Mein Spieleinsatz pro Monat liegt unter 50,--Euro

Wenn ich absolut nicht einschlafen kann und/oder den Kopf zu voll habe, weil ich nicht abschalten kann, verhilft der Gedanke " was würdest Du jetzt tun, wenn..." sehr schnell zu angenehmen Einschlafen. Macht aber weder Sinn noch Spaß, wenn es schon an der Voraussetzung mangels Mitspielen scheitert, also muss man hin und wieder mitspielen, soviel kostet halt der Pillenersatz... Wer bei den Gewinnchancen ernsthaft an einen großen Gewinn denkt, der sollte das Haus auch nicht ohne tragbaren Blitzableiter verlassen...

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Dazu könnte/müßte man eine Mega - Antwort bauen, deshalb in Kürze: Die Kältebrücke ist eine Wärmebrücke, sie entsteht auch nicht so mal eben automatisch. Vor Schimmel muss man nur dann Angst haben ( wenn keine BauMÄNGEL vorhanden sind ), wenn man die Feuchtigkeit nicht aus den Räumen abtransportiert - entweder automatisiert oder manuell! Wenn man es aber manuell macht, dann sind gekippte Fenster, kurzzeitiges Öffnen eines Fensters usw. nicht geeignet, wichtig ist nur, die Luft in Bewegung zu bekommen durch Querlüftung ( Kippfunktion von Fenstern ist gut dafür, dass Hansi aus dem Zimmer wegfliegen kann, aber nicht fürs Lüften ). Ob dreifach verglaste Fenster oder zweifach verglast ist für Schimmelbildung völlig uninteressant, Wärmedämmung führt nicht automatisch zu Schimmelbildung. Richtig ist aber, je dichter ein Haus, desto mehr muss man dafür tun, dass die ständig produzierte Feuchtigkeit ( und das ist ne Menge ! ) abtransportiert wird, also automatisiertes System ist absolut nicht falsch !

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Schon die Allianz hat seit Jahrzehnten mit ihrer Unfall - Prämien - Rückgewähr - Versicherung fleißig Geld eingesammelt und mit dieser Mogelpackung gleichzeitig ihre zu hohen Risikoprämien gekonnt verschleiert. Bei diesem Vertrag läuft das nicht wirklich anders, eine kapitalgebundene Unfallversicherung, also die Kombination von Sparen und Risiko absichern, ist so gut wie immer ein saugutes Geschäft - für die Versicherung. Bei der Unfall ist sowieso nur Invaliditätsschutz wichtig, und das ist sehr preiswert zu haben. So gehören Tagegelder raus aus den Vertrag, denn es macht keinen Sinn, bei Unfallschäden Entschädigung haben zu müssen, bei Krankheitsschäden aber nicht, die ganzen Tagegeldeinschlüsse kosten daher an der falschen Stelle Geld.

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Man benötigt mehr Info dazu. Der MV ist das Eine, das Protokoll bei Einzug das Andere. Wenn das Treppenhaus bereits bei Einzug so ausgesehen hat, wird das wohl dokumentiert worden sein, entweder im Protokoll oder ggf. mit (datierten) Aufnahmen - dann seid Ihr aus dem Schneider. Ansonsten ist das nicht so einfach, lieber also ab zwecks Klärung des Sachverhaltes zum Anwalt oder Mieterverein, nicht um zu klagen, sondern um Bescheid zu wissen, ob die Renovierungsklausel so haltbar ist. Es würde mir auch stinken, wenn ich nach dieser recht kurzen Mietzeit für Mängel meiner Vormieter oder des Vermieters ( fehlende Renovierung von renovierungsbedürftigen Wohnraum - Treppenhaus eines EFH ist kein Nutzraum ) herangezogen werden würde.

