Muss der Vermieter eine 30 Jahre alte Heizung erneuern?

2 Antworten

Solange sie die jährlichen Emissionsmessungen schaft, kann er sie erstmal weiter betreiben.

Was aber evtl. ein Vorschlag wäre, wenn man dem Vermieter mal einen Tipp gibt, welche Vorteile er durch Zuschüsse, oder billige Kredite der KfW hätte, wenn er was macht, bevor er muss.

Da gibt es bisher keine feste Regel. Ab 2020 müssen aber mindestens 30 Jahre alte Heizungen außer Betrieb genommen werden bei Gebäuden mit sechs Wohneinheiten oder mehr. Du solltest trotzdem mal mit deinem Vermieter über mögliche Umrüstungsmaßnahmen reden. Es muss ja nicht gleich eine komplett neue Heizung sein.

ALG 2 Heizkosten bei Eigenheim

Hallo Guten Abend, Bei ALG 2 Bezug ,, Dürfen 3 Persohnen , Ein Gebäude Bewohnen davon sind 80qm ein 7 Jahre Alter Anbau , Das Alte Haus ist 65 qm und ein 53 Jahre Altes Haus auf einem Stand von 1960 also einfache Verglasung , Keine Heizung , Holzöfen , kein Bad , Toilette im Keller alte Böden , Wasserleitungen , Elektro alles von damals. Das sind 45 qm also nicht Bewohnbar. 20 qm hab ich jetzt in Ordnung gebracht und sind nun in Gutem und Bewohnbaren zustand. Um diese verbleibenden 45 qm auf einem Stand der heutigen Zeit zu bringen muß ordentlich Investirt werden.Diese 45 qm Renovieren und dann Vermieten bringt hier nichts , die Baukosten oder Materialkosten sind hoch, und für die 45 qm würde ich hier max. 200 € bekommen.? Und der ganz große Nachteil wäre mann könnte keine abgeschlossene Wohneinheit machen. Das heißt gehen tut alles, aber die Umbau kosten richtig groß haben uns schon erkundigt. Frage Also 115 qm Bewohnen dürfen Müssen die Heizkosten dafür vom Jobcenter für diese Größe 115 übernommen werden

        Danke im Voraus  Sockenpaul
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Ich habe ein Guthaben bei der Nebenkostenabrechnung 2014 - muss der Vermieter nun die Nebenkostenpauschale senken?

Habe 360,-- Euro Nebenkostenguthaben erzielt. Die Jahre vorher musste ich immer nachzahlen und der Vermieter hat mir jedes Jahr 10,-- Euro mehr an Nebenkostenvorauszahlung aufgebrummt. Nun habe ich ein hohes Guthaben und es kommt keine weitere Aktion vom Vermieter. Mir hat nun das Jobcenter gesagt, dass der Vermieter die Pauschale senken müsste, wurde mir auch ausgerechnet (macht ca. 30,-- Euro jeden Monat weniger aus). Darüber gäbe es Gesetze. Habe die NK-Abrechnung für 2014 am 30.12.15 erhalten, also wurde im Januar noch die normal hohe Miete bezahlt, weil ich das nicht wusste, dass der Vermieter senken muss. Mieterschutzbund kostet 80,-- Euro im Jahr, die ich natürlich nicht über habe (Rente sehr klein), die ich aber auch für 1 Problem nicht bezahlen möchte.

Wie soll ich jetzt weiter vorgehen? Reicht es, wenn ich dem Vermieter jetzt ein Schreiben zuschicke mit den neuen Zahlen (Heizung + Betriebskosten) und einfach im Februar die neue geminderte Miete überweise oder muss ich abwarten, wie er darauf reagiert? Muss ich gleich einen Anwalt einschalten? Und was ist mit der Miete Januar, die ja dann auch schon um 30,-- Euro zu viel überwiesen wurde?

Das ist übrigens ganz typisch für meinen Vermieter: immer fordern, nichts im Haus oder in der Wohnung machen, nie erreichbar, auf kein einziges Schreiben reagieren. Einen Anwalt einschalten bringt auch nur Ärger, dann dauert das ewig und bis dahin muss ich weiter die hohe Miete bezahlen, obwohl die amtlichen Stellen schon kürzen!

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