Die erste Frage ist, ob die Schulden auf denen die Hypothek basiert überhaupt an der Restschuldbefreiung teilgenommen haben.

Forderungen aus Straftaten nehmen zum Beispiel nicht an der Restschuldbefreiung teil.

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Wer hat die Unterlagen in den Container gepackt? Ihr? Das was fahrlässig?

Ist bei meinem Bauträger auch passiert. Da waren in den gleichen Räumen zwei Firmen ansässig und der Inso-Verwalter von Firma 1 hat alles eingepackt und der Inso-Verwalter meines Bauträgers hatte nichts mehr. Das Ergebnis war, das sich keine Abschlusszahlungen zahlen musste, dafür aber auch keine Garantie auf nichts habe.

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Wenn es noch ist wie damals, dann entscheidest Du Dich bereits bei der Ausbildung, ob Du die Ausbildung für alle Bereiche oder nur für den Innendienst machst.

Entscheidest Du Dich für den Innendienst, dann bleiben Dir Sport und Waffenkunde erspart.

Willst Du später dann in den Außendienst, dann musst Du nachweisen, dass Du für das Tragen eine Waffen physisch geeignet bist. Wenn es für die generelle Befähigung zum Waffentragen nicht reicht, dann gibt es noch die Qualifizierung als Träger eines Reizstoffsprühgerätes. Wenn Du die auch nicht hast, dann darfst Du in den Außendienst erst, wenn die anderen Kollegen eine stabile Lage hergestellt haben.

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Steuerhinterziehung fällt in den Bereich der Finanzämter, genauer der Steuerfahndungsstellen.

Die haben im Regelfall einen Bereitschaftsdienst den man auch anonym (mit unterdrückter Nummer) anrufen kann. Die werden Dir mehr oder minder freundlich mitteilen, was für Angaben sie brauchen, damit sie tätig werden.

Anonyme Anzeigen per Brief oder eMail geht auch, aber da muss dann Substanz in das Schreiben, damit etwas geschieht.

Eine Anzeige ala "Ich glaube das Herr M. Steuern hinterzieht, weil er mir nie einen Beleg gibt." reicht nicht.

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Das hängt von den Vereinbarungen mit dem Gläubiger ab. Die Entscheiden, was sie haben wollen, damit die Pfändungen wieder aufgehoben werden.

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Da die Sippenhaftung abgeschafft ist, sind seine Schulden auch seine Schulden und die können nur in sein Vermögen vollstreckt werden.

Falls ihr aber gemeinsames Vermögen aufbaut oder einrichtet, z.B. gemeinsames Bankkonto, gemeinsames Haushaltskonto, gemeinsames Sparbuch, gemeinsamer Bausparvertrag, etc. dann ist Dein Geld darauf auch sein Geld und in das kann ein Gläubiger vollstrecken.

Zudem, Tipp meines Professors für Erbrecht, macht ein Vermögensverzeichnis zum Stichtag der zivilrechtlichen Eheschließung. Dann ist klar, wer zu diesem Zeitpunkt bereits welches Vermögen besaß. Falls irgendein Gläubiger später Vermögensverschiebungen anfechten will, dann hast Du einen Ausgangspunkt für Berechnungen.

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Naja, wenn Du Gesetzen nicht traust, dann hast Du ein echtes Problem. Dann ist Dein Vermögen nirgendwo sicher.

In Deutschland richten sie die Ansprüche in erster Linie danach, was während der Ehe passiert ist. Im Rahmen des Zugewinnausgleiches wird geprüft, wie sich das Vermögen der einzelnen Personen vom Zeitpunkt der Heirat bis zum Ende der Ehe entwickelt hat. Hat sich hier das Vermögen einer Person besser entwickelt als das der anderen, dann muss dieser Zuwachs ausgeglichen werden.

Hier gibt es aber immer noch die Möglichkeit bei der Ehe die Gütertrennung zu wählen, dann gibt es im Falle der Scheidung auch keinen Vermögensausgleich.

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Wenn Du bei einem Einzelunternehmen Geld entnimmst, ist es eine Privatentnahme.

Bei der KG kann es ein Gewinnvorab sein, es kann aber auch eine Privatentnahme sein.

Eine Schenkung kann es keine sein, denn das Geld gehört einem ja bereits.

Wenn eine andere Person Geld in ein Einzelunternehmen einlegt, dann kann das eine Schenkung sein, es kann ein Darlehen sein, es kann eine (atypisch) stille Beteiligung sein.

Wenn eine andere Person Geld in eine KG einlegt, dann kann das Erwerb von Anteilen sein, es kann eine Schenkung sein, es kann ein Darlehen sein, es kann eine (atypisch) stille Beteiligung sein.

Bei einer Schenkung kommt es nie darauf an, als was etwas gesehen werden kann, es kommt darauf an, was es ist. Eine Schenkung ist eine (Geld-)Leistung ohne dass auch nur die Erwartung einer Gegenleistung besteht.

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Warum sprichst Du von Pflichtteilen?

Pflichtteile gibt es nur, wenn jemand per Testament von der Erbfolge ausgeschlossen wurde. Wenn es sowas nicht gab, dann ist es einfach das Erbe.

Wenn ich es also richtig sehe, dann gab es eine Oma, die 2014 gestorben ist und alles an Deine Schwiegermutter vererbt hat. (Ist das für irgendwas wichtig?)

