Das nennt sich Vorratsgesellschaft.

Dem Gewerbeamt muss man gar nichts erklären.

Und dem Finanzamt gibt man ganz normal die Jahresabschlüsse ab.

Die Vorratsgesellschaft produziert hat Kosten, auch wenn sie nichts tut. Sie muss Jahresabschlüsse machen und diese auch veröffentlichen.

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Das Finanzamt interessiert sich lediglich dafür, wo das Gewerbe wirklich betrieben wird und wohin man die Post schicken kann.

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Ich kann mich nicht erinnern, dass das Finanzamt jemals Originalbelege angefordert hat. Meist werden nur Belege angefordert.

Ich würde Kopien schicken und zwar per Brief oder persönlichem Einwurf.

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Massiver Unterschied bei der Renten- und Krankenversicherung. Das Finanzamt hat deutlich weniger angesetzt.

Das Finanzamt arbeitet in dem Bereich kaum von Hand nach, sondern nimmt die übermittelten Bescheinigungen.

Wie hast Du die Beiträge zu RV und KV ermittelt?

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Wo im Öffentlichen Dienst gibt es sowas?

Für den öffentlichen Dienst gilt das Reisekostenrecht des jeweiligen Dienstherren.

In nahezu allen Bundesländern ist öffentlichen Verkehrsmitteln der Vorzug zu geben.

Für einen privaten PKW muss auch kein Fahrtenbuch geführt werden, denn es ist ein Privatfahrzeug.

Die dienstlich gefahrenen KM können mit dem jeweiligen km-Satz als Reisekosten abgerechnet werden.

Dienstreise, bei den zuerst noch die Dienststelle aufgesucht wird, beginnen erst an der Dienststelle. Nur wenn das Ziel des Reise direkt von der Wohnung (oder im Ausnahmefall einem sonstigen Ort) angefahren wird, dann beginnt die Dienstreise bereits an dem anderen Ort.

Gleiches gilt für das Ende der Dienstreise. Wird noch die Dienststelle aufgesucht, endet die Reise dort; fährt man direkt nach Hause, endet die Dienstreise erst zu Hause.

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105 DM dürften irgendwas um die 53 Euro sein. Hinzu kommen natürlich noch die Zinsen, aber da dürfte man weit weg von 480 Euro sein.

Und wenn der Mann der Verlobten damals eingekauft hätte, dann hätte man den Vollstreckungstitel gar nicht akzeptieren dürfen, sondern hätte damals dagegen vorgehen sollen; was einem heute aber nichts mehr bringt.

Ignoriert das Inkasso, klärt die Sache mit dem ursprünglichen Inhaber der Forderung.

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Die Chance auf Zusage ist 90% oder höher.

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Wofür ist das wichtig?

Im Rahmen der 1% Regelung gibt es für die Fahrten zwischen Wohnung- und Arbeitsstätte die 0,irgendwas Regelung.

Für die Berechnung der betrieblichen Nutzung eines Kraftfahrzeuges zählen die Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsplatz zur betrieblichen Nutzung.

Ein paar weitere Angaben um was genau es geht, wären vielleicht nicht schlecht.

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Das merkwürdige Gestammel des Finanzamtes bedeutet:

Sonstige freiberufliche wissenschaftliche und technische Tätigkeit (gewerblich).

Wenn das Finanzamt Steuerpflichtige aufnimmt, dann müssen diese in die "Betriebsprüfungskartei" einsortiert werden, dafür brauchen sie eine Gewerbekennziffer.

Derjenige der die Erfassung macht, wählt meist irgendwas aus, was irgendwie stimmig aussieht und die Bezeichnung des Programmes wird dann einfach übernommen.

Bedeuten tut das ganze gar nichts. Es deutet höchstens darauf hin, dass das Finanzamt bei der Einkommensteuerveranlagung Deine Einkünfte als Einkünfte aus Gewerbebetrieb ansetzen wird.

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mir ein geschätzter Steuerbescheid für 2016
Ich wurde vorher nicht gewarnt oder gebeten eine Steuererklärung fur 2016 einzureichen

Wetten doch?

da ich keinen Einspruch innerhalb von einem Monat nach erhalt
Gibt es dan noch einen Ausweg die Verluste aus 2016 irgendwie vorzutragen?

Nein.

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Wenn Deine Tochter zu 30% beteiligt ist, dann kannst Du maximal 70% vermieten.

