Lass es wie einen Unfall aussehen.

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Bekomme ich diese 19 % Steuer irgendwie mit der Steuererklärung zurück?

Als Vorsteuer natürlich nicht - du hast ja die Kleinunternehmerregelung gewählt.

Damit sind die Vorsteuern für dich Kosten, die den Gewinn - und damit auch die Einkommensteuerlast drücken.

Über Gewerbesteuer müssen wir uns wohl nicht unterhalten, nehme ich an.

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Mir ist nicht klar, was die Auflösung der GmbH dann für die KG bedeuten soll. Die würde dann ja noch weiter existieren. Allerdings müsste man sich dann darüber einigen, ob einer der bisherigen Kommanditisten Komplementär wird, ob aus der KG eine OHG werden soll oder ob die KG insgesamt aufgegeben werden soll.

Der Sachverhaltsdarstellung zufolge soll wohl Letzteres passieren. Aber da hilft es eben nicht, die GmbH zu liquidieren.

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Käme dann für mich die 1 % Regelung oder Fahrtenbuch in Frage.

Weder noch. Du bist ja nicht bei der UG angestellt und hast auch sonst keine Funktion in der UG, außer dass du die 200 Euro Stammkapital hältst.

Wieso solltest du da für die UG herumfahren?

Falls du doch für die UG tätig bist, bleibt dir nur übrig, die Tätigkeit der UG in Rechnung zustellen (und die Reisekosten da eben reinzukalkulieren).

Was dich selbst dann zum Unternehmer macht.

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weiß jemand von Euch wie die Steuerzahlungen bei Private-Equity-Fonds ablaufen?

Es gibt grundsätzlich zwei Möglichkeiten:

  1. Man hat dem Finanzamt eine Einzugsermächtigung erteilt, dann buchen die das ab.
  2. Man hat eine solche Ermächtigung nicht erteilt, dann muss man aktiv überweisen.

Das funktioniert übrigens nicht nur bei Steuerzahlungen so, sondern auch bei allen anderen Zahlungen.

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Kann ich das denn nächstes Jahr automatisch machen

Ja.

oder hat das was mit dem Zeitpunkt der Anschaffung zu tun ?

Nein. Eine Anschaffung gibt es hier auch gar nicht.

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und das erste mal eine Steuererklärung machen muss

Das wird wohl so nicht richtig sein. Es werden wohl mindestens zwei Steuererklärungen sein, vielleicht auch drei.

Daher wäre es sinnvoll zu erläutern, um welche Steuererklärung es überhaupt geht.

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Natürlich.

Im ersten Fall heiratest du mit einem halben Haus und dem Gegenwert des anderen halben Hauses in Geld.

Im zweiten Fall heiratest du mit einem ganzen Haus und ohne den Gegenwert des anderen halben Hauses in Geld.

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würde das als Vermietung und Verpachtung beim Finanzamt laufen 

Ja. Warum sollte es denn gewerblich sein?

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freier Mitarbeiter“ als Klavier

Bisher kannte ich nur hingestellte Klaviere.

Ich rate zu einem Besuch bei einem Unter Nehmens Be Rater, hier fehlt ja jedes Grund Wis Sen.

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Konten gehören in keine Steuererklärung.

In eine Umsatzsteuererklärung gehören Umsätze. In eine Einkommensteuererklärung gehören Einkommen.

Bei der Stromsteuererklärung funktioniert das aber so nicht.

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§ 13b UStG, also Reverse Charge.

Wenn du nicht Unternehmer bist, wird es für dich irrelevant sein.

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..........

Nicht gelesen. Antwort nur, damit die Kleinschreibfrage aus meiner TL verschwindet.

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