Das Zauberwort nennt sich "Proformarechnung". Siehst du hier:

https://de.wikipedia.org/wiki/Proformarechnung

Heisst indirekt, dass du für deine Einnahmen eine an Facebook adressierte Rechnung schreibst, die letztendlich aber nur das Finanzamt interessiert, sofern Dieses überhaupt danach fragt.

Frag aber am besten mal jemandem mit kaufmännischer Ausbildung in deinem Ausbildungsbetrieb, wie man so was macht oder ob man dir ggf. sogar ein Beispiel in Kopie geben kann, auf dem du nur Betrag und Adresse tauschen müsstest.

Ansonsten müsstest du beim Finanzamt noch den "Fragebogen zur Steuerlichen Erfassung" ausfüllen und abhängig von der Art der Tätigkeit ggf. ein Gewerbe anmelden (erstmal zum Finanzamt). Lässt sich Beides rückwirkend machen.

...zur Antwort

Die Payback-AMEX-Karte hat den einzigen Vorteil, dass man für jede Zahlung Payback-Punkte damit sammeln kann. Sie macht nur Sinn, wenn man das unbedingt möchte. Aber selbst für das Punktesammeln ist diese Karte nicht das Lukrativste, was AMEX bietet, da alle anderen AMEX-Karten über das Membership Rewards Programm ebenfalls ein Punktesammel-System bieten, dessen Punkte sich in Payback-Punkte umwandeln lassen. Vorteil ist dabei, dass man auch beim Tanken Punkte sammeln kann, was über die Payback AMEX sonst nicht geht und es deutlich mehr Willkommenspunkte gibt. Dabei ist auch die grüne Karte kostenlos, sofern man einen entsprechenden Jahresumsatz vorweist.

Falls nur das Kriterium ist, dass es keine Jahresgebühr gibt: Angebote für kostenlose Kreditkarten gibt es wie Sand am Meer. Und auch sehr viele normale Banken verlangen nichts für die Kreditkarte, darunter auch manche Sparkassen, sofern man bei der richtigen Sparkasse ist.

...zur Antwort

Siehe hier:

https://de.wikipedia.org/wiki/D%C3%BCsseldorfer_Tabelle#Barunterhaltsverpflichtung

Sieht nicht nach Unterhaltsverpflichtung aus.

...zur Antwort

Prinzipiell kannst du die Dollar ohne zu wechseln einzahlen, sofern du ein Fremdwährungskonto bei einer Filialbank (keine Direktbank) hast. Die Filialbanken bieten aber in der Regel keine kostenlosen Konten an und wenn, dann bestenfalls auch nur für Konto-Modelle, bei denen (wie bei einer Direktbank) alles online erledigt werden muss. Zu dem sind dann Fremdwährungskonten auch meist ein extra-teures Sonderprodukt. Sprich: Wenn es nur darum geht, einmalig 3.000 Dollar ohne Wechselgebühren einzuzahlen, dann ist dieser Weg nicht lukrativ.

Dennoch gibt es vielleicht eine Lösung für das Problem: Man kann bei Paypal innerhalb seines Paypal-Kontos Fremdwährungskonten einrichten. Dann gehen alle Zahlungen, die man in den festgelegten Währungen erhält, auf das jeweilige Fremdwährungskonto und Einkäufe in Fremdwährung werden dann bevorzugt von diesem Fremdwährungskonto bezahlt. Da bleibt allerdings die Frage, wie du das Bargeld einzahlen willst. Du musst da entweder einen Amerikaner kennen oder jemand mit einem existierenden Fremdwährungskonto, der das Geld für dich einzahlt und anschließend auf dein Paypal-Konto überweist.

Die Dollars würdest du dann sozusagen auf dem Paypal-Konto parken und kannst sie entweder für Online-Einkäufe in Dollar nutzen oder später dann doch in Euro tauschen.

...zur Antwort

Ein Arbeitgeber ist zur Leistung von Sozialabgaben verpflichtet. Das kann im Arbeitsvertrag nicht individuell geregelt werden und ist auch nicht verhandelbar. Du solltest mit dem Arbeitsvertrag einmal zu deiner Krankenkasse gehen und die Sache mit denen besprechen. Die werden die Sozialabgaben vom Arbeitgeber schon anfordern und ein hohes Bußgeld androhen. Bist du Minijobber oder ein jobbender Schüler/Student, bist du zwar nicht im Rahmen des Arbeitsverhältnisses krankenversichert aber dennoch wird etwas in die Rentenkasse eingezahlt - ebenfall über die Krankenkasse.

