1. Wenn du (länger) krankgeschrieben bist, bekommst du mehr Geld, als in Rente.
  2. Wenn du daraufhin später in Rente gehst, bekommst du mehr Rente.
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Du verstehst das falsch. Du hast 1 % Provision zu zahlen, diese wird mit deinen ersten Zahlung(en ) verrechnet. Das hat mit dem Guthabenzins nichts zu tun.

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Die Lohnsteuerklasse steht doch auf der Abrechnung.

Welche Abzüge haben sich denn erhöht ?

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Oder wären die verbleibenden 380.000€ noch durch weitere Schenkungen in diesem 10 Jahres-Zeitraum geltend zu machen?

Ja !

zu 2.

Schenkung und Erbschaft werden nicht getrennt .

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Du kannst, sollte Vodafone abbuchen, diese bitten dir den Betrag wieder zurückzubuchen.

Solltest du dem Rat von Privatier59 folgen und der Lastschrift widersprechen, wird Vodafone mit Kosten belastet. Das werden die nicht gerne sehen.

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Bei Bezug von ALG1 kannst Du mit deinem Geld machen was du willst, da Versicherungsleistung.

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Wenn du die Erbschaft nicht ausgeschlagen hast.

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Wenn du nur die Einkünfte aus der halben Stelle hast, wirst du im Endeffekt wenig Steuern zahlen.

Spätestens beim Einkommensteuerjahresausgleich wirst du die zuviel gezahlte Steuer zurückbekommen. Vielleicht macht auch der Arbeitgeber bereits einen Jahresausgleich frag mal nach.

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Dir wird dann keine Steuer bei der Lohnzahlung abgezogen, aber dafür müßt ihr eine Einkommensteuererklärung erstellen und habt dann Nachzahlungen zu leisten.

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Das wird so gemacht, daß erst der Verlusttopf herangezogen wird. Bin ich auch schon hereingefallen.

Was in dem Fall geholfen hätte, die Dividendenpapiere auf eine andere Bank übertragen und dort den Freistellungsauftrag erteilen. Dann würde der ursprüngliche Verlusttopf nicht angetastet.

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Stimmt nicht !

Er gibt den Gewinn nächstes Jahr in der Einkommensteuererklärung an.

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Bei deinem angebenen Verdienst mußt du keine Steuern zahlen. Wenn du über 9000 verdienst, kommst du langsam in den Bereich, in dem Steuern fällig werden.

Ein Minijob wird steuerlich nicht angerechnet.

Die 17.500 Grenze hat nur für die Umsatzsteuer Bedeutung.

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Der Pflichtteil richtet sich dem Anteil (von 50%?) an dem Vermögen, das bereits für das Haus abgezahlt wurde.

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Die Fragestellerin ist offenbar der Ansicht der irrigen Ansicht, daß die Eltern verpflichtet sind, ihren Nachlaß "gerecht" aufzuteilen.

Das ist nicht so, die Eltern sind da weitgehend frei.

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Du kannst die Kilometer als Entfernungspauschale unabhängig von dem benutzten Fahrzeug ansetzen.

D. h. das FA interessiert sich nicht, welches Fahrzeug benutzt wird.

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Pauschal beteuert heißt in diesem Fall Minijob, diese mußt du nicht angeben.

Oder hast Du mehrere Lohnsteuerbescheinigungen bekommen ?

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