solche Apps findet man in den App-Stores selbst sehr schnell über die Suche. Es gibt auch kostenlose Versionen.

Das Problem ist nur: ein digitales Fahrtenbuch wird nicht generell anerkannt. Damit macht man sich ggf. die Mühe, protokolliert alles digital und letztendlich bringt es wenig, weil mglw. nicht anerkannt.

Das ist vorab zu prüfen - dringend!!!

Hier zu generellen Aussagen zu einem Fahrtenbuch:

http://www.focus.de/finanzen/steuern/verbraucher-finanzamt-zertifiziert-keine-elektronischen-fahrtenbuecher_aid_1021494.html


Ich habe eine App. Diese hilft mir jedoch nur bei der Aufzeichnung. Ich übertrage alles ZEITNAH in eine Papierversion.

...zur Antwort

Smartphone, magnetische Felder, Strahlung... das kann den Magnetstreifen bzw. die Info darauf zerstören.

Zusätzlich sind es mechanische Einflüsse wie Kratzer auf dem Magnetstreifen. Das tut dem auch nicht gut.

...zur Antwort

Hier ein Artikel zu dem Thema http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/armutsbericht-verteilung-von-armut-und-reichtum-in-deutschland-a-939995.html

Man könnte nun auch nach der Anzahl von Millionären suchen, nur ob das aussagekräftig ist?

Viele Reiche wohnen im Landkreis Ebersberg, Starnberg, in Hamburg etc. Warum ist das so? Dazu müsste man in tiefere Ebenen einsteigen, denn wären es die Grundstückspreise, dann stimmt da was nicht, denn HH oder Starnberg ist sehr, sehr teuer.

Die Verdienstmöglichkeiten? Hm. Nimmt man den Grossraum HH oder München, dann kann man da sicherlich gut verdienen, aber das Leben kostet dort auch mehr.

Das ist nicht beantwortbar in wenigen Sätzen. Es hat auch mit Demographie, sozialen Strukturen, Bildung, Infrastruktur, Wirtschaft etc. zu tun.

...zur Antwort
Charttechnik

das halte ich persönlich für Kaffeesatzleserei. Ich halte von Fundamentaldaten viel mehr. Damit kann man Firmen viel besser bewerten - so meine Erfahrung.

Wenn du nicht nur zocken willst, würde ich zu kleinen Werte suchen, sondern Blue Chips mit entsprechender Liquidität.

Ich würde nicht nur kaufen, sondern auch eine Strategie festlegen, wie/ wann man aussteigt. Das Aussteigen ist für die meisten viel schwerer als der Einstieg.

Wenn du 'nur' 10.000 Euro hast, dann macht es wenig Sinn, in Einzelwerte zu gehen. Ich würde eher zu einem Fonds tendieren, denn dann bekommt man auch für den Betrag eine Streuung und damit Risikominimierung hin.

...zur Antwort

steuerliche Verlustvorträge optimal nutzen

Hallo allerseits,

ich habe Verlustvorträge aus der Zeit meines Zweitstudiums (ich glaube, man nennt dies "vorweggenommene Fortbildungskosten"; es handelt sich um Studiengebühren, die das Finanzamt mir für 2008 bereits als Werbungskosten anerkannt hat). Aktuell habe ich einen Steuerbescheid für das Jahr 2008. In den Jahren 2009 und 2010 habe ich ebenfalls Kosten für das Zweitstudium gehabt, Einkommenstuererklärungen für diese Jahre habe ich noch nicht gemacht. Seit 2011 arbeite ich und zahle Einkommensteuer per Lohnsteuerabzug. Einkommensteuererklärungen für die Jahre ab 2011 habe ich ebenfalls noch nicht gemacht (ich bin nicht zur Abgabe verpflichtet und habe als freiwiliig Steuererklärendern ja 4 Jahre Zeit, meine Steuererklärungen abzugeben). Ich rechne also damit, für 2009 und 2010 noch weitere Verlustvorträge anzusammeln, die dann ab 2011 mein zu versteuerndes Einkommen mindern sollten. Mein Gehalt steigt mit der Zeit, war also 2011 niedriger als 2012 niedriger als 2013 und ich nehme an, das es so weitergeht.

Ich frage mich nun, wie ich meine Verlustvorträge optimal nutzen kann. Wenn der gesamte bis einschließlich 2010 aufgelaufene Verlustvortrag mit meinem ersten Gehalt aus 2011 verrechnet wird, ergibt eine niedrigere Steuerentlastung, als wenn ich meine Verlustvorträge weiterhin vortragen kann und z.B. erst 2014 verrechne (höherer Grenzsteuerdsatz).