Ich bin nicht ganz auf dem Laufenden, aber eine zeitlang ging das Finanzamt bei diesen Sachen von einer GbR auf, so dass die Vermietung in einer einheitlich und gesonderten Feststellung abgewickelt wurde; damit würde die Tochter einen Teil ihrer eigenen Mietzahlungen versteuern müssen.

Bevor Du durch eine solche Konstruktion Geld verbrennst, frag einen Steuerberater.

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Die örtliche Steuerfahndung wird die Rechnungen und Deine Aussage dazu natürlich gerne an- bzw. aufnehmen. Anonymität gibt es aber nicht.

Zudem wird die Steuerfahndung das Problem haben, dass durch das reine Weglassen von Betriebsausgaben keine Verkürzung der Steuer eintritt. Die tritt nur ein, wenn er auch entsprechende Einnahmen weggelassen hat und dann stellt sich die Frage, wie das Finanzamt das beweisen soll.

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Ich kennen den Vordruck nicht mehr auswendig, aber da gab es irgendwo einen Abschnitt Fremdkapital bzw. Darlehen. Da trägt man dann ein XY Bank XXX.000 Euro. Privat 30.000 Euro.

Fertig.

Wenn das Finanzamt Nachweise will, dann schreibt es noch mal.

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Man glaubt es nicht, aber wichtig bei solchen Sachen sind genau Daten.

Bei mir ist jetzt der 11.02.2019. Aber wenn ich heute einen Bescheid vom Finanzamt bekommen, dann haben die den garantiert schon am 08.02.2019 abgeschickt.

Die 2012er Steuererklärung konnte fristgerecht bis zum 30. Mai 2013 abgegeben werden, wenn man ein Pflichtfall war. Aber auch als Pflichtfall konnte man Fristverlängerungen bis zum 28. Februar 2014 bekommen und die Steuererklärung dann noch fristgerecht abgeben.

Oder man war kein Pflichtfall, dann konnte man seinen Veranlagungsantrag bis zum 31.12.2014 abgeben.

All diese Faktoren spielen eine Rolle in diesem Spiel.

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Naja, der Staat erkennt Kryptowährungen zwar nicht als Währungen an, aber das ist für den Fall letztlich egal.

Du hast damals Rechnungen in Höhe X gestellt und etwas anderes, dass ebenfalls den Wert X hatte als Bezahlung akzeptiert.

Umsatz ausgeführt; Umsatzsteuer angefallen.

Wenn das etwas nun den Wert X verliert, dann ist das traurig, aber für die Bemessung der Umsatzsteuer unerheblich.

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Wenn Du authentisiert abgegeben hast, dann hat das Finanzamt keine Kopie der Steuererklärung, denn es hat nur Daten und keine Möglichkeit daraus irgendetwas zu machen.

Hast Du komprimiert abgegeben, dann sind interne Vermerke auf der Steuererklärung und sie wird nicht mehr herausgegeben.

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Du hast in der Einleitung das wichtigste vergessen: Die Sache mit dem Sohn.

Die Barzahlung der Miete ist nicht unüblich, aber nicht mehr die Regel.

Bei Mietverhältnissen zwischen nahen Angehörigen, muss das Mietverhältnis wie unter fremden Dritten durchgeführt werden, damit es steuerlich anerkannt wird.

Das Finanzamt geht (von der Rechtssprechung) gedeckt, davon aus, dass fremde Dritte, welche die Miete bar bezahlen, zumindest Quittungen über die Zahlung ausstellen.

Ob man etwas zivil- oder strafrechtliche darf oder nicht darf, ist für das Steuerrecht in der Regel unerheblich.

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Jein. Einerseits ist es eine Leistung die unabhängig von der sachlichen Steuerpflicht gezahlt wird.

Andererseits ist es eine Abschlagszahlung auf die steuerliche Wirkung des Kinderfreibetrages, sofern es eine gibt.

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Die Bank braucht die Steuer-ID damit sie ihren gesetzlichen Datenübermittlungspflichten nachkommen kann. Jedes Bankkonto muss mit seinen Grunddaten an das BZSt übermittelt werden, bzw. das BZSt kann die Konten abfragen.

Wenn es irgendwann vom Bundestag gewollt sein wird, denn die technische Umsetzbarkeit dürfte das kleinere Problem sein, dann wird die Steuer-ID Nr. das verbindende Merkmal und die abgeführte KapESt kann direkt zugeordnet werden. Dann läuft es wie bei der LSt, dass das FA die Mitteilungen schon hat und Deine Steuer angerechnet werden kann.

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