Hohe Nachzahlung für Gas und Strom an die Stadtwerke. Was soll ich tun?

2 Antworten

Ihr habt in den Wintermonaten so 2.000 bis 2.500 Kw verbraucht und in den Sommermonaten gute 400 mtl.

nach allem was ich so gesehen habe ist der Verbrauch sehr hoch.

Auf jeden Fall Ratenzahlung beantragen

Ich würde auch die Nachbarn fragen. Und ggf. mit Leuten vom Verbraucherschutz, die haben i.d. R. Erfahrungswerte, wie hoch der Verbrauch sein darf. Andere Frage: hat Euer Gaslieferant im letzten Jahr die Preise erhöht? Das haben ja viele, und zum Teil massiv, gemacht. Daher könnte - unabhängig vom Verbrauch - auch die Nachzahlung resultieren. Dann hilft nur (für die Zukunft), preiswerteren Lieferanten suchen und wechseln. Ich drücke die Daumen, dass es sich als Meßfehler herausstellt!

Wie ist es möglich das ein Hauptzähler weniger Verbrauch hat als die Nebenzähler?

Hallo Bevor ich mich in irgendwas verrenne, frag ich lieber mal nach. In unserer Wohnung befinden sich der Hauptzähler vom ganz normalen Hausstrom von 16 Mietparteien und 4 Nebenzähler (unserer und die der 3 direkten Nachbarn).Das es sich um den HZ handelt wurde mir vom Vermieter und dem Stromversorger bestätigt. Wir sollen monatlich 50 Euro an unseren Vermieter Strom zahlen, als Nebenvereinbarung zu den Betriebskosten. Eine detaillierte Aufschlüsselung darüber gibt es allerdings nicht. Im Mietvertrag steht bei dem Nebenkosten lediglich Heizung und Warmwasser. Nun haben wir festgestellt das der HZ einen täglichen Verbrauch von etwa 6-7 kwh hat. Wir selber haben (wie unsere Nachbarn auch) etwa 11-15 kwh. Müsste dann der HZ nicht auch mehr haben, oder irre ich mich? Unser Vermieter rechnet auch nur den HZ mit dem Stromversorger ab. Wo aber wird der andere abgerechnet? Auskunft muss der Vermieter uns nach seiner Aussage nach nicht geben. Ist das richtig? Da man ja im Internet alles so schon nachrechnen kann, haben wir es einfach mal gemacht und wir haben in 3 Monaten 397 EURO Strom verbraucht. ( wohnen erst 3 Monate in der Wohnung) Das erscheint mir ziemlich hoch, da wir sonst immer mit 47 EURO Abschlag gut hingekommen sind und jetzt an technischen Geräten nichts anderes haben. Wäre schön wenn jemand eine Erklärung für mich hätte, wie das alles mögliche ist. Danke

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Soll ich die Forderung vom Inkassobüro zahlen?

Hallo, Ich habe im April eine korrigierte Abschlussrechnung meines alten Stromanbieters bekommen. Zuvor wurde die alte Rechnung (Januar-Februar)) bereits an ein Inkassobüro weitergeleitet. Diese Briefe habe ich zuerst ignoriert (da es ja eine falsche Rechnung war), und der Zählerstand nochmals gelesen werden sollte.

Im April habe ich dann die korrigierte Rechnung von 60 Euro von den Stadtwerken(strom) erhalten, habe 1.-2 Mahnbriefe aber nie geöffnet weil ich derweil im Umzug steckte. ca. Anfang-Mitte Mai kam dann bereits wieder ein Inkassoschreiben. die Hauptforderung plus ca. 90 Euro irgendwelche Inkasso-Gebühren. Zu der korrigierten Rechnung von den Stadtwerken gab es allerdings nie eine Mahnung. Zu Der alten Rechnung schon, aber zu der neuen nicht.

Stehe also mit einer Forderung vom Inkassobüro von 150 Euro da. Ich wollte eine Ratenzahlung, zu der wurde zugestimmt. Als ich den neuen Brief geöffnet habe, habe ich erneute 50 Euro Ratengebühren festgestellt.

Was empfehlt ihr mir wie ich vorgehen soll?

Das lustige ist ja das die Stadtwerke mir telefonisch gesagt hatten, dass sie das Inkasso zurückziehen. Nachdem von denen aber nichts kam war ich halt bereit zu zahlen.

Ich danke für jede Hilfe

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Stromklau durch Vermieter

Wir haben Ende Mai die Jahresendabrechnung von der RWE bekommen. Wir zahlen seit September 2011 Vorauszahlungen, endgültiger Einzug war Ende November. Nun sollen wir 6.700 kwh in 7 Monaten verbraucht haben, laut RWE ein Unding, aber wir sind Beweispflichtig, und haften. Nach einigen Telefonaten mit der RWE und der Vermutung es müsste ein größerer Stromklau sein haben wir recherchiert. Da die Zähler aber in der Wohnung eines anderen Mieters hängen, nicht einfach. Die Heizungsanlage (Öl) für insgesamt 5 Parteien, läuft über unseren Zähler. Da es auch keinen Zähler für Allgemeinstrom gibt, und der verstorbene Eigentümer unser Haus bewohnt hat, gehen wir auch noch von dem Allgemeinstrom aus. Laut RWE hat dieses nicht bewohnte Haus im letzten Abrechnungszeitraum bis Sept. 2011 über 4000 kwh. verbraucht. Der Mieter des anderen Hauses ( größer als unseres) hat im letzten Jahr 3.600 kwh verbraucht, auch 2 Pers. Laur Mieterschutzanfrage müssen wir aber den Verbrauch der Heizung darstellen und können uns nicht auf die Richtlinien eines 2 Pers. Haushaltes oder der Rechnung unserer Nachbarn berufen. Bin Schwerstbehindert und Frührentner, und weiß nicht wie ich 1800 Euro nachrzahlen soll. 2. Muss ich einen einfachen Zwischenzähler akzeptieren? Klappt bei anderen Mietern auch nicht, gehen auch schon gegen die Hausverwaltung vor. 3. Da der Hausverwaltung bewusst ist, das der Strom über uns läuft, kann ich die Verwaltung anzeigen? Wie kann ich vorgehen?

Danke schon im voraus für Eure Antwort.

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