Bußgeld in Raten zahlen als Student?

2 Antworten

Hallo Mirre,

Man kann ja sein Bußgeld in Raten abstottern, Damit eine Ratenzahlung beim Bußgeld möglich ist müssen folgende Dinge angegeben und möglicherweise nachgeweisen werden: Name und Anschrift, Aktenzeichen, Gründe für den Antrag, Nachweis der Zahlungsunfähigkeit. (https://www.geschwindigkeitsueberschreitung.net/bussgeld-in-raten-zahlen/ ) Wende dich dazu an die zuständige Bußgeldstelle. Diese sollte auf dem Bußgeldbescheid stehen.

Hoffentlich konnte ich dir helfen!

Ruf die Bußgeldstelle an und vereinbare Ratenzahlung

Während der Probezeit versetzen lassen?

Hallo Ihr Lieben, ich habe ein Frage an Euch bzw. brauche ich Eure Meinung. Ich habe einen Jahresvertrag in einem großem Unternehmen erhalten. Ich habe mich so sehr darüber gefreut. Ich habe dort schon einmal gearbeitet und die Arbeit hat mir immer sehr großen Spaß gemacht. Auftragsbedingt habe ich damals leider keine Festanstellung dort nach einem Jahr erhalten. Nun habe ich aber wieder einen Jahresvertrag und bin auch direkt und nicht über Leiharbeit dort eingestellt. Dies ehrt mich sehr, da auch einige über Leiharbeit dort angestellt sind. Ich habe mich so sehr gefreut und konnte es kaum erwarten, dort endlich wieder zu arbeiten. Nach den ersten Stunden kam die Ernüchterung. Ich bin in einem Bereich unter gekommen, der mir von der Arbeit her überhaupt nicht liegt. Quasi die schlechteste Abteilung im Unternehmen. Die Arbeit fällt mir schwer. Ich weiß jetzt schon, dass wir nicht zusammen passen. Ich habe mit dem Vorgesetzten ein sehr gutes Verhältnis und er hat mir angeboten, mich zu melden, wenn irgend etwas ist. Ich möchte mir die Arbeit jetzt noch eine Woche anschauen und wenn ich merke, es ändert sich nichts, dann mit ihm sprechen. Daher meine Frage: Ist das ok wenn ich mit ihm spreche und ihm mitteile, dass ich mich so sehr freue, endlich wieder im unternehmen zu sein, aber die Arbeit mir nicht liegt. Ihn fragen, ob ich mich in eine andere Abteilung versetzen lassen kann. Dies zeigt auch, dass ich im unternehmen bleiben will. ich möchte es lieber jetzt tun anstatt dort einen riesen großen fehler zu machen. auch sind die kollegen dort nicht gut. ist das ok ? ich möchte unbedingt dort bleiben. aber nicht in dem Bereich. in den unternehmen arbeiten 5000 Mitarbeiter, da wird doch irgendwo etwas anderes machbar sein ? Selber kündigen zieht eine sperre mit sich und das möchte ich vermeiden. Ich brauche euren rat. eventuell ist ja jemand hier der mitliest und auch in einer ähnlichen Situation gesteckt hat. DANKE !

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Krank gemeldet- trotzdem gekündigt, sogar rückwirkend ?? Gehalt gekürzt- Grund Steuervorauszahlung?

