Mehr Netto als Brutto möglich?

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Das ist vermutlich daher möglich, da Dein Altersteilzeitentgeld nicht nur eine Aufstockung durch das Arbeitsamt erfährt, in der Regel sind das 20 %. Sondern auch noch durch Deinen Arbeitgeber. Ansonsten ist das nicht möglich, auch wenn durch das geringere Entgeld niedrigere Sozialversicherungsabgaben gezahlt werden müssen. Frag Deinen Arbeitgeber mal, ob er auch noch was drauflegt.

Ja, bei Alterteilzeit ist es möglich, aber nur da.

Beamte haben zum größten Teil auch mehr Netto als Brutto! Siehe z.B. Polizei!

Ist eine Aufstockung eines Altersversorgung-Altvertrages mit 4% Garantiezins tatsächlich unzulässig?

Liebe finanzfrage.net-Helfenden,

heute habe ich von meinem Altersversorger-Versicherer erfahren, dass eine Aufstockung meines Altersversorgungsvertrages von 1999 mit einem Garantiezins von 4% nicht möglich sei und ich stattdessen einen Neuvertrag mit 1,75% Garantieverzinsung abschließen müsste. Ist dies rechtens? Gilt hier nicht der Vertrauensschutz? Ich wurde nie darüber informiert, dass eine Aufstockung des Altvertrages nur bis 2012 möglich war. Der Unterschied ist de facto eine nur noch halb so hohe Rente! Das ärgert mich selbstverständlich sehr, so dass ich mich über hilfreiche Beiträge sehr freuen würde.

Vielen Dank!

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Anfängerfrage - Lohnsteuer / Verlustvorträge?

Hallo finanzfrage.net-Experten,

da ich mich dieses Jahr zum ersten Mal mit dem Thema Lohnsteuer/Steuererklärung beschäftige, habe ich dementsprechend viele Fragen zu Themen wie Lohnsteuer und Verlustvorträgen und hoffe, dass ihr mir die ein oder andere davon beantworten könnt. ;)

Vielen Dank dafür schon im Voraus.

Lohnsteuerberechnung:

Ist es korrekt, dass die Werbungskosten nochmal extra zu dem Grundfreibetrag von 8652€ dazugerechnet werden und das mit einem Pauschalbetrag von 1000€ automatisch berücksichtigt wird? Das wäre mMn ja dann quasi eine Erhöhung des Steuerfreibetrages um 1000€ auf 9652€ für dieses Jahr, da man für den Werbungskostenpauschalbetrag ja keine Nachweise benötigt?

Konkretes Beispiel: Dieses Jahr habe ich ein Bruttoeinkommen von ca. 13000€:

13.000 Bruttoeinkommen 2016

-8.652 Grundfreibetrag 2016

-1.000 Werbungskostenpauschale

=3.348 zu versteuerndes Einkommen

Auf diese Fallen laut Brutto-Netto-Rechner eine Lohnsteuer von nur 21 € an. Ist das so korrekt berechnet?

Nun die Frage zu den Verlustvorträgen:

Da ich seit 2008 studiert habe, würde ich gerne die entsprechenden Kosten wie Studiengebühren, Krankenkassenbeiträge, Fahrtkosten etc. mittels Verlustvortrag anrechnen lassen.

Würde der Verlustvortrag von 2009 mit in die Werbungskosten von 2016 fließen, sofern dies später für ein Erststudium vom BVerfG anerkannt wird?

Falls dies der Fall ist, müssten diese Werbungskosten inkl. Verlustvortrag 2009 den Pauschalbetrag von 1000€ übersteigen um einen Unterschied zu machen, würden aber auch dann maximal eine Steuerersparnis von 21 € einbringen?

Daher die Frage, ob es möglich ist, den Verlustvortrag von 2009 auch mit ins Jahr 2017 zu nehmen bzw. dort erst abzusetzen, selbst wenn der Verlustvortrag 2016 gestellt wurde? Denn dann würden die dadurch erreichte Steuerersparnisse wesentlich höher ausfallen.

Vielen Dank.

Gruß

blacking

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Direktversicherung und Altersteilzeit

