Wie viel Eigenkapital braucht man um eine Wohnung zu kaufen?

1 Antwort

Erste Antwort 20 % + erwerbsnebenkosten (Notar, Grundbuchamt, Makler, GrdErwSt.).

Das ist aber eine Anwort, die bei näherer Betrachtung anders sein kann. Hohes Einkommen und sicherer Job, können einen Teil des Eigenkapitals ersetzen.

geringes Einkommen, kann ein höheres Eingenkapitla bedingen.

Meine Empfehlung:

www.interhyp.de

auf der Seite sind viele Rechner angeboten, was man sich leisten kann. Ausserdem sind die ein hervorragender Baufinanzierungsmakler udn bringen die Sache gut über die Bühne.

Wenn die Wohnung soviel kostet, dann mußt Du noch die üblichen Nebenkosten dazu addieren und noch das Hausgeld (= Instandhaltungs-/Reparaturrücklagen). Von dieser Summe mußt Du mind. 20 - 25 % Eigenkapital aufbringen.

Hier gibt es einen guten Online-Rechner zum Thema "Wieviel Haus kann ich mir leisten". XXXX

Meist heißt es etwa 20% Eigenkapital sollten da sein. Es gibt auch Finanzierungen mit 0% Eigenkapital, aber davon ist ganz dringend abzuraten. Ich ate, 40% Eigenkapital, davon 25% für die Finanzierung direkt einsetzen und 15% als Reserve auf ein Tagesgeldkonto. Wenn mal was unvorhergesehenes oder eine größere Reparatur kommt, dann stehst du nicht schlecht da und bist noch flexibel

Gar keins. Aber um eine Wohnung günstig zu finanzieren, schon. Das ist aber eine ganz andere Frage. So einfach läßt sich das nicht beantworten. Es gibt keine 0815 Regel dafür. Das Thema ist viel komplexer, als das man es mit der Aussage "20 oder 30% braucht man" abhandeln könnte. Eine solide Finanzierung besteht aus mehr als nur Eigenkapital. Auch mit 20% oder 30% Eigenkapital kann man ganz schön auf die Nase fallen, wenn man z.B. das falsche Produkt gewählt hat.

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