...zur Antwort

Wenn es eine wirklich rein schulische Ausbildung ist, kannst du BaFÖG beantragen, sofern deine Eltern nachweislich zu wenig verdienen, um deinen Lebensunterhalt zu finanzieren.

In anderen Fällen kommt eventuell die Berufsausbildungsbeihilfe in Betracht:

https://de.wikipedia.org/wiki/Berufsausbildungsbeihilfe

Die Bedingungen sind ähnlich, nur dass sich die BAB an Leute richten, die entweder eine betriebiche Ausbildung machen oder eine außerbetriebliche Ausbildung über einen Träger.

...zur Antwort

Wenn es sich um Anteile bei einer VR-Bank handelt; es handelt sich beim Kauf von Genossenschaftsanteilen nicht um ein klassisches Bankgeschäft. Darum kann man auch im Online-Banking der VR-Banken lediglich einsehen, für welchen Wert man Anteile besitzt, aber Diese nicht darüber kaufen und verkaufen. Dies geht nur mit viel Papierkram und einer richtigen Unterschrift - d.h. in der Filiale oder auf dem Postweg.

...zur Antwort

Den Schlüssel darfst du dem Arbeitgeber nicht vorenthalten.

Wenn dein Arbeitgeber allerdings noch diverse Dinge bezüglich laufender Projekte und Arbeiten von dir wissen muss, die nur du selbst kennst, darfst du ihm sagen, dass du dich dazu außer stande fühlst, solange du noch auf Geld wartest.

...zur Antwort

Wenn du dich in einem Laienforum wie hier informieren musst, obwohl du einen Anwalt hast, dann solltest du den Anwalt wechseln.

Nichts für Ungut, aber ein Rechtsanwalt ist dazu da, den Sachverhalt zu klären und dafür zu sorgen, dass Schadensersatzzahlungen auf geordnetem und rechtlich einwandfreiem Wege vorgenommen werden.

...zur Antwort

Mit der Denke "Größe Macht Eindruck" sollte man nicht in den Aktienmarkt einsteigen. Weder Stabilität, noch Renditen sind deshalb vielversprechender, weil ein Unternehmen groß oder marktdominant ist. Wenn du vor hast, Vermögen einfach nur mit guten Renditen lange liegen zu lassen, ohne ständig das Geld von einer Aktie in die nächste zu investieren, dann solltest du dich nach guten, gemanagten Fonds umschauen.


Aktien sind eher geeignet, um kurzfristige Rendite zu erzielen, d.h. zu günstigen Zeitpunkten zu kaufen, dann aber täglich beobachten und zur richtigen Zeit auch schnell wieder abzustoßen. Aktien sind aber definitiv nichts, wo man getrost sein Geld investieren kann und sich daraufhin auf sicheren Dividenden auszuruhen.


Wenn ich Aktien über ein Jahr besitze, dann ist das schon eine sehr lange Zeit. Meistens liegen zwischen Kauf und Verkauf eher 1-3 Monate.

...zur Antwort

Es gibt sehr viele Cashback-Anbieter, die einem für den Kauf bei Online-Händlern Cashback gewährt. Je nach Anbieter und Shop fällt der Rabatt-Betrag jedoch sehr individuell aus. Um das bestmögliche herauszuholen, empfiehlt es sich, ein Browser-Addon zu nutzen, bei dem für den aufgerufenen Online-Shop die Cashback-Konditionen verschiedener Anbieter verglichen werden.

Dies ist z.B. sowas: https://www.cashbackjournal.de/

Achtung: Das mit den Cashback-Anbietern funktioniert in der Regel so, dass die URL des Online-Shops mit einem zusätzlichen Parameter aufgerufen wird, sodurch dem Shop mitgeteilt wird, welcher Anbieter im Falle eines Kaufes eine Provision erhält. Auch die ganzen Preisvergleichs- und Gutscheincode-Seiten verlinken zu den Online-Shops mit solchen Parametern, bekommen im Falle eines Kaufes Provision; stecken Diese jedoch dann für sich selbst ein. Ruft man z.B. über Shoop oder Payback einen Online-Shop auf, googled nebenbei zusätzlich nach einem Gutscheincode, wird ratzfatz der selbe Online-Shop in einem neuen Tab; dann mit anderem Parameter aufgerufen. Selbst wenn man im ursprünglichen Tab, das man z.B. über Paypack geöffnet hat, den Einkauf zu Ende führt, bekommt dann am Ende nicht mehr Payback die Provision überwiesen, sondern der Betreiber der Gutscheincode- oder Preisvergleichsseite. Und der Kunde wundert sich am Ende, dass er kein Cashback erhält.

