Höherer Zahlungseingang, Finanzamt meldet sich - was angeben?

3 Antworten

Wenn Du im Jahr 2018 verkaufst und Gewinn machst, dann muss die Sache (wenn überhaupt) in die 2018er ESt-Erklärung.

Da es sich bei den privaten Veräußerungsgeschäften um Überschusseinkünfte handelt, will das Finanzamt im Regelfall erstmal gar keine Belege sehen, ggf. wird es welche anfordern, daher die Unterlagen immer aufheben.

Warum die Bank irgendwelche Unterlagen sehen wollen wöllte, verstehe ich nicht.

Wieso sollte die Bank Unterlagen anfordern? Für sie ist es einfach ein Geldeingang. Gewinne gibst Du bei der Steuererklärung an - wie schon ausgeführt - für das Jahr in dem diese entstanden sind.

Bei bestimmten Vorgängen/Geldeingängen etc. ist das nicht ganz so unproblematisch für Banken, nicht umsonst gibt es Complianceabteilungen etc.!

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" ich lasse mir das Geld im Jahr 2018 auf mein Konto auszahlen, bin aber erst im Jahr 2019 dafür Steuerpflichtig"

Du redest wirr.

Eine Auszahlung ist nicht steuerpflichtig und es gilt immer noch das Zuflussprinzip. Ich verstehe deine ganzen Ausführungen nicht.

Wenn du Gewinne im Jahr 1 gemacht hast, sind die auch für das Jahr 1 anzugeben und zu versteuern.

Vielleicht möchtest du den Fall ja mal auf verständlich schildern.

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