Weniger netto trotz wesentlich mehr brutto? Sonderzahlung?

1 Antwort

Zur Lohnabrechnung Deiner Frau könnte man nur etwas sagen, wenn man sie sieht. 100,- Euro mehr müssen normaler Weise mindestens 30,- Euro Netto sein, denn 40 % Steuer auf den Mehrbetrag + Sozialversicherung sind weniger als 100 %.

ES gibt verschiedene Punkte die möglich sind. z. B. das in der Korrekturabrechnung auch der Zeitraum geändert wurde (Deine Frau ist eventuell nicht zum Monatsletzten gegangen.

Am einfachsten ist es, Du legst die 1. und die 2. Abrechnung nebeneinander udn berechnest die Abweichungen. also das exakte  mehr Brutto.

Den genauen Betrag um die die Krankenvers. Beiträge, die für die RV usw. gestiegen sind und den Mehrbetrag von Steuer und Soli.

Der Minderbetrag bei Dir könnte einfach daran liegen, dass Du in der Progression höher gerutscht bist. Oder Deine Krankenkasse hatte die Beiträge erhöht.

Hallo. Und danke schon mal. In der Tat ist es so, dass meine Frau mitten im monat, besser zum 21. gekündigt worden ist.

Allerdings ist ein Austrittsadatum nur in der korrektur angegeben. Die Gehaltsangaben sind aber bei beiden Abrechnungen identisch.

Lohnsteuer hat sich fast verdoppelt.. und stieg um fast 90 euro auf 194 euro an. Die anderen angaben haben sich in einem normalen rahmen erhöht.

Bei dem vergleich meiner Abrechnung zu der im nov 2016 fällt auf, dass ich gesamt brutto knapp 250 euro höher bin... dieses geld aber bei der sonderzahlung als lohnsteuer,  Kirchensteuer und soli wieder angezogen wurde. An den stellen habe ich in 2016 nichts abgeben müssen. Die gesetzlichen abzüge waren im nov 2017 knapp 320 euro höher wie im nov 2016.

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@CabtnKoop

Dann war mein erster Verdacht richtig. Es wurde beim ersten Mal über die Monatstabelle gerechnet und beim zweiten mal über die Tagestabelle.

Beispiel:

2.100,- Brutto für 21 Tage = 100,- Pro Tag. Dann die Abzüge berechnen und mit 21 multiplizieren. 

Es ist klar, das wirkt sich nur bei der Lohnsteuer aus, denn die Sozialversicherungsabgaben berechnen sich mit einem jeweiligen festen %-Satz.

Diesen Absatz verstehe ich nicht:

 Bei dem vergleich meiner Abrechnung zu der im nov 2016 fällt auf, dass ich gesamt brutto knapp 250 euro höher bin... dieses geld aber bei der sonderzahlung als lohnsteuer,  Kirchensteuer und soli wieder angezogen wurde. An den stellen habe ich in 2016 nichts abgeben müssen. Die gesetzlichen abzüge waren im nov 2017 knapp 320 euro höher wie im nov 2016.

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@wfwbinder

Okay. Danke. Dann passt die abrechnung bei meiner frau auch wohl vorerst... wird dann halt nochmal korrigiert werden, wenn das verfahren gewesen ist.


Der 2 te absatz bezog sich auf meine Abrechnung November 2017 zu November 2016. Ich habe dieses jahr ca 250 euro mehr Gesamtbrutto erhalten. Netto allerdings gute 50 euro weniger. 

2016 habe ich keine lohnsteuer, keine kirchensteuer und keinen Soli auf mein weihnachstgeld zahlen müssen.

2017 wurde diese beiträge allerdings abgezogen,  allein bei lohnsteuer schon über 200 euro. Und da verstehe ich nicht, warum jetzt.. und vor einem jahr nicht...

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@CabtnKoop

 2016 habe ich keine lohnsteuer, keine kirchensteuer und keinen Soli auf mein weihnachstgeld zahlen müssen.

Seltsam, dafür weiß ich auch keine Begründung, denn der Weihnachtsfreibetrag, den es früher mal gab, hat man schon vor einer Ewigkeit in den Arbeitnehmerfreibetrag eingearbeitet.

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@wfwbinder

Okay... ich versuche dann mal die Personalabteilung mit diesen Erkenntnissen zu konfrontieren. 

Vielen Dank für die Hilfe.

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Krankengeldbezug bei Pflicht-Rentenversicherung?

Sehr geehrte Damen und Herren,

folgender Fall:

Ich bin Selbstständig und Pflicht-Rentenversichert. Aufgrund einer Erkrankung war ich die letzten Jahre wegen immer der gleichen Krankheit einige Zeit krankgeschrieben, die Zeiten meiner Krankschreibung waren:

Im Jahr 2016 - 7 Monate

Im Jahr 2017 - 3 Monate

Im Jahr 2018 - 4 Monate

Gesamt also bislang 14 Monate.

