wer genehmigt Zisterne für Regenwasser- mit Bauantrag Antrag gleich mitstellen?

2 Antworten

Da es eine mit dem Boden fest verbundene Einrichtung ist, ein Bauwerk, braucht man auch eine Baugenehmigung.

Der Architekt weiss bescheid.

Ich habe keine Antwort auf Deine Frage zu dieser Superidee, die sich am besten bei einem Neubau wie dem Deinen realisieren läßt, aber:

Naja, ob Wäschewaschen mit dem Regenwasser richtig sauber ist? Buntwäsche ginge vielleicht noch, aber Weißwäsche? Und willst Du dann immer den entsprechenden Wasserzulauf umstellen/-schrauben?

Aber WC-Spülung, Autowäsche und Gartenbewässerung wäre schon eine tolle Idee.

Unterjährige Gasabrechnung

Hallo zusammen,

ich ärgere mich über meinen jetzigen Gaslieferanten, die Optimalgrün GmbH, den ich zum Ende des Monats wechseln werde.

Seit Anfang April bitte ich die Firma telefonisch und per Mail, mir eine Zwischenabrechnung für Gas zum 31.12.2011 zu erstellen (Zählerstand liegt vor!!), da ich in der Verbrauchstelle anteilig Gasverbrauch gewerblich abrechnen kann. Außerdem muss ich eine Nebenkostenabrechnung für eine vermietete Wohnung erstellen. Auch hierfür ist jeweils Stichtag 31.12.

Nachdem ich mich in meiner letzten Mail an OptimalGrün auf das EnWG berufen habe, wo es seit 1.4. 2012 dem Letztabnehmer möglich sein soll, eine monatliche, vierteljährige oder halbjährige Abrechnung von seinem Versorger erstellen zu lassen gegen entsprechende "Aufwandsentschädigung" lehnt OptimalGrün es weiterhin ab, diese Abrechnung zu erstellen mit der Begründung, dass das Gesetz erst ab 1.4.2012 und nur für die Zukunft gilt, also nicht rückwirkend angewandt werden kann. Hier der Wortlaut der Antwort in Kopie:

"Gern haben wir die Angelegenheit für Sie geprüft und nehmen dazu wie folgt Stellung:

Im Absatz unten berufen Sie sich auf das neue Gesetz, da sich das Gesetz bezüglich Zwischenabrechnung auf die Zukunft bezieht und nicht auf die Vergangenheit, ist es uns leider nicht möglich Ihnen zum jetzigem Zeitpunkt noch eine Zwischenabrechnung zum 31.12.2011 zuerstellen.

"Wünscht der Letztverbraucher eine monatliche, vierteljährliche oder halbjährliche Abrechnung, so ist der Lieferant verpflichtet, dies zu vereinbaren (§ 12 Abs. 1 StromGVV i.V.m. § 40 Abs. 2 Satz 2 EnWG). Auf Grund eines erhöhten administrativen Aufwands bei einer unterjährigen Verbrauchsabrechnung erheben Energielieferanten dafür i.d.R. zusätzliche Kosten. Fragen bezüglich der entstehenden Kosten für eine unterjährige Abrechnung sind direkt an die Energielieferanten zu richten."

Vielen Dank für Ihr Verständnis."

Ich habe der Firma jedenfalls angeboten, dass ich zusätzliche Kosten selbstverständlich übernehmen werde.

Was kann ich hier tun? Wer kennt sich da rechtlich aus? Gibt es eine zentrale Beschwerdestelle, wo solche Dinge aufgenommen werden? Die Bundesnetzagentur hatte ich schon befragt, sind aber für diese Angelegenheiten (rechtliche Beratung) nicht zuständig.

Vielen Dank schon mal im Voraus.

