Wie kann ich diese steuerlich geltend machen?

Gar nicht.

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Berechnung der Grunderwerbssteuer bei Hauskauf von Erbengemeinschaft?

Hallo zusammen,

ich habe eine Frage zur Grunderwerbssteuer aus der ich nicht schlau werde. Bis jetzt habe ich im Internet auch keinen Hinweis gefunden. Die Situation sieht wie folgt aus: Eine Erbengemeinschaft bestehend aus drei Geschwistern (A,B,C) erbt von den Großeltern ein Haus inklusive Grundstück. Das Kind (Y) von Person A und ihr Lebensgefährte (X) (nicht verheiratet) wollen das Haus für die Summe X kaufen. Wie errechnet sich in diesem Fall die Grunderwerbssteuer? Wird die Kaufsumme X durch die beiden Käufer geteilt, sodass jeder eine Summe von X/2 hat. Da X mit Y nicht verheiratet ist müsste dieser nach meinem Verständnis auf die Summe X/2 Grunderwerbssteuer zahlen. Person Y ist mit Person A in direkter Linie verwand (Eltern-Kind Beziehung) und hat somit einen Freibetrag von 400.000€. Mit den Personen B und C besteht kein direktes Verwandtschaftsverhältnis (Onkel/Tante – Neffe Beziehung), sodass pro Person nur ein Freibetrag von 20.000€ gilt. Die Summe X/2 von Person Y muss nach meinem Verständnis nun durch 3 geteilt werden, da jeder Person der Erbengemeinschaft 1/3 der Gesamtanteile zusteht. Damit würde Person Y von den Personen A, B und C offiziell einen Anteil von X/2/3 erwerben. Der Freibetrag in der direkten Verwandtschaft ist in der Regel hoch genug, sodass keine Grunderwerbssteuer auf diesen Teil gezahlt werden muss. Ist X/2/3 größer als der Freibetrag von 20000€ muss die Differenz versteuert werden. Ist das so richtig? Gibt es dazu passende Gesetzestexte? Gibt es hier irgendeine sinnvolle Lösung „Steuern zu sparen“?

MFG

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Erbengemeinschaft bestehend aus drei Geschwistern (A,B,C) erbt von den Großeltern ein Haus inklusive Grundstück.

Inzwischen wissen wir ja:

  1. Erblasser sind nicht die Großeltern von A, B und C, sondern die Eltern.
  2. Es ist ein Grundstück mit Haus - nicht umgekehrt

Was bedeutet "von den Eltern"? Die können doch unmöglich zur selben Zeit gestorben sein, so dass A,B und C entweder von nur einem Elternteil das Grundstück erben oder aber nacheinander zuerst von einem Elternteil die Hälfte und später vom anderen Elternteil die andere Hälfte.

Dann:

hat somit einen Freibetrag von 400.000€. Mit den Personen B und C besteht kein direktes Verwandtschaftsverhältnis (Onkel/Tante – Neffe Beziehung), sodass pro Person nur ein Freibetrag von 20.000€ gilt.

Was hat DAS denn jetzt mit dem Kauf zu tun? Das sind Freibeträge, die zur Erbschaft- bzw. Schenkungsteuer gehören. Hier geht es doch aber um den Kauf durch X und Y, oder?

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Machen wir es einfacher: Die komplette Grunderwerbsteuer für 1x Grundstück kaufen sei 12.000 Euro.

Davon sind steuerfrei:

  • 1/6: Der Erwerb der Y von ihrem Elternteil A, weil Y in gerader Linie mit A verwandt ist.

Das wars.

X ist nicht mit A, B oder C verwandt und Y ist nicht "in grader Linie" mit B und C verwandt.

Die festzusetzende Grunderwerbsteuer beträgt hier

  • für Y: 4.000,00 Euro
  • für X: 6.000,00 Euro
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Das hängt davon ab, welches Problem du hast:

  • Du leistest an Privatkunden oder an Unternehmer, die nicht zum Vorsteuerabzug berechtigt sind. In diesem Fall stellst du deine Rechnung einfach - die andere Seite kann doch sowieso keine Vorsteuer ziehen.
  • Du leistest an vorsteuerabzugsberechtigte Unternehmer. In diesem Falle rechnest du einen Vorschuss ab, damit du schon mal etwas Geld in den Händen hast.
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Steuerklasse selbständiger Ehemann?

