Muss Freundin mich einstellen?

3 Antworten

Willst Du uns veräppelt? Wenn Deine Freundin sich das Hobby "ich ahbe einen Freund" gönnt, dann ist es ihr Privatvergnügen.

Sie kann allerdings eine Steuerermäßigung gem, § 33 a EStG geltend machen.

Wenn bei Dir Leute vom Zoll waren, dann waren es Spaßvögel, die vorher beim Kostümverleih waren.

Vor allem

ich benötige einen Mietvertrag, da wir nicht verheiratetsind.

finde ich lustig. 

Was ich da bisher schon für Mietverträge hätte haben müssen.....

2
@EnnoWarMal

Und wieviele Frauen/Freundinnen müssten bei den Lebensabschnittsgefährten angestellt sein.

1

hä....den 1. April hatten wir doch längst !

Solange du nur der Freundin und nicht dem Staat auf der Tasche liegst, kannst du dir dein Leben doch so einrichten wie du möchtest ! 

Eine Bürgerpflicht Arbeit nachzuweisen gibt es noch nicht !

Hast du Neider in deinem Umfeld ?  

"mache alle Gartenarbeiten. Viel zu tun, da 3000qm Grundstück"

ja das hat wohl einem Nachbarn nicht gepasst!

"Jetzt war die Polizei da, meinte das sei Schwarzzarbeit"

haben die denn irgendeinen rechtmittelfähigen Bescheid erlassen,  oder war das nur die persönliche Meinung der Beamten vor Ort?

"mußte zum Zoll. Die meinten, meine Freundin muss mich einstellen"

erfolgte denn eine schriftliche Aufforderung des deutschen Zolls an Dich oder Deine Freundin?

"Dann war Steuerfahndung da und ich soll alles, was ich von Freundin erhielt (Essen, kleidung usw.) versteuern."

ist ein Steuerbescheid erlassen worden und an wen? Wenn ja Widerspruch einlegen, ansonsten weitermachen...

So wie ich das sehe, kannst Du nur Probleme bekommen wenn Du nicht mit Deiner Freundin zusammen wohnst. Dann werden alle davon ausgehen, das das nicht Deine Lebenspartnerin ist, sondern ganz gewöhnliche Schwarzarbeit.


2010 Wohnung gekauft, 2020 Hauskauf "geplant". Aktuelle Ausrichtung auf "Anschlussfinanzierung"

Hallo zusammen,

dies ist mein erster Beitrag in diesem Forum. Ich benötige mal Euren Rat zu meiner mittelfristigen Ausrichtung. Folgende Situation ist gegeben: Meine Verlobte (29) und ch (29) haben 2010 eine Wohnung gekauft (86.000€ zzgl. NK), in der wir bereits 3 Jahre zuvor gelebt haben. Abzüglich EK haben wir 54.300 € zu 3,06% nom. an Darlehen aufgenommen. Tilgung 5,8%. Desweiteren läuft ein zinsloses Darlehen in Höhe von 10.000€ (bis 2015). Zinsbindung endet im Jahr 2020. Die Restschuld würde (ohne Sondertilgungen) 20.000€ betragen. Da wir diese tätigen werden, werden wir das Darlehen bis zum Ende der ZB vorraussichtlich komplett tilgen. Soweit so gut...

Diese Wohnung ist/war eigentlich nur ein "Zwischenschritt" für den Kauf eines Hauses gedacht. Im Zeitraum von 2020-2022 haben wir uns zum Ziel gesetzt dieses zu kaufen. Kaufsumme ca. 180.000 - 200.000€ . Nun sind wir dabei unsere finanzielle Situation auf diesen Zeitraum und auf die dann benötigte Finanzierung auszurichten.

Folgende BSV`s sind momentan vorhanden: 1) BSV meiner Verlobten aus dem Jahr 2004 (BSS 13.000€ - 3,5% Zinsen inkl. Bonus, Sparrate 120€, Guthaben momentan: ca. 7800€ - bereits Zuteilungsreif)

2) Mein BSV aus dem Jahr 2002 ( BSS 50.000€ - 2,5% Zinsen inkl. Bonus, Sparrate 120€/Mon, Guthaben momentan: ca. 12.000€, Zuteilung vorrauss. 2017)

3) Neuer BSV aus 2010 als" Zinssicherungsinstrument" (BS 50.000€ - 0,75% Guthabenzinsen - 3,8% effektiver Darlehenszins, 5% Tilgung. Sparrate 50€/Mon, (damit er bereits einige Bewertungspunkte sammelt) Guthaben momentan: ca. 600€.

Nun habe ich folgende Planung zur Ausrichtung des späteren Hauskaufs und brauche Eure Meinung:

1) Den BSV meiner Freundin lassen wir, obwohl er zuteilungsreif ist, weiter mit unveränderter Sparrate weiter laufen, bis die BSS erreicht ist (ca. 2015). Anschließend möchten wir diesen zuteilen lassen. Ein Teil soll als Sondertilgung (10% möglich-sprich 5.430€) verwendet werden. Bis dahin ist ebenfalls ein PKW Kauf fällig. Daher soll der andere Teil dafür verwendet werden.

2) Meinen BSV möchte ich mit unveränderter Sparrate bis zur Zuteilung (ca. 2017) weiter laufen lassen (aufgrund der Habenzinsen). Ca. 2017 nehme ich dann die Zuteilung an und möchte das dann verfügbare Guthaben (ca. 20.000€) auf den neu abgeschlossenen BSV als Sonderzahlung einzahlen.

3) Bei dem neuen BSV möchten wir die BSS auf 100.000€ erhöhen (40% Ansparen). Wenn alles,wie geplant, aufgeht, werden wir die 40% ca. 2020/2021 zusammen haben.

Daraus würde sich im Jahr 2020/2021 folgendes Szenario ergeben: ca. 80.000€ VK der Wohnung + ca. 40.000€ BSGuthaben

Die restlichen 60.000€ sollen dann per BS-Darlehen (3,8€ effektiv, 500€/Mon, Laufzeit 12 Jahre - bis 2032) abgedeckt werden.

Somit wäre die Kaufsumme von 180.000€ zu "vernünftigen" Zinsen abgedeckt.

Nun benötige ich, wie gesagt, Eure fachliche Meinung. Haben wir etwas nicht bedacht, bzw. habt ihr Tipps für eine andere Vorgehensweise? Sorry für den vielen Text!:-)

DANKE und VG

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