Jahresrechnung im Voraus mit Teilzahlung - wie Änderungen dokumentieren?

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Wo ist das Problem?

Du schreibst eine Gutschrift über 300,- Euro.

"Wegen der Konditionsänderungen gem. .......... schreibe ich Ihnen 50,- Euro Monatlich für den Zeitraum Juli - Dez. 2014 gut.

Die monatlichen Zahlungen vermindern sich damit auf 50,- ab dem 01. 07. 2014.

Mögliche Konditionsänderungen (wann zulässig, ob zulässig usw.) müsste im Vertrag, oder in den AGB geregelt sein.

Ändern momentan alle Banken ihres AGB´s?

Ich erhielt heute ein Schreiben meiner Bank, dass die AGB´s abgeändert werden. Einige Punkte werden erläutert. Machen das alle Banken derzeit? Sind die AGB´s weitgehend gleich bei den Banken oder stellt mich meine Bank eventuell jetzt schlechter?

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Was würdet Ihr machen, wenn Euch die Rechnung des Steuerberaters zu hoch ist? Ombudsmann?

Was würdet Ihr tun, wenn Euch die Rechnung des Steuerberaters zu hoch erscheint? Bekam Rechnung über 600 Euro. Es war zu machen die Einkommensteuer und eine Einnahmen-Überschuß-Rechnung und die Feststellung, daß keine Umsatzsteuerpflicht vorliegt (wobei die Einnahmen hier ganz klar unter der 17.500-Euro-Grenze liegen). Kann man einen Ombudsmann einschalten? Oder gibt es Vergleichszahlen? Mir kommt die Rechnung einfach viel zu hoch vor. Am Ende bekam ich vom Finanzamt 100 Euro zurück, die verpuffen total, wenn ich 600 Euro für die Steuererklärung zahlen muß. Danke Euch.

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In Rechnungstellung eines Bahntickets - Wie verhält es sich mit der MwSt.?

Beispiel: Ich (Selbständiger) habe ein Bahnticket, z.B. München - Hamburg, für den Gesamtpreis in Höhe von 119 Euro erworben.

Dieses Bahnticket kann ich bei meinem "Auftraggeber" in Rechnung stellen. Aber wie?

Stelle ich ihm 100 netto in Rechnung oder stelle ich im 119 Euro in Rechnung und schlage da "nochmals" (den Mehrwert) von 19% drauf, sodaß ich dann einen Betrag in Höhe von 141,61 hätte?

Vielleicht kann mir hier eine fundierte Antwort geben, evtl. sogar mit rechtlichem Verweis auf eine "Vorschrift" - DANKE!

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Rechnungsstellung als Privatperson mit geringem Verdienst?

Ich habe einen Vollzeitjob und dazu noch einen Nebenjob (Transkription). Für die Transkriptionsdienstleistung muss ich meinen Arbeitgeberfirmen eine Rechnung schreiben. Da ich Privatperson bin und kein Gewerbe angemeldet habe, gebe ich daher die Beträge auf meinen Rechnungen ohne Umsatzsteuer an („Gemäß § 19 Abs. 1 UStG enthält der ausgewiesene Betrag keine Umsatzsteuer.“) Die Rechnungen belaufen sich auf maximal 150 Euro und insgesamt verdiene ich damit maximal 100-200 Euro im Monat. Mein Arbeitgeber hat eine Plattform, auf der man eben seine Kontoinformationen eingibt und dort gibt es auch Eingabefelder, für seine Steuernummer und seine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer. Jetzt die Frage, um es steuerlich korrekt anzugehen: Muss ich die beiden Nummern dort angeben oder darf ich sie auch weglassen? Muss eine der beiden Nummern auf meiner Rechnung erscheinen? Habe mal gelesen, dass man die Steuernummer erst angeben muss, wenn man pro Rechnung auf über 150 Euro kommt. Der AG-Betrieb ist übrigens ein niederländisches Unternehmen, vielleicht auch nicht unwichtig. Gibt es sonstige Betragsgrenzen, die ich bei meinem Verdienst und in der Rechnungstellung beachten sollte, um es für mich möglichst unkompliziert zu halten? Und muss ich mein geringes Nebeneinkommen zwingend in meiner Steuererklärung angeben oder nicht?

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Was ist eine Gutschrift von Lieferanten

Hallo Leute, es macht ja keinen Unterschied, wenn ich von einem Lieferanten eine Rechnung kriege, auf der Bsp. 100 Euro drauf steht und eine Gutschrift von 10 Euro.

Ich könnte direkt 90 Euro verbuchen oder erst 100 Euro Rechnung und 10 Euro Gutschrift. Die Endsumme macht keinen Unterschied.

1.Steigt aber bei der letzten Variante nicht der Umsatz/Erlös, da man meines Wissens bei Umsatz alle positiven Eingänge addiert (Ohne Ausgaben?) (Der Unterschied würde ja darin liegen, dass einmal nur 90 Euro bei Ausgaben drin steht, und bei der zweiten 100 Euro Ausgaben und 10 Euro Einnahmen, also meine Erlöse höher.

2.Bei den 100 Euro hätte ich ja als Kunde eine Verbindlichkeit an den Lieferanten. Wäre dann die Gutschrift, die ich vom Lieferanten erhalte, eine negative Verbindlichkeit? (Forderung ist es ja nicht denke ich)

Grüße

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Zahnzusatzversicherung ERGO Direkt, Monatbeitrag von 9,90 Euro mit 50 Jahren ok? Was denkt Ihr?

Noch eine 2. Frage: diese Zahnzusatzversicherung von ERGO Direkt würde mich (bin schon 50 J) monatlich 9,90 Euro Monatsbeitrag kosten. Ist das so ok? Es heißt Verdoppelung der Festzuschüsse der Krankenkasse bis zu 100 % der Rechnung, Eigenanteil beim Zahnarzt kann im Idealfall bis auf 0 Euro gesenkt werden, Aufnahme ohne Gesundheitsfragen und Wartezeit, nur in den ersten 4 Jahren gelten Erstattungshöchstsätze. Überleg mir den Abschluß der Versicherung und hätte gerne Eure Meinung.

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