Offenbar ist dir nicht bewusst, dass wir hier nicht alle mit so einem Fragebogen vor der Nase am Rechner sitzen. Sonst würdest du womöglich ja hingeschrieben haben, was da eigentlich abgefragt wird.

Da ich aber eine Ahnung habe, kann ich dir jetzt schon sagen, dass auch dann keiner die Frage beantworten kann, solange nicht bekannt ist, was du eigentlich machst.

Handgehäkelte Türklinkenschoner verkaufen?

Begleitservice?

Juristische Gutachten?

Innenausbau?

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Ist denn der Kaufvertrag verlorengegangen, in dem ja drin steht, zu welchem Anteil jeder der Beteiligten der GbR Eigentum am Grundstück erworben hat?

Und wie kommt es, dass die Grundbucheintragung abweichend vom Kaufvertrag vorgenommen wurde?

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Welche Steuerart ist denn gemeint?

Bei der Umsatzsteuer kommt es darauf an, wer der Leistungsempfänger ist.

Bei Gewerbesteuer und Einkommensteuer finde ich hier keine Besonderheit, die irgendwie abgehandelt werden müsste.

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Vorteile einer Ehe aus finanzieller Sicht?

Guten Morgen zusammen,

mein Partner und ich sind seit 5 Jahren glücklich liiert und seit dem Frühjahr 2018 lebe ich in seinem Haus in einer Dachgeschosswohnung mit einem Mietvertrag. Wir arbeiten beide auf StKl 1 und verdienen zusammen mehr als 4 T€ netto. Das Haus muss von meinem Partner wg. eines Erbes noch bis etwa 2025 anteilig an den Bruder ausgezahlt werden. Das ist der Hauptgrund, warum ich Miete zahle, was ich gerne tue.

Nun ist die Frage, welche steuerlichen oder versicherungstechnischen Vorteile sich durch eine Eheschliessung ergeben würden? Wir haben keine Kinder und planen auch keine. Mein Partner ist 15 Jahre älter als ich. Da ich noch nie verheiratet war, habe ich keinen richtigen Durchblick, welche finanz. Verbesserungen sich durch eine Ehe ergeben könnten.

  • Gemeinsame Krankenversicherung bzw. Familienversicherung in der GKV möglich?
  • Welche Steuerklassenwahl ist sinnvoll? Welche Kriterien sind bzgl. der unterschiedlichen Einkommen zu beachten? Wir arbeiten beide in Vollzeit.
  • Welche Ansprüche könnten sich bzgl. des Hauses ergeben? Wie und wo trägt man für sich als pot. Ehefrau oder für den Bruder des Partners ein lebenslanges Wohnrecht ein? Sollte das Haus im vorzeitigen Todesfall des Mannes auf mich überschrieben werden, damit es überhaupt verkäuflich ist oder nicht?
  • Was gibt es bzgl. jeweiliger Direktversicherungen, Riester-Rentenverträge und fondsgebundenen Kapitalanlagen zu beachten, um eine für beide Seiten optimale Begünstigung zu erwirken?
  • Bedeutet es einen großen finanz. Verlust, wenn wir beide uns entscheiden, erst in ca. 10 Jahren oder noch später zu heiraten?
  • Wäre ich meinem Ehemann gegenüber unterhaltspflichtig, wenn er zB in 2 Jahrzehnten in ein Pflegeheim übersiedeln müsste, ich aber noch am arbeiten bin?

Ganz herzlichen Dank für Eure Antworten vorab. :-)

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An deiner Stelle würde ich die Frage aufteilen und die jeweils sich ergebenden Teilfragen separat stellen.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass hier jemand eine Komplettantwort liefern kann.

Die Ehe wird als Modell ja insbesondere von Frauen deutlich überschätzt. Viele denken, dass man dann irgendwie zu einer (!) Doppelperson wird oder so. Wenn dann nach einem gemeinsamen Hauskauf zwei Grunderwerbsteuerbescheide ins Haus flattern, kann man das bestürzt-fragende Gesicht der Eheleute mit

"Hä? Wir sind doch verheiratet! Wieso kriegen wie jeder einen Bescheid?"

übersetzen.

Einzelne Steuerbefreiungen oder -vergünstigungen ergeben sich für Eheleute insbesondere bei der Schenkungsteuer, Erbschaftsteuer, Grunderwerbsteuer und ein kleines bisschen vielleicht auch bei der Einkommensteuer.

