Ich wohne in Frankreich und würde gerne ein paar Aktien kaufen, soll ich einen deutschen oder französischer Broker wählen?

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4 Antworten

Ziemlich häufig vorkommender Fall. Das eine wie das andere ist möglich aber oft ist ein Depot in D vorteilhaft (für Steuerausländer ist D interessant).

Wie genau es für Steuerfranzosen ist, kann dir der Berater, bei du ein Depot eröffnen willst erklären. Die Depotstellen müssen eine Erträgnisaufstellung mit den Angaben für die französische Steuererklärung liefern (können).

Wenn es allzu international wird, habe ich mit Luxemburg gute Erfahrungen gemacht (nur Fonds). Die sind in der Beziehung Kummer gewöhnt.

Insgesamt dürfte es aber mehr vom Angebot als vom Land abhängig sein, was für dich interessanter ist.

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Elsass 13.12.2015, 15:36

Danke für die Antworten!

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Du kannst auch bei einem deutschen Institut ein Depot holen. Das ist allerdings etwas umständlicher, deshalb würde ich ein französisches Depot nehmen.

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Du brauchst keinen Broker, sondern eine Bank die den Auftrag ausführt. Geh mal zu einem Beratungsgespräch in die Filiale Deines Wohnortes und lasse Dich aufklären. 

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Es ist unklar, was du für eine Antwort suchst. Geht um den Brecher oder um die Steuern?

Und wenn, was ist die konkrete Frage?

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