Verlangen Banken für die Vergabe von KfW-Krediten Gebühren?

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4 Antworten

Der Kreditnehmer bei der Inlandsförderung im privaten Bereich (z. B. Energieeinsparung, Wohnungsbeschaffung, altengerechter Umbau etc.) muss lediglich die vertraglichen Zinsen und Gebühren an die KfW zahlen. Er muss keine Gebühren an seine Hausbank (oder Versicherungsgesellschaft) zahlen.

Die Hausbank (oder Versicherungsgesellschaft) erhält für ihre Dienstleistung eine Vergütung einzig von der KfW.

Wie meine Vorgänger schon sagten: Eigentlich sollten keine Gebühren für das Darlehen anfallen. Aber ja, vorsicht bei versteckten Kosten, die sich eventuell einschleichen, wenn das KfW Darlehen mit einem Darlehen von der Hausbank kombiniert wird. Hier kann es durchaus sein, dass Verwaltungskosten anfallen oder auch Kosten der Kontoführungsgebühr.

Sowas steht aber im Kreditvertrag drinnen und wenn ich mich nicht täusche, müssten diese Gebühren auch im Effektivzins wieder auftauchen.

Die Bank erhält für die Vermittlung eine Provision von der KfW. Meistens kombinieren die Banken die Vermittlung eines KfW-Kredits mit einem eigenen Darlehen.

Wenn du jetzt zu einer Bank gehst (bei der du eventuell nicht mal Kunde bist) und nur ein KfW-Darlehen willst, wirst du nicht auf Begeisterung stoßen. Denn der Aufwand und die Provision stehen in keinem wirklichen Verhältnis.

Hallo

für Kfw Kredite brauchst du immer eine durchleitende (Haus-)Bank. Gebühren sollten nicht anfallen. Es kann vorkommen das durch die Hintertür Gebühren versteckt werden ( Kontoauszüge etc.)

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