Werkstudent und Kleingewerbe - Krankenversicehrung und 20h Limit

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2 Antworten

zu 1.) und 2.) ja. Wenn man der Krankenkasse bei Nachfragen die Sache mit Wochenenden und Semesterferien plausibel machen kann. Man sollte mit den Einnahmen aber nicht in Bereiche vorstoßen, wo hauptberufliche Selbstständigkeit vermutet werden kann.

zu 3.) Es ist eine Steuererklärung zu machen und es könnte sein, dass man die 8000 EUR Grundfreibetrag knackt. Viel Werbungskoten wird man ja nicht haben.

Viel Glück

Barmer

Danke für die schnelle und hilfreiche Antwort! Die 8000 EUR Freibetrag beziehen sich jedoch nur auf die nichtselbstständige Arbeit, also den Werkstudenten-Job – richtig?

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@frischware

nein. Die 8.000 beziehen sich auf die Summe der Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit und der selbständigen Tätigkeit (hier nimmt man den Überschuss / Gewinn).

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sprichst du von der GKV oder der PKV?

Die 20h-Grenze kennen beide, wenn es um den Studentenstatus geht. Willst du es genau wissen, wie sie das mit den Stundengrenzen nehmen, dann solltest du Kontakt mit ihnen aufnehmen und den Fall klären. Teuer wird es, wenn du den Studentenstatus verlieren solltest, das ist klar.

Bei der GKV gibt es noch den kleinen feinen Unterschied, ob man dich mglw. als hauptberufl. selbständig sieht.

Die Grenzen für den Studentenstatus sind: 20h/ Woche, max. 2 Monate/50 Tage pro Jahr Vollzeit.

Kindergeld: keine Verdienstgrenze mehr.

Steuern: siehe barmer


  1. ja (mit den bekannten Grenzen)
  2. ja

Danke! Dann werde ich das am besten erst einmal telefonisch mit der Krankenkasse (GKV) klären!

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