Viel Ungerechtigkeit! Bitte um Rat. Mein Papa (auch mit meinem Bruder) ist seit 16.august 2011 angestellt in einer Firma in Deutschland, hat halbes Jahr Probezeit - das heisst ab 16.Febr.´11 hätte er unbefristetes Arbeitsverhältnis. Jetzt ist er ab 8.Febr. krankgemeldet und kriegt nächste Woche auch kleine OP. Plötzlich kam per Post (ohne Einschreiben) die Kündigung dem Bruder (zum 31.Januar) - so dass er gerade noch paar Tage in der Probezeit war. Er hat TELEFONISCH nachgefragt warum und es wurde ihm gesagt, dass BEIDE GEKÜNDIGT SIND (Papa und Bruder), da gerade wenig Arbeit ist - in paar Wochen könnten die sie angeblich eventuell wieder anstellen. Aber mein Vater hat KEINE KÜNDIGUNG ERHALTEN! Mein Bruder dafür 2mal, also administrativer Fehler in Vornamen. Mein Bruder hat unterschriebene Kündigung zurückgeschickt und darauf hin auch letztes Gehalt bekommen - die Zurückschickung der Kündigung war die Voraussetzung, dass die Firma das Gehalt gezahlt hat - ohne unterschriebene Kündigung - kein Gehalt! Da mein Vater keine bekommen hat, konnte er die auch nicht unterschreiben, auch nicht zurückschicken - also auch kein Gehalt bekommen UND - er ist damit offiziell NICHT MEHR IN PROBEZEIT! ...und dazu konnte er sich auch nicht rechtzeitig bei der Arbeitsagentur melden. Da mein Papa wenig deutsch spricht (kommen aus der Slowakei - aber bei der Firma arbeiten sehr viele Polen) - habe ich da angerufen und nachgefragt - was ist los- ob die denn auch die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigugn bekomen haben - Antwort: ja, aber egal, er wurde zum 31.januar gekündigt und krank ist er ab 8. Febr. Ich sagte- er hat keine Kündigung erhalten - die sagen, die schicken die nochmal. HEUTE KAM DIE KÜNDIGUNG (24.Febr - laut Vertrag ist er nicht mehr in Probezeit) per Einschreiben an - MIT DATUM VON 24.JANUAR - gekündigt zum 31. Januar. Kann so was sein? Soll er einfach unterschreiben und zurückschicken - dass er endlich das letzte Gehalt bekommt (das schon am 15.feb. überwiesen sein sollte) ? Da habe ich noch gar nicht davon geschrieben, dass sich die Firma nicht an dem Vertrag gehalten hat:
1. Beispiel: wenn keine Aufträge waren (im Vertrag steht, Geld bekommen die trotzdem - fest 1500€ brutto), haben ihn einfach daheim gelassen - nur abgearbeitete Stunden wurden bezahlt (war auch 3 Wochen im Stück daheim) 2. Beispeil: laut Vertrag zahlen Benzin 0,30 €/ km, immer wurde nur 0,10 bezahlt! 3. Beispiel: Das GEHALT im Dezember wurde um 600 € gekürzt- angeblich STEUERVORAUSZAHLUNG? + keine Bestätigung oder Erklärung schriftlich dazu - wo das Geld gelandet ist? Und was ist jetzt mit Meldung bei der Arbeitsagentur in der Slowakei - fast 1 Monat verspätet? Ich muss dazu sagen, dass mein Papa überhaupt kein Geld übrig hat, einen Anwalt zu nehmen, hat keine Rechtschutzversich. (die in der Slowakei glaub ich sogar gar nicht gibt) und ist er auch kein Mitglied bei Gewerkschaft (?). Würde da 1 Brief vom Anwalt (als Drohung) was bringen? Lohnt sich dafür das Geld ausleihen?

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Arbeiten in der Schweiz, Gewerbe in Deutschland und Doppelbesteuerung

Seit 2007 arbeite und lebe ich in der Schweiz. Meine Frau und ich haben vor 20 Jahren ein Haus gebaut und ne mengen Schulden dadurch gemacht. Als im Osten Deutschlands arbeitsmäßig nichts mehr ging, bin ich nicht wie Andere zum Amt gerannt, sondern bin dann tämporär in die Schweiz zum Arbeiten gegangen. Das ist eine große Herausforderung- alle 4 bis 6 Wochen mal zu Hause. Nun sind wir seit 4 Jahren getrennt lebend. Scheidung, wegen fehlendem Geld , nicht möglich! Meine Frau ist krank, Erwerbsminderung läuft und sie lebt momentan von HarzVI. Das Amt zahlt ihr wohl alles in Höhe der vergleichbaren Miete. Ich komme für den größten Teil der Schulden des Hauses auf. Haus verkaufen nach 20 Jahren, klingt unfähr! Wir müssen nur noch 7 Jahre zahlen. Wenn ich mich in Deutschland komplett abmelde, darf ich nach einem halben Jahr nicht mehr in das Haus zurück. Dürfte also nur noch zahlen! Da ich nicht weiß, wie mein späterer Lebensabend aussieht, haben wir uns auf „Behalten“ und „Augen zu und durch“ geeinigt. Nun habe ich ab 11/2011 zusätzlich in Deutschland, am mir verbleibenden Wochenende Arbeit übernommen. Für eine Firma in Deutschland terminieren. Treu und brav hab ich ein Gewerbe in Deutschland angemeldet. Böser Fehler, wie sich später raus stellte!!! Gewerbe nach 14 Monaten gekündigt! Nun erfahre ich, dass mein gesamtes Einkommen aus der Schweiz zur Gewerbesteuer für das Kleinunternehmen (11 TE Umsatz) einbezogen wird und ich in Deutschland nun auch noch Einkommensteuer zahlen muss! Der Steuerberater sagt mir aber, dass ich nichts außer Fahrgeld von der Steuer absetzen kann! Ist der Steuerberater jetzt blöd oder lebe ich einen Albtraum? Ich moluche am Wochenende noch zusätzlich- und Steuer Deutschland hält wieder die Hände auf! Das kann doch alles nicht sein, vielleicht liegt es ja nur am Steuerberater!? Ich kann doch nicht nur arbeiten, es muss doch auch was über bleiben? Bitte erklären Sie mir, wie das steuerlich doppelt sein kann? Was wird berechnet? Ganz wichtig! Was kann ich denn von der Steuer absetzen???

Ich freue mich über jede Info!!!

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