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Leider fehlen weitere Angaben. Ich rate daher mal: Wenn 1. Job Steuerklasse 5, dann wird 2. Job Steuerklasse 6.

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Ein Ehegattensplitting ist ab dem Jahr (rückwirkend zum 1.1.) der Heirat möglich.

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Da gibt es einem 10-Punkte-Plan.

Punkt 1: Besuch eines Existensgründungsseminar bei einer IHK.

Punkt 2-10: Noch zu früh.

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Gegenfragen: Wie alt bist du? Wie viel Steuererklärungen hast du in deinem kurzen Leben schon gemacht? Wie bist du derzeit krankenversichert? Wie bist du in Zukunft krankenversichert?

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Jeder ist für sich selbst verantwortlich. Hier hast du ordentlich Mist gebaut und versuchst nun deine Fehler anderen in die Schuhe zu schieben.

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Bitte die Frage korrekt stellen. Einen Minijob auf 451,- Basis gibt es nicht.

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Bitte beachten: Umsatzsteuervoranmeldung monatlich.

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1.) Ja. (Schulgebühren sind keine Betriebsausgaben)

2.) Bei 5.000,- Euro Gewinn kann Frau familienversichert bleiben. Bei 8.000,- Euro Gewinn fallen ca. 2.200,- Euro für eine eigene Krankenversicherung an. Entweder den Gewinn reduzieren, oder durch Einkäufe für Betriebsausgaben sorgen.

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Unglückliche Fragestellung. Grundsteuer ist auch in Deutschland fällig. Zahlst du schon seit Jahrzehnten, sowohl als Mieter als auch als Eigentümer. Ich kann mir nicht vorstellen, dass zusätzlich auch in den USA Steuern zu zahlen sind. Näheres dürfte aber sicher die US-Botschaft wissen.

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Dein Beitragsanteil befindet sich in Zeile 25. Der AG-Anteil wird in einer Lohnsteuerbescheinigung nicht genannt. Mit der Zeile 24a haben pflichtversicherte Arbeitnehmer nichts zu tun.

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Gegenfrage: Wie ist es möglich, sich beim Arbeitgeber einen Lohnsteuerfreibetrag von 10.000,- Euro eintragen zu lassen ohne dazutun seitens des Finanzamtes? Und warum eigentlich?

Ich hatte vor Jahren mal vom Finanzamt einen Freibetrag von monatlich 300,- Euro erhalten wegen Fahrtkosten.

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Schade. Keine präzise Frage.

Wenn das Finanzamt ein Arbeitszimmer anerkennt, kann man auch die Stromkosten geltend machen.

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32,- Euro * Von 27,- Euro auf 59,- Euro

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Erstaunlich. 4 Antworten, obwohl das gemeinsame Nettoeinkommen nicht bekannt ist!

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Ich bin vor 10 Jahren als Kleinunternehmer angefangen und habe verschiedene Existenzgründerlehrgänge u.a. bei der IHK besucht. Auch dieses ist mir in guter Erinnerung geblieben: Wenn die Umsatzgrenze (17.500,- Euro) mal in einem Jahr geringfügig überschritten wird, muss dies nicht zwangsläufig Konsequenzen seitens des Finanzamtes haben. Die Kleinunternehmerregelung kann bestehen bleiben. Ein persönlicher Besuch beim Finanzamt wäre empfehlenswert. Man kann über alles reden. Gerade bei einer Summe von 7,- Euro.

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