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Der Verkauf funktioniert transparenter, gesicherter, problemloser und ja, auch vermutlich mit besseren Preisen, da Deine Frage nämlich eigentlich lautet, wer macht´s besser, der Profi oder der Amateur. Glaube mir, der Profi macht es viel besser. Nur sollte man ein paar Vorurteile beiseite lassen, z.B. den Einwurf von Tina: Die Gebühren werden vom Verkaufpreisvolumen bezahlt, daher ist es Quatsch zu glauben, der Verkäufer zahle nichts. Des weiteren: Der Makler sagt nicht den optimalen Preis, sondern den Preis, den er erzielen kann, mit dem also das Geschäft läuft: Das ist nicht dasselbe. In Anbetracht von 3 % plus MWSt. Maklerkosten plus mindestens 3,5 % Grunderwerbsteuer plus 1,5 % Makler und Justizkasse, also mal eben rund 9 % Nebenkosten sollte ( der vernünftige ) Verkäufer lieber einen Preis vom Sachverständigen erfragen und daran den Makler messen ( so ein Kurzgutachten oder sogar nur eine Kurzexpertise kosten gemessen an diesen Kosten weniger als ein Appel und ein Ei...), der vernünftige Käufer macht dies sowieso, wenn er kaufmännisch nicht auf den Kopf gefallen ist. Übrigens: Der Sachverständige macht das gar nicht so gerne, denn das ist viel Aufwand für wenig Geld, aber er macht´s...

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Grundsätzlich haftet ein Sachverständiger für sein Gutachten. Es ist allerdings ein Unterschied, ob ein Immobilienbewerter oder ein Schadengutachter bzw. ein Fachgutachter ( z.B. Feuchtigkeits- und Schimmelschäden ) diese Aussage getroffen hat. Der Bewerter wird sich nur sehr (haftungs-)eingeschränkt äußernkönnen , weil er eben nur nach Erfahrungswerten und Vermutungen mit den entspr. Vorbehalten bewerten muss, schließlich ist er nicht für jedes Gewerk Fachgutachter. Ein Schadengutachter oder Gutachter Feuchtigkeit hat spezielle Messgeräte, kann damit die Ursache ermitteln ( ob bauseitig oder nutzerbedingter Schaden ) statt vermuten ( nicht nur Oberfläche, sondern auch in die Tiefe mit z.B. Mikrowelle u.a.) und ist demzufolge auch in seiner Haftung besser zu greifen. Anders ausgedrückt: Wenn die Feuchtigkeit kaufentscheidend ist, entspr. Gutachter engagieren und ( geht sehr preiswert ) via kurzer Stellungnahme die Ursache benennen lassen, es sei denn, die Aussage kam eh von einem ( Fach-)Spezialisten.

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Man muss ja nicht zwangsläufig alles versichern. Glasbruch zahlt nicht, es sei denn, das Ceranfeld wird dezidiert mitversichert - das kostet erheblich, und die Glasversicherung an sich ist sicher einer der eher unnötigen Versicherungen. Mietsachschäden sind in der Privathaftpflicht i.d.R. enthalten. Ob aber das zerstörte Ceranfeld als Mietsachschaden durchgeht ?? Ich finde das Risiko "überschaubar", erstens habe ich seit über 20 Jahren noch nie ein Ceranfeld geschrottet, auch im Bekanntenkreis davon nichts gehört, zweitens wäre ein solcher Schaden ja wohl kaum ruinös, oder ?

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Der Schaden wurde also polizeilich aufgenommen. Eigentlich benötigt man den Anwalt zumindest so lange nicht, wie sich die Versicherung des Verursachers nicht ablhnend verhält, es geht auch mit Anwalt grundsätzlich nicht schneller. Man kann dies aber durchaus über einen Anwalt machen, wenn man sich damit besser fühlt. Nur nebenbei: Die Polizei-Äußerungen zur Schuldfrage sind unerheblich, denn diese Frage wird nicht durch die Polizei geklärt. Ein Restrisiko, falls sich die Schuldfrage anders entwickelt, dass man mit der Anwaltsbeauftragung letzten Endes seine eigenen Kosten erhöht, bleibt also. Trotzdem würde ich mich ( je nach Höhe des Schadens ) an einen Anwalt wenden, nicht aber dann, wenn der Schaden realtiv gering ist...

