Ich habe das Kredit übernommen und somit die Wohnung behalten. (notariell erledigt)

Also du hast seine halbe Wohnung gekauft und in Höhe der Differenz zwischen Kredithöhe und Wert der halben Wohnung erfolgte eine Schenkung.

Oder habe ich die Möglichkeit seinen Anteil der Kaufnebenkosten aus 2018 zurück zu fordern?

Das muss doch im Kaufvertrag mit geregelt worden sein. Die Wohnung hatte einen gewissen Wert und dazu gehören auch die Anschaffungsnebenkosten.

Ich fürchte, rechtlich lässt sich da kaum was durchsetzen. Allerdings müsste man jetzt den Kauf- bzw. Schenkungsvertrag kennen, um sagen zu können, dass diese Aussage richtig ist.

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Verstehe die Frage nicht. Vielleicht kannst du ja an einem Beispiel mal kurz aufzeigen, was du meinst?

Körperschaftsteuer und Einkommensteuer schließen einander doch schon denklogisch aus. Aber ich warte mal auf weitere Einlassungen.

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Dank der Antwort von Privatier59 habe ich nun rausgekriegt, was ein indirekter Neffe sein soll.

Nämlich "kein" Neffe".

Damit ist die Prüfung des Falls eigentlich beendet.

Erbberechtigt sind die Abkömmlinge der Tante. Also deren Kinder. Gibt es diese nicht, dann erben ihre Eltern. Gibt es auch diese nicht, so erben die anderen Kinder der Eltern, was also die Geschwister der Tante sind.

Deine Mutter bzw. dein Vater ist nicht Geschwister der Tante und damit auch nicht erbberechtigt.

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Ist ein Steuerklassenwechsel möglich, wenn man in Deutschland geheiratet hat ? Dies würde für mich ca. 250,00 € mehr im Monat bedeuten.

Wichtiger als jede Steuerklasse beim Arbeitslohn ist doch die Frage, ob eine Ehegattenveranlagung in Frage kommt. Und die Bedingungen dafür sind eindeutig:

  1. Beide Eheleute sind verheiratet, und zwar miteinander.
  2. Sie leben nicht dauernd getrennt.
  3. Sie sind in Deutschland beide unbeschränkt steuerpflichtig.

Alle Voraussetzungen müssen an mindestens einem Tag im Jahr vorgelegen haben.

Da steht nichts davon, wo man geheiratet haben muss, nicht wahr?

Heißt also im Klartext:

Wenn ihr heiratet und der Mann zieht zu Weihnachten 2019 nach Deutschland, so sind die Bedingungen für eine Ehegattenveranlagung erfüllt, auch wenn sich im Jahr 2019 die Lohnsteuerklasse nicht ändert.

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Ja, aber dazu genügt auch eine UG - oder besser noch: eine UG & Co. KG.

Kommt aber darauf an, was genau gemacht werden soll.

Der Spardoseneffekt wird dadurch erzeugt, dass Ausschüttungen anderer Kapitalgesellschaften zu 95% steuerfrei sind. Solange das Kapital nicht an die Gesellschafter der UG/GmbH ausgeschüttet wird, bleibt es bei der rund 1,5% Besteuerung.

Jetzt muss man nur noch sehen, wie man den Gesellschafter aus § 32d (2) EStG rauskriegt, dann würde die Ausschüttung an ihn auch mit 25% abgeltend besteuert werden.

Bei dem hier angegebenen recht kleinen Umfang von 100.000 dürfte der Spareffekt durch die notwendigen Pflichten (Offenlegung, Jahresabschluss usw.) wohl aufgefressen werden. Aber vielleicht fehlten an der Zahl ja einfach nur eine oder zwei Nullen.

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 diese Quittung wurde für das Jahr 2015 nicht anerkannt.

Natürlich nicht. Anerkannt werden nur Spendenbescheinigungen.

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Die Einkünfte und deren Aufteilung auf die Beteiligten der GbR werden in einer Feststellungserklärung erklärt und im Feststellungsbescheid beschieden.

Die Ergebnisse aus dem Feststellungsbescheid werden von Amts wegen an das Wohnsitzfinanzamt weitergegeben und von dort aus der Einkommensbesteuerung der Beteiligten der GbR zugrundegelegt.

Also alles ganz einfach. Nur eine eigene Steuernummer für die GbR benötigt man.

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Ich habe nicht verstanden, wofür es eine bestimmte Abteilung im Finanzamt geben soll und an wen WAS adressiert werden soll.

Und was ist das für ein Dokument?

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Das kommt drauf an.

Was ist beispielsweise mit "überschrieben bekomme" gemeint? Und warum wird es nicht gleich richtig in den Sachverhalt reingeschrieben?

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  1. Einen Steuerberater brauchst du nicht. Der unterstützt dich nur bei dem, was du nicht kannst. Also wenn du alles kannst, brauchst du keinen.
  2. Allerdings hast du keine Ahnung, du solltest dir eine Beratung gönnen, allerdings nicht beim Steuerberater, sondern bei einem Unternehmensberater oder Gründungscoach. Hier meldet sich garantiert gleich einer, da wette ich drauf.
  3. Das andere sind Detailfragen. Was hast du denn konkret vor?
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Was sind denn die 148,74? Wahrscheinlich SV, oder?

Steuern fallen jedenfalls keine an.

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Wieder eine Mathematikfrage statt einer Steuerfrage.

Man löst sie so, dass man beide Varianten ausrechnet und sich dann für die entscheidet, die weniger Steuern kostet.

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Das ist keine Finanzfrage, sondern wird in der dritten Klasse Mathematik gelehrt.

40:36=1,1111

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Sind die Tippgeberprovisionen ...... steuerfrei?

Umsatzsteuer
Steuerfrei

Gewerbesteuer, Einkommensteuer
Nicht steuerfrei.

Sind die Tippgeberprovisionen ...zu versteuern...?

Umsatzsteuer
Nein.

Gewerbesteuer
Nein, da unter Freibetrag.

Einkommensteuer
Das hängt davon ab, welches Einkommen es sonst noch gibt. Für sich allein genommen nein, da unter Freibetrag.

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Zu 2018.

Du schreibst doch selbst, dass du es in 2018 überwiesen hast.

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