Darum: Billigstes Angebot, Gutscheincode etc. immer vorher suchen! Den Einkauf über einen Cashback-Anbieter dann in einem anderen Browser durchführen oder den Browser zumindest zwischendurch beenden!

...zur Antwort

Was kann ich tun, wenn das Amt meinen Antrag nicht bearbeitet?

Hallo,

ich bin am 16.12.2016 von meiner Zeitarbeitsfirma gekündigt worden. Weil ich dort nur ca. 920 Euro im Monat Netto hatte, bekomme ich kein ALG1 sondern muss Hartz4 beantragen. Ich habe alle Unterlagen, zeitlich und korrekt eingereicht.Am 1.03.2017 ist meine Freundin zu mir gezogen.Das Amt hat sich nach meinem Termin am 16.12.2016 nicht mehr gemeldet.Ich habe dort sehr oft angerufen.Niemand geht dran (Bei mehreren Sachbearbeitern).Also bin ich persönlich hin und wurde kurzer Hand rausgeschmissen.Mir wurde gesagt ich müsse erst ein Termin vereinbaren.Habe ich versucht, mein Sachbearbeiter bei dem ich einen Termin machen muss,geht nicht ans Telefon.Als ich erneut dort vorstellig war wurde mir gesagt das mein Sachbearbeiter krank sei.Nun wurden mir in diesen 4 Monaten nur 2 Monatsmieten überwiesen und sonst nichts.Ich zahle sehr große Dispozinsen, um nicht weiter in den Dispo zu rutschen, habe ich mir Geld von verwandten geliehen.Nun ist das Geld auch weg, und nochmal bei Verwandten um Geld betteln will ich nicht.Seit 4 Monaten warte ich nun auf das Geld.Es kümmert sich einfach keiner um meine Sachen.Am Montag den 03.04.2017 war ich erneut beim Amt und wurde "laut".Jetzt hieß es, es wird sich schnellst möglich darum gekümmert.Das Geld sollte spätestens (nächste Woche Montag, von letzter Woche an...also Gestern auf meinem Konto sein).Heute ging ich zur Bank und sehe, immer noch nichts überwiesen.Heute kam der Brief ich sollte bitte alles von meiner Freundin (Kaufvertrag des Autos, Arbeitsvertrag, Kontoauszüge, PKW Unterlagen, KFZ-Brief,Steuerbescheid, Versicherungsnachweis und und und, einreichen. Ich bin mit meiner Freundin noch nicht sehr lange zusammen, wir sind vor 1 Monat zusammen gezogen weil ich einfach trotz arbeiten,schwierig über den Monat kam. Nun sind meine Fragen: -Darf das Amt das überhaupt ? Meine Freundin hat doch keine Fürsorgepflicht für mich. Im Internet steht nach einem Jahr. -Kann ich zu einem Anwalt gehen, wegen den nicht gezahlten Leistungen ? -Wie soll ich den Anwalt bezahlen ? Ich habe kein Geld auf dem Konto, nichts bares Daheim.Bekomme ich einen Zuschuss vom Staat, für den Anwalt?

Ich hoffe ihr könnt mir helfen, bin nämlich an dem größten Tiefpunkt meines Lebens angekommen und weiß nicht weiter.Ich fange schon an Depressiv zu werden, habe Schlafstörung,Alpträume,Schweißausbrüche weil ich nicht weiß wie ich dies und jenes bezahlen soll.

Und an alle die jetzt meinen "Ahhh wieder ein Arbeitsloser, der Geld will" . Ich habe mich in dieser Zeit stets bemüht einen neuen Job zufinden.Ich hab mein Abitur auf einer Abendschule nachgeholt und eine abgeschlossene Berufsausbildung.Ich bin nicht freiwillig in dieser Lage und hatte auch nicht vor dies zu bleiben. Es ist ein absoluter Alptraum vom Staat zu leben. Obwohl man sein leben lang Steuern zahlt, wird man so verarscht vom guten Staat.

