Feiertag und dennoch kein Bankenfeiertag?

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nicht alle Feiertage sind auch Bankenfeiertage. Normalerweise sind die gesetzlichen Feiertage auch solche für Banken, aber es gibt Ausnahmen, die sich mir Regelungen der ESZB überschneiden. Davon betroffen sind Christi Himmelfahrt (Vatertag) oder auch Pfingsmontag). Daher gestern Überweisungen.

Lies hier für weitere Infos:

http://de.wikipedia.org/wiki/Bankfeiertag

Bankarbeitstage sind generell Montag bis Freitag außer Feiertage am Sitz der Bankniederlassung.

Börsen können auch an Feiertagen geöffnet sein, z.B. an Christi Himmelfahrt. In diesem Fall müssen Banken, die Wertpapierhandel anbieten, auch entsprechende Handelsmöglichkeiten anbieten, was jedoch online bzw. per Hotline kein Problem darstellt, da dies i.a. nicht durch die Bankmitarbeiter vor Ort in einer Filiale erfolgt.

Die Buchung von Überweisungen findet laufend statt, Valuta ist bei gewöhnlichen Überweisungen jedoch immer ein Bankarbeitstag. Besondere Buchungen, z.B. der Einzug von Darlehensraten oder Zinszahlungen können aus zinstechnischen Gründen auch mit Valuta an Nicht-Bankarbeitstagen verbucht sein.

Daher wäre meine erste Frage: welche Valuta-Angaben tragen diese Buchungen? Die Buchung selbst kann am 29.05. durchgeführt sein, jedoch ist vermutlich Valuta der 30.05.

vollstreckbarer Gerichtsurteil und Gerichtsvollzieher wird von Firma ignoiert

Hallo, folgendes Problem liegt bei mir vor. Mein alter Arbeitgeber hat mir mein gehalt von Juni+Mai nicht bezahlt. Bei Gericht habe ich im November Recht bekommen. Den vollstreckbaren Gerichtsurteil habe ich im Dezemeber dem Gerichtsvollzieher gegeben, weil ich mein Gehalt immer noch nicht gesehen habe. Anfang Februar habe ich einen kleinen Teil meiner Forderung erhalten. Der Gerichtsvollzieher hat mit der Firma eine Ratenzahlung vereinbart. Ich habe mich soweit einverstanden erklärt, dass ich bis zum 15.02 eine Teilzahlung und bis zum 29.02 den Rest erhalte. Falls das nicht erfüllt werden sollte, habe ich eine eidesstattliche Versicherung verlangt. Nun haben wir auch vereinbart, dass ich am 15.02 was bekommen soll. Der gerichtsvollzieher meinte, dass die Firma ihm heute einen Betrag überweisen wird, und dass die Firma nicht eher überweisen konnte, weil sie tatsächlich wenig Geld und andere Verpflichtungen haben. Ich habe dem Gerichtsvollzieher gesagt, dass ich das so nicht akzeptieren kann (irgendwann irgendwas zu erhalten). Er meinte, ich könnte als einzige Alternative eine eidesstaatliche Versicherung verlangen. Allerdings sehe ich dann vom Geld nichts mehr.. Kann das wirklich so sein? Ich habe vom Gericht recht bekommen und die Firma führt mich und den Gerichtsvollzieher an der Nase rum? Ich dachte, es gibt eine Art Zwangsvollstreckung? Wenn das alles so wäre, bräuchte man doch kein gerichtsvollzieher und kein gericht...Da der Gerichtsvollzieher mir keine weitere Infos geben kann/will, wende ich mich an diese Stelle.

Vielen Dank für alle Antworten

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