Was passiert wenn ich eine Lohnsteuerbescheinigung in der Steuererklärung vergessen habe, ist das Betrug?

2 Antworten

  1. Ein Versehen kann kein Betrug sein.
  2. Die Lohnsteuerbescheinigungen werden durch die Arbeitgeber elektronisch an das Finanzamt übermittelt. Das Finanzamt übernimmt diese Werte statt der in der Steuererklärung eingetragenen.
  3. Du hast die Möglichkeit, die Einkünfte nachzuerklären, Rechtshrundlage ist § 153 (1) AO. Das geht auch formlos.

Also kein Grund zur Panik.

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Das heißt die sehen es so oder so das etwas nicht stimmt oder ?

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Ein Mandant von uns hatte vergessen uns eine Lohnsteuerbescheinigung zu geben. Daher haben wird die nicht mit aufnehmen können.

Als der Bescheid kam stimmten die Angaben nicht mit der Erklärung überein, das war genau die Bescheinigung, die der Mandant verbummelt hatte.

Woher ich das weiß:
Berufserfahrung

Geht es hier( Sparkasse) mit rechten Dingen zu?

2003 hat die Sparkasse Herford mir freiwillig einen Dispokredit eingeräumt. Damals betrug der Zinssatz laut Leitzins 6,22% , im Vertrag jedoch steht 12,00%, auf meine Nachfrage wieso der Zinssatz von 2003, laut Vertrag ganze 6% höher ist als im Leitzins angegeben, bekam ich eine patzige Antwort, das man das auf dem Kontoauszug sehen kann. (?) Ja, mittlerweile bekommt man in der Anlage vom Rechnungsabschluss alles zu sehen, aber ich habe erst seit 2012 Onlinebanking. Was ist mit den Rechnungsabschlüssen aus den Jahren zuvor? 2011 habe ich den Dispo erhöht, mit der Vereinbarung das monatlich 10€ einbehalten werden sollen, um den Dispo in kleinen Raten zu tilgen. Da ich nicht fortlaufend auf meine Kontobewegungen achte, ist mir erst recht spät aufgefallen, das sich seitens Sparkasse nicht an die Vereinbarung gehalten wurde. Mittlerweile ist eine andere Mitarbeiterin für mich Zuständig, sie blickt da absolut nicht durch. Somit hat Sie den "Fall" bzw. meine Fragen an den Vorstandsstab weitergeleitet. Der Vorstand kann/will da nichts machen. Der leitenden Angestellten sagte noch; ’was wollen Sie eigentlich? Ich habe Ihnen alle Fragen beantwortet. Für weitere Fragen kontaktieren Sie Ihre zuständige Sparkassen Mitarbeiterin. Zieht die Sparkasse mich über den Tisch?

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Höhe der Rückbuchungskosten?

Hallo Miteinander,

Ich habe aus Schusseligkeit vergessen einen kleinen Abbuchungsbetrag von 32€ einer Firma auf mein Konto einzuzahlen. Ich habe das am Freitag den 29.10.10 schnell noch eingezahlt. Leider zu spät! Ich habe heute ein Brief von der HypoVereinsbank bekommen, dass sie den Auftrag zurückgeben werden, weil sie das am 28.10.2010 abbuchen wollten und mein Konto war da noch ungedeckt. Das heißt also für mich, dass die Firma natürlich die zusätzlichen Kosten dadurch nochmal an mich berechnen wird.Und ich habe nur einen Tag später die 32.00€ auf mein Konto eingezahlt. Die Firma kann ich erst am Montag anrufen und das denen erklären. Mir ist das zum Ersten mal passiert. Was denkt ihr, wie hoch die Rückbuchungskosten werden könnten (hoffe nicht zuviel)? Könnte es teuer werden auch wenn ich nur einen Tag später nachdem sie des schon abgebucht hätten eingezahlt habe? Die Frage ist ernstgemeint. Also bitte auch korrekte Antworten. Danke im Voraus

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Sparkasse Karte einbehalten beim Kontoauszugsdrucker

Hallo,

ich war eben (17.5) bei der Sparkasse gewesen und wollte einen Kontoauszug holen für das Konto meiner vor mehr als einen Monat (4.4.) verstorbenen Mutter.

Anmerkung: Ich bin Kontobevollmächtigt seit Jahren bei diesem Konto, selbst nach ihren Tod konnte ich auf das Konto frei zugreifen

Als ich die Karte in den Kontoauszugsdrucker wie gewohnt schob kam nur die Anzeige "Vorgang kann nicht ausgeführt werden, Karte wird einbehalten". Nun frag ich mich wie das passieren kann bzw womit das zusammenhängt, meine Kontokarte gab der Automat wieder her.

Ich hab am Dienstag (15.5.) die von den Angestellten angefordete Sterbeurkunde eingereicht von der sich die Angestellte eine Kopie machte für die Unterlagen. Als ich fragte einmal wie das sei sagte mir eine Angestellte das die Kontobevollmächtigung über den Tod hinaus geht solang das Konto existiert.

Bitte um eine Antwort, wenn jemand eventuell weiß was da nun passiert ist und wie ich da weiter vorgehen soll.

LG Cora

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Fragen zur Est, Kapitalerträge und Est-Erklärung

Hallo,

ich hätte ein paar Fragen zum Thema Einkommensteuer und Einkommensteuererklärung, zu denen ich leider keine Antworten gefunden habe.

  1. ) Bin ich überhaupt verpflichtet, eine ESt-Erklärung abzugeben, wenn meine Einkünfte weit unter 8000 Euro liegen, bzw. wenn keine Einkommensteuer anfällt und ich vom Finanzamt nicht aufgefordert werde eine abzugeben?

