Zinsfreistellungsantrag?

4 Antworten

Du bekommst Zinsen (im Steuerjahr) die du einfach zusammenrechnen musst. Und zwar in dem Jahr in dem du Sie bekommst (tatsächlich)

Ist der angegebene Zins der pro Jahr oder der über die Laufzeit entstehende Zins?

Wird der Zins jährlich oder kürzer oder wird er nachträglich ausgezahlt?

Es geht jedenfalls nach Zufluß. Wenn also im Laufe des Jahres Zins ausgezahlt oder dem Vermögen gutgeschrieben wird, ist es in dem Jahr zu berücksichtigen. Wird der zins nachträglich ausgezahlt, bei Auszahlung.

Du hast nicht beschrieben, wann die jährlichen(?) Zinsen gutgeschrieben werden. Dies steht normalerweise im Anlagevertrag. Es gibt jährliche und endfällige Zinsgutschreibung.

Bei der ersten Anlage müsstest Du bei jährlicher Zinsgutschrift von der deutschen Bank für das Jahr 2017 und 2016 eine Steuerbescheinigung erhalten haben. Danach kannst Du die voraussichtlichen Zinsen für 2018 ermitteln und den erforderlichen Freistellungsbetrag.

Ähnliches gilt für das Festgeld von € 3.500 für das Jahr 2017 und die Folgejahre.

Danke Euch Dreien für die Antwort.

Der Letzte Little Arrow hat meine Frage wohl nicht verstanden.

entscheidend ist, wann die Zinsen mir gutgeschrieben werden, also entweder jährlich oder zum Laufzeitende ( z.B. bei FG 3 Jahre - nach 3 Jahren).

So habe ich es verstanden. Für ein FG von 3 J. ( z.B. 2016 - 2018 ) brauch ich den Freistellungsauftrag für diese Zinssumme erst 2018 stellen und nicht 2016, 2017 !?

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@Geldprofi

Wie jetzt?

“Der letzte little arrow“ hat Deine Frage wohl am ausführlichsten beantwortet. Aber alle drei Antwortenden haben dasselbe ausgesagt.

Wie willst Du übrigens jetzt einen Freistellungsauftrag für 2016 stellen? Meines Wissens ist das Jahr 2016 schon abgelaufen. Aber vielleicht irre ich da genauso wie littlearrow.

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@Geldprofi
Little Arrow hat meine Frage wohl nicht verstanden. ..... entscheidend ist, wann die Zinsen mir gutgeschrieben werden, also entweder jährlich oder zum Laufzeitende ( z.B. bei FG 3 Jahre - nach 3 Jahren).

So so: Ich habe geschrieben: "Du hast nicht beschrieben, wann die jährlichen(?) Zinsen gutgeschrieben werden." Da ich nicht Hellseher bin, habe ich Dich nach dem Gutschriftstermin gefragt, weil ich Deine Frage genau verstanden habe.

Bei einem 3-jährigen Festgeld erfolgt normalerweise nicht die Zinsgutschrift erst nach 3 Jahren, sondern jährlich, manchmal auch zum 31.12. des Jahres, spätestens bei Festgeldfälligkeit. Aber Du musst schon genauer in Deine Unterlagen gucken, wie das bei Deinen Anlagen geregelt ist.

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Einkommensteuervorrauszahlungen trotz aufgelöster Nebentätigkeit?

Hallo zusammen,

kurz zu meiner Situation: Ich bin ein stinknormaler Arbeitnehmer, verdiene rund 42.000€ im Jahr und hatte von Januar 2016 bis Januar 2017 eine Nebentätigkeit angemeldet, welche dann im Februar 2017 gekündigt wurde. In diesem Jahr verdiente ich insgesamt rund 4000€ nebenbei, für die ich natürlich auch auch Steuern gezahlt habe.

Gestern bekam ich ein Schreiben vom Finanzamt bzgl. der Steuervorrauszahlung Q1 2018 in Höhe von 223€. Meine Frage: Wieso überhaupt? Ich verdiene seit fast einem Jahr nichts mehr dazu, das Nebengewerbe ist gekündigt und Steuern zahl ich ja eh "über den Arbeitgeber". Wieso muss ich auf einmal vierteljährig 223€ bezahlen?

Sorry, falls die Frage etwas dumm klingt, ich bin da gerade echt überfordert.

Grüße,

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Müssten nicht vor allem in D die Löhne stärker steigen, damit auch die Inflation deutlicher steigt und die Minizinspolitik der Notenbank ein Ende hat?

Die anhaltend niedrige Inflation sorgt offiziell doch dafür, dass die EZB an ihrer Minizinspolitik festhält. Sie macht einen Ausstieg davon abhängig, dass sich das Inflationsniveau normalisiert und den angestrebten Wert von rund zwei Prozent erreicht. Dazu müssten doch auch die Löhne stärker steigen. Wie bei der IG-Metall. Oder?