Bei 15 Jahren Altersunterschied kriegt man das aber auch mit einer Adoption hin :-)

(Nee Scherz, ich hatte auch schon Beziehungen mit deutlich größerem Altersabstand.)

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Verstehe zwar den Sinn der Frage nicht, aber § 15 UStG gibt hier die Antwort:

Der Unternehmer kann die folgenden Vorsteuerbeträge abziehen:#

Er muss also nicht.

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Du verwechselst da Einnahmen mit Ausgaben. Wenn dir das öfter passiert, hätte ich da einen Geschäftsvorschlag für dich.

Das eine ist das Bahnticket. Das ist nichts anderes als Arbeitslohn und damit Einnahme.

Das andere sind die Fahrtkosten. Das ist die Ausgabe, also Werbungskosten.

Natürlich musst du die Fahrtkosten berechnen und angeben, sonst werden sie ja nicht angerechnet und du versteuerst lediglich die Einnahmen.

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Deine Frage lautet also: Müssen alle beteiligten Personen mit Vor- und Nachnamen in der Firma genannt werden?

Da kann es schon mal bei einer Publikums-GbR mit 1.450 Beteiligten passieren, dass der Briefkopf 27 Seiten lang ist, bevor der eigentliche Text beginnt. Kennt ja jeder, solche Briefe und klingt doch logisch, oder?

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Wie sich das Finanzamt intern organisiert, muss doch in deine Augen keine Kummerfalten schlagen. Es ist deren Sache. Das Finanzamt bzw. die Finanzämter schreiben dich an und teilen dir die Steuernummer mit und für welche Steuern die gilt.

Beispiel:

Eine unverheiratete, freiberuflich tätige Frau aus Charlottenburg, die aber am Tempelhofer Ufer arbeitet, erhält vom Finanzamt Kreuzberg eine Nummer, welche für alle Steuern gilt.

Ist sie verheiratet, gilt die Steuernummer aus Kreuzberg nur für die Umsatzsteuer und die EÜR. Für die Einkommensteuer gilt die Steuernummer, die dem Ehepaar zugeteilt wurde.

Ein Mann bekommt keine eigene Steuernummer, der ist immer nur "mitgemeint".

Bisher habe ich nichts im Netz dazu gefunden.

Gesetze stehen bei uns ja vor allem im Gesetzbuch.

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Wie wird diese Einnahme steuerlich gewertet?

Um welche Steuerart geht es denn eigentlich?

Aber eine Einnahme ist umsatzsteuerlich eine Einahme und gewerbesteuerlich und einkommensteuerlich auch.

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Ein wenig komplizierter ist es schon.

Mit

 Lohnsteuer für sich einreicht

ist wohl gemeint, dass er eine Einkommensteuererklärung abgibt, in der nur er auftaucht, du jedoch nicht.

Das kann er grundsätzlich auch tun. Und weil du wegen der Lohnsteuerklasse zu wenig Steuern vorausbezahlt hast, wird es hier für dich zu einer Nachzahlung kommen.

Allerdings ist er dir dann zum Ausgleich des Schadens verpflichtet, wie auch immer der sich dann errechnen mag. Oder ihr macht eine Zusammenveranlagung - dem steht ja hier nichts im Wege.

Wenn er falsche Angaben macht, muss ich die Strafe evtl. mit begleichen?

Was ist denn damit gemeint?

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Sehr kurz.

Ich lese Kleinschreib erst gar nicht.

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Es geht hier um Unterhaltszahlungen nach § 33a (1) EStG. Die waren abzugsfähig, als es noch nicht die "damalige" Lebensgefährtin war, wenn die übrigen Voraussetzungen vorlagen, siehe BMF-Schreiben von (müsste ich jetzt raussuchen).

Jetzt sind sie gar nicht mehr ansetzbar, oder gibt es eine rechtliche oder sittliche Verpflichtung für den Unterhalt?

Anders gefragt: Woraus resultiert denn die Unterhaltszahlung?

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Ist die Mutter denn Erbin geworden?

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Das ist insofern ein Problem, als ja bekannt ist, dass der Ur (auch Auerochse genannt) seit 1627 als ausgestorben gilt. Es dürfte schwierig sein, einen Ur zu heben, weil es ja keine gibt. Ich kann mir daher nicht vorstellen, dass da jemand Rechte drauf hat.

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