Nachbarschaftsstreit vor Gericht bringen - welche Kosten muss man ungefähr einplanen?

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4 Antworten

Unvollständige Sachverhaltsschilderungen führen zu unvollständigen Antworten. Ich kann Dir daher nur exemplarisch für NRW sagen, dass man bei Nachbarschaftsstreitigkeiten zunächst zwingend zum Schiedsmann muß. Die schönste Stadt des Universums hat dazu auf ihrer Internetseite Informationen zum Ablauf und zu den Kosten des Verfahrens bereit gestellt. Du wirst mir zustimmen, dass selbst eine mittelprächtige Sylvester-Sause teurer kommt:

http://www.stadt-koeln.de/2/ehrenamt/schlichtung/02657/

Ohne Schiedsmann geht es nicht, da wäre die Klage abzuweisen.

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Ich kann euch nur empfehlen nicht direkt vor Gericht zu ziehen, sondern eine Schlichtungsstelle aufzusuchen. Da sind die Kosten geringer und es kann im Idealfall eine allgemeinverträgliche Lösung gefunden werden, ohne noch mehr "böses Blut" zu verursachen.

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Hängt von Streitwert und Zeitaufwand ab. Eine Erstberatung beim Anwwalt könnte helfen -dann kann man die Kosten und Chancen besprechen. Vielleicht wäre eine Mediation sinnnvoll, lies mal http://www.mdr.de/escher/nachbarschaftsstreit122.html

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Diese Kosten kann Dir niemand im Vorhinein nennen. Mit einer entsprechenden Rechtsschutzversicherung müsstest Du Dir keinerlei Gedanken machen. Keiner weis wieviel Sitzungen/Verhandlungen es gibt, wielange sie dauern, den Streitwert (wenn es einen gibt)

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