Kinderbetreuungskostenzuschuss vom AG während Mutterschutz?

1 Antwort

Ein Kinderbetreuungskostenzuschuss kann nur zusätzlich zum Gehalt gezahlt werden.

Wenn kein Gehalt gezahlt wird - was in der Elternzeit der Fall ist - dann kann auch kein Zuschuss gezahlt werden.

Arbeitet die Mitarbeiterin oder der Mitarbeiter allerdings während der Elternzeit in Teilzeit. kann ein Zuschuss gezahlt werden, der dann auch abgabenfrei ist.

http://www.familienbuendnis-guetersloh.de/docs/faqbetreuungszuschuss.pdf?PHPSESSID=c6abed4ceff87838ba09efaf3742f01a

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Wieviel Urlaub kann man bei einem 400 Euro Job beanspruchen? Gibt es da eine gesetzliche Regelung?

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Männliche Alleinverdiener werden ja mehr und mehr ein Auslaufmodell. Frauen arbeiten mehr dazu. Hat dies die Gesamtsituation von Familien wirklich verbessert?

Gegenüber früheren Zeiten mit überwiegenden Alleinverdiener-Haushalten? Mal unabhängig betrachtet von Fragen wie Gleichberechtigung etc.

Wenn ich z.B. die Situation meiner Eltern und Schwiegereltern anschaue: Jeweils nur der Mann ging arbeiten (ohne hohes Studium). Trotzdem war ein Hausbau und regelmäßiger Urlaub drin. Heute kommen viele als Doppelverdiener schon schwer über die Runden. Nun werden aber z.B. zwei Autos nötig (mehr Kosten, steigende Ansprüche), die Kinder müssten mitunter teuer betreut werden und sehen abends gestressten Eltern in die Augen. Früher hatte die Mutter Zeit für die Kinder und konnte z.B. mit einem 630-Mark-Job etwas dazu verdienen und es hat gereicht.

Ist es das alles Wert? Jetzt eine provokante, aber nicht abwertend gemeinte Frage: Hat die zunehmende Arbeitsaufnahme durch Frauen nicht mit ein Stück zu mehr Lohndumping und steigender Arbeitslosigkeit insgesamt geführt?

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Direktversicherung und Altersteilzeit

Bin Jahrgang 1952 und möchte ab Jan. 2014 in Altersteilzeit gehen. Habe 1995 eine Direktversicherung über meinen Arbeitgeber abgeschlossen, die Beitrage werden als Gehaltsumwandlung im November an die Lebensversicherung abgeführt, das Kapital wird im Nov. 2017 ausgezahlt. Laut meinem Vertrag ist eine Übertragung an mich bis zum vollendeten 59. Lebensjahres ausgeschlossen, ich kann jährlich die Auszahlung aber bereits ab 60 beantragen. Wenn ich ab Januar in ATZ nach dem Tarifvertrag FlexÜ der Metallindustrie/ IGM bin, erhalte ich monatlich immer ein gleiches Gehalt, dass aus dem halben bisherigen Bruttogehalt und einer steuerfreien Aufstockung durch den AG auf etwa 84 % meines bisherigen Nettogehalts besteht. Es gibt kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld. Die Beiträge in die RV erhöht der AG auf 95%, bei der Krankenkasse bin ich nicht mehr freiwillig versichert (<Beitragsbemessungsgrenze). Zusätzliche Einnahmen durch Nebentätigkeit/ Überstunden sind wegen der steuerfreien Aufstockung max. bis 450€/Monat zulässig. Wenn ich jetzt die Direktversicherung in bisheriger Weise als Einmalzahlung weiterführe erwarte ich folgende Probleme: a)Die Summe in die DV würde SV frei sein und meinen Krankenkassenbeitrag (BKK) reduzieren. Im Krankheitsfall >6 Wochen erhielte ich weniger Lohnfortzahlung. b)Die pauschale Besteuerung der Summe in die DV (20%) ist nicht mehr so lukrativ für, auch wenn ich für die steuerfreie Aufstockung durch meinen AG den Progressionsvorbehalt berücksichtige. c)Wenn ich alternativ auf monatliche Zahlung in die DV umstelle, soll die Befreiung von der SV entfallen, d.h. ich würde dann die Beiträge an die Krankenkasse und Pflegeversicherung sowohl in der ATZ als auch später auf die Kapitalauszahlung der Lebensversicherung durch die 120er Regelung doppelt bezahlen. Meine Frage: Ist es sinnvoll für mich und zulässig, dass ich den Vertrag auf mich überschreiben lasse? Ich würde die Beiträge dann aus versteuertem Nettogehalt begleichen. Sind ab diesem Zeitpunkt erwirtschaftete Zinsen (Garantiezins 4%) und die eingezahlten Beiträge nach Auszahlung des gesamten Kapitals für mich als Rentner dann Kranken- und Pflegeversicherungspflichtig? Oder ist es sinnvoller die DV ab nächstem Jahr beitragsfrei zu stellen, um Probleme mit dem ATZ-Vertrag zu vermeiden? Mit freundlichem Gruß, Peter Bruhn

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