Sprachclub durch Spenden finanzieren?

3 Antworten

So was gibt es bereits weltweit. Auch in Deutschland. Manche ohne Qualifikation, manche ab B1. Auch in vielen anderen Sprachen.

Wenn ich einen Sprachclub eröffnen wollte, dann ohne Gewinnorientierung.

Einen Raum bei der Stadt, AWO, Caritas usw. kostenlos organisieren und die Teilnehmer sollen Kaffee, Tee und Kuchen mitbringen. Oder so ähnlich.

Danke dir sehr für deinen Ratschlag. Bei mir geht es tatsächlich darum, um ein bisschen Geld dazu zu verdienen. Und die Erfahrung zeigt, dass alles, was kostenlos ist, wird meistens nicht wertgeschätzt. Ich bin DaF-Lehrerin und dachte, dass ich mit meinem Fachwissen ein zusätzliches Angebot erschaffen könnte, wofür ich zusätzliches Geld bekäme.

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@alinafragt12

Das mit dem Nebenverdienst kannste vergessen. Denn dann sind die Räumlichkeiten nicht mehr kostenlos zu bekommen. Auch hat deine Klientel kaum Geld.

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Eine Spende ist dann keine Spende mehr, wenn sie die Voraussetzung für die Teilnahme an deinem Club ist und/oder du die Höhe vorgibst. Dann haben wir eine Leistung gegen Entgelt. Du könntest ggfls. über eine Vereinsgründung und dann Mitgliedsbeiträge nachdenken, wobei dir dafür vermutlich weitere Personen fehlen würden, die in die Vereinsarbeit eingebunden wären. Da du aber Einkünfte erzielen willst, fällt das wohl auch raus.

Würde das einfach als Kurs an der Volkshochschule laufen lassen.

Die "Spenden" sind Erlöse und gehören in die Einnahme-Überschuss-Rechnung.

Danke dir sehr für die Antwort 😇.

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