mir ein geschätzter Steuerbescheid für 2016
Ich wurde vorher nicht gewarnt oder gebeten eine Steuererklärung fur 2016 einzureichen

Wetten doch?

da ich keinen Einspruch innerhalb von einem Monat nach erhalt
Gibt es dan noch einen Ausweg die Verluste aus 2016 irgendwie vorzutragen?

Nein.

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Wenn Deine Tochter zu 30% beteiligt ist, dann kannst Du maximal 70% vermieten.

Ich bin nicht ganz auf dem Laufenden, aber eine zeitlang ging das Finanzamt bei diesen Sachen von einer GbR auf, so dass die Vermietung in einer einheitlich und gesonderten Feststellung abgewickelt wurde; damit würde die Tochter einen Teil ihrer eigenen Mietzahlungen versteuern müssen.

Bevor Du durch eine solche Konstruktion Geld verbrennst, frag einen Steuerberater.

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In einem Vertrag treffen mehrere Willenserklärungen aufeinander, z.B.

"Ich will möchte Strom haben" auf "ich verkaufe Dir Strom".

Und wenn Beide irgendwie kund getan haben, dass sie sich einig sind, z.B. in dem sie unterschreiben, oder "abschließen" anklicken, dann kam der Vertrag zu Stande, inkl. solcher Bedingungen wie "Wann wird gezahlt", "wie wird gezahlt".

Was jedoch keine Bestandteil des Vertrages ist, ist "wohin" wird gezahlt.

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Man glaubt es nicht, aber wichtig bei solchen Sachen sind genau Daten.

Bei mir ist jetzt der 11.02.2019. Aber wenn ich heute einen Bescheid vom Finanzamt bekommen, dann haben die den garantiert schon am 08.02.2019 abgeschickt.

Die 2012er Steuererklärung konnte fristgerecht bis zum 30. Mai 2013 abgegeben werden, wenn man ein Pflichtfall war. Aber auch als Pflichtfall konnte man Fristverlängerungen bis zum 28. Februar 2014 bekommen und die Steuererklärung dann noch fristgerecht abgeben.

Oder man war kein Pflichtfall, dann konnte man seinen Veranlagungsantrag bis zum 31.12.2014 abgeben.

All diese Faktoren spielen eine Rolle in diesem Spiel.

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Es fängt bei den ersten Fragen schon an:

Warum Bilanz und Ist-Versteuerung?

Ob Du auf Debitor oder auf Forderung buchst, ist egal. Aber abheften und erst buchen, wenn das Geld da ist, ist keine Bilanzierung, sondern Einnahmenüberschussrechnung.

Ebenfalls gehört zu den Grundsätzen der ordnungsgemäßen Buchführungen, dass die Buchungen fortlaufend und zeitnah vorgenommen werden.

Am Jahresende eine Forderungsinventur zu machen und dann einzubuchen widerspricht dem ganzen Sinn der Buchführung, denn sie soll jederzeit aussagekräftig sein. Wenn die Forderungen unterjährig nicht ausgewiesen sind, dann ist die Buchführung keine Buchführung.

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War mir neu, dass es jetzt auf einmal die Einkommensteuer sein soll. Ursprünglich wollte das Finanzamt Schenkungssteuer haben.

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Wenn Du authentisiert abgegeben hast, dann hat das Finanzamt keine Kopie der Steuererklärung, denn es hat nur Daten und keine Möglichkeit daraus irgendetwas zu machen.

Hast Du komprimiert abgegeben, dann sind interne Vermerke auf der Steuererklärung und sie wird nicht mehr herausgegeben.

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Du hast in der Einleitung das wichtigste vergessen: Die Sache mit dem Sohn.

Die Barzahlung der Miete ist nicht unüblich, aber nicht mehr die Regel.

Bei Mietverhältnissen zwischen nahen Angehörigen, muss das Mietverhältnis wie unter fremden Dritten durchgeführt werden, damit es steuerlich anerkannt wird.

Das Finanzamt geht (von der Rechtssprechung) gedeckt, davon aus, dass fremde Dritte, welche die Miete bar bezahlen, zumindest Quittungen über die Zahlung ausstellen.

Ob man etwas zivil- oder strafrechtliche darf oder nicht darf, ist für das Steuerrecht in der Regel unerheblich.

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Jein. Einerseits ist es eine Leistung die unabhängig von der sachlichen Steuerpflicht gezahlt wird.

