Wie viel Zoll muss ich auf ein Musikinstrument zahlen, das ich in der USA gekauft habe?

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Wer professionell ein Musikinstrument braucht und kauft, will sicherlich gerne die Kosten hierfür auch steuerlich absetzen. Dazu gehört eben nicht nur die Einkaufsrechnung, sondern auch Einfuhrzoll und -umsatzsteuer. Der letzte Punkt ist der einfachste (s. wfwbinder).

Ob die Tochter gut beraten ist, gewerbliche Ware aus den USA einzuführen, sollte sie vorher im Internet recherchieren. Als Startpunkt empfiehlt sich generell folgende Seite für Einreisende aus Drittländern:

http://www.zoll.de/c0_reise_und_post/a0_reiseverkehr/index.html.

Von dort aus geht es zu "Zoll und Steuern" und "Zoll".

Auf dem Flughafen auf jeden Fall durch den roten Gang gehen, denn bei so einem Wert wäre die Strafe schon empfindlich.

Auf jeden Fall erstmal in den USA beim Tax Refund die dortige Verkaufsteuer erstatten lassen, weil ja das Instrument auseführt wird. Dann hier 19 % Einfuhrumsatzsteuer udn ggf. Zoll.

Zu überlgen wäre, ob man das bei so einem hohen Wert nciht doch einem Kurierdienst wie DHL, oder UPS überläßt. die holen sowohl die USA steuer zurück und werden auch dafür sorgen, das man nicht zuviel zahlt bei der Einfuhr.

Die sind an allen Flughäfen vertreten. man kauf selbst im laden, übergibt Instrument und alle Kaufbelege an deren Büro und holt sich das ganze nach der eigenen Rückkehr hier bei denen ab, oder läßt es sich nach Hause bringen.

Bank will trotz Generalvollmacht nicht auszahlen?

Guten Abend (bei mir ist es 20 Uhr - USA Zeit),

und zwar wollte ich heute kurz vor meiner Abreise zur Bank meiner Mutter und 4.000 Euro in Bar abheben, da meine Mutter mir bei meinem Hausreparaturen - Helfen wollte. Meine Mutter liegt allerdings im künstlichen Koma seit ein paar Tagen nach einem schweren Unfall. Deswegen musste ich es abholen. Seit Jahren habe ich schon eine notariell beglaubigte Generalvollmacht für Sie (Finanzen,Leben etc. alles steht ausführlich drin) denn es kann immer mal etwas passieren.

Die Bank (Volksbank) wollte diese allerdings nicht anerkennen, sie verwiesen auf ihre AGBs und internen Vollmachten. Weil ich seit 6 Semestern - Jura studiere weiß ich das sie diese annehmen müssen, auf eine Drohung Sie bei der BaFin zu melden kam immer nur, wir können Ihnen da nicht Helfen.

Ist das üblich bei Banken? Also genug Pulver für eine Sammelklage? Oder muss ich Warten bis meine Mutter wieder aufwacht oder noch schlimmer stirbt... mein Nachname ist nicht identisch mit dem meiner Mutter, der einzige Grund wahrscheinlich wieso sie es abgelehnt haben. Aber trotzdem können die doch nicht einfach so mit jemanden Umgehen...

Hat jemand von euch da Rat für mich?


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Kleinunternehmer trotz 430.000€ Umsatz im aktuellem Jahr oder doch Regelbesteuerung?

Riesen dank schonmal im vorraus, für das Durchlesen, des Romans. :)

Anfang 2017, Einzelunternehmen mit der Kleinunternehmerregelung gegründet. Aber keinen Umsatz im Jahr 2017 generiert. Januar 2018, Dropshipping (Streckengeschäft), von China in die USA begonnen. (Ich besitze keinen Nexus in den USA.)

Im Januar 2018 schon über 17.500€ Umsatz generiert und bis zum heutigen Zeitpunkte beträgt mein aktueller Umsatz von Dollar nach Euro umgerechnet ungefähr 430.000€, wobei der Gewinn sich auf nur ungefähr 40.000€ beläuft.

Mein Hauptproblem ist, dass ich bisher immer noch keine Umsatzsteuernummer besitze und ich nicht weiß wie es mit den Rechnungen für die Facebook Werbung aussieht, meinen Gesamtumsatz habe ich nämlich komplett durch Facebook Werbung generiert.

Da ich keine Umsatzsteuernummer besitze und der europäische Hauptsitz von Facebook in Irland liegt, besitze ich nur Nettorechnungen der Werbeanzeigen, die mich bisher umgerechnet ungefähr 215.000€ gekostet haben.

Nun ist meine Angst, dass ich durch das Reverse-Charge-Verfahren die komplette UmSt für die bisherigen Werbeanzeigen an das Finanzamt nachzahlen muss, weil ich bei der Gründung Gebrauch von der Kleinunternehmerregelung gemacht habe und keine Umsatzsteuernummer besitze/benutzt habe.

Ich habe einen Steuerberater kontaktiert und treffe mich kommende Woche mit ihm, vorab am Telefon hat er mir gesagt, dass ich nicht unter die Kleinunternehmerregelung fallen werde.

Ich habe dem Finanzamt weder 2017 noch 2018 bescheid gegeben, dass ich vorrausichtlich die Umsatzgrenze von 50.000€ überschreiten werde.

Im Prinzip möchte ich einfach nur für das komplette Jahr 2018 regelbesteuert werden und nicht unter die Kleinunternehmerregelung fallen, damit ich nicht durch das Reverse-Charge-Verfahren die UmSt der Werbeanzeigen Rechnungen nachzahlen muss, da Sie unter der Regelbesteuerung ein durchlaufender Posten wären.

Falle ich nun unter die Regelbesteuerung oder gelte ich doch noch als KU?

Falls ich doch unter die KU falle, gibt es eine Möglichkeit rückwirkend für das ganze Jahr 2018 unter die Regelbesteuerung zu fallen?

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