Muss der Testamentsvollstrecker eine mögliche Vergütung bei der Steuer angeben?

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3 Antworten

Testamentsvollstrecker sind ja meistens Ehrenberufler, die ihre einnahmen aus der Tätigkeit sowieso versteuern.

Sollte der Erblasser einen Freund, der sonst eine völlig andere Tätigkeit hat zum Testamentsvollstrecker bestimmen, wären die Einnahmen die der dadurch hat ebenfalls als Einkünfte aus selbständiger Arbeit zu versteuern.

Ein Testamentsvollstrecker "kann" 1.5-4% des Nachlasswertes als Vergütung berechnen, bei einer Dauervollstreckung natürlich auch mehr.

Sieh mal hier:

http://www.finanztip.de/recht/erbrecht/testamentsvollstrecker-verguetung.htm

Natürlich muss er diese Einkünfte grundsätzlich auch versteuern.

http://www.wf-kanzlei.de/wf-info/artikel/erb-und-erbschaftsteuerrecht/testamentsvollstreckung-und-testamentsvollstrecker.html

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