Gruß Michael Hanke

...zur Frage

Wenn du 920 Euro netto verdient hast, dann hast du Sozialversicherungsbeiträge gezahlt und auch einen Anspruch auf Arbeitslosengeld 1, was du auf jeden Fall erst einmal beantragen musst. Da das ALG1 allerdings gering ausfällt, kannst du es mit ALG2 aufstocken, allerdings musst erst einmal ALG1 beantragen und dann dem Jobcenter nachweisen, dass das ALG1 nicht reicht.

Dass das Arbeitsamt den Antrag nicht zeitnah bearbeitet, ist aber eine andere Sache. Es besteht die Möglichkeit, ALG2 (zunächst) als Darlehen beim Jobcenter zu beantragen, sofern du deinen Lebensunterhalt nicht bestreiten kannst, weil dir zustehende Leistungen (in diesem Falle ALG1) noch nicht gewährt werden. Dann musst du aber genau mit diesem Anliegen zum Jobcenter gehen.

Dass das ALG1 nicht zum Leben reichen würde, ist dabei erst einmal nicht Thema, sondern nur die Tatsache, dass dein Antrag nicht so schnell bearbeitet wird. Das ALG1 mit ALG2 aufstocken kannst du erst, wenn du es schwarz auf weiss hast, dass das ALG1 zu niedrig ist. D.h. wenn du dem Jobcenter einen Bescheid vom Arbeitsamt vorlegen kannst, dass ein zu geringes ALG1 gewährt wird.

...zur Antwort

Krankenkassenbeiträge als nebenberuflich Selbstständiger?

Ich erziele meine Einkünfte als Kameramann in den lezten Jahren hauptberuflich als Angestellter in sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnissen. Diese sind projektabhängig befristet. In den Zeiten zwischen zwei Arbeitsverhältnissen bin ich arbeitssuchend und lebe entweder von Leistungen der Agentur für Arbeit oder – falls ich keinen Leistungsanspruch habe - von den Ersparnissen der zurückliegenden Einkünfte! Vereinzelt kann es in Ausnahmefällen zu tageweisen Einkünften kommen, für die ich nebenberuflich Rechnungen stelle um die Zeiten zwischen den Angestelltenverhältnissen zu überbrücken. Diese Einkünfte liegen aber nachweislich deutlich unter meinen Einkünften als Angestellter. In den Zeiten der Nichtbeschäftigung versichere ich mich freiwillig in der Krankenkasse. Nun fordert die Krankenkasse eine sehr hohe Beitragszahlung für die vergangenen Monate. Offenbar hat sie mich als hauptberuflich Selbständig eingestuft. Zudem hat sie die Einkünfte aus meiner selbstständigen Tätigkeit und den sozialversicherungspflichtigen Beschäftighungsverhältnissen addiert und auf 12 Monate umgerechnet. So liege ich monatlich immer über der Beitragsbemessungsgrenze. Ist das korrekt? Muss nicht von einer nebenberuflichen Tätigkeit ausgegangen werden (weniger Einkommen als bei meinen Angestelltenverhältnissen, wenige Stunden in der Woche, keine Angestellten) und müssen dann nicht die Einkommen die ich als Angestellter ( für die ich dann auch direkt Krankenkassenbeiträge zahle) und nebenberuflich Selbständiger getrennt voneinander betrachtet werden? Danke für ihre Antwort!

...zur Frage

So lange man den überwiegenden Teil seines Einkommens aus einem Angestelltenverhältnis erzielt, ist es nicht erforderlich, für die selbständige Nebentätigkeit eine andere Krankenversicherung abzuschließen oder Zusatzbeiträge zu bezahlen. Was man selbständig dazu verdienen "darf", hat jedoch seine Grenzen. Der Kundenservice deiner Krankenkasse kann Genaueres sagen. Ein Anruf sollte reichen.

...zur Antwort

Der Schufa werden nur Kreditkarten und Konten mit Überziehungsmöglichkeiten gemeldet. Dadurch soll vermieden werden, dass jemand durch die Eröffnung vieler Konten seinen Dispo-Rahmen bis ins Endlose erhöhen kann.

