Dachflächenvermietung-Einnahme versteuern?

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Also wenn die Dachfläche vermietet wird, man die Anlage also nciht selbst betreibt, sind die Kosten, die dabei abzugsfähig sind, nicht so hoch.

Allerdings ist ja auch die Steuer auf die 175 Euro pro jahr nicht so entscheidend.

Das Dach ist ja weiter eben n ur nomal Dach und nciht die Grundlage für die PV - Anlage. Wenn man mal davon ausgeht, das das Haus eine Mieteinnahme von 12.000,- pro Jahr insgesamt bringen könnte, dann wären so 1,5 % der hauskosten bei den 175,- Euro abzugsfähig. Da stellt sich dann die Frage, ob der Aufwand das zusammen zustellen nicht größer ist als die Steuer.

Woher ich das weiß:Studium / Ausbildung – Steuerbevollmächtigtenprüfung 1979, Steuerberaterprüfg .1986

Ich glaub die Steuerbelastung ist nicht so hoch, die Einnahmen aus der Dachflächenvermietung sind aber immer noch besser als Null, aber schreib doch mal den Leuten bei www.rds-dachkampagne.com ne Mail, die hatten mir mal so eine FAQ Liste geschickt, da stand glaube ich auch etwas zum Thema Steuern drin, ich find die leider nicht mehr.

Beide mickerigen "Ertragspotentiale" erschrecken mich, denn sie sind völlig unzureichend für die entstehenden Mehrkosten, wenn einmal Undichtigkeiten am Dach auftreten sollten und zunächst einige PV-Module demontiert und wieder montiert werden müssen.

Allerdings könnte/sollte man derartige Mehrkosten (Dachreparatur/-erneuerung) auf den PV-Betreiber vertraglich überwälzen. Hinzu kommt die Betreiberhaftpflichtversicherung.

Honorarkraft wie anmelden/Steuern/ KK?

Hallo,

meine Situation ist ein wenig kompliziert. Ich habe angeboten bekommen, für einen Kindergarten als Fachkraft für inklusive Pädagogik zu arbeiten. Mit Honorarvertrag. Von der Bezahlung her läuft das so, dass das Landratsamt (Sozialamt) insg. 880€/Monat für meine Tätigkeit an den Träger (Kirche) bezahlt. Dieser "schiebt" mir das Geld ohne Abzüge weiter und ich muss es dann versteuern, bzw. Krankenkasse, RV, PV etc. zahlen. Nur wie ich das machen muss und wo und überhaupt: keine Ahnung! Und ich würde gerne wissen, wie hoch die Beiträge dann wären. Gebe ich es in einen Gehalts-Rechner ein will man immer mein Bruttoarbeitsentgeld wissen und am Ende kommt eine höhere Summe dabei raus wegen des Arbeitgeberanteils.

Um das ganze noch ein wenig komplizierter zu machen hat mein (selbständiger) Mann nun von unserem größten Kunden angeboten bekommen, sich anstellen zu lassen. Da er in den letzten Jahren selbst und ständig ;-) gearbeitet hat und auch wenn er gesundheitlich echt angeschlagen war arbeiten gegangen ist, denken wir aktuell darüber nach, ob wir das annehmen sollen. Bis jetzt bin ich bei ihm in der Gleitzone angestellt. Welche Steuerklasse würde denn dann wer bekommen? Wenn wir von einem Verdienst brutto von ihm von ca. 7000€ ausgehen und ich eben mit meinen 880€ die ja irgendwie weder brutto noch netto sind. Oder lasse ich die einfach unter den Tisch fallen? Damit würde ich mich strafbar machen?!

Ohweh, so aufgeschrieben liest es sich noch viel komplizierter als es sich anhört wenn man darüber spricht. Vielleicht kann jemand Licht in mein Dunkel bringen? Vielen Dank, Diana

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