Rechnungen unter Falschem Namen

5 Antworten

Danke für die Anwort mit der Berufung ... mir viel nur das Wort Revision ein

Lücken aus dem dem Grund das einfach mal nicht Detaliliert erklärt wurde sondern Zeiträume zusammengezogen wurden.

Es handle sich um einen Zivilprozess, ich wurde darauf hingewiesen wenn ich eine falsch Aussage mache, werde ich strafrechtlich verfolgt (ging davon aus dies nennt man unter Eid aussagen)

Es ging um Lieferung und Bestellung eines anderen, aber ich wurde hierzu abgemahnt und Anfang 2014 wurden sämtliche Rechnungen auf meinen Namen geändert aber die Kundennummer blieb die des Bestellers (Großunternehmer sucht Sündenbock)

Irgendwie ist in Deinem Sachverhalt eine Lücke.

  1. Kürzlich hast Du ein Mahnschreiben bekommen, was anscheinend falsch adressiert war, weil der Name sehr ähnlihc ist, aber nicht richtig.

  2. Heute hast Du vor Gericht schon unter Eid ausgesagt. Also als Zeuge, denn angeklagte werden nie vereidigt.

  3. Also warst Du nicht angeklagt, sondern man hat anscheinend den Schuldigen gefunden.

  4. Oder war es ein Zivilprozess wegen der Lieferung, die ein anderer bestellt und erhalten hat, aber Du angemahnt wurdest?

Wenn ein Versandhaus betrogen wird, mit falschen Namen, falschen Adressen usw. ist oft ein unbeteiligter eventuell unter Verdacht. Das ist einfach Pech. Aber es scheint ja nun gerichtlich geklärt zu sein.

Welche Frage gibt es denn noch? Oder was für ein Urteil wurde gesprochen, als Du vor Gericht warst?

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Mahnschreiben = Mahnbescheid incl. Widerspruch?

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@Hauseltr

Richtig, dass ist der normale Ablauf. Nach dem Widerspruch muss der Gläubiger klagen.

Hier war es aber anscheinend vor Gericht (wie kommt es sonst zu:

Aussage unter Eid wurde heute bereits vor Gericht gemacht,

Damit ist dann im Normalfall Ende, denn der Gläubiger muss die Forderung beweisen.

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Viele Grüße und vorab vielen Dank! Markus

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