Möchte ein Mobilfunkanbieter nun eine Schufa-Auskunft, erfährt er neben dem Score aber nun u.A., dass überhaupt kein Konto mit einer Überziehungsmöglichkeit existiert. Ich weiss nicht, wie die so drauf sind, aber vielleicht hat ja der eine oder Andere Angst davor, dass eine Lastschrift nicht rausgeht, weil das Konto bei unausreichender Deckung nicht einfach in das Soll gehen kann.

Das muss nicht so sein, aber ich würde mit der Bank mal darüber reden, ob man das Konto nicht in ein normales Girokonto umwandeln kann. Der vereinbarte Dispo-Rahmen muss ja nur symbolisch sein.

...zur Antwort

Du kannst ein solches Gewerbe einfach anmelden; das ist überhaupt kein Thema. Machen viele Leute - ganz ohne Ausbildung. Für manche Gewerbeämter ist es sogar OK, wenn man einfach nur ein Gewerbe für "Dienstleistungen aller Art" anmeldet.

Global betrachtet gibt es Tätigkeiten, die man ohne Qualifikationsnachweis nicht ausführen darf. Es versteht sich von selbst, dass z.B. nur ein Arzt operieren darf und es für viele Handwerksberufe eine Meisterpflicht gibt. Das tangiert aber alles nicht das, was du vor hast, so lange du an den PCs keine Elektro-Arbeiten ausführst, die nur ein Elektriker machen darf.

Das von dir gegründete Unternehmen dürfte aber prinzipiell sogar Sachen machen, die mit Kabeln löten o.Ä. zu tun haben, solange du diese Arbeiten dann nicht selbst erledigst, sondern dafür einen Elektriker beauftragst und ihn weiter berechnest.

...zur Antwort

Ich bin irritiert. Man braucht doch kein Fahrtenbuch zu führen, wenn man sich für die 1%-Regelung entscheidet. Dann versteuert man doch privat jeden Monat 1% des Anschaffungswertes, womit die Privatnutzung abgegolten ist.

Und wenn man sich für das Fahrtenbuch entscheidet, dann wird am Ende analysiert, zu welchem Anteil das Fahrzeug betrieblich und zu welchem Anteil privat genutzt wird, wobei der private geldwerte Vorteil dann der entsprechend prozentuale Anteil an den Gesamtkosten des Fahrzeuges beträgt. Neben dem sauber geführten Fahrtenbuch braucht man dann auch eine detaillierte Kostenaufstellung und muss auf Verlangen des Finanzamtes dann auch sämtliche Belege dazu parat haben. Der Aufwand lohnt sich eher, wenn das Fahrzeug zu 90% oder mehr betrieblich genutzt wird, da der Kostenaufwand für das Fahrzeug im Regelfall deutlich höher ist, als 1% vom Anschaffungswert, zumal dann neben den Betriebskosten noch die jährliche Abschreibungssumme des Fahrzeuges reinspielt.

...zur Antwort

S.O.S, Darlehen bei der Santander und Clever Card. Was können wir tun?

Hallo, wir haben bei der Santander ein Darlehen mit 7,99 % und mtl. 471.- Rate auf 84 Monate. Dazu eine Clever Card mit bis 6000.- Verfügbarkeit. Das Clever Card Konto steht z.Zt. bei 5100.-. im Minus. Nun schrieben die uns 2 x an und wollen uns über eine Limiterhöhung sprechen und um eine Verbesserung der Zinsen. Wir sind dann dahin und nun kommts: Die wollen das wir einen neuen Darlehensvertrag abschliessen, 96 Monate zu mtl. 520.- Rate = ca. 50.000 Euro bei einem Nettodarlehen von 30.000. ! Diese Konditionen würden die uns aber nur einräumen, wenn wir unser gemeinsames Girokonto auch bei der Santander abschliessen würden. Das ist doch verrückt! Dann würden wir einen Dispo von 3000.- erhalten und eine kostenlose VISA mit 2000.- Verf.-Rahmen. Da wir unser Girokonto noch in Norddeutschland haben ( haben dort 12 Jahre gewohnt) wollten wir das irgendwann zwar mal ändern, aber doch ncht so. Wir waren dann bei KöBank und wollten alles zu dieser Bank holen und auch bei der Santander den Kredit auflösen. Leider ist der Scoure-Wert von 95,8 und 94,9 zu schlecht und die Bank, bzw, Easy-Kredit hat abgelehnt. Was können wir tun ? Noch eine seriöse Bank aufsuchen ? Ich habe Angst, das diese Anfrage unsere Schufa erneut verschlechtert und die Santander das mitbekommt. Schlimmstenfalls uns noch das Darlehen kündigt, obwohl wir immer bezahlen. Brauchen dringend Rat ! Und wer weiss, was die Bank genau sehen kann bei dem Schufaeintrag ? Haben selber eine Selbstauskunft beantragt, in der aber nichts aussergewöhnliches und böses steht.

