Steuereklärung Afa Landwirtschaft Anlage L bei Verpachtung?

2 Antworten

Tja Paul, da haben wir es wieder mal.

Sowas macht man nicht ohne steuerliche Beratung. Schließlich gibt es die darauf spezialisierte Landw. Buchstelle.

Dein Vater mag zwar Rentner sein, hat aber desweiteren Einkünfte aus Verpachtung.

Diese kann er durch Abschreibungen vermindern.

Abschreibungen kann man nicht auf ein Jahr zusammenlegen - sonst hiessen sie irgendwie anders.

17

der Rentner hat bei der Landwirtschaft KEINE Einkünfte aus Verpachtung!

sondern weiterhin Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft ......

oder wurde Betriebsaufgabe erklärt?

1

Anschaffungsnebenkosten bei unentgeltlichem Erwerb eines Gebäudes, welcher AfA Satz?

Hallo. Ich bin gerade auf einen Fall gestoßen, bei dem ein Haus unentgeltlich erworben wurde, und nun zu EInkünften aus Vermietung und Verpachtung führt. Das Haus selbst wurde nach § 7 (4) Nr. 2b) mit 2,5 % abgeschrieben, da es vor 1927 fertiggestellt wurde. Jetzt sind der Erwerberin in diesem Zusammenhang Grundbuch und Notarkosten entstanden. Lt. BFH Urteil vom 09.07.2013 sind diese auch abzuschreiben. Jetzt ist die Frage, ob sie mit dem AfA Satz der Gebäudeabschreibung, oder mit 2% nach § 7 (4) Nr. 2a) abgeschrieben werden müssen, da sie ja weit nach 1927 angefallen sind. Kann mir da jemand zufällig helfen? :)

...zur Frage

Wie verhindert man, daß bei Bebauung einer landwirtschaftl. Fläche diese aus der Landwirtschaft entnommen wird, ist Erbbaurecht eine Lösung?

Hintergrund zu meiner Frage: Es gibt nach einer Bauvoranfrage zum Bau eines EFH (nicht Betriebsleiterhaus!) die Erlaubnis zum Bau. Das Grundstück ist aktuell noch nicht erschloßen und landwirtschafltiche Fläche. Wie kann man das Grundstück nun mit einem EFH (Tochter des Landwirts) bebauen ohne das es aus der Landwirtschaft entnommen wird? Die Landwirtschaft soll zu einem späteren Zeitpunkt an die Tochter übergeben werden. Trotzdem ist es für uns wichtig das unser Bauvorhaben und damit auch der Kredit nicht an die Landwirtschaft (wie beim Betriebsleiterhaus) gebunden ist.

Wir hatten folgenden Gedanken: Das Grundstück mit Erbbaurecht "pachten", somit könnte das Grundstück doch weiterhin in der Landwirtschaft bleiben (10% Grenze)? Zum späteren Zeitpunkt wird die Landwirtschaft an Tochter übergeben und somit könnte man dann doch dieses EFH als Betriebsleiterhaus bestimmen und es somit steuerfrei besitzen.

Wir sind uns bewusst das die Lösung mit Erbbaurecht viele Fragen bzgl "Sicherheit wenn man sich zerstreitet" ... etc. aufwirft. Uns geht es aber lediglich um die steuerliche Sicht. Sodass wir das Grundstück erschließen und bebauen können ohne das es zu einer Zwangsentnahme kommt.

Ist diese Lösung mit Erbbaurecht richtig gedacht oder weiß jemand noch andere Lösungen?

Liebe Grüße

...zur Frage

AfA Festlegung durch Finanzamt

habe 2012 eine ältere Vermietimmobilie erworben und den Neubauwert selbst "zurückermittelt" und (bin Architekt und habe es nach "unseren" Methoden auch dem Finanzamt aufgeschluesselt), daraus dann die AfA abgeleitet . Das hat das Finanzamt letztendlich auch akzeptiert (trotz das bei telefonischer Nachfrage zu einem anderen Thema mir dort gesagt wurde, dass das FA dies selber vornimmt). Kann man davon ausgehen, das 2013 meine ermittelte Abschreibung weiterhin akzeptiert werden wird? Wie ist hier der normale Weg der Ermittlung der AfA? Vielen Dank für Antworten

...zur Frage

Steuerliche Behandlung Erbengemeinschaft (Landwirtschaftliche Nutzfläche)

Die Erträge aus der Erbengemeinschaft (landwirtschaftliche Nutzfläche) habe ich als Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft angegeben. Das Finanzamt erkennt das nicht an und stuft die Erträge als Vermietung und Verpachtung und damit steuerlich deutlich ungünstiger ein. Ist das steuerlich so in Ordnung oder sollte ich Widerspruch einlegen?

...zur Frage

Landwirtschaftliche Fläche wird erschlossen - was kommt auf mich zu?

Hallo,

vor 12 Jahren habe ich von meiner Mutter eine landwirtschaftliche Fläche überschrieben bekommen., die sie vorher selbst von ihrer Tante geerbt hatte. Diese Wiese ist bis heute an einen Landwirt verpachtet, der ein paar mal im Jahr mäht. In der Schenkungsurkunde ist diese Fläche als "landwirtschaftliche Fläche" bezeichnet, ebenso im Grundsteuerbescheid der Gemeinde, d.h. ich bezahle Grundsteuer A. Die jährlichen Pachteinnahmen (50 €) habe ich in meiner Steuererklärung als Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung angegeben.

Nun soll ein großer Teil meiner Fläche als Baugebiet ausgewiesen werden. Die entstandenen Bauplätze möchte ich dann verkaufen.

Da ich das nicht so oft mache, hab ich ein paar Fragen, bei denen mir vielleicht jemand weiter helfen kann:

  1. Welche Steuern kommen bei einem Grundstücksverkauf auf mich zu?
  2. Ich hab schon von ein paar Leuten gehört, dass ich aufpassen soll, wenn diese Fläche landwirtschaftlich genutzt wurde und Betriebsvermögen ist. Was meinen die damit? Ich hab kein Betriebsvermögen o.ä.., der landwirtschaftl. Betrieb wurde von der verstorbenen Tante meiner Mutter betrieben.
  3. War die Angabe der Pachteinnahmen überhaupt dann richtig so ?

Vielen Dank für die Hilfe!

...zur Frage

Gartenland wurde beiden Eltern gepachtet, die Gartenlaube vom Vater gekauft, was geschieht mit der Laube, wenn der Vater verstirbt?

Die Frage ist, ob die Laube weiterverkauft werden darf, obwohl Pächter des Grundstücks jemand anderes ist. Muss der Pächter dem Verkauf zustimmen? Wenn der Pachtvertrag gekündigt wird, geht das gesamte Grund und Boden mit Laube an den Verpächter über?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?