Versuchs nochmal auf motorradfrage.net - hier ist finanzfrage...

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Wieso sollte das Auto wegen der Zulassung nur für Fahrten mit dem/für das Kind genutzt werden dürfen - es kann doch jederzeit jedem sein Auto auch für andere Fahrten ausleihen?

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Oh, ich wollte Sie nicht angreifen, ich hab mich nur etwas (auf Ihre Kosten, sorry) amüsiert. Die Frage ist nicht naiv, sondern absolut legitim. Der Staat ist aber auch nicht naiv. Wenn das so ginge, dann würden in allen Familien diejenigen, die nicht Erbe werden, aber einen hohen Steuersatz haben die Beerdigungskosten tragen. Im Gesetz finden Sie das nicht - aber in einem BFH-Urteil (VI R 11/16, TZ 46):

46 Beerdigungskosten können aber auch aus sittlichen Gründen zwangsläufig entstehen. Sittliche Gründe zur Übernahme der Beerdigungskosten kommen im Allgemeinen bei einem nahen Angehörigen in Betracht (BFH-Urteil in BFHE 150, 351, BStBl II 1987, 715 = SIS 87 19 03; FG Münster, Urteil in EFG 2014, 44 = SIS 14 02 32; HHR/Kanzler, EStG § 33 Rz 142). Unter diesem Gesichtspunkt können Beerdigungskosten als außergewöhnliche Belastung aber ebenfalls nur abgezogen werden, soweit die Aufwendungen nicht aus dem Nachlass bestritten werden können oder nicht durch sonstige im Zusammenhang mit dem Tod zugeflossene Geldleistungen gedeckt sind (BFH-Urteile vom 4.4.1989 X R 14/85, BFHE 157, 88, BStBl II 1989, 779 = SIS 89 19 05, und vom 29.5.1996 III R 86/95, BFH/NV 1996, 807 = SIS 96 22 05, m.w.N). Danach führen Aufwendungen, die den Verkehrswert des Nachlasses nicht übersteigen, gar nicht erst zu einer Belastung i.S. von § 33 EStG.

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Wer hat was gefälscht, wer hat was hinterzogen, was hat das Finanzamt vor 8 Jahren überprüfen wollen und warum nur wollen - bitte den Sachverhalt mal vollständig und von vorn beschreiben.

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Mal davon abgesehen, dass das Posting kaum verständlich ist

('und kaum ist Sarah steht im Parkhaus aber einen großen Verweis auf 30 € Strafe wenn man dort parkt'

'Der Tag war Fußball statt gefunden haben im September 2019'):

Sie fahren Auto mit einer schweren Sehbehinderung?? Das erscheint mir doch sehr unglaubwürdig, jedenfalls würde ich es nicht als Entlastungsgrund angeben, dann ist u.U. der Führerschein weg...

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Den Fehler haben hier SIE gemacht, nicht die Behörde. Es hätte Ihnen doch spätestens bei der Kontoauszugkontrolle auffallen müssen, dass nur 10 % des fälligen Betrags abgebucht wurden - das sind doch in der Regel erhebliche Beträge und daher ergibt sich auch ein erheblicher Unterschied!

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Wenn das so einfach wäre, dann wären da auch schon andere drauf gekommen ;-)

Beerdigungskosten sind nur für denjenigen absetzbar, der die Kosten aus rechtlichen Gründen übernehmen muss oder aus sittlichen Gründen freiwillig zahlt - und auch dann nur, wenn der Nachlass nicht ausreicht.

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Ist mit Studentenwohnung eine Wohnung in einem Studentenwohnheim vom örtlichen Sudierendenwerk gemeint? Die haben ihre eigenen Regeln, die man normalerweise auch online leicht findet. In der Regel dürfen dort aber nur Menschen leben, die an der örtlichen Uni eingeschrieben sind, je nach Wohnungsnot am Studienort auch nur für einen begrenzten Zeitraum.

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Ohne deinen Nachfolger oder deinen Vermieter zu kennen: ich würde so bald wie irgend möglich mit dem Vermieter sprechen. Was macht der Nachfolger denn, wenn der Vermieter keinen Vertrag mit ihm eingehen will - dann müsste er rubbeldiekatz neue Geschäftsräume finden, geht das so problemlos dort wo du bist?

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1. Vor dem Erben kommt das Sterben - die Freundin hat nichts geerbt, sondern eine Schenkung erhalten.

Die weiteren Abkömmlinge der Mutter haben einen Pflichtteilergänzungsanspruch. Dieser schmilzt über 10 Jahre ab - lebt die Mutter also noch 10 Jahre ab dem Schenkungsdatum, entfällt der Anspruch der Enkel. Diese müssen den Anspruch ggf. auch geltend machen.

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Sie gehen von falschen Voraussetzungen aus, ich spar mir mal das selber schreiben:

https://www.vlh.de/familie-leben/heirat/jva-verschollen-koma-das-gibt-es-steuerlich-zu-beachten.html

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Klar, das ist keine Seltenheit. "Absetzen" kann man da nicht viel bis nichts, weil man selbst i.d.R. keine Kosten in diesem Zusammenhang hat, man versteuert halt die Einnahmen.

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Zitat wikipedia:

"In einigen Ländern ist es üblich, Karten des jeweiligen nationalen Debitkartensystems zusätzlich mit Maestro-Funktionalität auszustatten, zu erkennen am zusätzlichen Maestro-Logo auf der Karte. Bei Zahlungen im Ausland wird bei diesen kombinierten Karten statt des nationalen Systems die Maestro-Anwendung verwendet. Ein weit verbreitetes Beispiel sind deutsche Girocards mit Maestro-Cobranding, die aus diesem Grund von den ausgebenden Kreditinstituten oft als Giro-/Maestro-Karten oder sogar als Maestro-Karten bezeichnet werden, was zu Missverständnissen führen kann. In Deutschland sind nahezu alle Karten mit einem solchen Maestro-Cobranding versehen."

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Und in Ihren Mitteilungen haben Sie auch stets Ihre Beitragsnummer und die Beitragsnummer des zahlenden Mitbewohners angegeben?

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Deine "warum"-Fragen kann wohl nur Klarna beantworten - Spamfilter gecheckt?

Aber ein Tipp: Wende dich auf gar keinen Fall per Email an Klarna - hier ist eine gerichtsfeste Zustellung per Einschreiben absolut die Methode der Wahl.

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Die Feuerwehr anrufen, das ist im Wortsinn brandgefährlich!

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