion mehr“ FRAGE AN EXPERTEN: Wer hat Recht, der Sohn oder der Vater. Hat ein Verbraucher auch in diesem Fall Rückgaberecht? Punkt 2: Transport Kosten beim Mängelanspruch - Die Tankanzeige war kaputt. Ich musste den Roller zwei Stunden schieben. (war leichtbekleidet ohne Geld und Handy am See baden) - Nach dem Tanken sprang der Roller trotzdem nicht mehr an. Vorgeschichte: ich habe den Roller bei uns in Augsburg vor Ort erworben, und mit einem geliehenen VW-Bus nach Hause transportiert. ( da doch andere Ende der Stadt, wohne außerhalb) So, zurück zum Mängelanspruch. Ich habe dem Verkäufer schriftlich eine Frist für Mängelbeseitigung gesetzt, andernfalls trete ich vom Vertrag zurück. Ergänzend habe ich ihm den Standort des Rollers genannt. Da er am Telefon davor an einer leicht reparierbaren Fehler sprach, so fand ich die 5 Tage Frist als angemessen. Der Händler wollte, dass ich den Roller vorbei bringe. Ich wollte, dass er zu mir kommt und den Roller vor Ort repariert oder den Roller selber abholt. Warum? Als erstens, habe ich wirklich keine Zeit (meine ursprüngliche Gedanken – Roller = Stressabbauen = etwas Spaß habe usw.) Zum zweiten, weiß ich, wie ein Unternehmer sich fühlen muss, wenn seine Kunden berechtigt unzufrieden sind, wenn die neue Ware (1.300€) bereits nach einer Woche kaputt ist. Nämlich: Verantwortungsvoll, Entgegenkommend, Schamgefühl.

Zu weit gedacht. Seine telefonische Rückmeldung auf meine Beschwerde: „Warum schieben sie ihn denn, lassen sie stehen und rufen sie ein Taxi oder Abschleppdienst“….“sie sollen auf die gefahrene Kilometer achten und nicht auf Tankanzeige“ usw.

Und so kam der Händler ein paar Tage später und holte den Roller ab. (Er hat dafür auch ein passendes LKW mit einer kleiner Rampe)

Heute war letzter Tag, Fristablauf. Der Händler rief mich an, der Roller ist fertig ich kann ihn abholen, ABER nur wenn ich vorher 30 € fürs Transport bezahlt habe.(Er hat ihn ja abgeholt)

Trift das § 439 (2) BGB in meinem Fall oder gib es da irgendwelche Ausnahmen. Kann ich von dem Verkäufer Rücktransport nach Reparaturen ruhig verlangen? Und wenn er damit nicht einverstanden ist und die Frist abgelaufen ist, kann ich vom Vertrag zurücktreten und das Geld verlangen?

Und wenn erneut die gleiche Mängel auftreten und ich den Roller (Gott bewahre) wieder schieben muss. Kann ich dann ein Schadenersatz fordern und vom Vertrag zurücktreten?

Segne alle Robingoods-Experten, dieser Site.

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