Bin Jahrgang 1952 und möchte ab Jan. 2014 in Altersteilzeit gehen. Habe 1995 eine Direktversicherung über meinen Arbeitgeber abgeschlossen, die Beitrage werden als Gehaltsumwandlung im November an die Lebensversicherung abgeführt, das Kapital wird im Nov. 2017 ausgezahlt. Laut meinem Vertrag ist eine Übertragung an mich bis zum vollendeten 59. Lebensjahres ausgeschlossen, ich kann jährlich die Auszahlung aber bereits ab 60 beantragen. Wenn ich ab Januar in ATZ nach dem Tarifvertrag FlexÜ der Metallindustrie/ IGM bin, erhalte ich monatlich immer ein gleiches Gehalt, dass aus dem halben bisherigen Bruttogehalt und einer steuerfreien Aufstockung durch den AG auf etwa 84 % meines bisherigen Nettogehalts besteht. Es gibt kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld. Die Beiträge in die RV erhöht der AG auf 95%, bei der Krankenkasse bin ich nicht mehr freiwillig versichert (<Beitragsbemessungsgrenze). Zusätzliche Einnahmen durch Nebentätigkeit/ Überstunden sind wegen der steuerfreien Aufstockung max. bis 450€/Monat zulässig. Wenn ich jetzt die Direktversicherung in bisheriger Weise als Einmalzahlung weiterführe erwarte ich folgende Probleme: a)Die Summe in die DV würde SV frei sein und meinen Krankenkassenbeitrag (BKK) reduzieren. Im Krankheitsfall >6 Wochen erhielte ich weniger Lohnfortzahlung. b)Die pauschale Besteuerung der Summe in die DV (20%) ist nicht mehr so lukrativ für, auch wenn ich für die steuerfreie Aufstockung durch meinen AG den Progressionsvorbehalt berücksichtige. c)Wenn ich alternativ auf monatliche Zahlung in die DV umstelle, soll die Befreiung von der SV entfallen, d.h. ich würde dann die Beiträge an die Krankenkasse und Pflegeversicherung sowohl in der ATZ als auch später auf die Kapitalauszahlung der Lebensversicherung durch die 120er Regelung doppelt bezahlen. Meine Frage: Ist es sinnvoll für mich und zulässig, dass ich den Vertrag auf mich überschreiben lasse? Ich würde die Beiträge dann aus versteuertem Nettogehalt begleichen. Sind ab diesem Zeitpunkt erwirtschaftete Zinsen (Garantiezins 4%) und die eingezahlten Beiträge nach Auszahlung des gesamten Kapitals für mich als Rentner dann Kranken- und Pflegeversicherungspflichtig? Oder ist es sinnvoller die DV ab nächstem Jahr beitragsfrei zu stellen, um Probleme mit dem ATZ-Vertrag zu vermeiden? Mit freundlichem Gruß, Peter Bruhn

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Bürgerentlastungsgesetzes Krankenversicherung und Altersteilzeit-Gehalt nicht höher!...?

Bei meinem ATZ-Gehalt kann man seit 01.01.2010 jetzt doch nicht von meinem letzten normalen Netto-Gehalt 11/2009 ausgehen (und davon derzeit nur netto 81 statt 83 % laut Mindest-Netto-Tabelle vom Arbeitsamt).

Das "Bürgerentlastungsgesetzes Krankenversicherung" betrifft ja auch mich, oder bin ich plötzlich, dank ATZ, kein Bürger mehr, und muss daher mehr bezahlen als die anderen? Ich komme mir da richtig hintergangen vor.

Meiner Meinung nach, müsste man jetzt ausrechnen, was ich ab 2010 monatlich Netto verdienen würde, wenn ich nicht in ATZ wäre, und davon dann die Prozente ausrechnen. Nur so wäre es korrekt und akzeptabel.

Schließlich und endlich kann ich die SV-/KV-Beiträge ab 2010 ja auch nicht mehr bei der Einkommensteuer geltend machen. Vom neuen Bürgerentlastungsgesetz KV habe ich tatsächlich nicht 1 Cent Vorteil, und das kann ja wirklich nicht rechtens sein!

Wer kann mir da helfen und gute Tipps geben? Wer kann da in Bälde politisch etwas bewirken? Wer kann auch dem Arbeitsamt das (auch viele andere betreffende) Problem vortragen, zwecks Korrektur der Mindest-Netto-Tabelle usw.?

Bitte halten Sie mich am Laufenden. Im Voraus besten Dank für Ihre Mühe.

Beste Grüße Anette Kollmeder aus München

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Ist eine Einzugsermächtigung von meinem Konto ohne meine Einverständniserklärung möglich?

Ist eine Einzugsermächtigung von meinem Konto ohne meine Einverständniserklärung möglich? Müsste ich dazu eigentlich nicht meine Unterschrift leisten? Wie kann das möglich sein, dass von meinem Konto Geld abgebucht wurde ohne dass ich eingewilligt habe?

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Gibt es ein Programm wo man seinen Depotwert als Chart darstellen kann?

Um selber zb besser nachvollziehen zu können wie sich das eigene Fondsportfolio entwickelt wäre es ja klasse wenn man täglich einmal den aktuellen Wert des Depots in Euro in ein Programm einfügen könnte und einmal den prozentualen + oder - Wert zum Kaufwert eintragen könnte so dass ein Chart entsteht und man schauen kann wie sich das Depot über einen bestimmten Zeitraum entwickelt hat. Klar, man könnte auch eine Exeltabelle erstellen aber evt kennt ja jemand ein einfaches frei verfügbares Tool zum download oder ein Programm um das eigene Depot zb so darzustellen als würde man sich den Chart vom Dax ansehen. Hoffe das war verständlich.

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