Hat jemand Hinweise für mich, ob/wie letzteres möglich wäre? Was würde z.B. passieren, wenn ich Steuererklärungen für 2008 bis 2010 (die lediglich zu steigendem Verlustvortrag führen werden) abgebe, dann aber für 2011 bis 2013 keine Einkommensteuererklärungen abgebe und sobald mein Grenzsteuersatz sehr hoch ist, z.B. ab 2014, wieder eine Einkommensteuererklärung abgebe (um meine Verlustvorträge nur mit dem hohen 2014er-Einkommen zu verrechnen und nicht mit dem niedriegen 2011er Einkommen)?

Oder kann ich nichts dagegen tun, dass Verlustvorträge mit Einkommen verrechnet werden, sobald Einkommen da ist, bei mir also ab 2011?

Vielen Dank!

...zur Frage

so ein Gestaltungsspielraum ist mir nicht bekannt. Auch wenn du keine Einkommensteuererklärung abgeben solltest, dann in einem Jahr mit hohem Steuersatz, dann ist das eine Variante, die so nicht gehen wird. Man wird dich auffordern, Steuererklärungen aus den Vorjahren abzugeben. Dann wird entsprechend korrigiert.

...zur Antwort

gibts da echt keinen ausweg?

irgendeinen Bekannten fragen, der sich eine Prepaid-Karte holt. Der Papa nimmt die Karte dann und telefoniert nach den Prepaidregeln.

Wird ein Telefon benötigt, dann sollte das bar gekauft werden und nicht über einen Vertrag laufen.

Der Bekannte/ Freund, der die Simkarte organisiert, geht damit keine Risiken ein.

Gibt es dann eine Vertragshistorie, kann der Vertrag überschrieben werden.

...zur Antwort

ist mir nicht bekannt. Es gibt in D unterschiedliche Staffelungen und Limits für den Zahlungsverkehr. Ob man an denen rütteln kann? Ich denke nicht.

...zur Antwort

klar spielt das eine Rolle - bis zur Bemessungsgrenze. Wer 3.000 Euro verdient und 20 Jahre einzahlt hat einen höheren Anspruch als der, der 1.500 Euro für 10 Jahre einzahlt.

Die Jahre haben einen Einfluss auf die Rentenpunkte wie auch der Verdienst.

...zur Antwort

entweder du gehst zu deinem zuständigen Finanzamt und nennst dein Anliegen und die ändern dann die Daten. Du bekommst eine Bescheinigung für den/ die Arbeitgeber.

Oder du schaust mal hier http://www.steuertipps.de/steuererklaerung-finanzamt/themen/so-funktioniert-der-steuerklassenwechsel

Alternativ suchst du mit google nach 'Steuerklassenwechsel Formular'. Da findest du einen Link auf die Seite formulare-bfinv.de und kommst du einem Formular. Das ausfüllen und zum Finanzamt schicken. Dann bekommst du auch die Bescheinigungen für den/ die Arbeitgeber.

...zur Antwort
Abmahnung wg. Streaming am Computer?

das schreibst du in der Überschrift. Im Text heisst es aber:

... heruntergeladen ...

Das ist ein kleiner, aber feiner Untschied. Im Streamingfalle bist du in der juristischen Grauzone, bei Download nicht. Im ersten Falle gibt es noch kein Urteil, beim Herunterladen wirst du zahlen müssen.

Derzeit ist in der Presse davon die Rede, was du fragst. Lies hier:

http://www.sueddeutsche.de/digital/forderungen-gegen-streaming-nutzer-pornoanbieter-verschicken-tausende-abmahnungen-1.1839150

Was nun zu tun ist? Bei Streaming ist das schwierig, denn beide Seiten sind rechtlich nicht abgesichert, weil es kein Urteil dazu gibt. Ich würde mich an einen Fachanwalt wenden.

...zur Antwort

ist gibt weder generell noch eine Altersgrenze noch.....

Das legt die Bank fest. Die kann auch entscheiden, dass du im 30. Semester mit über 30 noch ein Studentenkonto bekommst.

Ich bin so gesehen noch viel älter und habe ein kostenloses Konto und das, obwohl ich kein Student mehr bin. Ei der daus! Damit habe ich dieses Problem nicht. Und dennoch zahle ich nichts für mein privates Girokonto.

Es gibt viele Banken, die dir so einen Service kostenlos anbieten.

...zur Antwort