Andererseits ist es eine Abschlagszahlung auf die steuerliche Wirkung des Kinderfreibetrages, sofern es eine gibt.

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Die Bank braucht die Steuer-ID damit sie ihren gesetzlichen Datenübermittlungspflichten nachkommen kann. Jedes Bankkonto muss mit seinen Grunddaten an das BZSt übermittelt werden, bzw. das BZSt kann die Konten abfragen.

Wenn es irgendwann vom Bundestag gewollt sein wird, denn die technische Umsetzbarkeit dürfte das kleinere Problem sein, dann wird die Steuer-ID Nr. das verbindende Merkmal und die abgeführte KapESt kann direkt zugeordnet werden. Dann läuft es wie bei der LSt, dass das FA die Mitteilungen schon hat und Deine Steuer angerechnet werden kann.

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Das Geld ist im Einflussbereich Deines Vaters, also ist davon auszugehen, dass es das Geld Deines Vaters ist.

In einem Streitfall muss die Oma sagen, dass es alles ihr gehört und dies auch nachweisen.

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Du hast inzwischen erkannt, dass Du umsatzsteuerlich nur ein Unternehmen haben kannst.

Du kannst die freiberufliche Tätigkeit und das Gewerbe als einen "Betrieb" führen; dass ist allerdings dann ein Gewerbebetrieb, denn steuerrechtlich gilt "Gewerbe sticht".

Was die Rechnungen betrifft. Auf den meisten Rechnungen die ich in letzter Zeit bekommen habe, steht nur die USt-ID-Nr. Steuernummern werden immer seltener.

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600 Euro für zwei Monatsraten? Was ist das für ein bescheuerter Vertrag. Ich hab einen bescheuerten Altvertrag, der mir noch zwei Monate nachhängt, aber selbst der kostet nur 480 Euro im Jahr...

Mit Insolvenzeröffnung kann er Insolvenzverwalter sämtliche Dauerschuldverhältnis fristlos kündigen. Warum wurde der Handyvertrag nicht gekündigt?

Wenn der Verwandte eine Rechnung für Dich bezahlt, ist das nur ein abgekürzter Zahlungsweg und das Geld steht Dir zu. Das muss der Inso-Verwalter für die Masse zurückholen.

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Steuerrechtlich relativ simpel:

Egal, wie man den Lohn bezeichnet, ob als Taschengeld oder sonstwie, es ist eine Einnahme, die der Herr / die Damen als Gegenleistung haben will, mit dem Hintergedanken, damit Gewinn zu machen.

Der Mensch wird selbständig tätig und wenn er es mehr als einmal macht, bzw. auch schon, wenn er sich darauf vorbereitet, sind wir bei der Nachhaltigkeit.

Die Schaltung der Kontaktanzeige ist die Teilnahme am wirtschaftlichen Verkehr und somit ist man steuerrechtlich bei Einkünften aus Gewerbebetrieb.

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Grundsteuer fällt aus ein Grundstück an. Wer eines hat, zahlt.

Wenn die Grundsteuer zu hoch ist, weil das Gebäude verfallen ist, könnte man beim Finanzamt nach eine Neubewertung anfragen (Wertfortschreibung nach unten).

Selbst wenn ihr das Ding abreißt, solange keine Neubewertung des Grundstückes erfolgt, solange bleibt die Grundsteuer bestehen.

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Naja, halt ich für einen leicht falschen Ansatz des Finanzamtes.

Werbungskosten sind letztlich die Aufwendungen, die im Zusammenhang mit dem vermieteten Objekt stehen. Ob die umlagefähig sind oder nicht, bzw. ob sie umgelegt werden oder nicht, steht in keinem Zusammenhang mit der steuerlichen Behandlung.

Vor allem wird ja eine Nebenkostenpauschale erhoben, es wird lediglich keine Jahresabrechnung gemacht; ich persönlich kenne das von vielen Vermietern. Solange der Mieter das mitmacht ist alles gut.

Einspruch einlegen, und darauf hinweisen, dass Umlagen kassiert werden.

Zudem frag ich mich gerade, ob das anbringen von Insektenschutzgittern überhaupt umlagefähig wäre. Meines Erachtens nein, die Kosten müsstest Du so oder so alleine tragen, also sind sie auch abzugsfähig.