Letzte Woche war ich zu einer Beratung bei der VDK, dabei ist dem VDK-Mitarbeiter aufgefallen das ich in den Zeiten meiner

Krankschreibung meine Rentenversicherungsbeiträge selbst entrichtet habe (ca. 550 Euro monatlich).

Nach einer Rechereche meinterseits lag der Fehler wohl tatsächlich an mir, da ich beim Fragebogen zum Krankengeld anscheinend versehentlich angegeben das ich freiwillig Rentenversichert bin. Dies habe ich wohl verwechselt mit meiner freiwilligen Arbeitslosen-versicherung.

Nun meine Frage: Besteht die Möglichkeit das ich eine Neuberechnung des Krankengeldes beantrage, bzw. wie kann ich die zuviel bezahlten Rentenversicherungsbeträge von der Rentenversicherung wieder erstattet bekommen?

Falls ja wie muß ich hier vorgehen? Soll ich mich zuerst mit der Rentenversicherung in Verbindung setzten oder mit der Krankenkasse?

Kann sich dieser Fall nachteilig auf meine Rente auswirken, da der Betrag den die Krankenkasse einbezahlt denke ich wohl

geringer ausfällt.

Mit freundlichen Grüßen

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Allgemeine Fragen zur ersten Steuererklärung?

Guten Abend,

wie eingehend erwähnt, habe ich einige Fragen zum erstellen/abgeben meiner ersten Steuerklärungen für die Jahre 2016/2017.

In beiden Jahren in einem normalen Angestelltenverhältnis, keine sonstigen Einnahmen, Immobillien, oder Zinserträge.

  • 2016

Beschäftigungszeitraum: 01/07 - 31.12
Ca. 12.000€ Lohn 1.150 Lohnsteuer, 1.100 RV, 1.000KV

  • 2017

Beschäftigungszeitraum: 01/01 - 28.02 , Anzahl "U": 1
2.700€ Lohn, 230 Lohnsteuer, 250 RV , 240 KV

Beschäftigungszeitraum: 26.06 - 31.12, Großbuchstabe "S"
Ca. 13.200 Bruttolohn. 1.300 Lohnsteuer, 1.200 RV, 1.100KV
Diese Steuererklärung hat sowohl meine Steueridentifkationsnummer sowie eine etin. Hat das eine Relevanz oder kann ich einfach meine Nummer angeben ?

In den anderen Monaten war ich arbeitssuchend und habe ALG II bezogen.

Nachfolgend meine Fragen:

Nach meinem Kenntnisstand benötige ich den Hauptvordruck, Anlage N und die Anlage Versorgeaufwand und übertrage einfach nur die Werte aus meinen Lohnsteuerbescheinigungen oder ?

Reicht es im Jahr 2017 die Summen der Lohnsteuerkarten zu addieren oder benötigt jede ihre eigene Anlage N ?

Da ich in beiden Jahren nicht über Werbungskosten > 1000€ komme , kann ich diese Felder unausgefüllt lassen, da automatisch der Pauschbetrag von 1000€ greift, richtig ?
Für das Jahr 2018 komme ich allerdings sowohl mit dem "Kilometergeld" sowie mit den tatsächlichen Kosten für mein Ticket über die 1000 Euro, da sollte dann der höhere Betrag ausgetragen werden ?

Bezug von ALG II ist nicht relevant bzw spielt nicht in die Berechnung mit ein oder ?
Könnten evtl. Steuerückzahlungen dazu führen, dass von mir Rückzahlung von ALG II gefordert wird ?

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Falls sich wer bisher hier hin durchgekämpft hat und evtl sogar weiterhelfen konnte, danke und noch einen schönen Abend.

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836 Euro Nettolohn. Steht mir noch was vom Amt zu?

Hallo an alle,

also folgende Situation. Ich habe nach langer Arbeitslosigkeit einen Job gefunden, wo ich ca. 1085€ Brutto verdiene. Laut dem Brutto-Netto Rechner bleiben mir, bei einer Lohnsteuerklasse 1, ca. 836 €.

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Letzte Woche erhielt ich einen Brief von der ARGE, dass sie mir ab sofort alle Leistungen gestrichen haben (was ja auch klar ist). Außerdem soll ich meine Lohnabrechnung und meine Kontoauszüge im Dezember abgeben.

Nun ist meine Frage, ob mir noch eine Unterstützung für Miete oder sonstiges zusteht?

P.S ich wohne alleine.

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