Kann nach Jahren der Scheidung der/die Begünstigte auf den festgesetzten Versorgungsausgleich zukünftig freiwillig verzichten? Wenn ja, ist Notar erforderlich?

2 Antworten

Der Scheidungsrichter wird genau erfragen warum auf den Versorgungsausgleich verzichtet wird und ob das eventuell die Versorgungslage des Verzichtenden erheblich verschlechtert.

Ich habe seinerzeit auch verzichtet und es wurde akzeptiert.

Daß man während des Scheidungsverfahrens auf den Versorgungsausgleich verzichten kann ist klar; aber hier wurde ja einige Jahre eine (monatliche) Ausgleichszahlung vorgenommen, auf die in Zukunft verzichtet werden soll. Müßte in diesem Fall nicht eine Überprüfung beantragt werden mit dem Ziel des Wegfalls dieser Zahlung? Ein Versorgungsausgleich bezüglich der Rentenkonten sollte nicht so problemlos rückgängig gemacht werden können.

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Sicher nicht, wenn dann das Einkommen unter Grundsicherungsniveau fallen würde.

Auszug aus Eigentum, was 1 Partei gehört / Ehepartner - Rechtsanspruch?

Hallo zusammen, ich habe ein Haus finanziert- wo ich der alleinige Eigentümer bin, im September 17 geheiratet- Ehemann zahlt Miete an mich- wie würde es aussehen-wenn ich möchte, dass er auszieht- Mietvertrag ist keiner vorhanden...

Vielen Dank...

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Kann man Scheidung durch längeres getrennt leben rausziehen? Muß Ehefrau irgendwann mal zustimmen?

Kann man eine Scheidung hinauszögern, wenn durch längeres getrennt leben? Wie lange ginge das? Oder muß die Ehefrau irgendwann mal der Scheidung zustimmen? Eigentlich will sie sich ja scheiden lassen, aber mit den Versorgungsausgleich kann sie sich einfach nicht leisten (siehe 1. Frage), aber sie hält es nimmer mit ihm aus. Danke Euch.

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bei Scheidung auf Rentanansprüche verzichten - ist das möglich?

ich bin verheiratet und es liegt die Trennung in der Luft. Ich bin seit einigen Jahren selbständig und die Erträge sind passabel. Meine Frau ist angestellt. Kinder haben wir keine.

Sollte es zur Scheidung kommen, dann würden doch auch gegenseitige Rentenansprüche geprüft und es käme bei Renteneitritt zu Ausgleichszahlungen. Ist das korrekt?

Nachdem ich gut genug verdiene, überlege ich, auf diese Ansprüche zu verzichten. Kann man das? Oder ist das gesetzlich so geregelt, dass ein Verzicht nicht möglich ist?

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Verzicht auf Versorgungsausgleich bei Scheidung - ist dies zulässig?

Kann ein Ehepartner bei der Scheidung ohne Ausgleichzahlung auf den Versorgungsauslgleich verzichten oder muss da etwas vereinbart werden ?Soweit ich informiert bin, ist es in einem Ehevertrag unwirksam, so etwas zu vereinbaren, da sittenwidrig!

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Privatinsolvenz nach Scheidung?

Vor ein paar Tagen habe ich diese Frage schon einmal gestellt. Allerdings mit weniger Details und somit keine brauchbaren Antworten erhalten. Ich beschreibe nun mal mein Anliegen etwas ausführlicher.

Also mein Haus habe ich vor 20 Jahren mit in die Beziehung gebracht. Es war eine Bruchbude. Das Haus war fast geschenkt. Vor 10 Jahren haben wir geheiratet. Wir haben zusammen schon vor der Ehe und auch während unserer Ehe das Haus auf Vordermann gebracht und ständig immer etwas um- oder angebaut. Finanziell hat meine jetzt geschiedene Frau den meisten Teil dazu beigetragen da sie immer schon besser verdient hat als ich. Zur Scheidung wollte sie entweder das ganze Geld von mir zurück welches sie in das Haus gesteckt hat oder das Haus selber. Ich habe ihr das Haus gelassen weil ich das Geld nicht habe und sie außerdem mit unserem gemeinsamen Sohn drin wohnen bleibt. Ich habe auch keine weiteren Zahlungen für das Haus von ihr erhalten. Also sie hat mir nichts ausgezahlt. Das Haus gehört jetzt ihr allein. Seit 4 Wochen sind wir geschieden.Trotzdem zahle ich noch einen kleinen Kredit auf das Haus ab der auf meinen Namen läuft. Meine eigentliche Frage ist Folgende. Wenn ich jetzt in Insolvenz gehe, spielt es dabei eine Rolle ob mir das Haus noch vor 4 Wochen gehört hat? Jetzt gehört es mir ja nicht mehr. Wird bei einer Insolvenz Jahre zurückgeschaut was mir mal gehört hat und mit angerechnet? Ist es möglich dass das Haus mit in meine Insolvenz geht obwohl es mir nicht mehr gört? Es gibt ja z.B. Richtlinien bei Hartz IV, dass die Dinge mit anrechnen die schon Jahre zurückliegen und die man zurückholen muss, oder so ähnlich, glaube ich. Verhält sich das bei einer Privatinsolvenz so ähnlich? Muss ich das Haus mir buchstäblich zurückholen und verkaufen oder versteigern lassen? Und nebenbei gesagt, mein Sohn verliert sein zu Hause.

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Vererbung Versorgungsausgleich

Habe bei meiner Scheidung vor 17 Jahren zum Versorgungsausgleich eine Rentenversicherung auf meinen Namen abgeschlossen. Verfügungsberechtigung besitzt meine geschiedene Frau. Die Versicherung ist in 5 Jahren fällig und wird in einer Summe ausgezahlt, wobei die Auszahlung höher ist, als der Versorgungsanspruch. Sollte meine geschiedene Frau versterben fällt dann der Versorgungsanspruch (Rentenversicherung) an mich zurück oder fällt die Versicherung in das Erbe (Geschwister)?

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