Das aktuelle Zinsniveau hat ja nicht nur Vorteile. Oder doch?

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Wann gehen die Zinsen wieder nach oben beim Sparen?

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Basisrente Einschätzung der zukünftigen Rentenhöhe

Rürup Canada Life welche Rentenhöhe? Liebe Forenmitglieder,

ich habe 2005 eine Canada Life generation basic ( Rürup, nicht kapitalisierbar ) abgeschlossen : monatliche Sparrate 500 Euro , Extra - Zuzahlungen bis heute 40 Tsd Euro , das heißt bei Ablauf und Rentenbeginn Mitte 2019 einen gesamten Beitrag von ca. 125 Tsd Euro geleistet bzw. werde geleistet haben

Zuzahlungen habe ich in 2006: 6.000 Euro, in 2007 14.000 Euro, in 2008 14.000 und in 2011 6000 Euro geleistet.

Canada Life kann keine Rechnung für eine Mindest-Garantierente aufstellen und auch keine Prognosen oder grobe Schätzungen abgeben . Es gibt nur den jährlichen geglätteten Wertzuwachs und der lag und liegt derzeit bei ca 2,5, % durchschnittlich pro Jahr ( war mal bei 4-5 % in guten Jahren ) .

Die endgültige Rentenhöhe hinge von den Börsenjahren 2018 und 2019 ab .

Jetzt hatte ich ein Treffen mit meinem damaligen Vermittler, der aber längst nichts mehr mit Canada Life zu tun hat , und er hat mir "vorgerechnet", daß ich bei dieser Summe ca. 4000 Tsd Euro im Jahr Rente zu erwarten hätte. Der nächste Vermittler wagte überhaupt keine Prognose, da er nicht in die Zukunft sehen könne.

Meine Frage ist, ob diese Schätzung nur von 4000 Euro Jahresrente so stimmen kann ?

Wer hat vielleicht eine ähnliche Versicherung und macht sich Gedanken, was am Ende an Monatsrente gezahlt wird ?

Vielen Dank für Eure Antworten und Hilfe im Voraus Peter

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Steuerschätzung trotz Steuerberater erlaubt?

Ich habe ein Taxibetrieb mit einer Taxe und hatte eine Betriebsprüfung für den Bereich 2009-2013. Seit 2011 habe ich auch einen Steuerberater und hatte mich eigentlich auf der sicheren Seite gefühlt. Die Steuererklärung und die zu zahlende Umsatzsteuer bereite ich immer mit der Steuersoftware von Buhl vor (tax). Um die entsprechenden Daten meines kleinen Betriebes in den Griff zu bekommen hatte ich mir eine Excel-Tabelle vorbereitet, die alle relevanten Daten (Datum, Schicht-Nr.; Kilometer-Anfang, Kilometer-Ende, Tageseinnahme, Trinkgeld usw.enthält. Die ganzen Daten wiederum habe ich mir von meinen handschriftlichen Einträgen (Terminplaner/Kalender) übertragen. Ich habe immer alle Steuerbescheide, die mein Steuerberater ermittelt hatte ordnungsgemäß bezahlt!!! ...also bis dato keine Steuerschulden.

Nun kam die Betriebsprüfung - und alles soll nun falsch gewesen sein??? Lt. Finanzamt sind meine Exceltabellen nicht erlaubt und somit unbrauchbar. Daraufhin wurde alles geschätzt und ich soll nun 19100€ !!!! nachzahlen. Das ist KEIN Schreibfehler Neunzehntausendeinhundert €.

Hauptgrund der Schätzung soll die Tatsache sein, dass ich meine handschriftlichen Unterlagen entsorgt habe. (Unterlagen von 2013, die ich noch retten konnte, würde ich noch nachreichen können)

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So langsam kommen bei mir Selbstmordgedanken auf! Wie soll ich denn so eine Summe auftreiben? Das kann doch nicht rechtens sein! Im Umkehrschluss bedeutet das ja, dass ich trotz aller bezahlten Steuerbescheide noch eine Nachzahlung pro Jahr von ca. 4000€ leisten muss. Dafür wiederum hatte ich ja so 12000€/Monat verdienen müssen. Mit einem Taxi habe ich aber nur Einnahmen von ca. 3500€/Monat!!!

Das Finanzamt wird mir voraussichtlich am 12.10.2016 alle meine Konten sperren, meine Taxe und alles was ich besitze pfänden usw.

Ich bin somit recht verzweifelt, und weis nicht, wie ich mich wehren kann.

Mein Steuerberater hat zwar Einspruch eingelegt, aber nach allem was ich gelesen habe hat das auf den Zahlungstermin keinen Einfluss!

Wenn jemand einen Ausweg hat, dann bitte ich um eine sofortige Rückantwort! ...NERVEN LIGEN BLANK...

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