  2. ) Ich hatte im Jahr 2014 0 Euro Einnahmen aus selbständiger Arbeit oder einer Beschäftigung durch Einstellung (habe vom erspartem gelebt bzw. durch Unterstützung von Eltern). Allerdings hatte ich 1700 Euro Kapitalertrag (Zinsen aus einem Darlehen, das ich privat vergeben habe). Mit Abzug des Freibetrages von 800 Euro wären das 900 Euro, die versteuert werden müssen. Fallen für mich damit Einkommensteuern für das Jahr 2014 an, oder nicht? Sonderausgaben gab es übrigens auch, ca. 850 Euro Kranken- und Pflegeversicherung.

  3. ) Müssen Kapitalerträge (z.B. Zinsen aus einem Privatdarlehen) in einer ESt auch angegeben werden, wenn sie in der Summe 800 Euro im Jahr nicht überschreiten?

4.) Mir ist aufgefallen, dass ich im Jahr 2012 mehrere Fehler in der ESt gemacht habe. Ich habe zum einen Einnahmen im 3stelligen Bereich und zum anderen noch höhere Sonderausgaben (Kranken- + Pflegeversicherung, Studiengebühren) vergessen anzugeben. Dabei war ich glaube ich garnicht mal aufgefordert worden eine abzugeben. Und wahrscheinlich auch nicht verpflichtet. Und meine Einkünfte betrugen um die 3000 Euro. Ich war also so oder so nicht verpflichtet, Einkommensteuer zu zahlen. Muss/Sollte ich trotzdem diese Einkommensteuererklärung berichtigen, oder darf ich mir und dem Staat den damit zusammenhängenden Aufwand ersparen?

Vielen Dank

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Jahrelang Falsche Steuerklasse dazu Steuerbescheide falsch veranlagt?

Hallo, Seit 2010 wurde der Entlastungsbetrag für Alleinerziehende in meiner Steuererklärung nicht berücksichtigt. Auch wurde ich von Anfang an in Steuerklasse 1 gestuft statt Steuerklasse 2. 2017 wurde der Entlastungsbetrag für Alleinerziehende dann zum 1. mal berücksichtigt, deswegen ist es überhaupt erst aufgefallen, dass ich die ganze Zeit falsch veranlagt wurde. Leider habe ich dem Finanzamt vertraut, bei meinem Einkommen kann man nicht sonderlich viel falsch machen, dachte ich. Somit habe ich das Kauderwelsch aus den Bescheiden nicht nachgeprüft. Allerdings ist mir irgendwann mal aufgefallen, dass Elster zu meinen Gunsten höher gerechnet hat, hab mir bedauerlicherweise nichts weiter dabei gedacht. Mein Fehler, kann man so sehen und ich habe so gesehen wohl keine rechtliche Handhabe. Wobei mir die eine Dame, als ich dann endlich mal nachhakte, sagte, bis 2014 könnte man noch was machen, da ich alles korrekt eingetragen habe und es trotzdem nicht berücksichtigt worden ist. Der andere Herr, dem ich die alten Steuererklärungen dann schickte, teilte mir das Gegenteil mit. 

Aber wie kann das sein, dass dem Finanzamt seit 2010 der selbe Fehler unterläuft? Vielleicht kann ich nichts mehr für mich machen, aber ich möchte verhindern, dass dies anderen passiert. Ich möchte wissen, wie ich 6 Jahre um mein Geld gekommen bin, außer, dass ich dem Finanzamt zu sehr vertraut habe oder dem Arbeitgeber von wegen Steuerklasse?. Wem oder welchen Umstand habe ich das zu verdanken, obwohl ich alles korrekt angekreuzt und den Entlastungsbetrag / kompletten Freibetrag beantragt habe. Wenn ich schon in der falschen Steuerklasse bin , ich es doch mit der Erklärung zurückholen hätte können. Wo kann ich diese Auskunft bekommen oder mich gegebenenfalls beschweren oder eventuell sogar klagen?

Die andere Frage wäre, wenn ich beim Finanzamt nichts mehr machen kann, könnte ich das denn beim Arbeitgeber? Dieser hat mich doch in Steuerklasse 1 gestuft oder legt die Steuerklasse fest?

Das Finanzamt kann 5 Jahre lang Steuern zurück holen, wenn einer falsch eingestuft ist,oder ?. Kann ich das auch ???

Vielen Dank im Voraus

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Virtuelle Persönliche Assistenz - Was muss ich beachten?

Hallo zusammen,

ich bin in folgender Situation:

Ich arbeite seit einigen Monaten im Ausland als Virtuelle Persönliche Assistentin für drei verschiedene Unternehmen. Eins in Deutschland, eins in Österreich und eins in der Schweiz. Ich bin in Deutschland noch mit Wohnsitz gemeldet und komme im Juni zurück nach Deutschland.

Ob ich dort dieser Tätigkeit weiter nachgehen kann, weiss ich nicht. Denn das Geld reicht hier zum Leben, in Deutschland sicher nicht. Krankenversichert bin ich derzeit über eine Auslandskrankenversicherung für Langzeitaufenthalte.

Rechnungen habe ich bisher ohne Umsatzsteuer ausgestellt, mit dem Hinweis: "Gemäß § 19 (1) UStG enthält der ausgewiesene Betrag keine Umsatzsteuer."

Jetzt meine Frage: ist das so legal? Muss ich beim Finanzamt irgend etwas anmelden? Worunter läuft diese Virtuelle Persönliche Assistenz? Freier Beruf? Muss ich ein Gewerbe anmelden oder sonst irgendetwas? Mir eine Steuernummer besorgen?

Das fällt mir ein wenig spät ein, aber besser als nie, richtig?

Ich hoffe, ich habe keine relevanten Informationen vergessen.

Vielen Dank und viele Grüsse

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