Hallo zusammen. Ich bin Beamtin und mit einem Selbständigen verheiratet. Wir wohnen nicht zusammen, da jeder ein Haus hat. Ich pflegebedürftige Eltern in meinem und er dort seinen Malerbetrieb. Unsere Ehe ist kritisch und wir haben uns zuletzt als getrennt lebend gemeldet. Somit werde ich ungünstig versteuert. Nun sind wir seit 4 Monaten wieder vereint , zusammen, machen Zukunftspläne und eine Ehetherapie. Geld ist immer wieder ein Streitthema. Ich möchte wieder in die Steuerklasse 3 wechseln. Dann habe ich netto rd. 400 Euro mehr. Natürlich kommt dann am Jahresende eine Nachzahlung für mich. Diese würde mit seiner evtl. Rückerstattung vom Finanzamt verrechnet. Zuletzt war das beimsteuerklasse 3 bei mir so, dass er vom Finanzamt 10.000 Euro zurück erstattet bekommen hat (hohe Vorausleistungen gezahltk und ich 3.000 nachzahlen musste. Er hat sich dann geweigert, das verrechnen zu lassen und meine Nachzahlung an das Finanzamt somit zu übernehmen. Zoff. Auf dem Papier verdienen wir einmal ungefähr gleich, dann er zb offiziell 10.000 Euro mehr als ich. Natürlich hat er inoffiziell wesentlich mehr (Mieteinnahmen und Vermögen hat er auch noch) und steht sich finanziell sehr viel besser.

Ich zahle noch ca 6 Jahre mein Haus mit mtl. 1200 Euro ab. Da isses halt öfter knapp. Wir haben einen Ehevertrag, der besagt, dass ich weder etwas erbe , noch Anrecht auf Unterhalt etc. habe. Ich würde lediglich eine Lebensversicherung von 50.000 Euro bekommen (da zahlt er mtl. 30;00 Euro ein) falls er vor mir stirbt. Er hingegen würde Witwer Pension von mir bekommen von mtl. Ca. 1.400 Euro, da er lediglich 600 Euro Rente bekommen wird aufgrund geringer Einzahlungen.

Ich frage mich, ob ich ohne seine Zustimmung in die 3 gehen könnte und er dann rechtlich verpflichtet wäre, meine Nachzahlung dann trotz getrennter Veranlagung zu übernehmen. Rechtlich gesehen denke ich, dass er im Rahmen einer gemeinsamen Steuerpflicht dazu verpflichtet ist. Und wenn er das nicht tut, kann ich Schadensersatz in Höhe meiner Nachzahlung von ihm fordern. Ähnlich sieht’s auch das Finanzamt . Die konkrete Rechtsgrundlage dazu hab ich nicht. Dazu gibt es wohl Einzelurteile. Natürlich will ich nicht einfach ohne Zustimmung in die 3 gehen. Aber ich brauche eine „Verhandlungsbasis“ ihm gegenüber, wozu er in dem Fall verpflichtet wäre.

Dass er null Verständnis hat, dass ich mich um meine Eltern im Alter kümmere und nicht einfach zu ihm ziehe und sie ins Heim stecke, kommt noch dazu. Würde ich zu ihm ziehen, wenn meine Eltern nicht mehr leben und ich mein Haus verkaufen würde, würde er mir in seinem Haus keinerlei Rechte einräumen. Aber erwarten, dass ich weiter arbeite, putze, koche, wasche und noch zusätzlich seinen Bürokram mache und später dann meine gute Pension mit 2.400 Euro zu seiner geringen Rente von 600 Euro plus seiner Mieteinnahmen von 700 Euro einbringe.

Ich wäre sehr dankbar für etwas Hilfe und Unterstützung und auch Statements zu der gesamt Situation.

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Für alle, die sich den langen Text auch nicht antun wollen (tl;dr): Dies hier dürfte die Kernaussage des Romans sein:

Ich frage mich, ob ich ohne seine Zustimmung in die 3 gehen könnte und er dann rechtlich verpflichtet wäre, meine Nachzahlung dann trotz getrennter Veranlagung zu übernehmen. 

Warum sollte jemand anders deine Steuern zahlen? Mag ja sein, dass du die Steuerklasse 3 nimmst, aber das heißt noch lange nicht, dass er deine Steuern zahlen muss.

Wäre ich der Mann, würde ich einwilligen und nach Erhalt des Einkommensteuerbescheides eine Aufteilung der Steuerschuld nach § 268 ff AO beantragen. Dann käme bei mir eine Erstattung raus und bei dir eine Nachzahlung.

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Nun will Finanzamt eine EÜR für 2018
  • Und ist das gerechtfertigt?
  • In welcher Form hat das Finanzamt seinen Wunsch Ausdruck verliehen?

Man muss nicht jeden Blödsinn mitmachen, den sich irgendein Sachbearbeiter im Finanzamt ausdenkt.

Wenn der Betrieb 2017 abgemeldet war, ist doch gar kein Raum mehr für eine Gewinnermittlung. Oder wissen wir hier vielleicht nicht alles?

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Welche Steuer im Schweiz und Deutschland habe ich am Ende
?

Das ist einfach:

Es ist die Einkommensteuer.

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Leerzeichen vor Interpunktionen (Plenken) ist anscheinend das neue "elf" hinter multiplen Ausrufezeichen!!!11

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Nein. Im Elster-Universum ist die EÜR wie eine eigene Steuererklärung aufgebaut; nicht als Anlage zur Einkommensteuererklärung.

Man muss also rechtlich drei, technisch jedoch vier Steuererklärungen anfertigen und einreichen.

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Ja, das ergibt sich aus § 2 (7) Satz 3 EStG sowie aus § 32b EStG.

