Wir müssen natürlich Ihre Mutter bezgl. des Pflichtanteils berücksichtigen.

Ich fürchte, meine Mutter hat da keinen Pflichtanteil.

Wenn wir das Haus jetzt auf meine Frau überschreiben

Was ist damit gemeint? Schenken? Ich gehe mal davon aus.

Dann ist natürlich keine Erbschaftsteuer dran, sondern Schenkungsteuer.

Stirbt dann die alte Dame, hat die Mutter (also ihre Tochter) einen Pflichtteilsergänzungsanspruch. Dieser reduziert sich jedes Jahr um 10%. Lebt die Oma also noch 10 Jahre, geht ihre Tochter (also die Mutter) leer aus.

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Zwei Fragen:

  1. Was meinst du denn, wie die Altersrente betrachtet wird?
  2. Welche Konsequenzen resultieren aus der Steuerklasse 6 konkret
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Welcher Tat willst du ihn denn beschuldigen? Du hast doch damit nichts zu tun.

Schick die Mahnungen zurück oder sag deinem Ex, er soll sie abholen, andernfalls wandern sie in den Müll.

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Leute, die das kaufen wollen, was hier verkaufen wollt.

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Gut, da fehlt dann noch die Frage.

Was willst du wissen? Wo man die Berechnung der Vorauszahlung einsehen kann? Direkt auf dem Bescheid. Einfach ansehen.

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Ist dies bei der nächsten Lohnsteuer zu berücksichtigen?

Ist die Überweisung von Geld denn Arbeitslohn?

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Das Finanzamt verschickt mit dem Schreiben über die Vergabe der Steuernummer auch einen Hinweis, der mit den Worten

"Diese Steuernummer gilt für...."

beginnt. Wieso glaubst du, dass das hier einer besser wissen könnte als du selbst? Du kannst doch lesen?

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Ich hatte mal einen aus Dänemark über 100 Kronen = 25 DM[1]. Die Bank wollte eine Gebühr von 25 DM haben fürs Einlösen.

Hab den Scheck dann ins Urlaubsalbum geklebt.

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[1] DM: Deutsche Mark. Die Älteren werden sich erinnern, damit konnte man früher wirklich bezahlen.

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Können diese monatlichen Raten dann als Betriebsaugabe geltend gemacht werden?

Diese "monatlichen Raten" bestehen aus Zinsen und Tilgung. Was davon meinst du?

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Beschreib doch mal die selbständige Nutzbarkeit des Gehäuses.

Wenn es ein Ausstellungsstück ist oder ein Türstopper, dann vrstehe ich es auch ohne weitere Beschreibung.

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Ich sehe das etwas differenzierter als der Privatier.

Gewerbe wird es wohl sein, was zur Anmeldepflicht beim Gewerbeamt führt. Ob da was zu versteuern ist, muss hingegen geprüft werden.

Wenn die Honorare nicht höher sind als die Ausgaben, was mit ""Aufwands" Entschädigung" wohl gemeint ist, kommen wir hier nicht zu einer einkommensteuerpflichtigen Quelle.

Sind die Einnahmen jedoch höher und entsteht ein Gewinn, so fragt das Finanzamt nicht, ob der etwa gewollt war. Der wäre dann der Gewerbesteuer und der EInkommensteuer zu unterwerfen.

Bei der Umsatzsteuer sieht es wieder anders aus, denn da eine Wiederholungsabsicht besteht und auch sonst alle Voraussetzungen erfüllt werden (Leistungsaustausch, Ort im Inland), sind die Honorare umsatzsteuerbar und - mangels Befreiungsvorschrift - auch umsatzsteuerpflichtig.

Die Anwendung der Kleinunternehmerregelung wäre anhand der Größenordnung der Einnahmen zu püfen.

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Das liegt daran, dass das Finanzamt zwar die ihm bekannten Daten (z.B. Arbeitslohn) als Grundage nimmt, darauf jedoch das für 2019 geltende Recht anwendet.

Beispielsweise ist der Grundfreibetrag gestiegen. Ein höherer Grundfreibetrag bedeutet, dass man weniger Steuern auf das gleiche Einkommen zahlt. Und wenn weniger Steuern gezahlt werden, können auch nur weniger angerechnet werden.

Die gesamte festgesetzte Steuer (für Zwecke der Vorauszahlungen) ist mit 3.886 ja ebenfalls geringer als die tatsächliche aus dem Steuerbescheid mit 4.044.

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Für den Mitleser, der nur Arbeitslohn hat:

Aus demselben Grund fällt auch die Erstattung nächstes Jahr geringer aus, wenn die Daten wie Arbeitslohn, Weg zur Arbeit usw. ansonsten alle gleich bleiben.

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Ich hab mich schon gefragt, wer hierauf anworten wird und wie er da dann anfängt.

Ich weiß beispielweise nicht, wo man hier beginnen soll. Und die beiden bisherigen Antworter allerdings auch nicht.

Vielleicht mag der Fragesteller ja mal ein wenig den Sachverhalt schildern, damit wir überhaupt wissen, worauf man antworten kann?

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Für welchen Zweck soll eine Unterscheidung in Haupt-/Nebengewerbe denn gedacht sein in diesem Fall?

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Da hier niemand eure Situation richtig einschätzen kann, würde ich an eurer Stelle jemanden aufsuchen, dem man das erzählen kann und der fachkundig Rat erteilen kann.

In Berlin gibt es extra Beratungsstellen dafür. Das wäre aus meiner Sicht das Sinnvollste.

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Verstehe ich nicht. Die Lohnsteuer wird doch vom Arbeitslohn einbehalten und ist "eigentlich" Geld des Arbeitnehmers. Wer Lohn bezahlt, muuss auch die Lohnsteuer und die SV-Abgaben bezahlen.

Bei Lohnsteuer und bei Umsatzsteuer gewährt das Finanzamt aus nachvollziehbaren Gründen keinen Aufschub.

Da der Arbeitnehmer - auch - für die Lohnsteuer haftet, musst du im Zweifel die Lohnsteuer vom Nettolohn abziehen und an das Finanzamt überweisen. Dann schuldest du zwar dem Finanzamt nichts mehr, aber dafür deinen Arbeitnehmern. Inwieweit diese Gesetzgebung gerecht ist, mag bezweifelt werden, aber sie ist so.

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Gar nicht.

Gegenstand des Werbungskostenabzugs ist die Entfernung zwischen Wohnung und erster Tätigkkeitsstätte. Diese Entfernung ist dieselbe, ob du nun ein Auto nimmst oder zwei oder ob du zur Arbeit sackhüpfst.

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  1. Es ist anzunehmen, dass Rumänien hier das Besteuerungsrecht hat und nicht Deutschland. Damit bleibt hier zwingend für dich nur die Lohnsteuerklasse 3 übrig (mit Option zu einer anderen), da die Frau hier keinem Lohnsteuerabzug unterliegt. Inwieweit das sinnvoll ist, weiß ich nicht - die Höhe der Einkommensteuer ändert sich dadurch ja nicht.
  2. Es ist anzuzweifeln, dass das geht (Scheinselbständigkeit), aber weil der Auftraggeber nicht in Deutschland sitzt, weiß ich nicht, ob das überhaupt eine Rolle spielt. Das Besteuerungsrecht liegt dann bei Deutschland, was sicherlich steuersparend wirken dürfte.
  3. keine Ahnung.
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