Kann man so die Schenkungssteuer umgehen?

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1 Antwort

Du kommst auf Konstruktionen.

Es wird nach den Verträgen zu beurteilen sein. Jemand der Geld in Eine Wohnung/ein Haus steckt, wird auf einer Mindestlaufzeit des Mietvertrages bestehen. 

Auf der einen Seite (Mieter) geht man dann so ran, dass die Verteilung der kosten auf z. B. 10 Jahre Mietvertrag damit 4.000,- Euro Mietminderung erklärt sind und nicht in eine Berechnung einer Schenkungssumme eingerechnet werden.

Auf der Vermieterseite ist es ja so, dass nichts passiert. Die Kosten wären normal abzugsfähig, die Miete wäre sonst höher. es gleicht sich also aus.

Also bei Deinem Fall würde vermutlich kein Schenkungsbetrag wegen der geringen Miete entstehen (man wird da nicht auf 50 Euro genau rechnen).

Nur stellt sich dann eben die Frage , ob das nicht ein völlig anderer Fall ist.

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