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Ja. Restbuchwert abschreiben und zum Verkehrswert entnehmen. Die Differenz ist Gewinn, der zu versteuern ist.

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und arbeite auf LK3, 

Was ist damit gemeint?

meines Wissens wird alles Steuerrechtliche auf das vergangene Steuerjahr rückgerechnet

Was ist damit gemeint?

ist es sinnvoller, das Gewerbe meiner Frau erst ab Januar zu melden/starten, oder kann Sie das jetzt bereits tun.

Inwiefern sinnvoller?

Es scheint hier irgendwie um Steuern zu gehen und zwar um Einkommensteuern.

Wie der Name schon zart andeutet, wird durch die Einkommensteuer das Einkommen besteuert. Nicht besteuert hingegen wird, ob ein Gewerbe angemeldet ist oder nicht.

Also entweder es gibt bei der Frau Einnahmen und/oder Ausgaben im Zusammenhang mit der beruflichen Laufbahn oder es gibt eben keine. Gibt es welche, so werden sie erklärt und die Banane ist geschält.

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Worin siehst du den Unterschied zwischen

  • Kind lebt bei mir zu Hause, ich gebe Geld aus für Nahrung, Wohnraum, Kleidung usw., welche ich selbst kaufe
  • Kind lebt woanders und ich gebe Geld aus für Nahrung, Wohnraum, Kleidung usw., die wer anders kauft

Warum sollte die Erfüllung der einen Unterhaltspflicht steuerfrei gestellt werden und die andere nicht? ergibt das irgend einen logischen Sinn?

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Bei Kaffeefahrten wird man normalerweise übers Ohr gehauen. Ich würde da schon aus diesem Grunde nicht mitfahren.

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Bei Unklarheiten bitte fragen.

Super, danke. Ich hab das ab dem dritten Satz nicht begriffen. Was soll er für Steuern bezahlen?

Danke im Vorraus.

Meinten Sie "Vorräte"?

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 Wie berechnet sich da die Umsatzsteuer?

Das muss aber nun wirklich jeder selbständige Florist wissen:

Geldeingang 2.000,00 Euro, darin enthaltene Umsatzsteuer 319,33 Euro.

Vorsteuern: Keine.

Umsatzsteuerzahllast: 319,33 Euro

Muss ich trotzdem von den 2000€ 19% Umsatzsteuer bezahlen oder nur auf meinen Gewinn

Wenn die Steuer nun Umsatzsteuer heißt, was glaubst du, wird besteuert: Der Umsatz oder der Gewinn?

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für eine (ursprünglich USt-befreite) NETTO-Rechnung,

Ich nehme Wetten entgegen und behaupte Folgendes:

Die Leistung (nicht die Rechnung) war nicht umsatzsteuerbefreit, sondern der Leistende war früher mal Kleinunternehmer und hat bis zum November 2019 nicht gemerkt, dass er seit 2018 keiner mehr ist.

Inzwischen hat er die Steuerbescheide vom Finanzamt für 2018 bekommen und muss nun auf seine um 16% zu niedrigen Rechnungen Umsatzsteuer nachzahlen.

Die versucht er jetzt seinen Kunden aufs Auge zu drücken. Wenn die Kunden das mitmachen, hat er Glück.

Hält jemand dagegen?

wie verbuche ich diese "Vorsteuer-Rechnung" nun korrekt (

Die Rechnung ist falsch gestellt. Die ursprüngliche hätte storniert werden müssen und eine neue - mit Ausweis der Umsatzsteuer - hätte gestellt werden müssen. Auf eine falsch gestellte Rechnung würde ich keine Puseratze zahlen. Wer Geld von mir will, soll auch sicherstellen, dass ich die Vorsteuer abziehen kann.

Ich würde hier die alte und die neue Rechnung zusammenheften, im Buchwerk die alte ohne Vorsteuer stornieren und die neue mit Vorsteuer einbuchen.

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Der größte Lump im ganzen Land.......

Du bist nicht für die Steuermoral deiner Zeitgenossen verantwortlich. Solche Nachbarn laufen schnell mal nachts aus Versehen gegen den Türpfosten.

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Was bitte soll denn die umsatzsteuerliche Behandlung mit der Gewährleistung (nicht Garantie) zu tun haben?

Was kommt als nächstes? Er hat nur noch blaue Handys im Angebot, das reklamierte ist aber grün?

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Was im steuerlichen Sinne Vermietungseinkünfte sind, steht im § 21 (1) EStG.

https://www.buzer.de/s1.htm?a=21&g=estg

Die Überlassung eine Lautsprechers ist nicht dabei. Also sind es gewerbliche Einkünfte, § 15 EStG. Findet das Ganze einmalig statt, sind es sonstige EInkünfte, § 22 Nummer 3 EStG.

Ob auch das Gewerberecht eine Gewerblichkeit draus macht, weiß ich nicht.

Umsatzsteuerlich liegt keine Befreiungsvorschrift vor, so dass die Einnahmen regelmäßig besteuert werden.

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