Nur daran denken, dass nur die Gitter für die vermietete Wohnung abzugsfähig sind.

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Blöd. Hätten die Eltern Dir das Haus vor der Hochzeit gegeben, wäre es im Rahmen des Zugewinnsausgleiches kein Zugewinn gewesen.

Wenn Du Deinem Mann jetzt die Hälfte des Hauses schenkst, was soll sich dadurch ändern?

Im Falle einer Trennung kann auch nur einer im Haus wohnen. Wenn der andere nicht ausgezahlt wird, dann landet das Haus in einer Teilungsversteigerung und ist nachher ganz weg.

Solange Du 100%ige Eigentümerin eines lastenfreien Hauses bist, kannst Du ein Darlehen aufnehmen und Deinen Mann auszahlen.

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Der Schuldturm und ähnlicher Quatsch ist abgeschafft.

Steuerschulden zu haben ist keine Straftat.

Steuerhinterziehung ist es nur, wenn man falsche oder keine Angaben macht, und dadurch die Steuern nicht oder zu niedrig festgesetzt werden.

wfwbindern hat noch den § 380 AO angesprochen. Wer vor allem die Lohnsteuer nicht bezahlt, kann mit einem Bußgeld belegt werden, und das Bußgeld kann in Ersatzhaft umgewandelt werden.

Das Problem an Steuerschulden ist, dass Steuerschulden automatisch tituliert sind. In der Theorie gibt es zwar die Zahlungsverjährung nach fünf Jahren, aber eben nur in der Theorie. In der Praxis verjährt nur dass, was die Vollstreckungs-/Erhebungsstelle des Finanzamtes verjähren lassen will.

Wenn das Finanzamt kein Geld mehr einziehen kann, dann greift es zu den sogenannten rückstandsunterbindenden Maßnahmen; d.h. es werden Maßnahmen ergriffen, damit keine neuen Steuerschulden mehr entstehen. Bei einem selbständigen Handwerker bedeutet das, dass man seine Selbständigkeit beendet. Je nach Amt und Zusammenarbeit der Behörde entweder durch die Anregung eines Gewerbeuntersagungsverfahrens oder durch Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens.

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Ist bei einer Erbengemeinschaft ein Gemeinschaftskonto für Mieteinnahmen nötig?

Hi,

ich habe mit meiner Schwester eine vermietete Wohnung geerbt (50/50). Ich erledige die gesamte Verwaltung, meine Schwester möchte lediglich an den Einnahmen beteiligt werden. Der nächste Schritt ist für mich aktuell, Konto zu eröffnen und die Mieter zu benachrichtigen.

Da meine Schwester und ich nicht in der selben Stadt wohnen, und ich bei meiner Hausbank sehr einfach ein Vermieter- und Kautionskonto eröffnen kann, würde ich vermutlich ein/zwei neue Einzelkonten dafür eröffnen. Meine Schwester wäre damit einverstanden, dass es kein Gemeinschaftskonto wäre. Sie kriegt natürlich Einsicht und ich würde ihr dann einfach einen Dauerauftrag mit ihrem Anteil einrichten.

Unsicher bin ich mir jedoch jetzt, ob dies zu irgendwelchen Nachteilen führen kann, insbesondere steuerlich.

  • Reicht es aus, wenn meine Schwester am Ende den Kontoauszug meines Vermieter-Kontos bei der Steuererklärung anhängt? Über das Grundbuch lässt sich relativ leicht nachweisen, dass ihr 50% zustehen.
  • Zudem kann Sie soviel ich weiß auch keinen Freistellungsauftrag auf diese Einnahmen beantragt, da es mein Konto ist. Lässt sich dies per Steuererklärung dann wieder reinholen?
  • Gibt es sonst noch Vor/-Nachteile? Sonst habe ich nur von der Haftbarkeit erfahren.

Ich habe einen deutlichen höheren Steuersatz als meine Schwester, daher wäre es schon sehr von Vorteil, wenn sie ihren Anteil selbst versteuert.

Ich danke für die Unterstützung!

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Auf wen das Konto läuft ist dem Finanzamt relativ egal. Maßgeblich ist, wem die Einnahmen zuzurechnen sind.

Wenn steuerpflichtige Einkünfte mehreren Personen zuzurechnen sind, haben diese eine (Steuer-)Erklärung über die einheitliche und gesonderte Feststellung der Einkünfte abzugeben.