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Beschäftigungsverbot in der Schwangerschaft, 2 Arbeitstellen

Folgender (zugegebenermaßen komplizierter) Sachverhalt

Frau A hat bis Juni 2009 Vollzeit gearbeitet bis sie in MuSchu ging, im Juli 2009 kam der Sohn zur Welt. Es wurden 3 Jahre Elternzeit beantragt, im August 2010 ging Frau A wieder mit 40% arbeiten als Teilzeitbeschäftigung während der Elternzeit.

Im November 2011 ging Frau A erneut in Muschu, im Dezember kam die Tochter zur Welt. Es wurden erneut 3 Jahre Elternzeit von der immer noch bestehenden Vollzeitstelle beantragt. Die 7 Monate Rest-Zeit vom Sohn können „aufgehoben“ werden und evtl später noch einmal genommen werden. Die Elternzeit für die Tochter endet demnach im Dezember 2014 nach 3 Jahren. Im Januar und Februar ist Frau A mit 40% in Elternzeit beschäftigt und von März 2013 bis August 2013 als Minijob während der Elternzeit bei Ihrem AG beschäftigt.

Ende des Jahres 2013 zieht die Familie weiter weg. Die Arbeitsstelle von Frau A besteht noch auf dem Papier, es ist aber klar, dass sie dorthin nicht wieder zurückkehren wird. Die Personalabteilung ist darüber informiert, dort rät man Frau A allerdings dazu, nicht zu kündigen, sondern die Elternzeit (vor allem aus Sicht der Rente) nicht zu beenden sondern weiter zu nutzen.

Im Januar 2014 findet Frau A am neuen Wohnort eine neue Arbeitsstelle, der neue AG ist über die Vollzeitstelle in Elternzeit beim alten AG schon im Bewerbungsschreiben informiert. Der alte Arbeitgeber genehmigt auch schriftlich die Nebentätigkeit von 15h/Woche während der Elternzeit. Bei der neuen Stelle handelt es sich um eine unbefristete Stelle von 40%.

Eigentlich war geplant Ende Septemer 2014 fristgerecht beim alten AG zum Ende der Elternzeit zu kündigen.

Jetzt Ende September folgende Situation: Frau A ist wieder schwanger, das Kind kommt voraussichtlich im Mai 2015 zur Welt. Die Frau ist Krankenschwester und arbeitet in der ambulanten Pflege. Es wird ein Beschäftigungsverbot vom Arzt ausgestellt. Das BV gilt theoretisch für beide Stellen, weil sie an beiden Stellen in der Schwangerschaft nicht mehr arbeiten darf.

Wie verhält es sich, mit der Weiterzahlung des Gehaltes während des Beschätigungsverbotes? Wäre Frau A noch ausschließlich beim alten AG angestellt und in der Elternzeit schwanger geworden , so würde sich die Zahlung im Beschäftigungsverbot ja nach dem Gehalt der Vollzeittätigkeit vor der ersten Schwangerschaft richten. Da sie ja aber schon seit Januar 2014 als Nebentätigkeit für den neuen AG arbeitet, ist die Frage wonach sich die Zahlung richtet, von September bis Dezember ja sicher nach dem Gehalt beim neuen AG.

Was wäre aber wenn Frau A diese neue Stelle zum Jahresende aufgeben würde? (das Risiko ist natürlich klar, es geht lediglich um die Theorie) Bekäme sie dann ab Januar 2015 eine Zahlung aus dem BV beim alten AG?

Danke fürs Lesen und Antworten, klar Frau A bin ich, bei der Formulierung war es lediglich einfacher das in einer anderen Form zu schreiben.

Danke Wie ist der Sachverhalt? Wie berechnet sich die Zahlung im BV richtig?

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Abwasser Kosten für Garten Teich?

Hallo Community,

Wir haben einem großen Teich im Garten gebaut. Regenwasser vom Dach wird in einen unterirdischen Tank gesammelt und in den Teich gepumpt nach Gebrauch. Das Wasser im Teich fließt in einen anderen unterirdischen Tank und wird durch ein künstliches Bach hochgepumpt.  

