Wo kann man eigentlich die genauen Portfolios der Fonds einsehen?

1 Antwort

Im Internet oder im Infomaterial der KAG, z.B. kann man hier den Rechenschafts- und Halbjahresbericht erhalten und dort ansehen.

Bspw. für den DWS Deutschen Vermögensbildungsfonds I (aktienbasiert!) findet man hier den Halbjahresbericht mit der Depotzusammensetzung:

http://files.is-teledata.com/funds/issuer/report.pdf?VERSION=2&IDINSTRUMENT=83767&IDCONTINGENT=93&IDTYPEREPORT=5&YEAR=2008&HASH=423;04aae58eac4fcb436e8fc484922c51a2

Prinzip ausschüttende Fonds?

Hallo,

ich bespare den DWS Top Dividende monatlich mit 50€ im Deka Bank Depot. Es handelt sich um einen ausschüttenden Fonds. Ich habe nun das hier gefunden auf der Seite der Deka:

Ausschüttung bedeutet, dass Erträge, die dem Fonds im Geschäftsjahr zugeflossen sind, wie Dividenden aus Aktien, Zinsen aus Anleihen, an den Anteilsinhaber ausgeschüttet werden. Im DekaBank Depot erfolgt eine automatische Wiederanlage der Ausschüttung. Bei Deka Investmentfonds geschieht dies zum Rücknahmepreis. Der Anteilbestand erhöht sich somit kontinuierlich. 

Ich würde mich sehr freuen, wenn mir das jemand einmal bitte erklären kann. Also statt den Ausschüttungsbetrag (wo finde ich den eigentlich) auf mein Referenzkonto überwiesen zu bekommen, geschieht was genau? Wird der Betrag 1:1 genutzt, um neue Fondsanteile zu erwerben?

In meinen Umsätzen sehe ich zwei Posten, die evtl. dafür relavant sind, einer vom 26.11. und einer vom 27.11., beide mit "Ertrag/Zinsen" benannt, der vom 26.11. hat den Wert 0€ und der vom 27.11. hat einen Wert >0.

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Einkommenssteuererklärung bei Getrenntlebenden

Hallo habe ein Problem mit der Einkommenssteuererklärung. Ich bin im Juni diesen Jahres geschieden worden. Offieziell getrennt leben wir seit 1.1.10. Jetzt möchte mein Ex-Mann eine Zusammenveranlagung für2010 durchführen. Angeblich hat das Finanzamt ihm gesagt, dass wir uns zusammenveranlagen können, aber nicht müssen. Bei einer getrennten Veranlagung allergings würden beide haften, wenn es zur Nachzahlung kommen sollte, wenn was noch ausbezahlt wird nicht. Ich habe nun nachgelesen, dass wichtig ist, wann das Trennungsjahr begann und dass ab dem Zeitpunkt das folgende Jahr als dauernt getrenntlebend gilt und dass man dann als Singl behandelt wird und eine Einzelveranlagung beantragen muss. In dem ganzen Wirrwarr von Paragraphen finde ich mich nicht mehr zurecht. Ich muss noch dazusagen, dass ich schon einige Jahre eine Erwerbsunfähigkeitsrente beziehe und eine Behinderung von 50% habe. Ich bin mir nicht sicher, was ich tun soll. Kann mir jemand einen guten Rat geben oder weiß jemand die genaue Rechtslage.

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Ist die Verrentung vorhandenen Kapitals empfehlenswert?

Hallo, mein mittlerweile 87 Jahre alter Vater und seine 20 Jahre jüngere Frau haben länger im Ausland gelebt und sind nun zurück nach Deutschland gekommen. Sie haben eine mehrfach 6-stellige Buchgeldsumme auf ihrem Konto und wollen nun hiervon € 100.000 bis € 200.000,- abzweigen und in eine Verrentung investieren, um das gute Gefühl einer "dauerhaft sicheren Monatsrente" zu haben. Da die Menschen im väterlichen Familienzweig nachweislich jeweils sehr alt geworden sind, denke ich daran, € 100.000,- auf meinen Vater verrenten zu lassen und € 100.000,- auf seine Frau. Halten die Finanzspezialisten unter Ihnen das für eine gute Idee und mit welcher monatlichen Rente wäre wohl JEWEILS ungefähr zu rechnen? Danke vorab für Ihre Einschätzungen zum Thema und ggf. Empfehlungen! P.S.: Parallel zur Verrentung sollen weitere Gelder als Festgeld bei mehreren Onlinebanken angelegt werden, dies aus Gründen der Risikostreuung. Von Aktien, Fonds etc. will man Abstand halten, was m.E. als "grundsätzliche Finanzentscheidung" auch zu akzeptieren ist.

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Probleme mit Hauskauf, Restschuld?

Hallo, wir haben Anfang November einen Kaufvertrag beim Notar unterschrieben. Dort steht drin, dass eine Restschuld bei zwei Banken besteht. Einmal 99.000 und einmal 91.000. Der Rest des Geldes, was dann noch für die volle Kaufsumme übrig bleibt, soll jeweils zur Hälfte an die Eigentümer gehen. Nun hat die eine Bank bereits mitgeteilt, dass sie mehr haben möchte, alles kein Problem, bekommt der Eigentümer halt weniger. Nur die andere Bank möchte einfach, lt. Notar die wirkliche Restschuld nicht beziffern. Und somit zieht sich alles in die Länge. Der Notar kann uns keine Zahlungsaufforderung geben, solange er nicht die genauen Zahlen hat. Er meinte, er sei dran, war auch schon persönlich bei der Bank, doch ich kann nicht nachvollziehen, warum er keine Zahlen im Gepäck hat. Was ist nun bindend? Die Zahlen im Kaufvertrag oder muss man warten, bis die Banken ihre wirklichen Forderungen stellen? Wir wollten nun dem Eigentümer seinen Anteil, lt. Kaufvertrag überweisen, damit wir den Umzugstermin halten können, doch der Notar rät ab. Dabei ist alles geklärt und alle Unterlagen vorhanden, bis auf den einen Forderungsanspruch der einen Bank. Die Eintragung einer Auflassungsvormerkung und die Eintragung eines Grundpfandrechs sind bereits erfolgt. Danke für die Mithilfe.

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