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Schäden durch Blitz oder Überspannung am Gebäude = Vermieter bzw. Eigentümer, Schäden am Hausrat durch Blitzschlag oder Überspannung = Mieter ( jedenfalls in der Regel, falls nicht eine möbilierte Wohnung vermietet wird...). Überspannungsschäden sind in vernünftigen vorgenannten Versicherungen mitversichert ( siehe "Kleingedrucktes bzw. Bedingungen").

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In Hausrat und Wohngebäude sind Leitungswasserschäden versichert, nicht also Schlagregen, auch nicht bestimmte Gebäudeteile wie z.B. Wetterseite. Ich kenne keine Versicherung, die solche Schäden übernimmt.

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Lieber eine etwas genauere Antwort: Kommt darauf an - Entscheidend ist, ab wann Deckung erteilt wurde, nicht wann abgeschlossen wurde. Also gestern abgeschlossen mit Versicherungsbeginn z.B. 1.08.2011, dann nein, abgeschlossen mit sofortiger Deckung, dann ja.

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Wie meinen... ? Natürlich übernimmt die Rechtsschutzversicherung die Prozess - Kosten. Bei Mandatsübernahme gibt es entweder eine Kostenzusage oder nicht. Tritt der Versicherer ein, gibt also eine Deckungszusage ab, zahlt er unabhängig vom Ausgang des Verfahrens.

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Man kann das generell beantworten, dazu müßte man aber ziemlich weit ausholen. Als Mieter, der mit seiner Mietsache sorgsam umgeht, hat man zunächst nicht allzu viel mehr zu beachten als bei jeder Wohnung. Vielleicht allerdings sind ( durch höhere Räume, schlechtere Dämmung, schwierigere Heizsituation u.a. ) z.B. die Heizkosten höher. Als Eigentümer sieht es grundsätzlich einmal so aus, dass Denkmalschutz = ewige Restnutzungsdauer bedeutet, also erhöhte Instandhaltungskosten. Auch Renovierungen, Modernisierungen sind i.d.R. teurer und nicht ohne weiteres durchsetzbar, je nach Art des Denkmalschutzes, ein kleiner Ausgleich können bessere Abschreibungsmöglichkeiten und Zuschüsse sein, Denkmalschutz ist Ländersache. Ein Kauf kann durchaus interessant sein, wenn die Rahmenbedingungen stimmen, ich würde mich aber nachhaltig erkundigen, sowohl beim Landesamt für Denkmalpflege als auch z.B. hier im Netz... Wie gesagt, das ist ein sehr kurzer Abriss zu einem Thema, das eigentlich eine deutlich umfangreichere Antwort verdient.

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Man sollte sich den Maklervertrag zunächst einmal anschauen. Wenn es kein Alleinauftrag ist und dezidiert ein privater Verkauf dennoch möglich ist, hat sich die Frage erledigt. Ansonsten natürlich Vertrag erst kündigen, allein schon zwecks Vermeidung von Irritationen. Aber auch wenn der Vertrag nicht umgehend kündbar ist, hat keineswegs der Makler automatisch Provisionsanspruch, es ist schon auch entscheidend, ob er eine Leistung ( für Sie ) erbracht hat. Hat er das nachweislich nicht , weder durch Werbung Sie auf das Objekt aufmerksam gemacht noch sonst etwas ( er steht ja nicht mit Ihnen in Kontakt ), hat er keineswegs vollautomatisch Provisionsansprüche. Ganz so einfach ist die Frage aber nicht zu klären, da würde ich dann schon vorher für ein Beratungsgespräch bei einem spezialisierten Anwalt 200 Euro in die Hand nehmen...