Wenn das Wasserniveau im Teich zu niedrig ist, dann wird Wasser automatisch von dem unterirdischen Tank hoch gepumpt. Für den Fall das nicht genug Regenwasser im Tank gesammelt hat, dann wird Wasser automatisch vom Haus genommen. Dieser Anschluss ist  einer extra, geeichten Zahler von der Stadt installiert und gemessen. 

Natürlich um den Teich zu füllen, haben wir viel Wasser benötigt und dieser Wasserverbrauch ist getrennt auf unser Wasser Rechnung gezeigt aber der Stadt hat auch die gleiche Menge als Abwasser in Rechnung gestellt. Bei meiner Nachfragen, haben sie gesagt dass es kein Abwasser Zahler gibt - das Wasserverbrauch wird berechnet plus die gleichen menge als Abwasser, das ist Standard Vorgehensweise.

Das Wasser im Teich ist ein geschlossenes System und  landet nie in den Abwasserkanal. Im Gegenteil, der Teichbauer sagte das nach 5 Jahren sollten wir das Wasser Komplet austauschen und den Teichfolie reinigen – er kann das übernehmen und wird das Wasser in sein Lastwagen Aussaugen und entsorgen.

 Gibt es eine Regel/Ausnahme in dieser Situation oder muss man für diesen Anschluss auch die Abwasser Gebühren zahlen? Vielen Dank in voraus.

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Haus zurückschenken um Baukindergeld beantragen zu können?

Hallo alle zusammen

Zum Sachverhalt:

Meine Eltern haben ihren Kindern Geldgeschenke gemacht und mir Ihre Immobilie überschrieben/geschenkt im November 2017.

In dem Haus wohnen Aktuell meine Eltern (79,70) mit Wohnrecht im EG und wir (Meine Schwangere Frau 33 unsere 2 bereits gebohrenen Kinder 6,4 und Ich 34) im OG. Nun wollen wir Anfang 2019 Bauen. Ein Haus mit einer Einliegerwohnung.

Nun sind die Richtlinien für das Baukindergeld erschienen und dort steht das man bei Neukauf oder Neubau bei der Baugenehmigung kein weiteren Immobilieneigentum besitzen darf.

Nun besitzt unser Haushalt zwar eine Wohnimmobilie aber mit eingetragenem Wohnrecht. Die Immobilie kann zurückgefordert werden wenn meine Eltern in Notlage kommen in den nächsten 10 Jahren.

Wert der Immobilie im Vertrag steht 250.000 €

Wieso ich das Unfair finde:- Wir haben bei Bauantrag eine Immobilie die wir auch erst in 2 oder 10 Jahren bekommen hätten da wir nicht viel von haben wegen dem Wohnrecht.- Andere bekommen zB 1 Tag nach Bauantrag auch Immobilie geschenkt und dazu auch noch das Baukindergeld. Stichtag in unserem Fall ist nur der Tag wo der Bauantrag genehmigt wurde.

Meine Fragen:

  1. Was können wir tun das Ich nicht mehr (mindestens 1 Tag) im Grundbuch stehe?Haus wieder an Eltern schenken oder an Eltern für geringe Summe verkaufen?
  2. Wieviel Schenkungssteuer müssten wir zahlen wenn ich das Haus zurückschenke und später (nach 2 Monaten wieder zurück geschenkt bekomme) Eltern haben 40.000 und ich 800.000 € Freibetrag?
  3. Wenn ich das Haus an meine Eltern für 150.000 € verkaufe. Müssten sie tatsächlich diese Summe an mich bezahlen? Wer kontrolliert das?
  4. Beim Wert von 250.000 € und Wohnrecht für meine Eltern ist die Immobilie ja weniger Wert? Zurückschenken wäre der Wert weniger? somit weniger Schenkungssteuer?
  5. Gibt es andere Lösungen?

DANKE

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