Versorgungsausgleich - nachträglicher Verzicht möglich?

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2 Antworten

Es ist zum Heulen. Nun haben wir heute Wahltag. Glaube mir Anna64 das ich zwar zur wahl gehe aber egal wem ich Wähle tue ich dies mit erheblichen Bauchschmerzen. Ich möchte dier auch den Gerund verraten. Weil ich auf ähnlicher Weise betroffen bin. Jetzt haben wir Wochenlang all das in den Medien gehört, was die alles ändern wollen auch gegen zunehmende Altersarmut aber bestehende Gesetze wie das Insolvenzrecht oder aber über den Versorgungsausgleich das wird natürlich verschwiegen. Ich habe in der Vergangenheit darüber mal versucht mal mit einem Kandidaten zur Bundestagswahl darüber zu reden, hatte aber den Eindruck dass er froh war mich am Ende des Gesprächs endlich los zu sein. Die wisse´n ganz genau, dass Sie in den Fraktionen mit solchen Themen nichts machen können. Ich denke auch, dass Sie es erst garnicht probieren. Ich persönlich habe ja nichts gegen Anerkennung von Kindererziehungszeiten in der Mütterrente. Aber der Staat BRD bürdet das dem Bürger über den Versorgungsausgleich auf. Dabei kommt es zu Ungerechtigkeiten gegen die niemand einschreitet. Ja bei mir als Mann ist es ähnlich obwohl ich zugebe, dass ich zunächst einmal erheblich mehr Rente wie SIE bekomme.. Bei mir war es auch so, dass meine ex nicht Arbeiten gehen woillte um etwas für ihre eigene Rentenversorgung zu tun. Ich möchte die sagen, dass wir seit 1978 verh. waren. Zwei Jahre nach unserer Hochzeit wurde meine Frau Arbeitslos und war weder von mir noch vom Arbeitsamt davon zu überzeugen sich Arbeit zu suchen Unsere Kinder wurden aber erst 1985/86 geb. Im Jahr 2004 zog Sie dann aus unserem gemeinsamen Haus aus zu einem anderen Mann und ließ mich mit Haus, Darlehns Schulden und Kinder zurück. Weitere 10 Jahre lebte ich nun mit den Kindern zusammen bis hin in die eigene Insolvenz. Sie lebt nun mit einem dritten Partner zusammen von Hartz vier. Allerdings freut Sie sich auf die Scheidung die Sie wahrscheinlich im nächsten Jahr beantragen wird. Denn Sie weiß genau, dass diese Gesetz ihr Vorteile bringt. Sie ist nahe dran mit ihrem Partner am Rentenalter. Es ist jetzt schon so, dass die im Rentenamt sagen, beide können mit meinem Versorgungsausgleich für die Jahre zwischen 1978 und 2004 ganz gut leben während ich wahrscheinlich meinen Lebenshaltung nicht mehr bewältigen kann. Ja und weil unsere Fälle nach deren Meinung einzelfälle sind Differenziert man auch oder ändert Politisch nichts. Dazu kommt, dass Vater Staat unter Umständen sich Rente einspart die Sie nicht zu zahlen braucht. Wäre ich Geschieden würde mir der Versorgungsausgleich ja als Rentner schon ab 2010 abgezogen und erhalte Sie auch nach einem früherem Tod meiner Frau nicht wieder zurück. Bei mir wären es alleine gut und gertne 60.000 € bis zum 60 Lebensjahr meiner Frau gewesen was in der Rentenkasse verblieben wären. Wie gesagt, Wir die Kinder und ich wurden verlassen und nicht umgedreht. Ich werde aber mit dem Versorgungsausgleich abgestraft.

Ich frage mich allerdings auch wie man bei dir dann noch Leben kann. Leider gibt es auch niemanden der den Ernst der Lage aufgreift und etwas dagegen in der Lage ist zu Unternehmen. Mit Verlaub, alles Mist.

Ein Zurückdrehen des Versorgungsausgleichs geht nicht.

Er kann Dir höchsten die 130.- Euro monatlich zukommen lassen. Das hilft Dir natürlich nur, solange er lebt (wenn ich nicht schon der ist, der für die Witwenrente gesorgt hat).

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