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Nein, meines Erachtens "müssen müssen" Sie nicht! In diesem Falle ist weder Gefahr im Verzug noch eine Arbeit zu machen, die er von seiner Seite aus nicht auch machen könnte. (.. es wäre aber sicher der Nachbarschaft zuträglich... Was spricht denn dagegen, wenn er sich dazu verpflichtet alles wieder perfekt herzurichten ? )

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Wenn ein Hotel daraus werden soll, wird es vermutlich am sinnvollsten sein, alle drei Personen ins Grundbuch einzutragen als Gesellschaft bürgerlichen Rechtes (GbR), damit wären die Eigentümer im Grundbuch, die Verteilungsverhältnisse können dann im GbR - Vertrag separat geregelt werden. ( Sogenannte Grundstücks - GbR sind etwas völlig Normales )

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Natürlich kann man nicht erschöpfend antworten, aber man kann auf folgendes hinweisen: Baujahr 1980 heißt ( nicht nur ) 30 Jahre alte Fenster ( mögen noch i.O. sein, verfügen aber über baujahrstypische Werte und dürften nach 30 Jahren n. n. getauscht sein ), die Aussenhaut ist WD - technisch nicht so wichtig ( komplette Aussenhaut -WD ist sauteuer und bringt preis-/leistungsmäßig wenig ). Gibt es Rollläden, sind sie wahrscheinlich ungedämmt ( fragen! ), Gas - Zentralheizung (mit/ohne Brennwerttechnik ?), Kachelofen vermutlich nur stationär, DG ausgebaut oder Kaltdach mit gedämmter oberster Geschossdecke (?), bei näherem Nachdenken halte ich bei 170 m² (Wohn-? oder Wohn/Nutz-) Fläche 200 EUR für Heiz- UND Nebenkosten für ziemlich illusorisch. Apropos Heizkosten: Was sagt denn der Energiepass aus ? Das würde ich mir als erstes mal anschauen: Energiepaß oder Energieausweis ( oder nichts in der Hand? Dann aber verlangen !!).

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Hintergrund ist, dass bei einer Zwangsversteigerung ( Sohn kann Hypothek nicht mehr abzahlen ) das Recht NICHT untergeht, wenn es erstrangig ist. Ist es nachrangig, geht es in der Zwangsversteigerung unter ( zwar nicht ohne schuldrechtliche Ansprüche, aber das ist sekundär). Also: Nein, soll sie nicht machen.

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Früher gab es eine Zahlungserinnerung, dann eine Mahnung und dann war noch eine Mahnung mit Fristsetzung nötig als Voraussetzung zum Erlass eines Mahnbescheides. Das ist Schnee von gestern, mittlerweilen ist die Fristsetzung bereits auf der Rechnung angegeben, nämlich zahlbar dann und dann oder aber Fälligkeit binnen 14 Tagen oder gar Fälligkeit sofort. Insofern kann bei Verzug natürlich eine Mahngebühr verlangt werden, indes wird dies Niemand machen, denn dies wird vom Kunden als unkulant bemerkt und führt i.d.R. nicht zu weiteren Geschäftsbeziehungen. Desweiteren wird von den Gemahnten die Gebühr einfach nicht mitüberwiesen. Dies geltend zu machen, ist so ziemlich jedem Betrieb zu blöd. Also wird zuerst freundlich gemahnt ( = erinnert ), dann kommt die zweite Mahnung, in der Regel mit Gebühr, die aber trotzdem nicht mitbezahlt wird :-) . Kommt es allerdings zum Mahnbescheid, weil der Nichtzahler den Bogen überspannt, dann werden die Mahngebühren in den Bescheid mit einfließen, und bei berechtigter Mahnung auch hereingeholt.

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Das kommt darauf an... Es gibt zig Möglichkeiten, warum eine Wohnung zu heiß ist. Nicht umsonst sind in den südlichen Ländern tagsüber die Läden zu, die Häuser regelrecht verrammelt - Sonneneinstrahlung und Hitze aussperren. Insofern hat der Vermieter zunächst einmal leichtes Spiel, nämlich den Hinweis auf mangelnde Vorsorge wie z.B. geöffnete Fenster usw., bei denen sich bei den derzeitigen Wettersituationen letzten Endes jede Wohnung aufheizen kann, die nach Süden ausgerichtet ist. Also bleibt nur die Prüfung, z.B. über einen Sachverständigen, ob die zum Zeitpunkt der Errichtung des Hauses gültigen Normen eingehalten wurden. Ist dies der Fall, wird es nicht klappen mit Mietminderung, gibt es hier Mängel, muss der Vermieter ran.

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