...zur Frage

Du hast es im Prinzip auch schon richtig erkannt: Nachfragen nach Kreditangeboten, bei der ein Anbieter eine Schufa-Anfrage durchführt, senken den Schufa-Score und zu viele konkrete Kreditanfragen senken den Score immer weiter, was die Wahrscheinlichkeit immer geringer werden lässt, einen Kredit zu guten Konditionen zu erhalten.

Ich würde vorschlagen, zunächst bei der Schufa eine Selbstauskunft einzuholen. Das ist einmal im Jahr kostenlos - wenn auch auf der Schufa-Homepage eher versteckt. Falls es dort Vermerke gibt, die so nicht mehr stimmen und den Score senken könnten, einfach mit der Schufa klären! Manche Leute merken bei einer Schufa-Auskunft z.B., dass der Schufa nicht mitgeteilt wurde, dass alte Konten längst aufgelöst sind und die Schufa dadurch glaubt, sie würden sehr viele Kreditkarten und Überziehungsmöglichkeiten haben.

Aber vor allem kennst du dadurch deinen Schufa-Score und weisst, worauf er zurückzuführen ist. Dadurch hast die Möglichkeit, mit weiteren Kreditanbietern über Angebote zu sprechen, ohne dass es zwangsläufig jedes mal zu einer erneuten Schufa-Auskunft kommen muss. Wer letztendlich mal ein neuer Kreditanbieter wird, der wird klar noch einmal eine Schufa-Auskunft einholen. Aber es lässt sich auf jedenfall vermeiden, dass Anbieter den Score weiter senken, die den Kredit aufgrund dessen, was in der Selbstauskunft drin steht, ohnehin nicht bewilligen würden.

...zur Antwort

Ich hatte mal ein Gewerbe angemeldet, als ich noch bei meinen Eltern wohnte. Dann bin ich in ein Studentenwohnheim gezogen, wo es laut Mietvertrag untersagt war, von dort aus ein Gewerbe zu betreiben. Den Firmensitz habe ich im Elternhaus belassen, wo ich ab dann nicht mehr gemeldet war. Ein knappes Jahr später kam deswegen eine Rückfrage vom Gewerbeamt. Denen habe ich die Sache kurz und knapp erklärt; war dann aber überhaupt kein Problem und wurde noch Jahre danach so akzeptiert.

...zur Antwort

Der besondere Vorteil einer AMEX-Karte ist es, dass man mit den meisten Karten beim Bezahlen Punkte sammelt und die Punkte nutzen kann, um Rechnungsposten mit Punkten zu Bezahlen. Alternativ kann man sich für seine Punkte Prämien aussuchen oder sie in Punkte eines anderen Programmes (Payback, diverse Airlines, Hotels) umtauschen. Unter dem Strich erhält der Kunde mit jeder Zahlung einen kleinen Rabatt. Ein weiterer Vorteil ist, dass AMEX ähnlich wie bei Paypal einen Käuferschutz anbietet, wodurch u.U. der Kaufpreis von AMEX erstattet wird, wenn eine Rückabwicklung eines Kaufes wegen Mängeln o.Ä. mit dem Händler nicht zu machen ist. Zugleich wird auf viele Warengruppen ein 60-tägiges Rückgaberecht gewährt. Ich kenne zwar die Verträge nicht, die AMEX mit den Händlern abschließt, aber möglicherweise gelten für AMEX-Zahlungen verschärfte Spielregeln, wodurch sich die Händler auch mehr Mühe machen müssen. Zuletzt bietet AMEX den Karteninhabern sehr viele Versicherungsleistungen; allerdings für besondere Versicherungsfälle, die nur sehr unwahrscheinlich eintreten (beispielsweise wenn man sich aufgrund von Gepäckverspätungen am Flughafen Kleidung dringend kaufen muss).


...zur Antwort