Deine Schwiegereltern haben zusammen ein Haus; die Schwiegermutter hat Bargeld.

Diese Schwiegermutter ist jedoch inzwischen auch tot; es gibt aber noch den Schwiegervater, der im Pflegeheim lebt.

Nach dem Tod der Mutter wurden, sofern es keine Testament gab, der Schwiegervater Erbe mit einem Anteil von 50%; Deine Schwägerin mit 25% und Dein Ehemann mit 25%.

Wenn Dein Ehemann verzichten wollte, die Ausschlagung aber nicht gegenüber dem Nachlassgericht erklärt hat, dann hat er auch nicht verzichtet und ist Miterbe.

Gab es ein Testament, dass Deine Schwägerin als Alleinerbin eingesetzt hat, und Dein Mann hat diese weder angefochten, noch den Pflichtteil gefordert, dann hat er auch nichts geerbt.

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Die Spenden sind reguläre Einnahmen der Vereines; wenn keine Gemeinnützigkeit vorliegt, dann dürften die Einnahmen steuerpflichtig sein.

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Die Frage ist, von wieviel sprechen wir?

Einer meiner Bekannte zahlt seit dem Kirchenaustritt rund 20 Euro jedes Jahr nach.

Als Kirchenzugehöriger hat sich der Sonderausgabenabzug noch ausgewirkt. Seit der Weg ist, hat er keine Aufwendungen mehr, die nicht durch irgendwelche Pauschalen bereits beim Lohnsteuerabzug berücksichtigt werden.

Warum er nachzahlen muss; vermutlich weil der Arbeitgeber keinen Lohnsteuerjahresausgleich macht. Mein Bekannter gibt immer die Erklärung ab und legt dann Einspruch ein. Jedes Dritte Jahr bekommt er auch mal 20 Euro Erstattung.

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Hast Du bei der Aussage gelogen oder nicht.

Wenn Du etwas ausgesagt hast, was so nicht stimmt, geh hin und sag, dass Fehler in der Aussage sind.

Die Aussage kann nicht mehr zurück gezogen werden. Die bleibt. Es wird dann eine weitere Aussage zur Ergänzung aufgenommen.

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Kommt drauf an... Jedes Hotel handhabt es etwas anderst.

Ein Hotel wollte beim einchecken die Daten meiner EC-Karte haben, die Lastschrift wurde beim auschecken veranlasst.

Ein anderes Hotel wollte erst beim auschecken meine EC-Karte haben und hat dann eine EC-Cash Zahlung durchgeführt.

Ein weiteres Hotel akzeptierte keine EC-Karten und wollte bereits bei der Buchung Kreditkartendaten haben und hat die voraussichtliche Zahlung reservieren oder belasten lassen.

Ein kleineres Hotel hat mir gesagt, sie schicken mir eine Rechnung.

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Machen kannst Du das alles. Die Frage ist, welche Auswirkungen hat es.

Ohne näheres über das Gewerbe zu wissen.

Die Nr. 1 deutet für mich darauf hin, dass alle unternehmerischen und betrieblichen Entscheidungen in der Schweiz getroffen werden.

In Deutschland ist somit weder der Unternehmenssitz noch der Betriebssitz; evtl. Einnahmen und Gewinne wären daher in der Schweiz zu versteuern.

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Verdient ihr mit der Firma auch was?

Steuern sparen lohnt sich nur dann, wenn man auch Steuern bezahlen muss.

Der Kollege @wfwbinder hat ja mal Euros genannt. Erst bei 15.000 Euro Steuerersparnis lohnt es sich.

Dass ihr mit einer GmbH 15.000 Euro Steuer bezahlen müsst, müsst ihr schon mal 100.000 Euro Gewinn haben.

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Lasst es.

Wenn ihr es nicht mal schafft, die Situation in Deutschland alleine zu durchschauen. Wie wollt ihr dann im Ausland Immobiliengeschäfte machen?

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Mit Auflösung der GbR endet diese Tätigkeit und beginnt als einzelgewerbliche Tätigkeit neu.

Das Unternehmen besteht dann aus der freiberuflichen und gewerblichen Tätigkeit. Solange die Grenze für die KU nicht überschritten wird, bleibt man auch KU.

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Mit der Entscheidung oder dem Urteil ist die Verhandlung beendet.

Wenn es sich ergeben hat, dass die angesetzten Verhandlungstermine gar nicht benötigt werden, dann ist es halt so.

Wenn das Gericht sechs Tage ansetzt aber nach drei Tage ist alles geklärt, warum sollte man dann noch drei Tage verhandeln?

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Der Hersteller darf einen Pauschalpreis angeben, weil ...

Der Hersteller hat kein Monopol, da es ja auch andere Hersteller von Schließzylindern gibt. Allerdings hat sich die WEG vor Jahren für diesen Hersteller entschieden.

Evtl. wäre bei der nächsten WEG Versammlung die Frage vorzubringen, ob man nicht einfach alle Schlösser austauscht, dass bei zukünftigen Nachbestellungen die Kosten günstiger wären. Soll die WEG durchrechnen ob sich das rechnet.

Es ist aber durchaus rechtens, dass im Bereich einer WEG alle Schlösser zur gleichen Schließanlage passen. Wenn das eben kostet, dann kostet es eben.

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