Sozialhilfe in der dominikanische republik

2 Antworten

Hallo gedeal, zu den von Dir geschilderten Umständen möchte ich keine persönliche Anmerkung machen. Dazu hätte ich eine rein subjektive Meinung, die Dir aber nicht weiterhilft.

Helfen kann ich zwar auch nicht aber lies hier einmal : http://auswandern-aktuell.de/beratungsdienst/beratung/sozial0.html

Gruß und viel Glück ! K.

dafür ein DH- ich hätte das sehr viel drastischer ausgedrückt......

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@blnsteglitz

ja schon aber es hilft dem Armen doch nicht ! Er hat sich in diese Lage unvorsichtiger Weise selbst hinein manövriert und sucht verständlicherweise eine Lösung - ist legitim ! Gruß ! K.

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Steuerpflicht nach laengerem Auslandsaufenthalt

Hallo, ich bin von einem mehrjaehrigen Australienaufenthalt im August 2014 zurueckgekommen und hab mich hier angemeldet (da man das ja nach 2 Wochen muss) und wohne bei Verwandten. Ich plane Ende des Jahres wieder Deutschland zu verlassen und mich abzumelden und ein nicht-EU-Land zu bereisen (vielleicht Australien oder anderes Land, mich treibt immer die Reiselust).

Bin ich beschraenkt steuerpflichtig oder unbeschraenkt, da ich zwar weniger als 6 Monate mich in Deutschland aufhalten werde, aber dafuer angemeldet bin (was man ja machen muss). Wuerde die Antwort "unbeschraenkt" bedeuten: unbeschraenkt nur fuer die Zeit die ich in Deutschland gemeldet bin oder fuer das gesamte Jahr 2014? Muss ich irgendwas ueber meine Verdienste in Australien, die in Australien vorort fuer australische Firmen getaetigt wurden, mitteilen?

Ich gehe hier keiner Taetigkeit nach, fuehre aber natuerlich regelmaessige internationale Banktransfers von meinem australischen Konto aufs deutsche, um hier das Lebel bezahlen zu koennen. Bekommt das Finanzamt davon etwas mit, bzw. muss ich beweisen, dass es sich um in Australien Erspartes und nicht um auslaendische Gehaelter handelt? Hat mich das Finanzamt welches zustaendig ist fuer den Wohnort wo ich gemeldet bin sofort auf dem Kicker, wenn ich ueber 8.354 Euro auf mein Konto vom australischen Konto ueberweise? Ich schaetze mal, das Meldeamt hat meine Daten dem zustaedigen Finanzamt uebermittelt, muss ich mich trotzdem nochmal beim Finanzamt anmelden?

Danke fuer jegliche Antworten auf meine teils primitiven Fragen..

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Darf der Vermieter trotz Nebenkosten-Guthaben die Nebenkosten-Vorauszahlungspauschale um 30 Euro erhöhen?

2014 erzielte ich ein Nebenkosten-Guthaben von 360 Euro. Damals betrug meine Miete 470 Euro, darin enthalten die Nebenkosten in Höhe von 200 Euro. Aufgrund des erzielten Guthabens kürzte ich die Pauschale auf 180 Euro und zahlte dann ab Anfang 2016 nur noch 450 Euro Miete. Jetzt erhielt ich die NK-Abrechnung für 2015 mit einem erzielten Guthaben von 188 Euro, welches der Vermieter aber nicht auszahlen, sondern auf das laufende Abrechnungsjahr aufrechnen will.
Falls ich das Geld jedoch ausgezahlt haben wolle, müsse ich die monatliche Vorauszahlung um 30 Euro auf nunmehr 210 Euro (neue Miete für 2017 also: 480 Euro!) erhöhen.

Tatsächlich muss ich vom Vermieter die Überweisung auf mein Konto fordern, da meine geringe Rente minimal aufgestockt wird und die geringe Ausbildungsvergütung meiner Tochter, die momentan noch zu Hause wohnt, ebenfalls minimal durch das Jobcenter aufgestockt wird. Das Geld steht also den Ämtern zu und nicht mir und wird auch von dort einbehalten. Das heißt für mich, dass ich die NK-Erhöhung und somit die höhere Miete in Kauf nehmen oder mich dagegen wehren muss. Dann kann es aber schnell passieren, dass ich die Kündigung erhalte. Darf der Vermieter die NK-Pauschale um 30 Euro erhöhen (auch bei Guthaben), wenn zu erwarten ist, dass das laufende Jahr eine Nachzahlung ergeben könnte? Das geht langsam ins Unermessliche, der Vermieter selber kümmert sich um nichts hier im Haus. Ich bin geschockt. Muss ich nun wirklich die 30 Euro mehr bezahlen?

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Trotz Pflicht nie eine Steuererklärung geschrieben?

Hallo liebe community,

und zwar habe ich beim recherchieren, wie das mit der Steuer als Selbständiger ist, herrausgefundend das ich von 2009 bis 2015 eigentlich eine Steuererklärung machen hätte müssen. Ich bin damals immer davon ausgegangen das ich es nicht müsste, da ich eh immer unter dem Freibetrag geblieben bin. Jedoch hatte ich von 2009 bis 2011 (noch Schüller) 2 minijobs (hier war eh keine Pflicht wenn ich das richtig verstanden habe). Von 2011 bis Ende 2014 arbeitete ich als freier Angestellter und hatte zu dem im Jahr 2012 einen Ferienjob, deswegen hatte ich einen Monat die lklasse 6 (deswegen wäre hier eine Steuererklärung nötig gewesen, wenn ich das richtig verstanden habe). Zudem arbeitete ich während meiner Ausbildung von 2013-2014 immer noch als freier Angestellter und hätte glaub ich auch dort eine machen müssen, wobei die Nebeneinkünfte aus dieser Tätigkeit zu diesem Zeitpunkt unter 400 Euro im Monat blieben. Nach der Ausbildung bis zum Studium 2015 habe ich zudem 2 Monate ALG 1 (ganze 200 iwas im Monat bezogen), ich hätte somit auch hier eine Lohnsteuererklärung machen müssen.

Meine Frage ist nun, ich habe nie eine Steuererklärung gemacht, aber auch nie eine Aufforderung dazu bekommen, was soll ich nun machen und was kann im schlimmsten Fall passieren wenn ich nichts mache? Soweit ich weis hatte ich zwar teils die Pflicht, blieb aber eh immer unterm Freibetrag, kann also etwas negatives auf mich zurückfallen, außer das ich vlt Geld verschenkt habe?

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