Einheitlich, weil die Einkünfte für alle Beteiligten einheitlich festgestellt werden.

Gesondert, weil die Ermittlung nicht direkt in den Steuererklärungen der Beteiligten erfolgt, sondern gesondert davon.

Freistellungsauftrag wird schwierig, denn den haben nur natürlich Personen. Vermieter ist aber die Erbengemeinschaft und die hat keinen Freistellungsauftrag.

Problem kann die Bank sein. Bank müssen den wirtschaftlich Berechtigten eines Kontos erfassen, und das bist nicht Du, sondern dass ist die Gemeinschaft aus Deiner Schwester und Dir.

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Richtig knifflige Immobilienfrage: Wie verteilen wir die Besitztümer von uns und meinen Eltern in diesem Bermudadreieck finanziell sinnvoll?

Wir haben eine richtig knifflige Immobilenfrage und hoffen, dass wir hier auf schlaue Köpfe treffen, die unseren Knoten in unseren Überlegungen lösen können:

Sachverhalt ist wie folgt:

Wir wollen in das Haus meiner Eltern ziehen (Haus 11).

Meine Eltern ziehen dafür in Haus 9.

Haus 9 ist das Elternhaus meiner Mutter und gehört mittlerweile ihrer Schwester (meiner Tante).

Bedingung für diesen Tausch ist: Wir kaufen meiner Tante das Haus ab (ca 200.000) und sanieren es für meine Eltern (ca 200.000). Dies entspricht ca. dem Wert des Hauses 11, welches größer und familientauglich ist, in das wir einziehen werden.

Wahrscheinlich am sinnvollsten wäre folgende Überlegung:

Meine Eltern überschreiben mir Haus 11. Soweit ich weiß, habe ich als Tochter einen Freibetrag von 400.000 und so kann die Grunderwerbssteuer zumindest hier gespart werden.

Zusätzlich kaufen wir das Haus 9 und richten meinen Eltern vertraglich ein lebenslanges Wohnrecht ein. So könnten wir die Renovierungskosten für eine fremd genutzte Immobilie auch steuerlich absetzen, was uns sehr entgefen konmen würde, oder nicht?

Jetzt die Krux: Mein Vater möchte jedoch gerne weiterhin Eigentum besitzen und nicht als "Mieter" aus dieser Geschichte heraustreten.

Was machen wir also am besten?

Können wir Haus 9 kaufen und meinen Eltern dann irgendwann überschreiben? Fallen dann zweimal Grunderwerbssteuern an? Beim Kauf von uns, beim Überschreiben an meine Eltern und irgendwann werden wir es dann wahrscheinlich wieder erben, dann entstehen wahrscheinlich ein drittes Mal Kosten?

Oder:

Sollten meine Eltern lieber weiterhin Haus 11 im Grundbuch behalten und wir stehen dann im Grundbuch von Haus 9, wohnen aber genau andersherum?

Oder: Geben wir meinen Eltern 400.000 € (was Steuern kostet) und sie kaufen das Haus meiner Tante ab (was wieder Steuern kostet)?

Und vielleicht nicht ganz unwichtig: Hat mein Bruder, der mit Familie ein Haus in Münster gekauft hat und nun dort lebt, Mitspracherecht/Ansprüche bei dieser Aktion auf unser Elternhaus (Haus 11)?

Ich hoffe, ihr habt gute Ideen, wie wir das finanziell gut gelöst bekommen.

Anbei ein Bild zum besseren Verständnis. ;-)

Ganz lieben Dank für Ihre und eure Beiträge und Gedanken zu unserem Thema!

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"Überschreiben" bedeutet entweder verkaufen, tauschen oder verschenken und das hat immer Auswirkungen.

Haus 11 wird an Euch verschenkt. Klingt gut. In direkter Linie dürfte bei Euren Werten keine Steuer anfallen.

Entweder ihr kauft Haus 9 und der Vater akzeptiert den Nießbrauch, bzw. dann Wohnrecht bis zum Ende oder es wird halt blöd.

Andere Möglichkeit: Ihr gebt den Eltern die 400.000 Euro als Darlehen. Sie kaufen und renovieren und besitzen am Ende, aber zahlen Euch Zins.

Lasst Euch dann aber auf jeden Fall eine Grundschuld eintragen und rechnet damit, dass es im Erbfall Theater gibt.

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