Maklerfirma und Eigentümer haben den gleichen Geschäftsführer. Provision rechtens?

4 Antworten

Anders als bei der Vermittlung von Wohnungsmietverträgen fehlt eine eindeutige gesetzliche Regelung. Folge ist, daß man im Zweifelsfalle erst nach mehrjährigem Rechtsstreit weiß, was nun Recht ist und was nicht.

Sofern man keine ausdrückliche Einigung über den Verzicht auf die Provision erreichen kann sollte man besser von dem Kauf Abstand nehmen.

Danke für die Antwort. Wir haben also keine richtige Möglichkeit, uns dagegen zu wehren, wenn wir das Grundstück wollen...

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Wobei ich mich eh frage, was diese Masche bringen soll. Wenn ihm das Grundstück ohne seine Makler-Einnahmen beim Verkauf zu billig ist, dann soll er es halt zu einem teureren Endpreis anbieten.

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@GoaSkin

Es ist eben ein Immobilienhai. Wenn es eine rechtliche Grauzone geben sollte, dann wird die ausgenutzt. So sieht es ja auf den ersten Blick billiger aus (was es bei 285€/qm ja trotzdem nicht ist...)

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Vorsicht bei Artikeln auf "Focus-Online"...die Artikel sind teilweise mehrere Jahre alt und können durch aktuellere Rechtsprechung längst überholt sein...Focus-Online recycelt auch gerne alte Beiträge ("Alter Kram mit neuem Datum")....

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Stinkt zwar zum Himmel, aber Makler und Verkäufer sind zwei verschiedene Unternehmen und der Geschäftsführer offiziell nur Angestellter. Dass ein vom Verkäufer bestellter Makler im Sinne seines Auftraggeber handelt ist auch selbstverständlich.

Die Provisionsforderung dürfte rechtmäßig sein

  

MwSt von Kosten Grundstückskauf wirklich "absetzbar" ?

Hab letztes Jahr Weide, Wald und "Parkplätze" gekauft, bei denen ich gewerbliche Verpachtung (also inkl USt) anstrebe. Also hab ich mir die 19% der rund 7000 Euro Anschaffungskosten gleich über die Vorsteuererklärung wiedergeholt.

Hab nun aber mal lieb mein Finanzamt vorgewarnt, dass ich die Nettobeträge von Notar, Courtage (waren Versteigerungen) (und Grunderwerbsteuer) gerne als Ausgaben gegenrechnen will.

Aha das geht nicht weil Anschaffungskosten zum Preis des Grunderwerbs zählen. Also hab ich geseufzt, dass ich dann in wohl mit der Umsatzsteuererklärung die 19% zurückgeben muss. Aber laut netter Frau vom Finanzamt war das okay wenn ich später tatsächlich inkl. 19% verpachte.

Jetzt müsste ich meine eigene Steuerverwaltung umprogrammieren. Gibt es wirklich Posten deren Netto-Betrag nicht zur "gewerblichen Tätigkeit" zählen, der USt-Anteil hingegen doch ???

Sie versuchte es mir so zu erklären, dass man Grundstücke halt nicht abschreiben kann. Also wenn ich ein Haus gekauft hätte, dann hätte ich das in meiner Buchhaltung über bla 10 Jahre abschreiben dürfen und ebenso die Erstehungskosten und deswegen auch die 19% mir wieder holen.

Grundstücke kann man zwar nicht abschreiben, aber die 19% darf man eben darum trotzdem "rausrechnen".

Ist das korrekt ?

Gibt es nach dieser Denkweise vielleicht doch einen Trick, die 81% der "Gewinnerzielungsabsicht" zuzuorden und doch als "Ausgaben" gegenzurechnen ?

Ideen immer zu mir :-)

Ausreden woanders hin :-(

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